Beiträge von go2sun

    Ergänzung: auch in den Parkhäusern und auf dem Parkplatz vor dem Supermarkt und auch an den Straßenparkplätzen in der Innenstadt usw. stehen überall kleine Zapfsäulen, so ähnlich wie früher die Parkuhren, und wenn man sein Stromkabel nicht reinsteckt --- bekommt man ein Knöllchen. Natürlich kann man vorher programmieren ob man nur wieder zurück ins Einfamilienhaus in der Vorstadt (Entladung bis z.B.minimal 20 kWh programmiert ), oder weiter nach München fahren will (keine Entladung, aber Aufnahme bis zur Vollladung)


    Gruß
    Maximilian

    Hallo Jörg,


    doch, genau das meine ich allen ernstes und es wird auch dazu kommen.


    Nicht morgen, aber 2026


    In der Lithium-Ionen-Akku-Speichertechnik sind derzeit 5000 bis 10000 Voll-Ladezyklen avisiert. ( http://www.cbcity.de )


    Tesla rechnet im Moment mit 5000 Zyklen. Um einfach zu rechnen gehe ich mal von 365 Voll-Ladezyklen im Jahr aus. Das wären etwa 13 Jahre lang täglich ein Voll-Ladezyklus. Dies entspricht auch in etwa der durchschnittlichen Lebensdauer deutscher Kfz's. Länger hält also das Kfz auch nicht.


    Wenn die durchschnittliche Fahrleistung pro Jahr weiterhin bei etwa 12000 km liegt, entspricht dies einer täglichen Fahrleistung von nicht einmal 40 km, was bei 20 kWh Verbrauch pro 100 km etwa 8 kWh entnommener täglicher Akku-Speicherkapazität bedeutet.


    Ein 80 kWh großer, mobiler, und regelbarer Teslaspeicher könnte also durchschnittlich zumindest 60 kWh (bei 85% Teilentladung) täglich abends oder nachts abrufbar bereitstellen wenn er sie tagsüber aufgenommen hat. Das entspricht 365 Tage x 60 kWh = ca. 22000 kWh im Jahr. Da bei nebligem Novemberwetter natürlich keine PV-Aufladungen möglich sind, rechne ich mal mit 20000 kWh abrufbarer Speicherenergie pro regelbares mobiles Speicherkraftwerk.


    Selbst wenn der gesamte Strombedarf der Republik aus diesen Speichern entnommen werden müsste, würden bei einem Gesamtstromverbrauch in Deutschland von ca. 600 Mrd. kWh im Jahr, dann 30 Millionen regelbare mobile Speicherkraftwerke genügen um den gesamten Strombedarf zu decken und auch noch die mind. 20 Mrd. Liter Benzin oder Dieselkraftstoff zu ersetzen. (gerechnet mit 6 Liter Bernzin/Diesel/100 km) Da aber nur zum Teil Strom aus Speicherkraftwerken erforderlich ist, (auch wenn die Sonne scheint wird Strom verbraucht, wir haben auch noch weiterhin Wind- und Wasserkraftwerke) reichen IMHO 5 Mio E-Fahrzeuge für den Stromspeicherbedarf der Republik.

    Derzeit fahren auf unseren Straßen 50 Millionen Ölkraftwerke!

    Das Auto begleitet den Deutschen zur Arbeit, steht dann im Parkhaus oder Parkplatz an der Steckdose, abends in der Garage oder vor dem Haus an der Steckdose, jedenfalls dort, wo der Strom eben auch verbraucht wird oder auch eingespeist werden kann aus den vielen dezentralen Kraftwerken.


    Der unschätzbare Vorteil liegt liegt vor allem darin, dass die Speicherkraftwerke immer dort sind, wo wir zuhause sind, wo wir arbeiten und wo wir leben. Gigantische Stromtrassen sind überflüssig.


