Beiträge von stemak

    Hallo und guten Abend liebe Forenteilnehmer,


    ich habe ein SR Sunrise Modul seit Jahren auf dem Dachboden liegen:


    SR-M648200 mit 200 Watt

    Spannung im MPP [V]: 25.16

    Leerlaufspannung [V]: 30.25


    Nun dachte ich an entweder den:


    Envertech EVT248 / 300Wp


    Max. empf. PV Leistung 300Wp

    Max. PV Spannung 54V

    Startspannung / Abschaltspannung 24V / 18V

    MPPT Bereich 28...42V


    oder den:


    Letrika SMI260


    Max. empf. PV Leistung 310Wp

    Max. PV Spannung 55V

    MPPT Bereich 15 - 60 V (22 - 55 V)




    Meine Bedenken sind die halt die 25.16 (+/- irgendwas) Volt Spannung des Moduls gegenüber der Mindest-Eingangsspannung

    des Wechselrichters. Was meint Ihr? Rein von den Daten her ist der (teurere !) Letrika geringfügig besser geeignet, oder?


    Oder passt es einfach nicht und ich soll die Finger von dieser Kombi lassen? Ist halt schade, weil das Modul nur rum liegt.


    Danke für Eure Unterstützung.


    VG - Steve

    Hatte ich ursprünglich neu erworben für ein geplantes Photovoltaik-Projekt- Allerdings habe ich die Überwachung der Wechselrichter anderweitig umgesetzt und mich (leider) nie weiter um das Gerät gekümmert. Ich habe dieses letzte Woche lediglich zum Testen ausgepackt und an das Netzteil angeschlossen. Natürlich wird mir jetzt nichts weiter angezeigt, schließlich ist auch nichts verkabelt und angeschlossen.

    Ich verkaufe das Gerät von Privat unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung.

    Mehr Funktion, als beschrieben kann ich leider, mangels Test-Wechselrichter, nicht testen.

    Bezahlung per Überweisung, in Bar bei Abholung oder PayPal (allerdings ausschließlich Family&Friends) möglich. Versendung gegen Übernahme der Versandkosten überhaupt kein Problem.

    Hhhmmhhh ...


    das heißt, ich muss wohl mal mit der Elterngeldstelle reden, oder???

    So ... Antworten erst wieder morgen, heute gibt es bei uns im Ort eine (für unsere Verhältnisse) GIGA-EVENT :wink: .


    NENA kommt heute Abend, kostet keinen Eintritt und der Ort wird platzen :mrgreen: .

    Muss mit meinen Kiddies mal jetzt vorbereiten.

    :danke: erst einmal und bis morgen



    Steve

    Hallo Taylorman,

    danke erst einmal für den Beitrag.


    Trotzdem verstehe ich die Argumentation nicht.


    Angenommene Einnahmen im Berechnungszeitraum:


    Arbeitslohn 2000.- Euro
    PV-Ertrag: 1000.- Euro
    -----------------------------------
    Gesamt: 3000.- Euro
    (Hinweis: Aufgrund Steuerklasse 5 würden hier Netto-Arbeitslohn ca. 1050.- Euro Nettolohn rauskommen).


    Einnahmen während des Bezugszeitraums: "Nur" noch die PV-Einnahmen.

    Ich habe jetzt einmal spasseshalber folgede Berechnung beim Elterngeld-Rechner eingegeben:


    Vor Geburt: Brutto-Einkommen: 3000.- Euro (=Gesamt von oben)
    Einnahmen während Bezugszeitraum: 1000.- Euro (=PV-Abschlag)


    Rausgekommen ist ein berechneter Elterngeldanspruch von 603,68 Euro pro Monat. Das entspricht gut 60 Prozent.

    Insofern verstehe ich jetzt nicht so ganz, wo die "Kürzung" sein soll? Das Elterngeld entspricht doch knapp 2/3 des
    letzten Arbeitslohnes?
    Und auch nicht, weshalb der ganze Hickmeck so aufgebauscht wird.
    Ich habe in der Berechnung auch einmal, nur aus Spass, die Einnahmen während des Elterngeldbezugs von 1000.- auf 500.- Euro herab gesetzt. Das ergäbe dann ein Elterngeld von 801,48 Euro.


    Klärt mich auf, denke ich falsch, oder wo liegt immer die "Problematik" der vielbeschworenen, sich "angeblich so dramatisch auswirkenden" Einnahmen während des Bezugszeitraums?


    VG - Steve

    Hallo liebe Foren-Teilnehmer,

    nach drei Tagen, leider bin ich nicht schlauer geworden :( und so kurz vor dem Wochenende,
    traue ich mich, nochmals nachzufragen.
    Ist meine Frage bzw. die Antwort darauf so offensichtlich (und ich seh den Wald vor lauter
    Bäumen leider nicht :? ) oder muss ich einfach ein wenig mehr Geduld aufbringen :juggle: ?


