Beiträge von werner8

    Hfrik hat auf Seite 558 geschrieben das bei der Erdverkabelung 16.000€/m fällig sind.

    Nein er schrieb, dass bis zu 16.000 Euro / m fällig sind.

    Das hat "hfrik" geschrieben:

    " Im WOrst case, bei 16.000€/m für die Erdverkabelung und hohem Erdkabelanteil schafft man tatsächlich die 15ct/kWh"


    Da seht nichts von "dass bis zu 16.000 Euro / m fällig sind." !!!!!


    Man hat ja nicht nur die Leitungskosten bei 16.000 Euro/m da kommen noch andere Kosten dazu Herr „siebi“

    Nur die Leitung selber bringt erst mal nichts.


    In Summe werden am ende keine 16.000€/m für alles ausreichen für eine AC zu DC zu AC über 500 bis 800km Strom zu transporieren.


    Ich habe die LED-Lampen von Pollin das Stück für 80 Cent und 9Watt (230V E27) und noch keine Probleme.

    Für 9 Watt könntest du aber bereits eine Glühfunzel reinschrauben für ein 20gi und gefühlte Haltbarkeit von 50 Jahren...:idea::mrgreen:8)

    einstein0

    Hallo einstein,

    eine 9 Watt LED ersetzt eine 60Watt Glühfunzel.


    Die 60 Watt Glühfunzel verbraucht in der Stunde ca. für ca. 1,8 Cent Strom in 1000 Stunden sind wir bei 18€

    Die 9 Watt LED-Funzel verbraucht in der Stunde ca. für ca. 0,3 Cent Strom in 1000 Stunden sind wir bei 3€ + 1€ für die Anschaffung sind 4€ an Kosten.


    Immer noch -14€ an Ausgaben und das nur bei einer Funzel.


    und in "50 jahren" sind das bereits -500 bis -700€ an Ausgaben und das nur bei einer Funzel.

    „Oha. Und warum werden dann regelmäßig die Windparks im Norden abgeregelt?“


    Da reden wir über einen einstelligen % Bereich und die Konventionellen Kraftwerke fahren ja nicht auf 0 Leistung zurück.

    Was kann man auf 0% Leistung schnell und einfach abschalten ?


    Die erneuerbaren !


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    „Wie kommst Du auf diese kühne Behauptung? Quelle?“


    Das kann man du doch schnell selbst überschlagen.

    Mit einer PV und einen Speicher werden noch 20% bis 40% aus dem Stromnetz gezogen im Jahr.

    So nun kommen noch 1/3 der Jahresstrommenge aus dem Netz und davon hat ja auch nur ein kleiner Teil der kWh die HGÜ-Leitungen „gesehen“, benutzt.


    Was kosten die HGÜ und der Unterhalt mit den Konvertern / Wechselrichtern und noch die ca. 9% Garantierendite beim Netzausbau ?


    Da ist man schnell bei 10 bis 15 Cent/kWh wenn man das kWh von Hamburg nach München überträgt.


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    Hfrik hat auf Seite 558 geschrieben das bei der Erdverkabelung 16.000€/m fällig sind.


    Nehmen wir nur 100km von den 800km Hamburg - München sind das bereits 1,6 Milliarden nur für die 100km Leitung an Baukosten, ohne Konvertern / Wechselrichtern u.s.w. und wir bauen nicht nur eine HGÜ-Leitung !


    Von den in Deutschland eingesetzten ca. 550TWh Strom kommen doch nur einige TWh über die HGÜ.

    Ich z.B in Niederbayern um auch im Kernwinter sauberen Windstrom beziehen zu können:roll:

    Oder kannst Du mir erklären wie ein Klein- oder auch Großspeicher mehrere Monate lang vorhalten soll?

    Man muss doch gar nicht Strom über mehrere Monate lang vorhalten.

    Zumindest bei uns auf der Erde kommt doch die Sonne jeden Tag über den Horizont und die Nacht hat ein ende.


    Nun wie ist das im Winter ?


