Beiträge von alorie

    Problem ist: das ist noch Ethernit bedeckt. Und wenn ich da einen Installateur dran lasse will der erstmal neu eindecken.

    Ich habe auch den Ehrgeiz das selbst zu bauen. Weil es micht juckt.

    Ich weis nicht wo die Preise her sind. Ein 380W Panel kostet meines Wissens so an die 180€.


    Hallo,


    soweit ich mich erinnern kann gabs mal einen Passus das auf Eternit(Asbestfaser) Dächern errichtete Anlagen ab einem gewissen Datum keine EEG-Anlagen sind. Kann auch nur ein Passus beim Bayernwerk gewesen sein....

    Aber wenn Du auf dem Dach rumlaufen willst, dann NIE aber auch wirklich NIE direkt auf die Platten treten!

    Erstens: NICHT durchtrittsicher. Zweitens: Irgendeine deiner 44 Platten bricht mit Sicherheit. Da wette ich mit Dir! Und dann wars das mit Dach ist dicht..... Und im Selbstbau sollte eine solche Anlage unter 8.000€ bleiben. Nachdem Du aber gleich noch nen Akku in den Keller stellen willst, wirds natürlich teurer.

    Heute erst ein ANgebot für Trapezblech nach Eternit bekommen: Blech, Schrauben, Kantteile 8x30m je m² 20€.

    Aber diese Kosten kann man doch nicht zur Gänze den ersten verkauften Autos umhängen, das wird doch langfristig gegengerechnet. Macht man doch bei neu entwickelten Verbrenner-Autos auch nicht.

    Warum sollte man nicht können???

    Fast jeden Monopolisten den ich kenne erstellt seine Preise nicht nach Kosten sondern nach möglichen Erträgen in Abhängigkeit zur (falls überhaupt vorhandenen) Konkurrenz.

    Super - also geht es doch - das man seine Einspseisung vergütet bekommt. Seltsam - die von Netze-BW haben mir das gleich abgesprochen - weil regelbare Anlagen gäbe es erst ab 10KW. Hoffentlich läßt sich so ein Antrag nachträglich noch ändern. Die falschen Kreuze wieder entfernen. Ich werde nachfragen. Danke für die Erläuterung - so sieht das gleich rosiger aus :-)

    Dann stell doch mal einen Scan (oder mit Smartphone fotografieren) Deines Antrags ein. Was genaun Du da überhaupt beantragt hast.

    Hallo,


    nimms mir nicht übel, wenn die Kommastellen nicht stimmen:


    Wasserstoff hat Gasförmig etwa 3kwh/m³ bei Normaldruck.

    Die meißten Elektrolyseure laufen bis etwa 30 Bar. Danach gibts Probleme.

    Für 50 kwh entnehmbare Energie brauchste also bei 50% Wirkungsgrad (Quelle) der (Niedrigtemperaturbrennstoffzelle) ohne Reserve für Akkumanagement und Steuer-/Leistungselektronik) : etwa 34m³ Normgas.

    Bei 30 Bar sind das immer noch knapp 1,2m³ Tankinhalt. Also Kühlschrankgröße nur fürs Lager schon mal leicht überschritten ;-)

    Bei Hochdrucklagerung dann würden (für den Größenvergleich!) zwei 33kg Propangasflaschen genügen (aber den Druck nie und nimmer aushalten!!!) brauchts Hochdruckverdichter. Die sind nicht billig und wenn nicht grad als Schallverdichter gebaut (gibt bisher soweit ich weiß nur Prototypen) auch nicht gerade billig. Ansonsten gibts noch ionische Verdichter von Linde die haben aber noch ne weile Patentschutz und kosten sicher auch mehr als ein Hausspeicher.

    Nur mal als Beispiel :Kompressor für 300 Bar Druckluft, 100l Lieferleistung je Minute 2,2kw Antrieb und der ist nur für Druckluft! Wasserstoff treibt den Bauaufwand um einiges in die Höhe!


    Und bei den Kostensprüngen bei skalieren von Anlagen mußt Du Deine Sprungtabellen etwas überarbeiten.

    Faktor 10 vergrößern kostet bei zu entwickelnden Anlagen eher x3. Bei Neukonstruktionen eine Verkleinerung um Faktor zehn sinkt der Preis selten um mehr als die Hälfte. Erst wenn es in die Serienproduktion mit großen Stückzahlen geht sinken die Preise wirklich. Aber das wird vor allem bei H2 noch länger dauern. Wiederum nur meine Meinung...

    Hallo, Heizung hängt an jedem Elektrolyse/Brennstoffzellen System gekoppelt immer mit dran, da nicht unerheblich Wärme als Verlustleistung anfällt. Wasser zu H2 zu zerlegen ist technisch noch recht einfach. Aber schon hier ist die Standzeit der Elektroden begrenzt. Einsatz von demineralisiertem Wasser und gezieltem Salzzusatz notwendig. Dann erfordert Wasserstoffgas aufgrund seiner geringen Energiedichte viel Raum um eine kwh Speichern zu können. Das Gas selbst reagiert (Wasserstoffversprödung) mit "normalem" Eisen/Stahl. Benötigt also spezielle Legierungen für Leitungen und Behälter. Durchdringt aufgrund seiner kleinen Moleküle auch die Wand ungenügend der Leitungen und Behälter. Die Brennstoffzellen muß permanent auf Temperatur (je nach verwendeter Technik) gehalten werden. Leistung ist wiederum Technik abhängig nur in engen Grenzen regelbar. Also ein Akkusystem zusätzlich notwendig. Die Luft für die BSZ muß hochsauber gefiltert werden.

    Und dann die Vorschriften in Deutschland. Kann darf soll oder nicht auf irgendetwas Verzichtet werden aus Preisgründen oder Praktikabilität?

    Viele viele Baustellen also die im Großtechnischen recht leicht beherrschbar, im kleinen aber kompliziert sind. Und bis vor kurzem gab es keine Forschung und Entwicklung in diese Richtung weil schlicht kein Bedarf vorhanden war.

    So meine laienhafte Einschätzung der Lage...

    Individualverkehr wird NIE verschwinden!


    Das wissen wir spätestens seit STAR WARS! - Der Millennium-Falke is nüscht weiter als ein schneller SUV.


    👽

    Nö!

    Eher ein mächtig frisierter Transporter/Sprinter/Caddy! Ist schließlich ein Frachter.

    So wie die Dinger heut schon über die Autobahn jagen, nur halt für Interstellaren Verkehr ;-)

    Kurz knapp und direkt:


    Denkfehler!


    6kwp bei 1.000kwh/kwp und 35% Schätzung ergibt selbst genutzte 2.100kwh.

    20kwp bei wieder 1000kwh/kwp und nur 15% ergibt schon 3.000 kwh selbstgenutzt!


    Der Denkfehler liegt im Prozent (Anteile) Denken!!!

    Rechne doch die EEG Umlage mal aus. Bis 10 kwp wird sie sowieso nicht erhoben und darüber macht sie selbst bei voller Höhe weniger aus als der gekaufte Strom mehr kostet!