    Ich :danke: und wünsche jedem ein sonniges und schönes Wochenende :D



    Steve

    Hallo und ein herzliches Grüß Gott, liebe Foren-Teilnehmer,

    ich bin seit 2010 PV-Anlagen Betreiber zweier PV-Anlagen. Diese laufen ganz regulär mit monatlichen Abschlagszahlungen sowie entsprechender Abschreibung.
    Nun haben wir unerwartet (huch, wo kam der denn her :D ) nochmals Nachwuchs bekommen und ich stehe vor
    dem großen Thema Elterngeld für mich als Papa (halt die zwei Monate). Ich gehe einer regulären SV-pflichtigen Angestelltentätigkeit nach.
    Ich habe bereits in der Suche bemüht (http://www.photovoltaikforum.c…gle.php?search=elterngeld), aber
    vielleicht bin ich zu "beschränkt" im Denken.
    Ich habe da ein paar grundsätzliche Fragen.
    Ich verstehe irgendwie den ganzen Hickmeck mit EÜR und dergleichen nicht ganz.
    So, wie ich das verstehe, hätte ich rein rechnerisch für den Zeitraum vor der Geburt zusätzlich zum Gehalt, sagen wir einmal, 1000.- Euro je Monat an PV-Abschlagszahlung erhalten.
    Diese würde zum Einkommen dazu gerechnet und ich hätte einen Anspruch hierauf auf zusätzliches Elterngeld.
    Im Bezugszeitraum des Elterngeldes (nach meinem Gehalt berechnet) würden diese 1000.- Euro Einnahmen wieder (negativ) angerechnet und anteilig abgezogen.
    Macht nach meiner bescheidenen Rechnung eigentlich nahezu eine Null-Nummer.


    Wieso sollte man/ich die PV-Sachen überhaupt zusätzlich beantragen? Ohne Stress wäre doch, einfach die 67 % des Netto-Gehalts (ohne PV zu berücksichtigen) zu nehmen und gut ist es?!?
    Oder übersehe ich da etwas? Bzw. würde sich da etwas ändern, wenn mein Stromabnehmer, sagen wir einmal, um 500.- Euro für 3-4 Monate (in denen die zwei Elternmonate/Bezugszeitraum wären) reduziert (= kleinere Einnahmen während Bezugszeitraum)???


    Fragen über Fragen und ich sehe irgendwie den Wald vor lauter Bäumen nicht.


    Vielleicht erbarmt sich der eine oder andere und gibt mir eine kleine Hilfestellung. :danke:

    Ich danke Euch und sende viele (leider verregnete) Grüße


    Steve

    Hallo wertes Forum,


    ich habe hier bereits einiges über die Abzugsfähigkeit (oder auch nicht :mrgreen: ) von diversen Nebenbaustellen bei
    einer PV-Installation (Dach-/Sanierung, Gebäude, ...) gelesen.
    Leider habe ich zu meinem Fall irgendwie nicht so recht etwas vergleichbares im Forum gefunden.


    Folgender Sachverhalt:


    Photovoltaikanlage auf dem Haus und auf der Garage installiert. Gesamte Technik, wie z. B. Elektroverkabelung,
    Wechselrichter, Logger, Unterverteilung konnte aus diversen Gründen (Lärmentwicklung, Hitze, örtliche Gegebenheiten, ...)
    NICHT innerhalb des Hauses untergebracht werden. Somit fiel die Entscheidung, alles in einem externen Gebäude
    unterbringen zu müssen, in diesem Fall eine Garage. Zudem wird die Garage extra vermietet, ggf. natürlich auch zzgl.
    Umsatzsteuer.


    Daher meine Frage:


    Besteht die Möglichkeit, die Vorsteuer von Garage, Fundamente hierfür, Dachkonstruktion usw. zurückzuholen,
    wenn:


    a) Aufstellung der Technik im Haus nicht möglich war/ist und somit alles in einem externen Gebäude inst. werden musste
    b) auf der Garage auch PV installiert ist
    c) die Garage zukünftig an Privat(-Mieter) zuzüglich der Umsatzsteuer vermietet wird ?


    Kosten abgeschätzt: Fundamente/Garage/Dachstuhl: 6800.- Euro inkl. MWSt
    zukünftige Einnahmen (monatlich) geschätzt: 45.- Euro zzgl. USt. Garagenmiete plus PV-Anteil ca. 150.- zzgl. USt.


    Wie schätzt Ihr die Lage in diesem Fall ein?


    Herzlichen Dank für Eure geschätze Meinung.


    Viele Grüße


    stemak

    Hallo und vielen Dank für die "aufklärenden" Worte.


    Zwei Fragen, die ich nicht direkt aus dem bisherigen Diskussionsverlauf habe
    lesen können wären:


    Entfernung:


    Ich muss durch folgende Konstellation "durchfunken":


    2 Meter Raumluft -> 24er Ziegelmauer -> 10 Meter Freiland -> 36er Porenbeton -> Fertig
    Also gesamt ca. 13 Meter.


    Hat jemand, ohne dass ich das Teil gleich kaufe :wink: und austeste, Erfahrungswerte?


    Zwei Anlagen (mit je einem Zähler), also zwei Zähler "gleichzeitig":


    Wie sieht es damit aus? Ich habe im Verlauf gelesen, dass man mit dem Excel-Makro
    einfach zwei Dateien anlegt. Aber klappt das auch mit dem Empfangsgerät von ELV?
    Kann das "zuverlässig" zwei empfangen und die Software auch mit zwei umgehen?



    Ich würde mich, wie schon häufig, über eine kurze Rückmeldung hierzu freuen. :D


    Viele sonnige Grüße



    stemak

    Hallo nochmals,


    einige Seiten weiter vorne habe ich gelesen, dass Zähler mit 75 Umdrehungen pro Kilowattstunde
    möglicherweise schwierig sind. Manche scheinen unten dran eine Scheibe mit mehr Markierungen
    haben.
    Mein Zähler (siehe Post weiter oben) hat dies leider nicht.


    Kann mir bitte jemand sagen, ob es Probleme mit der Erfassung dieses 75er-Umdrehungszählers
    gibt bzw. was darüber bekannt ist?


    Vielen Dank und viele Grüße



    stemak