Beiträge von GreenAkku

    @ JDHenning,


    leider wenig Ahnung aber gebetsmühlenartig den Bullshit widerholen, den bezahlte Gegner (Lobbyisten) kleiner Anlagen in
    Deutschland seit Jahren verbreiten um zu verhindern, dass die breite Masse der Bürger auch in den Genuss von Solaranlagen kommen kann.


    Du solltest Dich einfach erst mal informieren bevor Du solche unrealistischen Horrorszenarien aufbaust.


    Hast Du schon jeweils die rechtliche Betrachtung des führenden deutschen Anwalts für Energierecht zu diesem Thema gelesen?


    Hier noch einmal einige Links für Dich:


    http://www.jurop.org/energiere…n-plugin-mini-pv-anlagen/
    http://www.jurop.org/energiere…nlagen-plugin-pv-anlagen/


    Bin gerne bereit dieses Thema mit Dir zu diskutieren aber bitte auf einer sachlichen Basis.

    sorry leider nicht verstanden:


    Der TOYO MPPT Laderegler hat einen programmierbaren 20A Abschaltautomaten
    interiert. Somit wird der etwas höhere Anschaffungspreis durch bessere Ladung und
    höhere Sicherheit für seine Batterie kompensiert. Batteriemonitor ist auch im
    Laderegler integriert.


    Warum soll er sich dann noch einen Batteriewächter anschaffen?

    jdhenning


    ich glaube Du gehst beim Zählertausch von einer falschen Position aus.


    Der Kleinanlagenbetreiber der seine Anlage beim Versorger anmeldet, will und braucht keinen
    anderen Zähler, weil er ausdrücklich auf Einspeisevergütung verzichtet und die Erträge ausdrücklich
    selbst nutzen will.


    Er beantragt auch keinen neuen Zähler... Warum sollte er?


    Der Austausch so er stattfindet; oftmals passiert gar nichts, ist im Interesse des Versorgers, da der alte
    Zähler nicht mehr dem technischen Stand der Zeit entspricht; also noch keine Rücklaufsperre integriert hat..


    Ist faktisch das Gleiche ,als wenn der Eichzeitraum abgelaufen ist und nicht mehr erneuert werden kann.
    Dann gibt es einen Zählertausch. Und der kostet nichts.


    Warum sollte der Kunde dafür etwas bezahlen?
    Er bezahlt doch den Zähler regelmäßig durch die Zählermiete.

    jdhenning


    ich könnte Dir ca. ein Dutzend Fälle aus 2016 belegen, wo genau das passiert ist, nachdem der Anwender
    seine Guerilla Anlage dem Versorger gemeldet hat. Ein Fall wo der Tausch des Zähler ohne Sperre gegen einen
    mit Sperre etwas gekostet hätte, ist mir nicht bekannt.


    Aber bei knapp 1000 VNBs in Deutschland ist sicher nichts unmöglich.

    Das sind die Verbraucher die angeschlossen werden sollen:


    - Basisstation, Mobilteil (während des Ladens) ->5,1W
    - Schaltbare Steckdose, 3-Fach-Verl., LED-Leuchte 3,4W, Bose, LED-Lichtleiste -> 17,5W
    - Schaltbare Steckdose, LED-Stehleuchte 11W -> 11,4W
    - Schaltbare Steckdose, 3-Fach-Verl., Wortuhr, LED-Tischleuchte 7W ->8,0W
    - LED-Stehleuchte 8W -> 9,4W
    - 3-Fach-Verl. Schaltbar, Fernsehen, Receiver, PS 3, Verstärker -> 157,0W


    In Summe: 208,4W pro Stunde - in der Regel ist es etwas weniger weil wir nicht alles anhaben, aber wir können ja mit dem Wert mal rechnen.


    Der Last Ausgang beim TOYO MPPT Regler gibt 20A (480Watt) dauerhaft raus.


    Die Schaltschwellen An/Aus müssen am Anfang beobachtet werden, um eine passende Einstellung zu finden.


    Zu hohe Abschaltschwelle kann zu frühzeitiger Abschaltung bei hoher Last führen, die aber in dem Beispiel
    mit den angegebenen Verbrauchern bei mca. 2 x 12V/100A Batterien eher nicht gegeben ist.


    Soll heißen dass im Bereich von 50-100% Batteriekapazität eine Last von 200Watt die Spannung der Batterie nicht übermäßig nach unten drückt.

    Der von Dir geplante 24 V Wechselrichter schaltet ab, wenn die Batteriespannung 20,8 V erreicht.


    Das ist dann mehr als zu 100% entladen. 100% leer 21,6 Volt.


    Wenn Du dass einige Male machst, sind Deine Batterien schon nach kurzer Zeit
    nur noch 60 €-cent wert (per KG)

    Mangold


    Da Du ja bereits eine Einspeiseanlage und sogar eine richtig potente Bleibatterie mit ca. 35 kWh/Brutto
    und 17,5 kWh nutzbarer Nettospeicherkapazität besitzt, ist es nur ein kleiner Schritt zu einer Stromspeicherung.


    Einfach einen AC gekoppelten SMA Sunny Island und einen 3 Phasen Sensor kaufen.


    Daran kannst Du Deine Batterie anschließen. Fertig ist Dein Speichersystem.


    Alternativ geht das auch mit einem Dowell I3000, der den Notstrom/Insel Bereich etwas besser
    beherrscht.


    Die Batterie ist zwar etwas wartungsintensiv, was aber mit einigen Zusatzteilen wie z.B. automatische Wassernachfüllung
    und Rekombinationsstopfen vereinfacht werden kann. Wenn kein gut belüfteter Platz vorhanden ist, kann man eine Zentragentgasung anbauen.


    Ist die Batterie dann nach ein paar Jahren am Ende, gibt es noch einige Hundert Euro vom Schrotthändler.
    Beider Speichersysteme könne auch jederzeit auf Lithium Technik umgerüstet werden:

    Es ist bis heute weder eine Klage noch eine Verurteilung gegen einen Nutzer
    einer SelfPv Anlage bekannt.


    Diese wird es auch höchstwahrscheinlich nie geben, da auch die lokalen Versorger sich vor schlechter
    Presse fürchten und einige Leute nur auf eine solche Klage warten.


    Es gab einige Androhungen von "Maßnahmen" durch Versorger,(die weitreichenste war Stop der Strombelieferung) die aber
    dann bis heute im Sande verlaufen sind.


    Schlimmstenfalls hat der Versorger einen Zähler mit Rücklaufsperre auf seine Kosten eingebaut.

    Es gibt eine technisch gute Lösung mit einem Dowell I3000 AC gekoppeltem
    Hybrid Speichermanager mit Einspeisung von PV Strom an der DC Schnittstelle des
    Systems.


    1x Dowell I 3000
    1x 2,4 kWh LifePo4 -48V Batterie
    1x Dreiphasensensor
    1x MPPT Solarladeregler 48V


    https://greenakku.de/Wechselri…625.html#ohne-einspeisung


    Speisst nichts ins Netz, saldiert aber über die Phasen und kann ohne Zusätze bei
    Stromausfall ein 1 phasiges Inselnetz aufbauen mit PV Unterstützung.


    Kostet ca. 4000 Euro, aber wenn Geld sekundär, warum nicht?