Beiträge von go2sun

    ich war zuerst verärgert, ein Verkauf an Bastler über ebay hätte bestimmt noch € 10,00 pro laminat gebracht --- bei Selbstabholung natürlich

    stimmt, hab ich am Telefon gemerkt. Deshalb Gespräch bis zum € 5.000,00 glatt Angebot.


    Aber, was soll denn da so heiss sein?


    Beim jetzigen Abbau (monkristalline Laminate von Astropower, die Firma wurde 2003 von General Electric übernommen) sind von 108 Laminaten über 20 zu Bruch gegangen (ein kleiner unsanfter Stoß - und alles ist zersplittert, die Monteure sagten das ist eh alles Schrott. Wenn ein bißchen Wind ist, bringt keiner alle Laminate heil runter - was soll man dann machen?


    MfG
    Maximilian

    Hallo jodl (General Jodl?)


    ich hab doch bereits nen Solateur der das sogar ohne Autragsbestätigung und fast zum halben Preis von modila macht, jedoch ohne Transport. Der Spediteur verlangt €1,45 pro km bei Modulen im Gewicht bis 1,5 Tonnen, einschließlich Alustangen 6m, und alles sicher und fachgerecht auf Spezialpaletten verpackt. Zusammen zahle ich bei 500km Transportweg dann nicht einmal 70% von modila. (Traufhöhe für Gerüst 6,80m, falls UK verändert werden muß natürlich auch extra)
    Modila ist einfach zu teuer


    Viele Grüße
    Maximilian

    Moin mal wieder


    Habe es heute nacht lange versucht, aber leider gelingt es mir nicht die versprochenen Photos der taubenverseuchten Anlagen hochzuladen -- es kommt immer und das in roter Schrift: die Datei ist zu groß. Die maximal erlaubte Dateigröße ist 1MB
    Zum Mäuse melken, wie einfach war das doch bei facebook!


    Dann mal wie es weiterging ohne Photos:


    Der Hammer war schließlich, nachdem ich doch mit etlichen Solateuren über das repowering gesprochen habe und überall von freibleibenden Angeboten, 50% Vorkasse usw. die Rede war, dass ich von der Sekretärin einer Firma nachmittags angerufen wurde und mittgeteilt wurde: Morgen früh beginnen wir mit den Arbeiten, der Gerüstbauer kommt um 07:30 Uhr.
    Das ganze ohne schriftliche oder mündliche Auftragserteilung.


    Ich habe dann noch die Problematik mit Schulkindern und fehlender Information der Schulleitung usw geschildert. Schließlich dann doch zugestimmt, nachdem ich abends noch jemand von der Stadt erreicht und überraschend das OK bekommen hatte.


    Jetzt ist die erste Anlage über 30 kWp bereits fertig montiert und auf die jetzt freie Dachhälfte passt genau die zweite zu repowernde Anlage von 30,8 kWp.


    Bleibt also die zweite Dachfläche völlig frei. Hiervon bekommt die Stadt die Fläche einschließlich Unterkonstruktion für die gesponserte 7 kWp-Anlage zu deren Eigenverbrauch.


    Bleibt also Fläche für weitere ca. 35 bis 45 kWp je nach Wirkungsgrad der verwendeten Module.


    Hierfür möchte ich eben keine Anlage mit den komplizierten Vorschriften 2016, sondern günstige Altanlagen, die möglicherweise beim Transport oder der Demontage beschädigt werden, so dass neue Module montiert werden müssen. :lol:


    Da sich das rechnen kann, wenn die Altanlagen einigermaßen günstig sind, habe ich ein weiteres Dach für etwa 40 kWp mit bereits bestehender Unterkonstruktion und Leitungen bis zum Einspeisepunkt bereits gekauft und die Möglichkeit ein weiteres Dach für 30 kWp, allerdings ohne bestehende UK und Elektroleitungen, zu kaufen (nicht zu pachten).


    Jetzt stellt sich natürlich die Frage der Finanzierung


    Die Umweltbank macht nur noch gewerblich für GmbH's ab € 250.000,00, die anderen nur bis 50.000,00 (GLS,Ethikbank) jedenfalls so die telefonische Auskunft.


    Jetzt die Fragen:


    Kennt jemand ne Bank die für so etwa 150 k gegen Abtretung der Einspeisevergütung finanziert?


    Soll ich meine Altanlagen als Gesamtbetriebsaufgabe verkaufen und die Neuanlagen ebenfalls über ne neue Gesellschaft z.B. eine estnische GmbH kaufen?


