Beiträge von mr.fundus

    Ende gut - Alles gut ! Ursache waren die First-Solar-Module. Diese wurden schließlich nach ca. 1Jahr Fehlersuche durch First-Solar kostenlos ausgetauscht, einschließlich Montage ! Uns siehe da: Ertrag nun erwartungsgemäß !!

    Hallo Manfred Richter,
    Ich habe seit Jahren auch (leider) cwcity genutzt, muss ebenfalls sofort umziehen!
    Habe DSL bei Telekom mit einer Art Mini-Homepage editierbar nur über Designassistent.
    Bisher war ein FTP-Upload dort nicht möglich! ? !
    (Als Nutzer von der App SolarAnalyzer Android läuft derzeit auch diese ja nicht, da sie noch die Daten von cwcity zieht.)
    Gruß
    Gerd

    Wird die "Berufskleidung" ursächlich gekauft wegen der PV-Anlage (Montage, regelmäßige Reinigung u. Wartung) so sind dies meiner Überzeugung nach Betriebsausgaben. Rutschfeste Arbeitsschuhe für einen Beamten sind glaubhaft!! Schließlich wird auch die Schaufel akzeptiert zum einmaligen verbuddeln der Erdleitung bei Montage! Teleskopbesen, Hochdruckreiniger, Reinigertabs sind typische Betriebsausgaben, auch wenn sie wunderbar für Terassenreinigung nutzbar sind ;)

    Das EEG 2012 regelt also klar, daß ein sachmängelbedingter Austausch (z.B. Lowpower-Problem FirstSolar) nicht zur Verschlechterung der Vergütung führt! Frage ist nun: Trifft dies auch für Tauschvorgänge in 2011 zu ? Trifft dies für Modul-Austausche zu, bei denen der Hersteller höhere Wattstärken verbaut (weil die "alten" nicht mehr hergestellt werden, Anzahl entsprechend weniger!) ?
    Bis zur Watt-Leistung der "alten" Gesamtanlage sollte nach meinem Verständnis die alte Vergütung greifen, der evtl. darüber liegende Anteil mit dem Datum des Tauschvorganges vergütet werden!
    Wer weiß Bescheid ??? Danke für Antworten vorab !

    Dr. Nicole Pippke, Mitglied der Clearingstelle EEG, schreibt in "Änderungen durch das EEG 2012":
    http://www.leuphana.de/fileadm…reihe/2011PV_2_pippke.pdf


    "§ 32 Abs. 3 EEG 2012: Inbetriebnahmezeitpunkt ersetzender Anlagen
    bisher: § 3 Nr. 5 EEG 2009 bzw. § 3 Abs. 4 EEG 2004
    vgl. Empfehlung 2008/19
    jetzt: ersetzende Anlagen gelten als zu dem Zeitpunkt in
    Betrieb genommen, zu dem die ersetzten Anlagen in
    Betrieb genommen worden sind
    Voraussetzung: Ersetzung auf Grund eines technischen
    Defekts, einer Beschädigung oder eines Diebstahls am
    selben Standort
    Folge für Vergütungssatz und -zeitraum
    gilt für § 33 EEG 2010 entsprechend
    gilt nach § 66 Abs. 1 Nr. 12 auch für Bestandsanlagen"
    -------------------------
    m.E. wichtigstes Zitat: "gilt für § 33 EEG 2010 entsprechend"

    Der Bundesverband Solarwirtschaft schreibt hierzu: (und schafft m.E. Klarheit )
    http://www.solarwirtschaft.de/…Novelle2012_Merkblatt.pdf


    "Tauschvorgänge aufgrund von technischen Defekten, einer Beschädigung oder eines Diebstahls
    (sog. Modultausch) , die vor dem 1. Januar 2012 erfolgt sind, werden in die Neuregelung
    aufgenommen. Die damals ausgetauschten neuen Module erhalten ab dem 1. Januar 2012 die
    Vergütung des ersetzten alten Moduls bis zur Höhe der Leistung der alten ersetzten Module (§
    66 Abs. 1 Nr. 12 EEG). Zukünftig sollen auch neue ausgetauschte Module nur noch die Vergütung
    der ersetzten alten Module bis zur Höhe der ersetzten alten Leistung erhalten (§ 32 Abs.
    5 EEG)."

