Beiträge von werner8

    Man kann das Überschussverbrennen mit zwei Standard Heizpatronen machen in 16 Stufen

    von 0 Watt bis 3750 Watt in 250 Watt Schritten.



    Heizpatrone 6000Watt (3*2000Watt)

    Heizpatrone 1500Watt (3*500Watt)

    und 4 Halbleiterrelais


    1. 0 Watt

    2. 250 Watt

    3. 500 Watt

    4. 750 Watt

    5. 1000 Watt

    6. 1250 Watt

    7. 1500 Watt

    8. 1750 Watt

    9. 2000 Watt

    10. 2250 Watt

    11. 2500 Watt

    12. 2750 Watt

    13. 3000 Watt

    14. 3250 Watt

    15. 3500 Watt

    16. 3750 Watt


    Die beiden Heizpatronen (1-1/2“ Gewinde) befinden sich am jewils gegenüberligenden ende von einem 54mm Kupferrohr mit T-Stücken 54 X 35 X54.

    https://www.photovoltaikforum.…nt/95583-1981383fcd5-jpg/

    https://www.photovoltaikforum.…3caf6348fe018908c361-jpg/

    Das China PZEM-004T Messmodule Typ V1.0 habe ich mal erweitert so dass man die Stromrichtung (LED-grün + Optokoppler) und die Watt als Impuls (LED-rot) hat so braucht man nicht mit einem Mikrocontroller das Modul auslesen über USB/RS232.


    Die Beinchen vom IC SD3004 sind nicht auf der Platine verlötet die kann man einfach mit einer Nadel hochheben und Verlängern.


    Pin 51 ist die Energierichtung und Pin 57 ist der Impuls der Energiemenge.

    .

    Und PV-Überschussstrom in Mengen steht erst in Mordafrika oder süclich, sprich ab 3000km zur Verfügung. Das ist aber weder technisch noch wirtschaftlich ein Problem, das Problem steckt nur in den Köpfen.

    Hallo hfrik,


    heute hostet die Netzbenutzung bereits 9 Cent/kWh und wenn das Strom aus z.B. Mordafrika kommt ist man bei 12 bis 15 Cent/kWh nur für die Übertragung von Mordafrika an die eigene Steckdose.


    Errichtet man sich heute eine PV in Deutschland ist das kWh für 7 Cent an der eigenen Steckdose.


    Bis die Leitung aus Mordafrika zu meiner Steckdose gebaut ist vergehen noch 10 besser gesagt 20 Jahre eine eigene PV ist innerhalb von einem Tag errichtet.


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    Oliveraltorfer schreibt:

    „Wer mit Wärmepumpe heizt kommt mitnichten mit 190kWh durch den Winter.“



    Die monatlich 190kWh Hausstromverbrauch im Winter sind doch der "ist Zustand", also noch ohne Wärmepumpe.


    Macht man eine Wärme baucht man natürlich auch noch zusätzliche PV-Flächen das ist doch klar.



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    Oliveraltorfer schreibt:

    „Wir heizen ausschliesslich mit Luft-Wasser WP eine Nettowohnfläche von knapp 180m2.“



    Deshalb machen wir keine Luft-Wasser WP da im Winter beim höchsten Wärmebedarf die Lufttemperaturen an kältesten sind.



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    Oliveraltorfer schreibt:

    „Gesamthaft hatten wir im Januar, erfahrungsgemäss dem kältesten Monat, 1390kWh Gesamtverbrauch wovon alleine gut 700kWh an die Heizung flossen.“


    Bei ca. 690kWh normalen Monatsstromverbrauch bei einem Haus mit 180m² sollte man erst mal die Verbraucher verbrauchstechnisch optimieren.


    Wen man nur beim normalen Hausverbrauch bereits auf 23kWh am Tag kommt (ohne Wärmepumpenstrom) ist das irgendwie seltsam.

    Larry03 schreibt:


    „Der Trend muss aber zu deutlich mehr WP gehen, über 90% müssen es schon werden, wenn wir die Verträge von Paris einhalten wollen.“



    Nur ist eben die Realität das nur einige % der alten Öl und Gas-Kessel durch WP ersetz werden im Jahr.



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    Larry03 schreibt:


    „Übertragungsnetze werden mit (N-1)- oder sogar (N-2)-Sicherheit betrieben, d. h. ein oder zwei Leitungen oder andere Betriebsmittel können ausfallen, ohne dass es zu einer Überlastung oder Ausfall weiterere Teile des Netzes kommt.“



    Das sind auch die vorhandenen AC-Leitungen und auch da ist es bei einer 2-fachen Sicherheit bereits zu unvorhergesehen Ereignisse gekommen das es knapp wurde.


