Beiträge von eba

    U 5.9772kWh td 0.4496kWh WB 2.9448kWh yd 0.9962kWh


    Von den fast 6kWh Überschuss wurde fast 3kWh per Wallbox in das eAuto geladen.

    etwa 0,45kWh wurden in den Speicher geladen, der Rest wurde durch den Hausverbrauch

    abgedeckt. Ohne eAuto wären 3,5kWh in den Speicher von E3DC gelandet.


    Gesteuert wurde das per E3DC-Control auf einem Raspberry Pi laufend nach

    rein empirischen Parametern.

    nach der Wandlung in AC ist die Messung schon verfälscht, auch unterschiedliches MPP wird dies noch verstärken.

    Lösung: immer DC Messung machen und die Leistung immer im Kontext zur Spannungsmessung bewerten.

    Die im E3DC einstellbare Notstromreserve ist ein starrer Wert.

    Die mit den HT-Parametern einstellbare Reserve ist dagegen dynamisch, d.h. sie wird besonders im Winter

    auch genutzt, um Morgens den Speicher zu entleeren, für das anschließende Laden.

    So wie mit "sommerladeende" versucht wird, den Speicher erst kurz vor Sonnenuntergang auf 100% zu laden, damit dieser nicht seit Vormittag voll herumsteht. So wird hier versucht, nicht schon am Abend den Speicher völlig zu entleeren um diesen dann völlig leer die ganze (lange) Nacht herumstehen zu lassen.


    Jetzt im Sommer braucht man kaum eine Reserve, da der Speicher eh kaum über Nacht leer wird, im Gegenteil oft muss mit "unload" sogar ein entladen forciert werden, damit wieder Überschuss geladen werden kann.


    Ich werden für den kommenden Winter mal folgende Einstellung testen, da ich im Sommer auf aWATTar

    umstellen möchte. Aber plane noch eine eigene Steuerung, wo ich dann die Speichernutzung auf den Zeitraum der höchsten Strompreise optimieren möchte. Theoretisch wäre auch ein Aufladen durch Netzstrombezug zu günstigen Zeiten möglich.


    htmin = 60

    htsockel = 10

    hton = 5

    htoff = 10

    htsat = true

    htsun = true

    Das ist ein Stahltank, mit entsprechender Wärmedämmung verkleidet.


    Aber Respekt, eine Art Eisspeicher mitten ins Haus zu stellen ist schon mutig.