Beiträge von go2sun

    Hallo einstein0,


    wurde mir mal von irgendwem aus dem goingelectric-Forum gesagt.


    Habe aber grade in nem PV-Forum-thread hier Lösungen gefunden. z.B. :




    von Keloamt » 18.02.2013, 18:22
    Hallo Leute!


    Ich habe genau das System in Betrieb mit dem das geht.


    Bei mir steht im Keller eine alte 6kW USV-Anlage. Die ist mit mittlerweile ca. 90kWh Akkus gekoppelt und versorgt mein Haus.


    Am Tag Wenn die Sonne scheint erzeugt die PV-Anlage Strom und speist sie ins Haus ein. Wird der Strom nicht verbraucht fließt der über den Wechselrichter (USV-Anlage) in den Akku. Erzeugt die PV-Anlage zu wenig Strom holt der Wechselrichter im Keller den Strom aus dem Akku und macht den Rest.


    Die PV-Wechselrichter sind ganz normal netzgeführt.
    Der Wechselrichter im Keller (USV-Anlage) macht mein eigenes "Hausnetz".
    Ein Teil der Anlage ist direkt per DC am Akku (ohne Wechselrichter)


    Wenn der Akku voll wird habe ich noch einen Windy Boy von SMA der mir ab einer gewissen Akkuspannung den Strom vom Akku nimmt und ins Netz einspeist.
    Wenn der Akku leer ist fällt der Wechselrichter im Keller wegen Unterspannung aus und das Haus schaltet auf Netz-betrieb um und wenn die Sonne wieder scheint schaltet der USV-Wechselrichter wieder aufgrund gestiegener Akkuspannung ein und das Haus ist wieder im Inselbetrieb.


    Funktioniert einwandfrei. der einzige Nachteil: ich hab keinen Drehstrom wenn ich meinen eigenen Strom habe.
    In der Zeit wo ich Drehstrom brauche (z.B. für die Kreissäge) schalte ich halt wieder auf Netz um.


    Da kannst du wirklich mit 100% Solarstrom dein Auto laden und das auch in der Nacht bei normaler Geschwindigkeit.
    Du musst nur dafür sorgen das der Akku im Haus mehr kWh speichern kann als der Akku im Auto.


    lg



    Mein Anliegen: Ich möchte nämlich die noch zu spärlichen Ladepunkte für EV's vermehren durch die Installation von PV-Anlagen, die erst durch den hohen Eigenstromverbrauch rentabel werden. Und es sollte die Versorgung für alle derzeitigen EV`s einschließlich Tesla bezahlbar möglich sein.

    Moin,


    Hallo bauerkiel,


    Du hast natürlich recht, es sind 3,6 TWh :oops: , aber dass diese Menge mit einem 400 MW Kraftwerk produziert wird, stimmt auch.


    Übrigens gibt Tesla tatsächlich 10 Jahre Garantie auf die 85 kWh Speicher bei unbegrenzter Laufleistung des Fahrzeugs.


    Ein Bekannter meinte für Netzstabilität ist eine Speicherkapazität in Höhe der Hälfte der täglich verbrauchten Strommenge ausreichend. Es könnten also tatsächlich bereits 5 Mio Efz plus die übrigen bereits verfügbaren Speicher ausreichen. Das ist in den nächsten 10 Jahren zu schaffen.


    Das ganze gehört natürlich in den Bereich E-Mobilität hier im Forum :oops:


    Aber:
    mit genügend Speicherkapazität könnten wir die PV-Anlagen in Süddeutschland vervielfachen :D , bräuchten keine HGÜ- Trassen für Strom aus dem Norden und auch nicht so viele Windmühlen :evil: hier


    Grüße aus Franken
    Maximilian

    Hallo moin,
    ich bitte mal wieder um Nachsicht, dass ich hier den durch mich Richtung e-Speicher abgedrifteten Abbauthread in dieser Richtung fortzusetze.


    ich habe dann darauf geschrieben: doch genau das meine ich


    Ich muss gestehen : ich bin nicht in der Lage diese Behauptungen zu beweisen.


    Hierzu müssten Kenner der Akku-Technik entweder bestätigen oder aber begründet zurückweisen dass z.B. die Tesla-Akkus
    5000 Vollladezyklen überstehen.
    Weiterhin ist mir nicht klar wieviel Speicherkapazität tatsächlich benötigt wird, um ein Stromverbundsystem in Mitteleuropa spannungs- und frequenzstabil zu halten.


    Hat jemand hierfür belastbare Daten? Reichen die von mir geschätzten 5 Mio E-Autos mit je 85 kWh Speicherkapazität und zusätzlich je 1/2 Mio E-Busse und E-LKW`s mit je 300 kWh Speicherkapazität tatsächlich aus?


    Vielleicht ist ja ein Insider im Forum


    Grüße
    Maximilian

    Moin mal wieder,


    mache mal mit dem eigentlichen Thema weiter, nämlich den Problemen, aber auch den möglichen Vorteilen beim Kauf, der Installierung und einem eventuellen repowering von Abbauanlagen.


    Klar ist dass PV-Anlagen innerhalb des Bundesgebietes abgebaut und umziehen können. Weiterhin ist ein repowering einer PV-Anlage nur entweder am alten Standort oder nach Umzug und Wiedermontage am neuen Standort möglich, jeweils nur bei Nachweis einer Beschädigung und von nicht mehr behebbaren Schäden an der Anlage. Eine Beschädigung während des Transportes der Anlage darf nicht passieren. http://www.photovoltaikforum.com/posting.php#


    Nun weitere Besonderheiten.


    Angenommen ich kaufe eine 300 kWp Abbauanlage, Dünnschicht, schon am alten Standort nur noch mit 70% der zu erwartenden Anlagenleistung - eine wahrscheinlich bereits defekte Anlage.
    Die Anlage wurde in 2009 der BNA gemeldet und ans Netz angeschlossen. Die Vergütung beträgt bei den über der 100 kWp Grenze liegenden Anlagenteilen nur 39,58 EURO Cent.


    Wenn ich 10 Dachflächen auf unterschiedlichen Flurstücken zur Verfügung habe, auf die wegen der Größe der zur Verfügung stehenden Flächen nur jeweils 29,90 kWp installiert werden können, bekomme ich dann jeweils die Vergütung bis 30 kWp, also 43,01 EURO Cent?


    Nach Aufbau der ersten 29,90 kWp stellt sich heraus, dass dieser Anlagenteil nur 79% der zu erwartenden Leistung erbringt, die Anlage also defekt ist. Darf nur dieser Anlagenteil repowert werden oder müssen auch die anderen 9 Anlagenteile zu je 29,90 kWp alle zunächst montiert werden, dann deren Defekt festgestellt werden, bevor repowert werden kann?



    Würde mich über Mitteilungen von Experten sehr freuen.


    viele Grüße aus dem Frankenland


    Maximilian

    Hallo Tho,


    danke für die klaren Worte.


    Genau so habe ich mir vorgestellt, dass es ist.


    Möchte mich zunächst nicht selbst im GoingElectric durchs Crowdfunding Projekt wuseln. Deshalb schreib ich Dir per PN
    genaueres über meine Möglichkeiten und Vorstellung heute abend.


    solong
    Maximilian


    dass mit FZ Fahrzeuge gemeint sind, hatte ich mir schon gedacht (übl. Abk. Kfz) aber ich verstehe immer noch nicht:


    ..."Wieso nicht :?:


    AC ist an den Standorten für alle " .....


    Besteht nun ein kommerzielles Interesse oder nicht? Und wenn ja, welches?


    Gruß


    Maximilian