Beiträge von El Aleman

    Hallo Zusammen,

    heut war ich bei meinem Neffen, der baut gerade ein älteres Haus um. Wir haben kurz über die Kabel gesprochen die vom Dach nach unten müssen, darunter ist dann auch eine Leitung für PV.

    Der Elekrtiker der ihm die PV Anlage montiert sagte zu ihm, dass Solarleitungen immer zugänglich aussen am Haus verlegt werden müssen. Kann das stimmen?

    hab einiges gegoogelt, find aber in dem Zusammenhang nur Informationen bezüglich des Brandschutz und Brandüberschlag.

    Ich finde keinen Grund warum man eine DC Leitung nicht innerhalb des Gebüdes vom Dach in den Keller verlegen darf.

    Kann jemand Licht in das Dunkle bringen.

    Hola e-zepp,

    da hab ich noch gar nicht dran gedacht, wäre eine Alternative!

    Allerdings habe ich bis jetzt schon einiges an Geld verbraten, dazu kommt, dass ich im Sommer den Strom eher für die Poolpumpe brauche.

    Aber für die Zukunft ist das sicher ein interessanter Aspekt den ich im Hinterkopf behalten werde.

    Die Lösung mit dem Nachtspeicherofen wäre aktuell eine sehr günstige Lösung wenn es machbar wäre.

    Sollte die PV dann mal vergrößert werden, würde ich dem Ofen einen ESP spenden damit ich wahlweise die Leistung schalten kann.


    Grüße Uwe

    Hallo Zusammen, nach einem turbulenten (technisch gesehen) vergangenem Jahr, möchte ich kurz meine überholte Anlage vorstellen.

    PV 3,04 KWP. Ausrichtungen: 1KW SO, 1,32KW S, 720W (10Jahre alte Dünnfilm) SW

    Blei Akku 1120AH C20

    3 mal Outback FM60 an Hub4 mit Mate2

    Inverter Victron Multiplus 5KVA 24V

    Alles wird geloggt mit Emoncms auf einem Raspi.

    Hier ein ganz großes Dankeschön an Nuno der mich wirklich sehr unterstützt hat und die Skripte für die unterschiedlichen Geräte geschrieben hat.


    Vorher hatte ich ein zusammen gewürfeltes System mit zwei PIP und einem Outback. Diese Situation war der ständigen Erweiterung geschuldet.

    Nichts hat wirklich zusammen gearbeitet. Der Pip hatte einen viel zu großen Eigenverbrauch. Die Laderegler vom PIP waren sich nie mit dem Outback einig.

    Einer machte den Regler auf und der andere machte zu. So ging das die ganze Zeit bis ich mich entschlossen habe Geld in die Hand zu nehmen und für Versorgungssicherheit zu sorgen.


    Ich bin begeistert wie das System jetzt arbeitet. Bulk, Absorption und EQ laufen jetzt einheitlich ab. Unter dem Strich habe ich geschätzt bis zu 30% mehr Ausbeute.

    Im Sommer verbrauche ich den Strom im Wesentlichen für Poolpumpe, Wasserpumpe und Kühlschrank.

    Jetzt im Winter habe ich einen nicht unerheblichen Überschuss den ich verbraten möchte.

    Die Poolpumpe muss nicht laufen, da der Pool komplett abgedeckt ist.

    Gerne würde ich den Überschuss zum heizen benutzen. Mir ist auch klar, dass ich das Haus mit den ca 5-6KWh nicht warm bekommen werde, aber doch eine gewisse Grundheizung realisieren könnte, vor allem in der Zeit wo das Haus leer steht.

    Eine Möglichkeit wäre, einen elektrischen Heizlüfter an zu schließen, aber da ist mir der unbeaufsichtigte Betrieb wegen Brandgefahr eher zu groß.

    Eine zweite Möglichkeit wäre ein Nachtspeicherofen. Der könnte Tagsüber laden und Abends die Wärme wieder abgeben.

    Ich kann einen Dimplex VFR40 Nachspeicherofen aus 2017 geschenkt bekommen.

    Ich würde vorerst nur einen Heizkörper (ca 1,3KW) von 3 anschließen.

    Meine Frage wäre, bekomme ich den Speicher spürbar über mehrere Tage geladen oder verliert er schon durch die Eigenabstrahlung alles was rein ging.

    Den Lüfter würde ich dann erst einschalten wenn wir dort sind.

    Was meint Ihr dazu, ist das reine Spielerei oder kann das funktionieren?

    Zu erwähnen wäre noch, dass irgendwann die 720W Dünnfilmplatten weg kommen und durch ca 2KW ersetzt werden.


