Beiträge von SB

    Wenn Du von Fachleuten belastbare Antworten möchtest sollten die richtigen Infos dabei sein.
    Hier ein Bild des Daches und der Ziegel.
    Haken höher setzten ist nicht so einfach und ein Mehraufwand. Dann liegen die oberen Ziegel auf, was besser ist als umgekehrt aber nicht gut.

    Der "Weg" wird immer mühseliger, dadurch mein Proviant bereits aufgebraucht. Umkehren kann ich daher nicht,

    da ich sonst verhungern/verdursten würde und vor mir dann auch noch ein unpassierbarer Abgrund.....


    Ich frage mich nur warum sich die EU auf solch einen Deal einlässt ? Werden die erpresst ?

    Lobbyismus und ältere Menschen die ihre Meinung nicht gern ändern wäre meine Erklärung. :(

    Hoffen wir, es wird genug Leute geben die nachrechnen.
    Dem Klimawandel mit Atom zu begegnen ist unmöglich und die Mathematik lässt sich auch durch Lobbys nicht ändern.

    2,5*8760=21900 3*8760=26280

    /14=65GW bzw 78GW

    Da GT/GM mit um 35% WG arbeiten und GuD mit im Schnitt >50% und wir einiges an GuD

    Danke. Noch besser wäre Angaben an den Zahlen und weniger Abkürzungen.
    Es sei denn du willst dein Wissen nur mit denen teilen die auf ähnlichem Stand sind oder gerade die Zeit haben zu suchen was gemeint ist...


    Jetzt auch bei n-tv. So langsam scheinen Zweifel an Frankreichs Stromplänen auch im Mainstream anzukommen:

    Atomreaktoren lassen Franzosen im Winter im Stich

    In D können die Verstrahlten und Umweltzerstörungsliebhaber gackern bis zum jüngsten Tag, der Atomzug ist abgefahren.
    Wichtig wäre, wenn in Staaten wie FR die Unmöglichkeit offen diskutiert würde. Vor allem was die Kosten betrifft, für nix zahlen auch zB die französischen Bürger nicht gern...


    Deutschland setzt ja auf Gaskraftwerke , beschönigend " Brückentechnologie" genannt. Gas wird nicht billiger, ein Großteil des Gases kommt aus Russland. Mit den Erlösen aus Gas und Öl hat der russische Machthaber Putin mittlerweile eine sehr schlaggkräftige Armee aufgestellt, die u.a. die Freiheit der Ukraine bedroht. Es ist deshalb im europäischem Interesse, Putin möglichst wenig Devisen aus Gasverkäufen zukommen zu lassen . Gaskraftwerke sind keine Lösung. Primär sollte die Energiegewinnung Europas aus regenerativen Energien erfolgen, so lange dies noch nicht geht - 20-30 Jahre- ist unter Abwägung aller Vor- und Nachteile der Weiterbetrieb bestehender Kernkraftwerke klüger als das Verbrennen von russischem Gas.

    Absolute Zustimmung. Leider kann man nur einen Daumen hoch vergeben!!!

    Leute, die ihr den Beitrag abwertet, was denkt ihr denn eigentlich?
    Nur weil wir angeblich billiges russischen Gas für die Energiewende eine Weile gut brauchen können... ist das noch lange keine gute Wahl. Es ist sauteuer. Putin Geld in den Allerwertesten zu schieben, der damit die Nachbarn bedroht kostet uns in Zukunft noch Unsummen. U.a. für den Militärhaushalt.


    Da wäre es langfristig viel billiger momentan mehr für Technik auszugeben um Erneuerbare bei uns zu 100% zu ermöglichen.
    Nebeneffekt wäre, dass andere Staaten wie RU sehen würden, dass es sich rechnet friedlich auf Erneuerbare zu setzen statt andere zu bedrohen.

    Wir sollen anderen Staaten ganz klar sagen, wir beziehen von euch nur dann wenn ihr euch friedlich an der Rettung des Klimas beteiligt. Ansonsten geben wir etwas mehr aus und kaufen von anderen oder machen es selber.

    Ich lese daraus das du null Plan von der Materie hast und nicht rechnen kannst.

    Schade das du es nicht verstehen möchtest oder kannst.

    Also statt dich lächerlich zu machen nimm dir nen Stift, ein Stück Papier und eine Rechenmaschine wenn die zwischen deinen Ohren schon Feierabend haben sollte.

    Dann verstehst du evtl das mit den 2,5-3GW Biomasse und den etwa 14 Tagen/a die es max zu überbrücken gibt!

