Beiträge von werner8

    Wen man korrekt was über den CO2 „Rucksack“ aussagen möchte bis das Fahrzeug den ersten km fährt kann man nicht nur den Akku beachtet.


    Der Mercedes C220 hat auch ein Gewicht von ca. 1600 kg und das Material muss auch mal mit einem CO2 Aufwand hergestellt werden.


    Der Tesla Model 3 hat ein Gewicht von ca. 1610 kg bei 50kWh und 1730 kg mit 75kWh.


    Das beim E-Auto der CO2 „Rucksack“ größer ist als beim Mercedes C220 ist kein Thema, aber nur die Akku zu betrachten ist nicht on Ordnung.

    Zitat

    HugoHiasl schreibt:

    Der Akku entspricht aber hier ungefähr dem Treibstofftank. Beim Verbrenner rechnet man ja auch nicht die extrem energieintensive Kupferraffination für die Windungen der Elektromotoren ein.


    Herr Sinn rechnet doch bei der Akku den CO2 „Rucksack“ den der Akku bereits mit in das Fahrzeug bringt.

    Beim Verbrenner bringen verschiedene Komponenten auch eine CO2 „Rucksack“ mit die ein E-Auto nicht hat.


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    Und was soll das mit dem „… Windungen der Elektromotoren“ ???

    Der Verbrenner hat einen Motor und das E-Auto hat einen Motor da ist der CO2 „Rucksack“ den der E-Motor hat genauso vorhanden wie der vom Dieselmotor.


    Es ist eben nicht korrekt die Komponente vom E-Auto zu nehme die zusätzlich gebraucht werden und den CO2 „Rucksack“ zu berechnen und die Komponenten die ein E-Auto im Vergleich zum Verbrenner gar nicht braucht zu unterschlagen bei der CO2- Herstellungskette vom Fahrzeug.


    Bein E-Auto ??????????

    Kühler, Wasserpumpe, Auspuff, Abgasreinigung, Anlasser, Kraftstofftank, Kupplung
    und Schaltgetriebe usw. wo ist den da die CO2 Menge bei Hern Sinn bem Verbrenner?


    Zitat

    HugoHiasl schreibt:

    Solange die Transformationsverluste, Transportverluste und ähnliches bei Elektroautos nicht mit eingerechnet werden, ist das doch legitim.

    Bei der Stromerzeugung für 2018 haben wir ca. 475 Gramm CO2 je kWh in deutschlandweiten Strom mix.

    Rechnen wir nochmal 8% drauf für Verluste sind wir bei ca. 518 g/CO2 je kWh in deutschlandweiten Strom mix.

    Zumindest die E-Auto Besitzer die ich kenne laden das E-Auto zu 80 bis 95% an der eigen PV-Anlage auf und da ist die CO2 Belastung nur ca. 50 bis 100 g/kWh.

    Da sprechen wir von eine CO2 Ausstoß von 8 bis 17g/km (ohne Akkuherstellung)


    Wenn man die Akkuherstellung rechnen, dann muss man aber auch die Komponente beim Verbrenner rechnen die ein E-Auto nicht braucht, Kühler, Wasserpumpe, Auspuff, Abgasreinigung, Anlasser, Kraftstofftank, Kupplung und Schaltgetriebe usw. die Sachen haben ja auch einen negativen Fußabdruck bei Verbrenner.

    Zitat

    GAST schreibt:

    Es waren etwa 53TWh Export in 2018! Das ist aber nicht das Problem,


    Man muss aber auch den Import vom Export abziehen und da belieben dann für 2018 eine Exportüberschuss von ca. 48 TWh.

    Zitat

    Farmjanny schreibt:

    Wenn nicht durch verschiedene vielleicht von höheren Ebenen gesteuerte 'Gretas' das CO2 so verteufelt wird, dass 'es gar keine andere Möglichkeit gibt, als AKWs länger laufen zu lassen'...


    Nun die AKW‘s in Deutschland erzeugen noch ca. 72 TWh in 2018.

    Nun Deutschland hatte 2018 eine Exportüberschuss von ca. 48 TWh, da reden wir am ende über ca. 25 bis 30 TWh die da fehlen bis zum 1.1.2023.


    30 TWh sind ca. 3750 zusätzliche Windkraftanlagen oder ca. +160 km² an PV Fläche bis ende 2022 erforderlich ..................... Richtung CO2.

    Zitat

    Joe-Haus schreibt:

    „Es sind ca. 1,5kWh Energie (!) die in einen Liter Kraftstoff gesteckt werden müssen - aber das ist zum Großteil Wärmeenergie und damit nicht direkt "umrechenbar" in el. Energie, da diese eine deutlich höhere Exergie hat!
    BItte diese Argumentation nicht weiter verfolgen, denn sie ist falsch!“


    Hallo Joe-Haus,

    es gibt Berechnungen die sagen das in jeden Liter Kraftstoff 1,5 kWh stecken in der Herstellungskette, dass ist richtig so, es gibt auch Studien die sagen das über 1,6 kWh Strom in jeden Liter Kraftstoff stecken.


    Nur das Strom bei der Herstellungskette bei Kraftstoff als Wärmeenergie eingesetzt wird ist nicht zutreffend.


    Mit dem Strom der bei der Kraftstoffherstellung benötigt wird bis der Diesel oder auch das Benzin im Tank ist für 100 km beim Verbrenner, da kann ein E-Auto bereits 50 bis 70 km fahren.



    Rechnet man noch den Strom der bei der Harnstoff Herstellung eingesetzt wird, wird es für den Diesel noch schlechter.

    Zitat

    Das ist ja normal! Ich meinte den Termin, aber schon okay, wenn du das ignoriert hast!


    Hallo PV-Berlin,

    das mit dem Termin ist eine politische Entscheidung und erst mal gesetzt, aber nicht in Zement gegossen wie die Kosen für die nächsten Generationen.


    Das mit den 100 Jahren ist etwas „Abenteuerlich“ so meine Meinung.

    Was sagen wird wenn wenn aus 1919 noch einige hunderttausend Fässer mit Atommüll wo in Deutschland rumstehen würden.

    Denken mich das einer Regierung 2019 sich berufen fühlt das Problem anzugehen, dass wird auf die nächsten 4 Jahre verschoben usw. usw. usw.