Beiträge von go2sun

    Es ist zu befürchten, dass auch die Modulpreise steigen. Dies wegen Anstieg Metallpreise. Silber über $ 24 pro ounce und auch Kupfer und Aluminium steigt. Ob niedrigere Energiepreise (fossile Energien im minus) und auch PV Strom unter 2,00 $ Cent pro kWh dies egalisieren ist fraglich.

    Genau, für Anlagen bis 30 kWp wird eben in den seltensten Faellen ein Netzausbau vom VNB erforderlich.


    Und selbst das wird, wie einige Forumsmitglieder hier berichtet haben,

    vom VNB einfach nicht durchgefuehrt.


    Da bleibt dann nur eine Klage - und wer macht das schon?


    Es werden selbst bei den 10 bis 20 kWp Kleinanlagen genuegend Schwierigkeiten geschaffen, dass es meist bei Mikroanlagen (5 bis 10 kWp) bleibt.

    Eine Energiewende ist so nicht machbar.


    Vielleicht gelingt die Energiewende ueber

    > 100 MWp Grossanlagen, die ohne EEG betrieben wrrden können. Hier ist aber wieder die Dezentralitaet in Gefahr. Die Oligopole wirds freuen.

    Ja, ja, die Rechte aus dem EEG 2017:

    Wenn sie nur die VNB befolgen wuerden.!!


    Traeum weiter!


    Ein User hier, zB solarheini und andere bechreiben genau die Machenschaften, insbesondere zB der Bayernwerk Netz GmbH.


    Es wird von mehreren Prozessen gegen VNB berichtet, Die Solateure gehen auf die Erpressungen der VNB ein, da die eigenen Elektromeister im Verzeichnis des VNB stehen und diese sich den Vorgaben fügen (win-win wird das genannt), da sie keinen Aerger wollen.


    Der VNB bricht das EEG, baut das Netz eben n i c h t aus.

    Es klagen ganz, ganz wenige gegen ihren

    Monopol VNB


    Kuerzlich wurde hier das Westnetz als einigermassen fair benannt, dieses scheint aber die Ausnahme zu sein.


    Das EEG ist genial, wenn die VNB es nur befolgen muessten.!!


    Hallo chrisss83, beantrage Netzanschluss auch nur für eine 290 kWp Dachanlage, wenn derzeit nur 3x63 A in der Lagerhalle.

    Du wirst staunen, was Dir der VNB dazu mitteilt, da rechnet sich nix mehr.


    VG Maximilian

    Leider wird es in Deutschland keine solche Aktion geben.


    Am 13. Dez. 1937 .!!! wurde die Monopolisierung der Stromnetze und das Monopol der damals (wie heute) 4 grossen Energieerzeuger beschlossen.


    Dieses Nazi-Gesetz war unveraendert bis

    1996 in Kraft und ist heute noch weitgehend immanent. (Erzeugung nur von max. 600 Wp genehmigungsfrei)


    Dieses Gesetz ermoeglichte damals das Abschalten der damals dezentralen Energieerzeuger. Ca. 20000 Windraeder an Nord- und Ostsee wurden geschleift.!!!


    Das deutsche Volk hat's klaglos hingenommen, wie es dies offensichtlich jetzt auch ohne Widerstand hinnimmt.


    Ruhe ist die erste Buergerpflicht.


    Ich hoffe auf MASSNAHMEN der EU.


    Aber ob sich die Monopole an Vorschriften der EU halten?? Selbst der Staat haelt die Vorgaben nicht ein

    (60% Staatsverschuldung max., usw, usf.)


    Und die Monopole oder Oligopole beherrschen den Staat.

    Hmm, wird denen dann nicht gelingen, wenn wir aktiv werden.


    Also unsere Moeglichkeiten ausschoepfen.


    Ein konzertiertes Abschalten von einigen hundert WKA's und einigen tausend PV-Anlagen, zum richtigen Zeitpunkt und in der richtigen Region, wuerde den VNB's und der Qualle zu denken geben.


    Aber, leider, ich glaube derzeit noch nicht an die Solidarität der EE-Betreiber, aber das koennte sich aendern.


    "Eine Idee ist nicht so ohnmaechtig, es nur zur Idee zu bringen."

    G. W. F. Hegel


    "Der Gedanke geht der Tat voraus wie der Blitz dem Donner."

    Heinrich Heine

    Ein Stromexport wohin? Nach Europa wuerde ein benoetigtes HGUE Netz zur Uebertragung den Strom um 1,5 € cent pro kWh verteuern. Das wären dann

    3 € cent / kWh.


    Zu diesem Preis liefern Freiflaechenanlagen bei uns auch.


    Dazu das Risiko eines kleinen Terroranschlages auf den locker 2000 km

    Leitungswegen duch friedfertige arabische Staaten.


    Wenn schon, dann ein entsprechendes Stromnetz von Spanien ueber Frankreich nach Dtld. Und von hier nach Norwegen (dort riesige Speicher) und dann ueber Schweden, Finnland, Litauen bis nach Polen, dann runter bis nach Bulgarien,

    Rumaenien nach Griechenland.


    Oder noch besser: mind. 250 GW PV - Kapazitaet bei uns in Dtld. plus entsprechender Windkraft und den dafür notwendigen Speichern in 50 Mio BEV mit je 200 kWh Kapazitaet in 2030 und auch thermische Speicher für die kältere Jahreszeit.


    Und uns kann niemand den Gashahn abdrehen oder mit ner kleinen Stromsperre drohen oder sonstwie erpressen.

    Genauso koennte ich es mir auch vorstellen.!!!!


    Ein "Vermittlerportal", wo durch PV-Forum bekannte und ueberpruefte Gewerke und die Spezialisten dazu in "PV-Forum Qualitaet" vermittelt werden.!!


    Sehr gute Beispiele: die erforderliche (Asbest) - Dachsanierung samt vorherige Statik oder die Vermittlung für Planung, Bauantrag, Bodengutachten, Montage einer 750 kWp Anlage auf einer Konversionsflaeche oder eben "baulicher Anlage" oder zukünftige "Floating-PV" in einer wassergefuellten ehemaligen Tongrube.


    Wer eine alte aufgelassene Sandgrube hat, hat kaum Chancen einer fairen Umsetzung und ohne entsprechende Fachleute, die das PV-Forum vermitteln könnte, wird das gar nix oder wird nur einer dran gewinnen.


    Deshalb wäre ein solches Spezial-Vermittlerportal sicher interessant - aber es sollen ja durch das PV-Forum nur max 20 kWp DachAnlagen angeboten werden, hier ist die Marge für eine hochkaraetige Vermittlung imho nicht möglich.