    Der derzeit noch höhere Zeitverbrauch zum Stromtanken wird sich vermindern, und eine gewisse Entschleunigung bei größerem Zeitverbrauch zum Tanken wäre für das Wohlbefinden der Fahrer nicht unbedingt nachteilig, zumal diese dann auch nicht mehr in den Benzin und Dieseldämpfen am Fahrzeug stehen müssen.


    Grüße


    Maximilian

    es werden dann neue Dächer aquiriert, die vorher für Photovoltaik uninteressant waren.


    Die alten optimalen Dächer werden großenteils repowert und generieren dann oft fast das doppelte an Energie. Dies insbesondere bei defekten Dünnschicht oder Mono- und Poly mit niedrigem WG (monokristalline Module von General Electric hatten noch 2004 im Durchschnitt 100 Watt plus/minus 5% und einen WG von 10%)


    Und in 10 Jahren sind wir bei 22% WG Standard


    Wenn wir dann die regelbaren, mobilen Speicherkraftwerke haben (5 Mio E-autos â 80 kWh Speicherkapazität reichen) sowie die Tagstromspeicheröfen sind die HGÜ Trassen für min. € 11 Mrd überflüssig wie ein Kropf.


    Grüße aus Franken


    Maximilian

    Hallo GAST,


    ich habe ein passendes Dach (Dächer), zwei in Hessen, davon eines mit bestehender UK. Eines in Bayern, ebenfalls mit bestehender UK (freie Fläche mit UK aus repowering). Wir könnten sowas gemeinsam machen.


    Du hast den Sachverstand, ich ein entsprechendes Dach.


    gerne auch per PN


    Gruß aus Franken


    Maximilian

    Zitat von Bento

    Das würde mich näher interessieren.


    mich auch

    Zitat von Bento

    Seit dem 01.08.2015 kann man also keine Dachanlage mehr auf eine Freifläche umbauen und dafür die Freiflächenvergütung verlangen. Warum geht das aber nicht umgekehrt?


    den zweiten Satz verstehe ich überhaupt nicht mehr. Man kann also seit dem 01.08.2015 keine Dachfläche mehr auf eine Freifläche umbauen für die Freiflächenvergütung. Das ist verständlich. Aber:


    Warum geht das aber nicht umgekehrt :?::?::?:


    Viele Grüße


    Maximilian

    warum soll ich bei ner Gebrauchtanlage die Mwst nicht zurückbekommen?


    Klar kostet Ab- und Aufbau, aber das lohnt sich doch


    Ich zahle gvern Steuern, wenn ich Einnahmen habe!


    Grüsse

    Hallo Jörg,


    bist Du dir da sicher, dass das so ist ???? :shock:


    das wäre ja ne Gelddruckmaschine :lol:


    wenn das stimmt sollten wir uns nur noch über PN verständigen und das hier löschen lassen


    Ich denke, das ist ein verfrühter Aprilscherz von Dir


    Gruß


    Maximilian

    Hallo Zottel1, GAST und andere Freunde des PHOTOVOLTAIKFORUMS 8)


    wie ich ja letzte Woche bereits hier geschrieben habe, habe ich durch repowering von Altanlagen eine Dachfläche mit UK für
    50 kWp zur Verfügung. Heute habe ich ne weitere Dachfläche mit belassener UK für ca. 50 kWp gekauft (früher waren dort 30 kWp montiert, die abgebaut werden) und mir wurde ein weiteres Dach mit der Möglichkeit 50 kWp zu installieren angeboten.

    Was passiert eigentlich mit einer z.B. 150 kWp Dach-Abbauanlage aus 2011, wenn ich sie auf diese 3 Dächer in Anlagen â 50 kWp aufteile.


    Welches 'Dach' bekommt die Einspeise-Vergütung bis 30 kWp bei Volleinspeisung und welches Dach die Selbstverbrauchsvergütung wenn über 30% Selbstverbrauch möglich ist und beim dritten Dach der Selbstverbrauch unter 30% Selbstverbrauch liegen wird?


    Würde mich freuen, wenn jemand darüber was mitteilen könnte.


    Grüsse aus dem verregneten Frankenland


    Maximilian