Beiträge von alorie

    @ GAST:

    8500h/a nur genommen um einfach rechnen zu können. Ebenfalls die 1000MW Volllast. Und die 5€/MWh

    Eigentlich fahren doch die meißten Meiler (auch wenn ich die Zahlen nicht belegen kann weil ich keine genauen Quellen habe) eher nur bei 70-80% um Material zu schonen. Stillstandszeiten sind ja nicht nur Revision und Brennstoffwechsel. Kommen ja auch noch reichlich (Schnell)Abschaltungen (deren Anzahl eigentlich vom Hersteller reglementiert ist und bei Überschreiten der zugelassenen Anzahl zur Stilllegung führen müßte) hinzu. Zumindest was meinen Informationsstand als Laien betrifft.

    Wollte einfach nur mal die Zahlen in Relation bringen. Und dabei doch überrascht WIE teuer die Dinger eigentlich sind...

    Sollte eine meiner Aussagen nicht stimmen dann bitte um Hinweis und Korrektur!

    Bei 10.000.000.000 € Investition sind doch bei 5€/MWh und 1000MW und 8500 Stunden Vollastbetrieb je Jahr schon allein 23,5 Jahre Vollastbetrieb Notwendig um nur die Investitionskosten abzudecken. Da ist noch keine Verzinsung, kein Brennstoff, kein Personal geschweige denn Reparaturen, Unterhalt oder Raumpfleger bezahlt.

    Oder hab ich mich da irgendwo mit den Nullen vertan?

    Gleiches Problem hatte ich auch. Ähnliche Wechselrichter ebenfalls.


    Kabel zusammenführn (parallel)

    https://www.fraron.de/solartec…er-auf-buchse/a-85858589/


    Danch Kabelstück mit eine Seite MC3 und andere Seite die passenden für den neuen WR aus Restbeständen vom Solateur.


    MC3 Stecker und Buchsen bekommst Du aber auch noch käuflich zu erwerben.


    Reperaturen von kaputten MC3 Auf dem Dach (da hatte Solateur gepfuscht) mach ich aber nur mehr mit Sunclix weil ohne Crimpzange möglich.


    Link soll keine Werbung oder Empfehlung darstellen. Dient nur zur Veranschaulichung!

    Dann sind das nur die kleinen Module. Dachte mir schon das sie klein aussehen.

    Evtl das halbe Dach dann 4 Module hoch, 2 quer, wären etwa 5 kwp. Also irgendwas um 4000-5000kwh/jahr. Dann ein Drittel des bisherigen Bedarfs daraus gedeckt ohne etwas tun zu müssen... Mindert die monatliche Stromrechnung, der (notwendige) Kredit läuft eigentlich vollgedeckt durch die Abschläge der PV-Anlage. Liquidität (durch den Hauskauf vermutlich eingeschränkt) wird somitnicht großartig belastet. Risiko ist überschaubar und Arbeit wenig.

    Also ich würde den Schattenverlauf genau betrachten, evtl Simulationsprogramme verwenden und dann möglicherweise Investieren :-)

    Hallo.

    Ja, sind schon verständlich solche Gedankengänge beim Blick auf die Wechselrichter...

    Früher gabs das nur bei Wasserkraftwerken. Manchmahl auch Pfennigmühlen genannt. Tropfte jede Sekunde ein Pfennig raus ;-)

    Wenn ich dein Garagendach richtig sehe und abschätze hast Du sechs Module quer übereinander? Und es passen sechs Module nebeneinander? Abstand zum Haus scheint recht großzügig zu sein und Höhenunterschied nicht zu extrem...

    Ab wann ist Garagendach (teil)verschattet) Oktober bis März von 16-9 Uhr?

    Sollten wirklich 72 Module aufs Dach passen (6x6 West-6x6 Ost) wären das mit 300 Watt Modulen etwa 20kwp.

    Da könnte man glatt eine Einspeiseanfrage stellen wieviel denn der Hausanschluß noch verträgt...

    Bei soviel Modulen ist selbst der Papierkram mit Finanzamt und VNB überschaubar im Verhältnis.

    Wie ist die Bestandsanlage angeschlossen? Als Volleinspeiser weil Ihr nicht der Eigentümer seid?

    Dann könnte, positives Netzanschlußbegehren vorausgesetzt, eine eigene EEG-Anlage mit neuen Modulen durchaus interessant sein!

    Wenn ich so ein Dach hätte.....

    Also Eternit muß sowieso die nächsten Jahre runter?

    Kosten etwa ab 40€/m² (wenn Du etwas Eigenleistung einbringen kannst insbesondere beim Abdecken) incl neuer Deckung mit Trapezblech 35/207, was gängige Austauschware gegen Eternit darstellt. Statik dann idR ebenfalls kein Problem, da Mindergewicht Blech gegen Eternit ziemlich gleich PV-Anlagengewicht ist. Ist aber eigentlich eine andere Baustelle als die PV-Anlage.

    Wie viel hoch sind die Kosten durch den Netzbetreiber? Kabel zum Trafo? Zählergebühren?

    BHKW wärmegeführt oder durchlaufend? Am Ende Biogas? Oder andere Biobrennstoffe? Ist die kwh aus dem BHKW günstiger als aus der PV?

    Strombedarf je Jahr allgemein?

    Modulleistung 9,9kwp

    Scheinleistung nach Datenblatt 10.000VA identisch zu Wirkleistung 10.000W

    Meßkonzept "2"

    Wirklich nicht mehr Platz auf dem Dach?

    Wechselrichter dürfte Sunny Tripower 8.0 auch genügen, da durch Ost/West eh nie die ganze Leistung gleichzeitig anliegt

    Ich hab 29,7 kwp bei Ost West 14° Dachneigung und Tripower25000. Höher als 22,5 ist er noch nie gekommen...


    Wie hoch ist der bisherige Stromverbrauch? 5000 kwh? Oder mehr? Je höher desto mehr kann vermutlich selbst genutzt werden. Durch Waschen/Spülen,... tagsüber wenn Sonne scheint kann zwisch 20-30 Prozent zukünftig ohne großen Aufwand Strom "vom eigenen Dach" genutzt werden.