Beiträge von Südostdach

    Zitat von wschmeiser

    Das Problem ist, dass es sich bei dem Bau eines Hauses/Wohnung nicht um Konsum sondern eine sehr langfristige Investition handelt und eine Investition nur dann sinnvoll ist, wenn man sie liquiditätsmäßig und einkommensmäßig langfristig durchhalten kann und sie sich auch rentiert hat.


    Und ein entscheidendes Kriterium ist dabei die Werthaltigkeit und Wertentwicklung.


    Der Bau eines Hauses auf dem Land, weil billig, und nach eigenen Vorstellungen erfüllt halt beide Kriterien nicht.

    Daher, wenn das Haus in der Stadt und nach 08/15 geplant wird, können die Leute das Haus halten und nicht Konkurs gehen?


    Sonnige Grüße
    SOD

    Zitat von PV-Berlin

    Da ist ein Denkfehler drin!


    Denn ihr geht, wie alle Theoretiker von einem statischen System aus, in dem nur die EZB Geld ausleihen kann, weil sie "Eigentümer" allen Geldes ist! = So erklärt man zwar die Geldschöpfung, aber eben nicht das Finanzsystem.
    Zum einen zahlt die EZB aus dem Deckungsbeitrag (Zinsen und Geldschöpfung) ihre Kosten, zum anderen halten die Staaten je nach Anteil an der EZB ihre Hände auf und geben das Geld gleich aus.


    Man kann den Effekt gut an der Bilanzsumme der EZB, FED & Co. ablesen. Wenn es nach der simplen Theorie laufen würde, müssten die Bilanzen der Zentralbanken schon lange vor der "Großen Sozialistischen Banken-Rettung" viele Billionen € und $ ausgemacht haben. *frei nach SOD

    Wir haben derzeit kein Vollgeldsystem, womit natürlich die Einnahmen aus der Geldschöfung derzeit nur beschränkt der EZB zu Gute kommen.


    Allerdings - hätten wir ein Vollgeldystem, ich bin überzeugt, dass es der EZB (man könnte noch viel mehr ausgediente Politiker einen Job anbieten und die Gehälter noch mehr erhöhen etc.) und den Staaten auch dann problemlos gelingen würde das zusätzlich eingenommene Geld sinnlos zu verbraten, auch dann würden somit die Bilanzen der EZB nicht grenzenlos expandieren.

    Zitat von Südostdach


    Denn leider ist nicht jedem Mieter auch nur halbwegs klar, dass sich der Mietzins aus der Verzinsung des eingesetzten Kapitals, das dem Vermieter, egal ob er die Miete pünktlich erhält, von z.B. der SK zum 30. des Monats von seinem Vermietungskonto abgebucht wird, Abschreibungskosten, Rücklagenbildung für Reparaturen und Erneuerung (z.B. der Heizung wenn der Kaminfeger diese nicht mehr abnimmt, auch wenn die Werte einwandfrei sind, das Teil aber "zu alt" ist), Kosten für ständig neue Vorschriften (z.B. Einbau zusätzlicher Wärmemengenzähler für Boiler, nachträgliche Einrichtungen für Legionellenprüfung sowie die Laborkosten der Untersuchung, Feinstaub und CO-Messung, ...) nicht umlagefähigen Kosten für die Wohnung, Steuern etc. zusammensetzt.
    Es gibt nicht wenige Mieter, die glauben, der gesamte Mietzins fließt direkt in den Geldbeutel des Vermieters und dessen größtes Problem sei einen Geldbeutel zu kaufen, der groß genug sei.

    Dies ist nicht nur eine moralisches Problem, sondern auch der Grund warum viele Leute ein Haus bauen, eine ETW kaufen, denn sie wollen "die Miete in die eigene Tasche Stecken" . mit dem Ergebnis, dass viele davon wiederum dann plötzlich mit der harten Wirklichkeit konfrontiert werden und das Haus/die ETW, nicht halten können und nach deren Verkauf dann als erstes Konkurs anmelden.
    Mangelndes Wissen bzw. falsche Lerninhalte in der Schule führen hier zwangsläufig zu vielen Problemen in den Familien und ein Konkurs führt wiederum dazu, dass viele Leute Geld verlieren, für das sie Leistungen erbracht haben, sei es zeitlicher oder materieller Art, dies kann zu weiteren Konkursen führen, führt aber in jedem Fall zu einer Verteuerung der Handwerksrechnungen, da dieses Risiko, so wie Diebstahl im Discouter auch, in den zu verlangenden Preisen einkalkuliert werden muß.
    Diejenigen, die moralisch korrekt ihre bestellten Leistungen bezahlen, nicht klauen etc., sind somit diejenigen, die für die Anderen zahlen.


    Sonnige Grüße
    SOD

    Zitat von wschmeiser

    Wie hoch ist denn der Zinskostenanteil bei einer Vermietung einer Immobilie, die schuldenfrei ist? Und wie hoch, wenn 50% fremd oder 100% fremd finanziert sind?

