Beiträge von Clen Solar OHG

    Es tut uns leid das wir bei knapp 11.400 € liegen, jedoch sind in Ihrem Angebot auch 180m² Fassadengerüst enthalten, was es leider auf die Größe der Anlage recht teuer macht.

    Das allein macht schon über 150,-€/kWp netto aus.


    Es ist sehr schade wenn Sie der Photovoltaik den Rücken kehren, daher meine Bitte nicht aufzugeben und vielleicht finden Sie noch Ihren Solarteur mit dem gewünschten Zielpreis.


    Alles Gute!


    Sonnige Grüße


    Clen Solar

    ..,komisch, laut deiner internetseite sitzen doch da Leute genug !


    Also unsere Damen schaffen bis zu 10 am Tag ! ( eine davon u. ich habe 3 im Büro sitzen )


    mfg

    Da freue ich mich für dich, ehrlich, aber bei uns laufen die Prozesse halt etwas anders und es ist doch ok, wenn wir sagen, dass wir 3D-Simulationen nicht für jeden Interessenten als Erstangebot hinzulegen.


    Wir können damit sehr gut leben, wie es aktuell läuft.:-)


    Sonnige Grüße


    Clen Solar

    Hallo Vokoun,


    unsere ersten Angebot sind eine Abschätzung der Kosten, da die Feinplanung mehr Zeit in Anspruch nimmt und bei der aktuellen Flut an Anfragen dies nicht mit ausreichender Qualität und innerhalb von 1-2 Wochen möglich ist.

    Somit machen wir immer erst dann die 3D-Simulation mit Feinangebot, wenn das erste Grobangebot von den Komponenten und dem Preis den Vorstellungen des Interessenten entspricht.:)


    Sonnige Grüße


    Clen Solar

    Grundsätzlich habt ihr in dem Bezug Recht, dass die 70%-weich im Angebot unf Auftrag bei der Position S=-Zähler und Wechselrichter stand.

    Nur wird der Betreiber keine 70%-weich im eigentlichen Sinne erreichen, da bei den Parametern vor Ort kein Ertragszuwachs durch eine Umstellung zu erwarten sind.

    Die 70%-weich sagt ja aus, das der Kunde die Ertragsspitze für seinen EIgenverbrauch nutzen kann und somit am Einspeisepunkt erst die 70% gemessen werden.

    Was passiert aber, wenn dies gar nicht möglich ist und sogar ein Ertragsverlust durch diese Regelung über das Jahr erreicht wird, wer wird dann dafür zur Rechenschaft gezoegn?;-)


    Ich glaube, dass der Kunde mittlweile keine Probleme mehr damit hat, da wir immer sachlich unsere Entscheidungen und auch eventuelle Fehler konstruktiv erläutern.:-)

    @Broadcasttechniker Wir stehen schon in Kontakt mit unserem Kunden. Er wird wohl wirklich an die Teillast liegen und das bei der Ausrichtung und Erträgen die Ausnutzung des maximalen Wirkungsgrad zu selten erreicht wird.

    Die Praxis kann natürlich von der Theorie abweichen aber unsere Planer müssen grundsätzlich erst einmal durch eine Simulation der Möglichkeiten durchspielen und dann eine Entscheidung treffen.


    smoker59 Selbst wenn wir einen 25er nehmen würden, erhöht das laut Simulation nicht den Ertrag und wieso sollten wir dann die WR Größe wechseln?

    Die 70%-weich stand bei uns immer automatisch bei S0-Zähler Position und das haben wir geändert, damit wir diese Missverständnisse vermeiden.

    Ich sehe hier definitiv keinen Planungsfehler.

    Die 70%-weich ist bei uns intern im Verwaltungsprógramm automtisch enthalten, sobald der S0-Zähler für die Messung des Eigenverbrauches ausgewählt wird.

    Dieses Problem haben wir aber letztes Jahr behoben, dass die Auswahl manuell ausgewählt werden kann.


    Wie gesagt, laut Simulation hätte er mit einem größerem WR, z.B. SMA Tripower 25000TL weniger Ertrag.


    Der Kunde bekommt ein Austauschgerät vom Hersteller, auf was sollen wir denn da bitte achten?

    Wir werden sicherlich nicht den SMA 25000 auf unsere Kosten anbieten, damit rein von der Simulation eine Verschelchterung des Ertrages eintritt.


    Sonnige Grüße


    Enrico Heymann