Beiträge von ive

    Es könnte halt sein (wird so sein), dass z.Z. kein Hersteller auf seinen Akkus länger sitzen bleibt. Daher fallen auch die Preise nicht so in dem Maße wie bei einem großen oder gar Überangebot. Seller's market.


    Es hat ja einen Grund, dass z.B. Hyundai/Kia mit seinem Kona den Markt nicht überflutet. Die machen Verluste mit jedem Verkauf wegen der teuer eingekauften Batterien in Verbindung mit dem relativ günstigen Verkaufspreis. Deshalb baut man nicht so viele davon und nimmt einjährige Lieferzeiten in Kauf. Fuß im Markt, aber Verluste minimieren lautet das Motto.

    Ich hatte am trübsten Tag bisher, dem 18.11., 5.83 kWh erzeugt.

    Im November waren es bisher 480 kWh bzw, im Mittel ca. 22 kWh pro Tag. Die Autarkierate liegt im November z.Z. bei 83%.


    Mit 6 kWh gewinnt man keinen Blumentopf mehr, aber 30% des Hausbedarfs waren immer noch drin.

    Mit Wärmepumpe und E-Auto ist das natürlich so gut wie nichts mehr.

    Zumindest kann man darin erkennen, ob man einfach oder doppelt trennen muss. Um mehr ging es mir in dem link nicht.

    Ich kann auch in meine Pläne schauen, die mit der Anlage mitkamen. Link war einfacher.
    Das es dreiphasig Notstrom nicht von Enwitec gibt, ist mir auch klar.

    Bezüglich Ladestationen:


    Verbraucher über 12 kVA mussten schon seit mindestens 2006 an die Energieversorger gemeldet werden, auch in Privathaushalten.


    https://www.gesetze-im-internet.de/nav/__19.html


    Verordnung über Allgemeine Bedingungen für den Netzanschluss und dessen Nutzung für die Elektrizitätsversorgung in Niederspannung (Niederspannungsanschlussverordnung - NAV)

    NAV

    Ausfertigungsdatum: 01.11.2006

    Dann kommen wir doch mal auf den TE zurück.


    Wenn es aus dem Hause SMA sein sollte gibt es zwei Möglichkeiten soweit ich das überblicke:

    Mit solarer Weiterversorgung bei Ersatzstromversorgung braucht es einen kompatiblen Akku, z.b. BYD oder LG,

    einen Sunny Boy Storage Batteriewechselrichter, zwei einphasige 5kW Wechselrichter sowie eine Enwitec Umschaltbox.

    Es gibt auch noch einen hybriden Wechselrichter von SMA mit integriertem 2 kWh Akku. Ich weiss aber nicht, in wie fern dieser eine Netztrennung ansteuern kann. Letztere ist zwingend vorgeschrieben.


    Wenn man rein mit dem Akku auskommt im Ersatzstrombetrieb entfällt der zweite Wechselrichter und man kann dreiphasig einspeisen mit einem 7kW Wechselrichter bei 10 kWp und ein gleichphasiges Ersatznetz mit dem SBS aufbauen.


    Mit einer E3DC Kiste ist alles integriert inkl. echter Drehstromersatzstromversorgung.


    In allen Fällen kommt es im Fall des Netzausfalls zu einer kurzen Unterbrechung der Versorgung von 2-10 Sekunden.

    Eine USV wird also für empfindliche Geräte weiterhin benötigt.


    Wenn es nur um Ersatzstrom geht und aus sonstigen Gründen kein Speicher gewünscht ist, ist Benzin und ein manueller Netzumschalter die günstigste Lösung.