Beiträge von go2sun

    Entweder es weiß wirklich niemand was, oder alles ist "top secret"? ☹️☹️☹️


    Dabei gibt es hier im Forum doch Experten und Anlageninstallateure fürn MWp-Bereich.



    Betrifft uebrigens die Freistellung von einem Bebauungsplan für PV-Freiflaechenanlagen, ohne dass ein Bebauungsplan "Sondergebiet Photovoltaik" aufgestellt werden muss, ausschliesslich fruehere Deponien? Oder auch andere Flaechen?


    Und insgesamt ohne Expertenhilfe weitergekommen mit der PV-Anlage auf frueherer Kiesgrube???

    Wenn nicht, wuerden mich die Gründe für die Verhinderung interessieren.

    VG

    @ jodl, Statik wuerde passen, in solchen Flugzeug-Hangars werden die Flugzeuge an den Stahltraegern uebereinander aufgehaengt, drunter dann nochmal welche mit Bodenkontakt.

    JschulzeP : seh ich eben auch so. Projekt nicht in Berlin, sondern Bayern, Mfr. Wichtig auch: Es wird auf diesem Flugplatz auch die erste deutsche Flugschule mit Elektroflugzeug gestartet. Mit dem Pipistrel elektro alpha e-plane. In der Schweiz gibt es die erste Schweizer Elektro-Flugschule "Pitch Power" bereits.

    Hallo miteinander, mit 99 kWp anfangen ist natürlich bestimmt kein Fehler und sicher problemlos. Aber ist der Aufwand für Notar, Verträge, persoenliche Dienstbarkeiten usw. nicht absurd hoch und lassen es die rapide sinkenden Vergütungen nicht ratsam erscheinen, den hier immer wieder wiederholten Empfehlungen zu folgen : Dach ganz voll machen, auch Ost-West und gilt das nicht auch für Freiflaechen? Wenn Freiflaechen, dann wie gross mindestens? Gesucht werden ja meist Flaechen ueber 5 ha Freiflaeche und ueber 5000 qm Dachflaeche. Sind Flächen drunter sind offensichtlich unrentabel, falls nicht grade ne Mittelspannungsleitung samt Transnformator und Netzeinspeisepunkt genau neben dem Grundstueck liegt? Vielleicht weiss jemand was, jedenfalls schaffen wir die Energiewende mit den 4 bis 9,9 kWp Anlagen nie!

    alterego , danke für die schnelle Reaktion, Gebäude 1990 bis 2005, alle mit Trapezblech. Es gibt Bebauungsplan im Bereich der jetzigen Hangars bzw. des Restaurants. (dort wird derzeit der meiste Strom verbraucht, spaeter auch mal für e-planes). Im Bereich Start/Landebahn weiss net. Kabel muss wohl nicht ueber oeffentliche Stasse, es sei denn, der VNB weist mir einen Netzverknuepfungspunkt (so heißt das doch) in 5 km Entfernung zu. Derzeit geht eine Mittel-Spannungsleitung mit Trafohaeuschen bis an Flurgrenze ca. 200 m vom derzeitigen Anschluss entfernt. Dort koennte auch ein grosser Trafo rein. Hier Kabelverlegung unter Rasenflaeche bis zum jetzigen Hausanschluss moeglich. Der VNB meint aber, dass dies € 250,00 pro lfd. Meter erfordert. Plus Trafo für 400 kW ca. €100.000 und wenn 1.4 MW für die Freifaechenanlage benötigt werden, dann

    Trafokosten € 250.000. Blendgutachten ok, ist nicht die Welt.

    Wie kann man Laermschutzwand einbringen? Laermschutz ist für den Flughafen tatsaechlich ein Problem. ( Ist ne Flugschule dort, die dauernd Starts ueben, und das geht nur mit Vollgas.) Aber Laermschutzwand mit PV wäre schön, aber sicher unbezahlbar.