    Wir brauchen im Jahr ca. 2100 kWh im Haus mit 5 Personen an Strom, in den Wintermonaten ca. 190kWh/ Monat.


    PV-Ertrag 2019 auf Kreismülldeponie in Karlstadt (Monatsdarstellung)

    https://upload.wikimedia.org/w…019_Monatsdarstellung.jpg


    Die schwächsten Monate bringen noch leicht über 3kWh/m² Modulfläche.

    Hat man z.B. 2011, 10kWp errichtet sind das da ca. 70m² Modulfläche bei 240Wp Modulen.

    70m² * 3kWh/m²= 210kWh im Monat in den ertragsschwachen Monat.


    Im Haus brauchen wir aber nur ca. 190 kWh im Monat an Strom, nichts mit der Speicherung über mehrere Monate lang.


    Und es kommt jeden Tag was an Strom von der PV auch im Winter zumindest bei meiner PV-Anlage seit 24 Jahren.


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    Übrigen ist ja auch noch das vorhandene Stromnetz da um was auszugleichen an Leistungsabgabe und Verbrauch auch gibt es nicht nur PV die was an kWh abliefern im Winter.


    .

    Bei den HGÜ- Leitungen wird man auf 10 bis 15 Cent/kWh je tatsächlich übertragenen kWh kommen das ist mal nicht zu leugnen.


    Für das Geld kann man sich heute bereits einen Kleinspeicher in den Keller stellen und bei Großspeicher wird es noch günstiger.


    Wer braucht bei dieser Entwicklung noch zusätzlich zum bereits gut ausgebauten Stromnetz in Deutschland HGÜ-Leitungen von Nord nach Süd ?

    Einem Bestand von 20.000 Rotmilanen schadet der Tod von ein paar Hunderten halt mehr als ein paar Tausend Tote in einem Bestand von 6 Mio. Blaumeisen. Diese reinen Zahlenvergleiche sind daher voellig sinnlos. WKA treffen ueberproportional die seltenen, grossen Greifvoegel.

    Und die Zahlen sagen ???

    https://www.sonnewindwaerme.de…denergie_und_rotmilan.jpg



    Die Anzahl der Windkraftanlagen steigt an und auch die Zahl der großen Greifvögel.


    https://www.suisse-eole.ch/med…6kK5zc.png.1024x0_q85.jpg

    Hallo werner8,


    was genau hast Du denn für einen WR? Vielleicht ist der ja auch was für mich...:/

    So sieht das Teil aus:

    https://sc02.alicdn.com/kf/HTB1jenGmcLJ8KJjy0Fnq6AFDpXaC.jpg


    Welche Firma da der Hersteller ist kann ich auch nicht sagen.

    HI-1500

    Input 11V-15V DC

    Output 220-240V AC

    Gekauft 2009 für um die 100€ (incl. Versand) in China.

    (Bei ebay kosten heute 12V 1500/3000W Spannungswandler unter 90€ incl. Versand)

    Der Wechselrichter lauft noch einwandfrei ist praktisch unverwüstlich so wie ich das Teil auf den Baustellen mit schleife.


    An den zwei Kupferrohren (sind auch gleichzeitig die Tragegriffe vom „Notstromaggregat“) wird mit einem richtig „Dicken“ Überbrückungskabel die 12V zugeführt vom Pkw.

    Die Holzplatten dienen zum Schutz vom Wechselrichter und die Gewindestangen (4xM12) übertragen die 12V von den Griffen zum WR.



    „Mindestens einer sagt nicht die Wahrheit.“


    Ich zumindest gehe davon aus das die Bundesnetzagentur die korrekten Zahlen veröffentlicht.



    „Pumpspeicher zählt zu den konventionellen.“


    Die zogen aber z.B. um 12:45 Uhr auch über 5GW aus dem Netz.



    „Ein nennenswerter Exportüberschuss besteht nur am Mittag.“


    Ein Exportüberschuss besteht den gesamten Tag (22.3.2020) von 2GW bis 13GW.