    Gehts ev. auch eine Spur freundliche?
    Und wenn du die Zahlen so gut zur Hand hast könntest du es ja allen vorrechnen. An der Diskussion nehmen ja mehr teil als du und Seppelpeter.... :danke:


    Du musst uns nicht zeigen, wie schlau du bist in dem du dich an einem kleinen Beispiel, was nur dazu da ist zu zeigen was theoretisch und für jeden bereits möglich ist abarbeitest. Ev. ein wenig zwischen den Zeilen lesen? ;)

    OK das habe ich mir fast gedacht. Nicht jedes Jahr, sondern ab und zu alle paar Jahre.

    Nur mal ein kleines Beispiel halb aus der Luft gegriffen:
    Nehmen wir an, fast jedes Haus hätte PV mit Speicher.
    Dann brauche ich "nur" einen kleinen Generator mit ein paar Litern Biodiesel oder Gas der jeden Tag einmal den Akku auflädt bis wieder Wind weht oder die Sonne scheint.

    So ein Generator kostet keine 1000€.


    Das wäre nur eine von X Teillösungen ...

    Dann ist das in der Schweiz etwas kleiner dimensioniert als in Deutschland.

    Hier sind halt Hausanschlüsse in Neubau im Standard 3x50A- 3x63A

    OK danke.
    Allerding befürchte ich dass du die Leitung meinst und nicht die Sicherung, oder gar was erlaubt ist zu beziehen.


    Hier ist es wie gesagt so, dass man Standardmässig Sicherungen von 25A im Hausanschlusskasten eines EFH hat und wenn man mehr will zB 40A dann werden die Sicherungen getauscht (wenn die Leitung dick genug ist) und man bezahlt die Differenz.
    (Gilt übrigens nur für Bezug. Einspeisung einer grösseren PV-Anlage kostet nicht extra.)

    Wie du unten sehen kannst beträgt der Netzbeitrag für die Erhöhung von 25 auf 40A 2200 CHF,
    auf die oft genannten für private völlig idiotischen 111kVA 19'000 CHF.

    Kostet grösser 11kVA in D nicht extra?
    Ich vermute das wird noch kommen... warum sollte man nicht mit Smartzähler und oder Leistungsabhängiger Kosten die Sache nicht über den Preis steuern?

    Die durchschnittlichen km pro Tag betragen meines Wissens eher 50 als 100km. Das sind max. 10kWh.
    Die kann man mit 1000W / 1kW in 10 Std an der Steckdose laden mit ferngesteuerter Ladeleistung lässt sich da ohne Probleme viel Netzausgleich bewerkstelligen.


    Bei der genannten Fahrleistung reichen halt 8kwh am Tag aus (20kwh auf 100km)

    So ist es. Und schon deshalb ist das Gejammer über die fehlenden Energien wg der E-Autos BS.

    Ausserdem stecken im Sprit irgendwas zwischen 50-100% der elektrischen Energie drin, die ein E-Auto benötigt.
    (1L= ca. 10kWh dort stecken laut verschiedenen Angeben min- 1-2kWh Strom für Förderung Herstellung und Transport drin.)
    Da ein Verbrenner aber einen tatsächlichen Wirkungsgrad von 15% hat, nutzt er nur ca. 1.5kWh eines Liters...!


    Wichtig ist halt die leute dazu zu bringen regelmäßig mit wenig Leistung zu laden oder in größeren Abständen mit höherer Leistung.

    Warum sollten die Leute 10kWh mit 100kW Leistung und 6 Minuten laden? Das schadet nur dem Akku und wird in den Garantiebdingungen limitiert!
    In CH ist es so, dass man meist zB einen 3*25A Hausanschluss hat und eine Verstärkung auf 160A für 100kW Leistungen Unsummen kostet.


    Schlecht ist tatsächlich nur jeden Abend nach Feierabend zwischen 18-19 Uhr die 8 vebrauchten kWh mit 22kw wieder auffüllen zu wollen. Das erfordert einen massiven Netzausbau.

    Wird aus oben genannten Gründen nicht geschehen.

    Von Dunkelflaute nichts zu sehen.


    Das ist nicht der springende Punkt. So lange kein interkontinentales Stromnetz für einige hundert GW vorhanden ist, muss irgendwie für Zeiten mit wenig Wind und Sonne vorgesorgt sein. Was ja auch kein Problem ist, Deutschland braucht absehbar 100GW, langfristig bis zu 300GW Strom - allein schon die PKW haben eine Gesamtleistung von einigen 1000GW.

    Natürlich. Mir ging es darum mal mit eigenen Augen zu sehen, wie das tatsächlich aussieht, weil die Verstrahlten und Umweltzerstörungsliebhaber immer mit Dunkelflaute kommen.
    Und ich prüfe meine Meinung gerne anhand von Fakten, da ich nicht auf dem Niveau wie obige diskutieren mag.