    Weiss leider immer noch nicht ob ich nur 99.9 kWp wegen 100 kWp Grenze, 135 kWp weil derzeitiger Anschluss das vertraegt, oder alle Daecher mit 400 kWp vollmachen soll. Oder nur eine Freiflaeche mit 749, 6 kWp oder gleich die 400 kWp Dach plus die 1680 kWp sofort zusammen machen.?? Finanzierung würde ne Buergerenergiegenossenschaft machen, die moechten aber 3,5% Rendite. Laesst sich sowas machen? Ertrag nach PVGis ist 1080 kWh/kWp bei 30° und genau Süd. Keine Verschattung, ziemlich viel Wind. Falls jemand weiterhelfen kann : besten Dank

    Hallo @ alle zusammen, super sraed, aber ich weiss trotzdemnicht was die beste Lösung für folgendes Vorhaben ist: Dachflaechen von Flugzeug-Hangars koennten mit 400 kWp belegt werden. Der VNB sagt dass 135 kWp an den jetzigen Anschluss angeschlossen werden koennen, sonst neues Kabel, Trafo usw.

    Weiterhin koennnten auf Freiflaeche (benachteiligtes landwirtschaftl. Gebiet) neben der Start/Landepiste 2 Reihen von 700 m Laenge mit 2 mal 6 Module = 12 Module a 400 Watt pro 2 m (Modul ca. 2mx1m) installiert werden. Der Flughafen verbraucht ca. 35000 kWh p. a.

    Was ist am besten? Unter 100 kWp bleiben? Die 135 kWp installieren, die an die jetzt bereits bestehende Konfiguration angeschlossen werden koennen lt. VNB? Oder Dachflaechen mit 400 kWp vollmachen (soviel passt auf die Dachflaechen, VNB will dann neues Kabel 200 m plus Trafo). Dann Freiflaeche nur mit 749,6 kWP oder auch maximal mit 1680 kWp (70 m x 2,4 kWp) belegen? Hier spricht der VNB von Zuweisung eines neuen Einspeisepunktes, der auch u. U. 5 km entfernt liegen könnte!?? Oder dieses Jahr 749,6 kWp, dann nach exakt 1 Jahr nochmal 749,6 kWp?? Fragen ueber Fragen, vielleicht hat jemand ne Antwort. Jedenfalls besten Dank, falls jemand einen Lösungsvorschlag hat.!!

    Der CO2-Zertifikate - Preis ist schon der Dreh-und Angelpunkt. Bei € 65 pro Tonne wird fossile Energiegewinnung, einschliesslich Erdgas so teuer, dass Oekostrom aus PV und Wind

    € 70/MWh erzielen werden. Nach meiner Annahme haette Erdgas über 3 cent pro kWh an Ausgaben für CO2 - Zertifikate zu bezahlen (Braunkohle ueber 6 ct) Waere das die Realität? Oder sind meine Annahmen falsch?

    ein Modell, bei dem viele Energiesteuern erhöht werden (vor allem auf Benzin, Diesel, Erdgas, Heizöl)

    Und wo kommt das Geld her, wenn keine fossilen Energieträger mehr gekauft werden, was ja Ziel der Energiewende ist? :/


    Die EEG-Umlage wird ja auch abnehmen. Wenn wir z.B. 2025 aufhören neue Anlagen zu vergüten, gäbe es spätestens 2045 keine EEG-Umlage mehr. Theoretisch könnte man die Förderung schon heute einstellen, wenn es einen vernünftigen CO2 Preis geben würde (50€+)

    ein Modell, bei dem viele Energiesteuern erhöht werden (vor allem auf Benzin, Diesel, Erdgas, Heizöl)

    Und wo kommt das Geld her, wenn keine fossilen Energieträger mehr gekauft werden, was ja Ziel der Energiewende ist? :/


    Die EEG-Umlage wird ja auch abnehmen. Wenn wir z.B. 2025 aufhören neue Anlagen zu vergüten, gäbe es spätestens 2045 keine EEG-Umlage mehr. Theoretisch könnte man die Förderung schon heute einstellen, wenn es einen vernünftigen CO2 Preis geben würde (50€+)

    Der Preis für die CO2 Zertifikate ist der Dreh-und Angelpunkt. Bei € 60,00 pro Tonne CO2 sind die fossilen Energietraeger, einschliesslich Erdgas, so teuer, dass EEG-befreiter Oekostrom mit

    € 70,00 /MWh bewertet wuerde. Oder sehe ichdad voellig falsch?