    Sonnige Grüße aus Baden

    Uwe

    Ich werde wohl die Kupferschienen Variante nehmen.

    Weiß grad jemand wie groß der Messingblock am Victron Shunt ist? Meiner ist in Spanien und kann ihn grad nicht messen.

    Von der Strombelastbarkeit würde eine Schiene mit 20x5 schon reichen und wenn ich Schrauben M8 nehme bleibt auch genügend Material um das Bohrloch herum stehen.

    Oder sollte ich doch die 30x5 nehmen?

    Hallo Zusammen, wie löst Ihr das Problem die ganzen Minus Leitungen am Shunt an zu schließen?

    Bei mir sieht das grad so aus.

    Nicht schön, ich weiß, deshalb will ich da was ändern, zumal demnächst noch ein Laderegler dazu kommt und damit schon wieder ein Kabel mehr mit mind 10qmm.


    Hab mir schon überlegt, ob man nicht eine normale Potenzial Ausgleichs Schiene verwenden kann? Vorteil wäre Schraub Anschlüsse und günstig.

    oder doch lieber zu einer Kupfer Schiene greifen?

    Das fette Kabel zum 5KW Inverter würde ich direkt am Shunt lassen und zum Verteiler dann ein kurzes etwa 50qmm Kabel legen.


    Was meint Ihr wie man das am elegantesten und auch nicht zu teuer lösen kann?

    Bin für alle Vorschläge offen.

    Vielen Dank schon mal

    Grüße Uwe

    Hallo Zusammen,

    ich will mal ein kurzes Update der angesprochenen Themen machen

    SD


    05.09.2018

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    Batterie Temperatur:

    hab jetzt einen Fühler zwischen den Batterien, auf ca halber Höhe.

    Spitzentemperatur war seither 26C° Durchschnitts Temp 25C°

    Habe deshalb die Batterien so stehen lassen wie sie der Spanier aufgestellt hat.


    PV Ausrichtung ist jetzt:

    1KW SO 45° an PIP mppt, 1,32KW S 45° an Outback mppt, 720W SW 45° an PIP mppt

    Frau kann jetzt Kaffeemaschine anschmeißen und waschen sobald die Sonne scheint.

    Tiefster SOC war 94% im Schnitt 97%

    Einziges Problem ist noch die Absorption, Outback will die 3 Std machen, aber dann machen die 2 PIP Regler vorher schon zu und dem Outback reicht es nicht immer auf die 29,2V zu kommen, obwohl genügend Power vorhanden wäre.

    Wäre es eine gute Idee noch einen Outback zu kaufen und diese per Hub anschließe?

    Kann mir jemand den Unterschied zwischen MX60 und FM60 sagen?

    Der MX60 ist aus 2009

    Wenn die Outbacks am Hub hängen, muss dann einer als Master konfiguriert werden und der andere als Slave? Wenn ja, wie? oder macht man das zentral über den Mate2? bei Outback finde ich keine Infos darüber.


    Merci schon mal

    Grüße Uwe

    Ich muss das Thema BMV nochmal aufgreifen.

    Hier mal eine Liste was aktuell eingestellt ist und was ich beabsichtige zu ändern wenn ich dort bin.


    01. Battery capacity (Batteriekapazität) C20 1120AH

    02. Charged Voltage (Voll-Ladungs-Spannung) 27,6V aktuell ist 29,2V eingestellt.

    03. Tail current (Schweifstrom) 0,2% = 2,24A aktuell 4% eingestellt

    04. Charged detection time (Zeit f. Ladezustand-Erkennung) 3 Min

    05. Peukert-Exponent 1,2

    06. Charge Efficiency Factor (Der Ladewirkungsgrad ) 95%

    07. Current threshold (Schwellwert Strom) 0,1A

    08. Time-to-go averaging period (Durchschnittliche Restlaufzeit) 3Min


    wären diese Einstellungen so OK?


    Zu der Charged Voltage hätte ich noch eine Frage:

    Victron sagt:

    Der Parameter Voll-Ladung sollte stets leicht unterhalb der Spannung am Ende des Ladevorgangs des

    Ladegerätes liegen (für gewöhnlich 0,2V oder 0,3V unterhalb der "Erhaltungs-" Spannung des

    Ladegerätes).

    Also müsste ich sogar unter 27,6 gehen ???

    Könnte es rein Theoretisch passieren, dass PV die Batterie schön läd bis, sagen wir mal 28V, dann ziehen ein paar Wölkchen durch, Ladestrom fällt unter den Tail current und der BMV erkennt volle Batterie, obwohl noch einiges drin Platz hätte?


    Vielen Dank schon mal

    Grüße Uwe