Beiträge von ive

    man muss die Abgabe auf den Eigenverbrauch aber nur bezahlen, wenn man die Anlage kommerziell mit Einspeisung, Abschreibungen etc. betreibt.

    Betreibt man die PV privat ohne Überschusseinspeisung oder Abschreibungen etc., dann fällt keine Steuer an.


    Wohne ich in einer firmeneigenen Wohnung meiner Firma, muss ich auch geldwerten Vorteil versteuern.

    Sonst gibt es bei uns USA Verhältnisse oder Guernsey-Verhältnisse.

    Haus, Boot, Auto, Kreditkarte kommt alles von den Cayman Islands oder Channel Islands. Es hat nur einen Kunden und der bekommt alles umsonst. Steuer werden keine! bezahlt.


    Lewis Hamilton besitzt eine Fluggesellschaft mit einem Flieger auf einer der Kanal-Inseln. Er ist einziger Kunde und die Buzze macht nur Verluste. Trotzdem fällt z.B. keine Mehrwertsteuer auf den Bomber an, da es ja eine kommerzielle Airline ist. Bei uns ginge das nicht, an den diversen Seltsam-Finanzplätzen schon.

    In der Schweiz kann man aber auch die Kreditzinsen als Privatmann komplett von der Steuer absetzen und die Steuern sind auch so auf einem sehr niedrigen Niveau im Vergleich zu D.

    Die Krankenversicherung ist einkommensunabhängig und hat eine obligatorische und in einem Rahmen wählbare Selbstbeteiligung. Für Geringverdiener ist das schlecht, für den Rest gut.

    Die Kosten für Güter etc sind sehr hoch. Das ist aber eher dem Lohnniveau geschadet.

    Insgesamt hat das zur Folge, dass der Mieteranteil an den Haushalten eher hoch ist.

    Eine PV Anlage bar zu bezahlen macht meist wenig Sinn. Mir fällt spontan kaum ein legaler Grund ein.

    Man bekommt Sie bis zu 100% finanziert zu teils unter 1% pa. Diese Zinsen kann man dann auch noch voll steuerlich geltend machen. Damit steigt die Rendite auf das Eigenkapital bei 100% auf unendlich :-)

    Mit dem Cash kann man dann sinnigeres machen bezüglich investment.

    Es könnte halt sein (wird so sein), dass z.Z. kein Hersteller auf seinen Akkus länger sitzen bleibt. Daher fallen auch die Preise nicht so in dem Maße wie bei einem großen oder gar Überangebot. Seller's market.


    Es hat ja einen Grund, dass z.B. Hyundai/Kia mit seinem Kona den Markt nicht überflutet. Die machen Verluste mit jedem Verkauf wegen der teuer eingekauften Batterien in Verbindung mit dem relativ günstigen Verkaufspreis. Deshalb baut man nicht so viele davon und nimmt einjährige Lieferzeiten in Kauf. Fuß im Markt, aber Verluste minimieren lautet das Motto.

    Ich hatte am trübsten Tag bisher, dem 18.11., 5.83 kWh erzeugt.

    Im November waren es bisher 480 kWh bzw, im Mittel ca. 22 kWh pro Tag. Die Autarkierate liegt im November z.Z. bei 83%.


    Mit 6 kWh gewinnt man keinen Blumentopf mehr, aber 30% des Hausbedarfs waren immer noch drin.

    Mit Wärmepumpe und E-Auto ist das natürlich so gut wie nichts mehr.

    Zumindest kann man darin erkennen, ob man einfach oder doppelt trennen muss. Um mehr ging es mir in dem link nicht.

    Ich kann auch in meine Pläne schauen, die mit der Anlage mitkamen. Link war einfacher.
    Das es dreiphasig Notstrom nicht von Enwitec gibt, ist mir auch klar.