Beiträge von SInister_Grynn

    Hmm, geht mir ja um den EV Bonus, sowie die bessere Ausrichtung, oder fällt das nicht ins Gewicht?


    Ich hab bis jetzt nur EV Anlagen mit Überschuss sowie Volleinspeiser.


    Gerüst usw würde ja eh stehen und Demonatage auf derselben Flurnummer sowie aufbau auf derselben wäre doch besser da besserer Ertrag und mit den ´12er Konditionen durchaus wert drüber nachzudenken?


    Thema Energiegemeinschaft:

    Sind ja alles meine Häuser die ich durch ein Nahwärmenetz zusammenschliesse jetzt will ich neben Wärme also auch Strom miteinander teilen, also wäre das alles mein Boot! Was meinst du dazu? Erfahrungen?



    Die komplette Anlage auf EV umstellen obwohl ich viel mehr bekomme als Einspeiser und dann noch Steuern auf den EV zahlen ? Sicher dass sich dashalbwegs rechnet?

    Hallo Gemeinde,


    brauche wieder mal euren Rat.

    Folgendes: Ich besitze ein Grundstück mit 48 kWp Pv aus verschiedensten Jahren. Jetzt bau ich auf dieselbe Flurnummer ein neues Haus. Meine Westanlage mit 2 Strings je 14 und 15 Module aleo Avim a_18 l 235 W an einem Kostal würde ich gerne daraufhin umziehen.


    Die Anlage ist IBN 3/2012 d.h. es würde noch EV Vergütung gebe, welche ich jetzt nicht habe, da Volleinspeiser. (Läuft mit Anlage aus 2010 in Mischvergütung für 36 ct/kWh)


    ABER:


    Soweit spricht ja erstmal alles dafür: Aber ich bin grade mit dem VNB am verhandeln, ob ich nicht gleich eine Energiegemeinschaft gründe und ein vermietetes Objekt nebenan mit 25 kWp aus 2019 auch mit einbeziehe.


    Macht es immernoch Sinn oder grade deshalb ?


    Wie ist eure Meinung ?

    Nein Ideen sind immer gut solange ich sie verstehe :D


    Anbei mal ein Schema, das du es dir besser vorstellen kannst.

    Solarthermie soll auch zentral auf die Heizzentrale, da nirgendwo Platz ist und ich kein Solarthermie Fan bi. Die Anlage ist laut einem Angebot für 40 m² sowie für 100m² lediglich ~1000€ teuer. Rest ist Förderung. (Ohne Installation)


    Planung

    Hallo Schraubermeistro,


    vielen Dank für deine Anregungen. Meinst du wirklich einen Puffer mit 30000 Liter? Das kommt mir dann schon etwas groß vor.


    Denke das jetzige Konzept ist schlank, umweltfreundlich und gut gefördert.


    Meine Meinung zum Verzicht der Puffer in den Häusern:


    Betrachtenswert, aber im Winter ist dann das ganze Nahwärmenetz unter Strom (Wärme) und ich habe immense Verluste von 8-15 % So heizt es den Puffer auf und das reicht dann eine Zeit lang.


    Thema Häuser nicht verbinden:


    Dann brauche ich 3 neue Heizungen statt einer, alle mit wesentlich schlechteren Wirkungsgrad von der Anschaffung, Wartung etc. her nicht zu reden.

    Saisonalspeicher etc ist sehr komplex und ich muss als Vermieter eine Sicherheit haben das immer absolut genügend Wärme da ist.



    Auch brauche ich eine Steuerung, welche die ST in die Hackschnitzelheizung einbindet, damit die Holzhackschnitzel nicht alles 5 Min vor Sonnenaufgang vollmacht.


    Daher die Frage (von der wir wieder abgekommen sind)


    Lieber ~40 m² ST oder 40 m² Pv? Aber Pv habe ich ja schon 80 kWp, welche ich zusammenlegen will 2031

    Evtl einen Flansch vorsehen mit dem ich nach auslaufen der Förderung erstmal die Puffer vollmache statt den Strom für 3 ct zu verschleudern.