    Wen Speicher in der Fläche verteilt sind so sind diese Verbraucher bereits keine nennenswerte Belastung für die Netze, auch bei unvorhergesehen Ereignisse in den Stromnetzen.

    Handbuch schreibt:

    „Wo soll denn z.B. in Bayern im Winter der Strom für die vielen neuen Wärmepumpen herkommen? PV kannst Du vergessen.“

    • Es werden nicht alle Heizungen auf Wärmepumpen umgestellt das sind im Jahr nur eine kleiner einstellige Menge die das machen.
    • Auch im Winter liefen Solaranlagen Strom und wir haben nicht nur Solar bei den erneuerbaren.
    • Wärme kann man sehr einfach und kostengünstig Speichen. Bei der Speicherung von Strom ist das kWh um das ca. 10-fach teurer als bei der Wärmespeicherung.


    Handbuch schreibt:

    „Selbst wenn alle Dächer 50 Grad hätten (was meines Wissens nicht so ist und nur selten baut jemand neu so ein Dach)“


    Die Dächer müssen doch nicht 50 Grad haben.


    Nur wenn man Richtung Eigenverbrauch geht und dass über das gesamte Jahr sollte man überlegen wie und wo man seine Module anbringt, die Dachneigung spielt da keine entscheidende Rolle.



    Handbuch schreibt:

    „dann haben wir im Winter einfach zu wenig Sonne um auch nur den Heizbedarf zu decken“


    Wir haben einen Hausverbrauch im Jahr von ca. 2100 kWh (5 Personen) sind im Monat ca. 190kWh im Winter.


    Eine 10kWp Solaranlage liefet in Monat im Winter aber noch über 200kWh ab.



    Handbuch schreibt:


    „(von Industrie und Verkehr mal ganz zu schweigen)“


    Das vorhandene Stromnetz auch die „Überlandleitungen“ verschwinden doch nicht.


    Und wen eine Vielzahl vom Privaten und auch Betreiben weniger die „Überlandleitungen“ nutzen und dass auch das teilweise noch Zeitlich schieben könne sind auch genügen Übertragungsleistung für die Industrie vorhanden im bereits bestehenden Stromnetz.




    Handbuch schreibt:

    „Und Leitung kann durchaus Backup-Kraftwerke ersetzen, da wohl zu keinem Zeitpunkt Flauten über ganze Kontinente hinweg gleichzeitig vorkommen.“



    Jetzt kostet die Netzbenutzung bereits ca. 9 Cent/kWh und wen Strom über Kontinente hinweg verschoben wird steigen da die Kosten für die Netzbenutzung oder fallen die ? Die Kosten steigen !


    Jetzt kostet die Speicherung von Strom auch nur ca. 9 Cent/kWh mit sinkender Tendenz.


    Die Kosten für die Netzbenutzung steigen und für die Akkuspeicherung falle was ist die Konsequenz?



    Handbuch schreibt:

    „Im Gegensatz ersetzt Dein Heimspeicher genau kein einziges Backup-Kraftwerk.“



    Die Heimspeicher sollen doch auch kein Backup-Kraftwerk ersetzen.


    Die Backup-Kraftwerke (z.B. Gaskraftwerke) verstehe ich als letzten Rettungsanker wen mal was unvorhergesehen geschieht.


    Backup-Kraftwerke braucht man auch bei der HGÜ Geschichte kann immer mal was an Störung aufreden bei der HGÜ Übertragung.


    Eine gewisse geringe Menge an Kraftwerken über die Fläche verteilt wird man immer vorhanden die man auf „Knopfduck“ einschalten kann, mit oder ohne HGÜ-Leitungen.

    Zitat

    Von den in Deutschland eingesetzten ca. 550TWh Strom kommen doch nur einige TWh über die

    HGÜ.

    Wir werden zukünftig viel mehr Strom verbrauchen, wenn wir erst mal daran gehen, Verkehr, Heizung und industrielle Prozeßwärme von fossilen Energieträgern auf Strom umzustellen. Und in einen Europäischen Stromverbund kommt dann auch noch Transit hinzu. Je besser das Netz ausgebaut ist, umso wenig Backup-Kraftwerke werden benötigt.


    Das scheint aber alles nicht in Dein Weltbild zu passen und wird daher offenbar komplett ausgeblendet.

    Es ist aber sehr fraglich ob bei einen Mehrverbrauch an Strom mehr Strom durch die Netze über hunderte von km geht.

    Wir wollen auch die Ölheizung durch eine Wärmepumpe ersetzen aber wir werden da nicht mehr Strom aus dem Netz ziehen wegen der Wärmepumpe das ist auch klar.


    Übrigens auch der Netzausbau ist kein Backup-Kraftwerk und der Netzausbau kann auch kein einziges kWh speichern.

    Die Leute und Firmen mit den Heimspeicher aber.