    Würde mich über Antworten sehr freuen
    und probiere weiterhin wenigstens Photos der Taubeninvasion hochzuladen


    Viele Grüße


    Maximilian

    warum so verärgert?


    Wegen der durcheinandergeratenen Beiträge habe ich ja heute um 13:33 Uhr eine mM nach verständliche Kurzfassung der, zugegebenermaßen komplizierten, Sachlage gegeben.


    trotzdem sonnige Grüße an das Genie Dringi und auch an modila


    Maximilian

    .....aber es gibt ja auch sehr unterschiedliche monokristalline Anlagen z.B. General Electric Module mit 100 Watt - die machen doch doppelt so voel Arbeit wie gleichalt 200 Watt oder gar die 300 Watt Schott !!!


    MfG
    Maximilian

    Hallo Bento, Janne, und modila,


    es sind drei verschiedene Themen, die verknüpft sind: Taubenschäden an bestehender Anlage mit der Verpflichtung zur Demontage durch den Pachtgeber, freiwerdende Flächen durch Neumontage effektiverer Module, Belegung dieser Flächen durch Kauf, Demontage, Transport und Wiederaufbau auf die vorhandene Unterkonstruktion


    Wie beschrieben, muß ich Anlagen wegen Beschädigungen durch Tauben abbauen. Diese wären IMHO -- ähnlich wie bei Schäden durch Marderverbiß -- durch die Versicherung abgedeckt. Natürlich versucht die AXA nicht behelligt zu werden. Argument sind viele aufeinanderfolgende Schäden die jeweils wegen der Selbstbeteiligung auch selbst getragen werden müssen.
    Durch Verhandlungen wurde aber eine Schadensregulierung in Aussicht gestellt, wenn Kostenvoranschläge für die Behebung der Schäden vorgelegt werden. Ich habe deshalb verschiedene Firmen gebeten, ganz grobe Kostenvoranschläge -- aus der Hüfte-- abzugeben, wohl wissend um den Aufwand, solche Kostenvoranschläge zu erstellen.
    Diese habe ich - im Gegensatz zur Gesamtdemontage und Wiederaufbau mit neuen Modulen - nicht bekommen, deshalb weiß ich nicht wie ich die Versicherung beteiligen kann.


    Das zweite Thema sind die freiwerdenden Dachflächen, die dann mit bereits montiertem Untergestell, Blitzschutz sowie AC- Anschluß usw. nach der Neubelegung vorhanden sind.
    Hierfür wollte ich eben keine Neuanlage mit den jetzigen komplizierten Vorschriften (Rundsteuerfunk/ 70% Regelungen, Eigenverbrauch usw. ) wobei die Gemeinde den Eigenverbrauch sogar durch eine eigene -- von mir gesponserte Anlage -- verbraten will.


    Deshalb eben Anfragen für Gesamtdemontage von Abauanlagen, Transport und Wiederaufbau auf die freiwerdenden Dachflächen.
    Hierbeiüberraschte mich bei dr einen Firma die einseitige und plötzliche Erhöhung der bereits vereinbarten Kosten für Abbau,Transport und Wiederaufbau und dann dies auch noch kombiniert mit der zwingenden Vergabe der Demontage und des Wiederaufbaus der zwei 30 kWp-Anlagen hier, und das --- im Vergleich zu anderen Anbietern - hohen Preisen und das bei Bezahlung von 50% der Gesamtkosten des ursprünglichen Angebotes.


    Deshalb Anfrage bei und Telefonat mit Forumsinventar http://www.photovoltaikforum.com/posting.php# modila : Und hier dann die für mich überraschende ca.- Verdopplung von Demontage und Montagepreisen, wobei der Transport natürlich individuell nach Entfernung, der Abbau z.B. sinnvoll nach Stück und nicht nach kWp (bei 100 Watt Modulen müssen natürlich viel mehr Module ab- und aufgebaut werden als bei 250 Watt Modulen).
    Deshalb auch die Überraschung durch Festpreis € 5000,00 glatt für ne 10 kWp Anlage, aber OK wenn dann auch Abbau, Transport und Wiederaufbau von Dünnschichtanlagen mit 60 Watt Modulen aus Flensburg möglich http://www.photovoltaikforum.com/posting.php#


    Vielleicht jetzt alles völlig http://www.photovoltaikforum.com/posting.php#


    aber an alle noch einen erbaulichen Sonntag und Grüße aus dem nebligen Frankenland


    Maximilian