Beiträge von eba

    Ich würde den Parameter ladeende = 90 runter auf 80 oder höchstens 85 setzen und den Parameter sommermaximum = 14 um eine halbe Stunde nach hinten verschieben = 14.5. Wenn das nicht reicht, auf = 15

    Damit bleibt der Überschussregelung mehr Luft zum regeln und das Regelende verschiebt sich nach hinten.

    Es sind schon erhebliche Strommengen die da abgespeichert werden müssen.

    Das wird schwer werden im Winter die Vollversorgung mit eAuto aufrecht zu erhalten.

    Dann muss man schon auf Langzeitspeicher wie Wasserstoff zurückgreifen. Nov.-Feb. kommt einfach zu wenig Ertrag zu Stande. Eine Alternative wäre ein kleines Windrad, wenn Windhöfigkeit vorhanden.

    Oder auch ein kleines Pflanzenöl-BHKW.

    Ich kann mir nur vorstellen, dass immer wieder 1l mit 1kg verwechselt werden. Da 1l Diesel nur 820g-840g wiegen, kann der Unterschied daher rühren. Nicht immer sind hier alle Quellen bei Google korrekt.

    40kWp sind natürlich besser als 30kWp und die Kosten pro kWp sollten auch niedriger sein.

    13,64kW an den E3DC, mehr sollten es auch nicht sein, da der WR nur 12kW kann. Aber bei O/W Ausrichtung werden es effektiv kaum über 11kW sein.

    Bei 40kWp bleiben noch 26kW die kann man unter Verwendung der P850 auf 2 Strings verteilen mit max. 13.5kW pro String.

    Wenn es nur 30kWp sein sollen, bleiben 16kWp. Bei 52Modulen je 310W = 26xP700 kann man 2 Strings mit je 13 Optimierern legen.

    Meine Anlage ist leider in 3 Schritten gewachsen, daher muss ich die Erzeugung abgrenzen.

    Eine Anlage mit 14kWp aus 2013 bestehend aus O/W String mit je 23 Modulen (223W) an E3DC mit Verschattung am Morgen (Oststring) durch Bäume und Bebauung. Sowie 17 Module an einem Solaredge SE4000H, die Abschnitte 2+3 mit ebenfalls 14kWp sind an einem SE17K in einem String mit P800S Doppel-Optimierern angeschlossen. Bei 2 Strings wären für SE die Strings zu kurz geworden, alles in einem String mit normalen Optimieren, wäre die Stringleistung zu hoch (max. 11,25kW) gewesen. Daher die P800s (heute:P850), da hier 18A Stringstrom möglich sind mit max. 13,5kW Stringleistung, was ich unter günstigen Bedingungen schon mal erreiche.

    An E3DC würde es unter allen Umständen vermeiden parallele Strings anzuschließen. Die Tracker sind auf 18A ausgelegt, moderne Module haben ca. 9,8A Nennstrom x 2 = 19,6A. Da verliert man bis zu 10% der Leistung. Daher 2 lange Strings mit 21 Modulen bzw. was die max. Stringspannung bei -20° erlaubt, dann klappt das mit den Ausblenden von verschatteten Modulen auch recht gut.

    Von meiner Auffassung, einen E3DC bzw. eine Batterie zu installieren, weiche ich aber nicht ab. :)

    Für E3DC kannst du dann gleich mal Tigos mit einplanen, der ist so "gut", daß er noch nicht mal ein funktionierendes Schattenmanagement hat. :rolleyes:

    Das ist deine persönliche Meinung. Bei mir funzt der E3DC auch mit Schatten gut. Ich kann die DC-Spannungen meines E3DC im Sekundentakt überwachen und man sieht gut, wie der Ost-String Morgens aus dem Schatten geht. Eine Voraussetzung sind lange Strings.

    Man hätte die Solarindustrie einfach weiter unterstützen müssen und diese auch auf die Lusitz ausweiten müssen. Dann dort auch noch die Windindustrie angesiedelt und man hätte mehr für die Region getan als es heute möglich wäre.