Beiträge von eba

    Ich verstehe die Kritik an den Speicherbesitzern nicht.

    Das jemand, der könnte aber keine PV auf Dach macht, dieser wäre eher in der Kritik.

    Vor Allem aber unsere Regierung in der Person von Herrn Altmaier, die den weiteren Ausbau von PV

    durch unsinnige Regeln (EEG Umlage, ab 10kWp, auf Mieterstrom etc.) massiv be- und verhindern.

    VNB und ÜNB, die ohne Nachweis mit überteuerten Netzentgelten den Strom unötig verteuern.

    Natürlich auch unsere Regierung, die Heizöl und Erdgas massiv fördert und Stromverbrauch massiv abstraft.

    Für ein eAuto macht die höhere Lad/-Endladeleistung sicherlich mehr Sinn, besonders wenn man den Speicher noch auf 39kWh ausbauen möchte. Die "pro" kostet ca. €2000 mehr, ebenso wie die Erweiterung auf 19,5kWh.


    E3DC arbeitet gerüchteweise an einen weiteren DC/DC Wandler fürs Autoladen.

    Dann sollte E3DC aber auch mal überdenken, ob man dafür nicht die Speicherspannung von 48V anheben sollte.

    Überlege auch, ob ich nicht zu meinem E3DC noch eine Quattroporte mit 26kWh dazustellen soll. Installation besteht nur aus 3ph Stromnschluss + Ethernetkabel. Alle relevanten Daten zur Speichersteuerung kommen vom E3DC Speicher als Master. Einfacher gehts nicht. Damit verbessert sich meine Lade-/Endladeleistung auf fast 7,5kW.

    Bei uns kommen nachts ca 10-17 kWh zusammen je nach Jahreszeit. Haben Aquarium groß mit Heizung und Schwimmbadpumpe läuft auch meist, sowie der Entfeuchter. Ich denke wir brauchen ca. 20 kWh Speicher. Wenn das e-mobil da ist brauchen wir 30-40 kWh damit wir auch am späten Nachmittag ein bisschen Sonnenstrom in den Tank bekommen.


    Welcher Hersteller kann eigentlich soviel Speicher liefern und mir das Auto dann auch mal mit 32 A aus den Speicher beladen?

    Da kenne ich nur den E3DC pro mit bi zu 39kWh brutto, kann bis zu 9kW endladen werden, reicht also für knapp 13A an der herstellereigenen Wallbox. Habe selbst den alten E3DC mir 3kW, das reicht zum pv-gestützten Laden an meiner 28kWp-PV Anlage. (Mitte Feb - Mitte Nov.)

    p.s. die 39kWh bekäme ich im Sommerhalbjahr fast jeden Tag auch entleert, so ein Tesla MS schluckt das über Nacht locker weg.

    20 Jahre? Sauber :thumbup:

    Und wo bleibt die ueW :?:


    84.000kWh in 20 Jahren für 70.000kWh Entladung. Woher nimmst du die 250 mal im Jahr?

    Du hast überlesen, das ich alles brutto gerechnet habe. Also mit KUR. Aber ich kann auch eine Aufteilung in privat/gewerblich Anteil machen. 250x im Jahr ist mit eAuto kein Problem.

    ok, vergaß zu berücksichtigen, das zwar nach 20 Jahren der Akku Schrott ist, aber das Kobalt in 20 Jahren mehr wert sein wird, als heute der ganze Speicher kostet.

    daß sich ein Speicher durch die Nutzung eines E-Mobils von alleine finanziert ist schlicht falsch.

    Das eAuto trägt zur wirtschaftlicheren Nutzung des Speichers bei, so kann es auch im Sommer den Speicher sicher leeren.

    Das Auto ist nicht immer da, wenn die Sonne scheint, aber wenn man für 100km laden möchte, sind es schon 20kWh die man jeden Tag braucht. Ich bräuchte für meinen Bedarf eher 40kWh Hausspeicher, das wären immerhin nur 50% vom Autospeicher. Dann fährt meine Frau auch noch Hybrid, wenn Sie Abends laden möchte, leert Sie den Hausspeicher schon zur Hälfte. Aber zurück zur PW2, rechnen wir optimistisch, alle Zahlen brutto gerechnet.

    250 Zyklen im Jahr, 20 Jahre = 5000 Zyklen * 14kWh = 70.000kWh Durchsatz / €7000 Kosten = 10ct/kWh.

    30kWh*€900 = €27000 / 20 Jahre = €1350 / 30000kWh = 4,5ct/kWh, soviel kostet die kWh in der Herstellung.

    oder glatte 20ct/kWh Einsparung gegenüber Bezug vom Netz.

    Kosten der Batterie 1,2(20% Verluste)*4,5ct/kWh + 10ct/kWh = 15,4ct/kWh. Immerhin noch 9ct/kWh Einsparung gegenüber Bezug.


    Einen entgangenen Gewinn in voller Höhe dagegen zu setzen ist nicht ganz korrekt. Der entgangene Gewinn müsste nach Steuer gerechnet werden. Also 11,5ct/kWh-4,5kWh = 7ct/kWh abzügl. 50% Steuern+Soli = 3,5ct/kWh


    So nun zerreisst mir meine einfache Rechnung und sucht den Fehler.

    Der Gesetzgeber hat uns die 70% Regel eingebrockt und damit Speicher überhaupt erst Salonfähig gemacht. Die Förderprogramme für Speicher lassen mittlerweile nur 50% zu, was aber nur Sinn machen würde, hätten wir schon > 80GW an PV am Netz, denn dann könnte es tatsächlich sein, den gesamten Stromverbrauch für kürzeste Zeitspannen nur aus PV abdecken zu können. Dann brauchen wir Speicher jeglicher Art auf jeden Fall.