    Hat nun der Gesetzgeber bzw.die Clearingstelle ins Sachen Modulersetzung wegen Sachmängel/Garantie endlich Klarheit geschaffen ?!! :
    Modulersetzung nach § 32 Abs. 2 EEG 2012: http://www.clearingstelle-eeg.…/09_Weissenborn-Solar.pdf
    Hier heißt es u.a.:
    "Anlagen zur Erzeugung von Strom aus solarer Strahlungsenergie, die Anlagen zur
    Erzeugung von Strom aus solarer Strahlungsenergie auf Grund eines technischen
    Defekts, einer Beschädigung oder eines Diebstahls am selben Standort ersetzen,
    gelten abweichend von § 3 Nummer 5 als zu dem Zeitpunkt in Betrieb genommen,
    zu dem die ersetzten Anlagen in Betrieb genommen worden sind."
    "Das neue Modul tritt an die Stelle des alten Moduls, so dass das neue
    Modul die gleich hohe Vergütung über den gleichen verbleibenden
    Vergütungszeitraum erhält. Auch einer Neumeldung an die Bundesnetzagentur nach
    § 17 bedarf es daher nicht. § 32 Absatz 3 Satz 2 stellt schließlich klar, dass die
    ausgetauschte beschädigte oder defekte Anlage ihren ursprünglichen
    Vergütungsanspruch nach § 16 mit dem Austausch verliert. Hierdurch wird
    verhindert, dass die ausgetauschten defekten oder beschädigten Anlagen repariert
    und an anderer Stelle neu in Betrieb gesetzt werden und für den produzierten Strom
    ihre alte Vergütung in Anspruch nehmen können."
    "Da Dach- und Freiflächenanlagen immer aus
    einer Vielzahl von Modulen bestehen solle der Austausch insbesondere von
    defekten Modulen nicht den Inbetriebnahmezeitpunkt der nach § 6 Absatz 3
    zusammengefassten Gesamtanlage berühren. Deswegen wurde § 32 Absatz 3
    eingeführt. Dessen Regelungsinhalt wird durch Nummer 11 auch auf Anlagen zur
    Erzeugung von Strom aus solarer Strahlungsenergie, die vor dem 1. Januar 2012 in
    Betrieb genommen worden sind, übertragen. So führt der Austausch von Modulen
    einer nach § 6 Absatz 3 zusammengefassten Gesamtanlage zum Beispiel aufgrund
    von Sachmängel, eines technischen Defekts oder aufgrund von Beschädigungen
    nicht zu einer Neuinbetriebnahme. Das neue Modul erhält damit die gleich hohe
    Vergütung (für den restlichen Vergütungszeitraum) wie das ersetzte Modul (näheres
    siehe Begründung zu § 32 Absatz 3 EEG).“

    Problem: Gilt dies inzwischen auch für Austauschvorgänge vor dem 1.1.2012 ?!?

    Danke für die Infos! Habe SolarView@Fritz!Box V2.07b, müsste das Update SolarView@Fritz!Box V2.10a aufspielen.
    USB-Treiber für den S0 Adapter nach dem Update aktualisieren ist hoffentlich mit den bekannten, bisherigen Treibern möglich!?
    Ansonsten sage ich "never change a running system", ich erhoffe mir aber vom Firmwareupdate Verbesserungen in UMTS-Stabilität! (wird von AVM so deklariert)


    Gruß aus dem Emsland!

    Hallo Manfred Richter und alle sonst kundigen!
    Ich will meine Fritzbox 7240, auf der Solarview-Fritzbox für S0 seit fast 1Jahr läuft,
    die aktuelle Firmware 73.05.05 updaten auf 73.05.22.
    Es ist ein USB-Konverter zu meinen 3 zusätzlich eingebauten Zählern mit S0-Schnittstelle verbaut!
    Was sollte ich vor diesem Firmware-Update unbedingt sichern? Was geht verloren?
    (den anschlossenen USB-Stick kann ich auf jeden Fall vorher sichern!)
    Danke für Tips!
    Gruß aus dem Emsland!