    Ich bekomme ja Innovationsförderung etc. drum lasse ich mir es grade von Volkssolaranlage ausrechnen was es bringen würde.

    mit 7m² Puffer und entsprechend viel Abnahme wären 40m² sicherlich kein

    Problem.

    bei der Kollektorwahl jedoch aufpassen,

    da gibt es viel Schrott, ob VRK die optimale Wahl sind muss man genauer betrachten.

    Ja, stehe mit der Seite Volkssolaranlage in Kontakt, diese wird mir ein Angebot von Bosswerk machen. Leider sehr viele schlechte Rezensionen wegen Erreichbarkeit bzw Reklamation. Was sind denn Vort- bzw. Nachteile der VRK?


    Wie bist du auf die 40m² gekommen?

    Das ist halt mal die Größe die ich ins Auge gefasst habe, wäre natürlich gut wenn ich eine Anlage finde die genau auf die 6 x 12 Meter Größe Heizzentrale passt. Berechnungen kommen erst noch. Da hängen noch viele andere Förderungen mit dran, zum Beispiel BIO Klima vom TFZ Straubing, die eine bestimmte Größe und Abdeckung vorschreiben.


    da dürftest du im Sommer immer noch enorme Überschüsse haben. Mehr als um die 2 m² pro Haushalt würde ich nicht vorsehen, wirst ja nicht nur Mieter haben, die zweimal am Tag baden und auch nicht nur solche, die (daheim) nur einmal die Woche (warm) duschen. Den Rest mit PV voll machen, wirtschaftlich ist die halt besser (außer du machst die Thermie in Eigenleistung, bei Vermietung aber eher untypisch).

    Dazu vielleicht ein eigenes Stromkabel verlegen um die Technik zu versorgen und evtl. mit einer WP die Temperatur anheben zu können (das dürfte Eigenverbruach bezgl. EEG-Umlage sein).

    Ja Thermie soll in Eigenleistung gemacht werden, bis auf die Anschlüße die macht der Installateur. Ich verkaufe ja die Wärme und erhöhe nicht die Kaltmiete. Bzgl. Überschuss: Das gleiche Problem habe ich ja mit PV auch, nur da kann ich

    den Strom verkaufen, aber auch meine letzte Anlage macht schon fast keinen Spaß mehr finanziell. Zudem kommt ich habe auf dem Grundstück ~80 kWp da bringen es 10 mehr oder weniger auch nicht (zu 11 ct)


    Gilt ja nicht nur im Hochsommer sondern auch wie die letzten Wochen maßgeblich zur Heizungsunterstützung beizutragen und somit Hackschnitzel zu sparen und Emissionen zu vermeiden.


    Auf das neu gebaute Hausdach soll aber auch eine kleine 9,99er Pv-Anlage.



    Mal schauen was es absoulut kostet und wieviel es bringt, denke durch den Verkauf von Wärme pro kWh bin ich da schon wirtschaftlicher da ich Brennstoff, Verschleiss und Wartung spare.


    FelzenSolar hast du eine Bosswerk Anlage und kannst was zu Volkssolaranlage sagen?

    Hallo Gemeinde,


    wie einige von euch wissen plane ich gerade eine Nahwärmenetz für meine Häuser. Insgesamt habe ich ca 80 kWp PV auf diesen.


    Jetzt soll eine externe Heizzentrale gebaut werden und ich überlege mir ca 40 m² solarthermische Vakuumkollektoren auf diese zu bauen, auf das neue Wohnhaus auch wieder Pv.


    Es werden

    Heizzentrale: 3-4000 Liter Puffer

    3 Wohnhäuser je 3 x 1000 Liter Puffer= 3000 Liter

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    Insgesamt 7000 Liter.


    Alternativ könnte man sich auch über Power to Heat Gedanken machen, aber das ist mir eig zu schade.

    Andrerseits wenn 2030 die Förderungen auslaufen habe ich mehr als genug Pv.


    Wie ist eure Meinung ?


    Meine Gedanken waren, obwohl ich ST normal nicht befürworte könnte es hier passen. Mittlerweile ist Glykolfreie Technik erschwinglich und heisses Wasser wird einfach in den Ausgleichsbehälter gedrückt.

    Die Leitungsverluste könnten mir also im Sommer relativ egal, da Sonne eh vorhanden ist.


    Bin gespannt auf eure Ideen!


    Gruss Grynn