Beiträge von zooom

    Ich hab ja noch eine S/O N/W Anlage auf einem anderen Dach mit 10° DN , da ist der Unterschied marginal, hier sprechen wir aber von 50° Dachneigung, das macht schon Unterschied.

    Ich habe das versuchsweise schon mal umgesteckt, der Effekt bleibt der Gleiche, irgendwann geht mir erst der eine, dann auch der Andere WR ans Limit, um die Mittagszeit im späten Frühjahr bis Spätsommer beide zusammen für ca. 2 Std. Ich denke, daß ich da in der Summe Einiges an Einspeisung verliere, denn ich bin sicher, die Anlage könnte längere Zeit die 11kW einspeisen.

    Über Kreuz würde ja bedeuten, daß beide Modulfelder immer nur suboptimal liefern. Da soll lieber die Ostseite Full Power bringen, während die Westseite langsam hochkommt, umgekehrt die Westseite noch voll liefern, während die Ostseite abbaut.

    Aber das ist mit ein paar Handgriffen umgestellt.

    Tatsächlich liefert die Ostseite (mit ein paar 30° S-Modulen separat gestringt) theoretisch 7,8 kWp, während die Westseite noch bei ca. 1,5-2kW dümpelt. Die blieben ja erhalten, während die Ostseite halt de facto nur 5,5kW abliefert. Und umgekehrt.

    Genau so ist es, danke für die Klarstellung, das ist mein Problem. Speziell bei der Dachneigung liegt das eine Modulfeld noch kpl. im Schatten, wenn die andere Seite schon auf Anschlag ist. Warum ich damals so auf den Plenticore Plus fixiert war, weiß ich jetzt nicht mehr, wahrscheinlich wg. der damaligen BYD Planung, die ich inzwischen kpl. verworfen habe. Partielle Beratungsresistenz wahrscheinlich, oder schon Altersstarrsinn.

    Der Huawei SUN 2000 12 scheint rechnerisch die 22 und 23 Module abzukönnen, da wäre die 70% Begrenzung ja kein Problem ohne daß er dauernd ans Limit fährt.


    Im Konfigurationstool war das die ertragreichste Kombination, 2X11 und 1X11 + 1X12, und ich hatte noch einen Ausgang für BYD (inzwischen verworfen) frei.

    Was der WR leistet, kann ich am Display sehen, die Anzeigen gehen nie über 5494W raus, obwohl rechnerisch ja bis zu 7,9kW anliegen könnten. Da ist aber nix verändert worden.

    Ist ja nicht so, daß ich mit dem Ertrag unzufrieden wäre (2020 13.500kWh), aber man spielt halt so ein bißchen rum, zumindest gedanklich.

    Wenn das allerdings eh die maximale Ausgangsleistung ist, ist meine Frage Makulatur.

    Also ist es bei uns nach dem Smart ED Cabrio jetzt ein Mii geworden (nach 9 Monaten Lieferzeit endlich da), wenn der noch AHK bekommen dürfte, wäre es das ideale Allround Auto für uns.

    Frag mal bei Misterdotcom nach, die haben ne Kupplung mit Gutachten!



    Wenn ich AHK sage, meine ich nicht etwas, was ich nur eingetragen bekomme, das gibts z.B. auch für e-Smart und Zoe. Ich brauche (da 5-Jahresgarantie) etwas mit Werksfreigabe. Denn Eins ist sicher: Wenn es irgend einen Vorwand gibt, Garantieleistungen zu verweigern, sind sich plötzlich alle Hersteller einig und daß besonders der VW Konzern sich manchmal da sehr schwer tut, ist Binse, ich sag nur VWT5 Biturbo...

    Und eine AHK mit Werksfreigabe gibts afaik derzeit nur für den Tesla. Für den Kona war sie angekündigt, aber bislang wohl nicht vorhanden.

    Ich habe eine ganz unbedarfte Frage an die Wissenden hier:

    Ich betreibe seit 2019 eine 15,8 kWp Anlage O/W 50°DN mit 2 Kostal Plenticore Plus 5,5.

    Die 70% Regelung erlaubt mir das Einspeisen von ~11kW.

    Nun werden durch die Dachausrichtung diese 11kW nur in seltenen Momenten kurzfristig (max. 2 Std.) erreicht, weil die WR bei ca. 5500W ausschalten (Werkeinstellung), aber eigentlich doch mehr könnten.

    Gibt es eine Möglichkeit, diesen Maximalwert zu verändern und die Einspeisung z.B. mit einem Power Manager auf die erlaubten 11 kW zu begrenzen? Im Moment habe ich kein Power Management System installiert, bin aber sicher, daß sowohl die Ost- als auch die Westseite mehr Ertrag bringen könnten, wenn der WR das nicht unterbinden würde, ohne daß ich die erlaubten 70% überschreite, nur: Wie kriege ich die Spitzen gekappt? Überschußladen des Elektroautos per Zappi ist schon in Planung.

    Danke!

    Also ich gehöre ja auch zu den Sion Vorbestellern, weil mir das Konzept und die AHK zugesagt haben. Ich fürchte allerdings, die werden wirklich von der Zeit überrollt, bestes Beispiel ist der e-Go.

    Also ist es bei uns nach dem Smart ED Cabrio jetzt ein Mii geworden (nach 9 Monaten Lieferzeit endlich da), wenn der noch AHK bekommen dürfte, wäre es das ideale Allround Auto für uns.

    Sorry liebe Sonoisten, aber mit den Vorlaufzeiten, so verständlich sie sind, wird das m.E. nix mit Euch. Und manche Innovationen sind dann nur noch so aktuell wie ein Cassettenrecorder.