    Von Dir hätte ich ehrlich gesagt eigentlich erwartet, daß Dir klar ist, daß es nur eine geringe Rolle spielt, ob nun (wie bei mir schon aus steuerlichen Gründen) der größte Teil, alles oder auch gar nichts der Immobilie finanziert ist.
    Denn wenn ich Geld von der Bank nehme, dann kostet mich das
    a) Zinsen
    b) Möglichkeit für Gelegenheiten mir Geld zu günstigen Konditionen zu beschaffen / überhaupt noch welches zu bekommen


    Nehme ich das Geld von meinem entsprechend werthaltigen Konto (sofern vorhanden), kann ich dieses Geld nicht
    a) anlegen
    b) für Gelegenheiten bereit halten


    In der Hilfswissenschaft für Parapsychologie, wie Kostolany es bezeichnete, hast Du sicherlich gelernt, daß
    a) Eigenkapital so kalkulatorisch zu verzinsen ist, wie ein aufzunehmendes Darlehen, hinzu kommt ein Risikozuschlag, sowie ein kalkulatorischer Gewinn
    b) Fremdkapital deutlich geringere Kosten in der Kalkulation erbringt, als Eigenkapital aus obigen Gründen
    c) wenn das Eigenkapital nicht deutlich höhere kalkulatorische Kosten in der Kalkulation zuläßt, als evtl. aufzunehmendes FK, eine Investition zu unterbleiben hat, da lt. VWL unwirtschaftlich


    Mit dem, was Du also damals in VWL gelernt hast, kannst Du Dir dann Deine Frage sicherlich selbst beantworten?


    Sonnige Grüße
    SOD

    Zitat von wschmeiser

    In der Schweiz heißt es ausschließlich Mietzins, ...
    der Mietzins (Miete) ist sogar an den Hypothekenzinssatz angebunden. Sowohl der Vermieter kann darauf basierend eine Erhöhung und der Mieter eine Senkung des Mietzinses verlangen, wenn sich die Hypothekenzinsen ändern.


    Zum Glück ist es in D nicht so.

    Müßte das nicht unglücklicherweise heißen?
    Schon im Interesse der Transparenz wäre dies ein Segen.
    Denn leider ist nicht jedem Mieter auch nur halbwegs klar, dass sich der Mietzins aus der Verzinsung des eingesetzten Kapitals, das dem Vermieter, egal ob er die Miete pünktlich erhält, von z.B. der SK zum 30. des Monats von seinem Vermietungskonto abgebucht wird, Abschreibungskosten, Rücklagenbildung für Reparaturen und Erneuerung (z.B. der Heizung wenn der Kaminfeger diese nicht mehr abnimmt, auch wenn die Werte einwandfrei sind, das Teil aber "zu alt" ist), Kosten für ständig neue Vorschriften (z.B. Einbau zusätzlicher Wärmemengenzähler für Boiler, nachträgliche Einrichtungen für Legionellenprüfung sowie die Laborkosten der Untersuchung, Feinstaub und CO-Messung, ...) nicht umlagefähigen Kosten für die Wohnung, Steuern etc. zusammensetzt.
    Es gibt nicht wenige Mieter, die glauben, der gesamte Mietzins fließt direkt in den Geldbeutel des Vermieters und dessen größtes Problem sei einen Geldbeutel zu kaufen, der groß genug sei.
    Wenn dann Sprüche kommen wie "dafür zahle ich ja Miete", für Dinge, die beim besten Willen nicht im Mietzins enthalten sind, muß man sich dann nicht wundern - auch wenn ich mich da dennoch wundere, bei ungebildeten Leuten hier, die von den Eltern von der Schule genommen wurden, weil sich die Eltern das Schulgeld nicht leisten konnten, verstehe ich das.
    Aber bei Deutschen, die nicht nur keine Schulgeld bezahlen mußten, sondern sogar noch Kindergeld bekamen, da frage ich mich dann schon, wozu es in D eine Schule gibt wenn sie nicht mal die selbstverständlichsten Dinge des Alltags...


    Sonnige Grüße
    SOD

    Zitat von ndorphin

    Ich weiß nicht was die EZB da groß an Mehraufgaben zu tun hätte als das Geld zu "verteilen" und ein bisschen zu kontrollieren.

    Vielleicht hätte ich hinter weitere Aufgabe der EZB ein Ironiezeichen machen sollen - ging aber davon aus, dass jedem selbstverständlich klar ist, dass diese zusätzliche direkten Einflußnahme der EZB auf das Geldmengenwachstum oder evtl. auch Schrumpfung imho ein sehr großes Problem darstellten würde
    Schließlich ist der EZB-Einfluß auf viele Bereiche der Wirtschaft und vor allem des Bereiches Finanzen der Bestimmende, wie am Beispiel des Bund-Future zu sehen, um nur einen Aspekt zu nennen.
    Hier ist dem Mißbrauch Tür und Tor mehr als nur geöffnet, und wer garantiert denn, dass der jeweilige Chef der EZB im Interesse der Bürger handelt?
    Und selbst wenn er dies vorhätte, was man bei Draghi z.B. wohl kaum unterstellen kann, welches Genie wäre denn überhaupt in der Lage all das zu beherrschen und zu überblicken, worauf heute bereits die EZB gewaltigen Einfluß hat?

    Zitat

    Noch viel naiver ist anzunehmen das es die Banken tun! Ganz im Gegenteil, beim Vollgeldsystem sind Bankenpleiten viel unwahrscheinlicher. Bankenpleiten werden direkt vom Steuerzahler bezahlt.

    Wer hat mehr mit dem "normalen" Bürger zu tun, Draghi oder die lt. PVB DBDW?
    Wer verliert eher seinen Job, wenn die Kunden mit den Füßen abstimmen, Draghi oder der jeweilige Chef der SK, VB, oder selbst Großbank?
    Sicher hat der Chef der nächsten SK wenig Ahnung welche Probleme die Leute in der Südstadt haben, aber er hat täglich mit Mitarbeitern zu tun, die deren Konto führen.
    Ob das bei Draghi zutrifft?
    Der zweite Teil wurde bereits beantwortet.

    Zitat

    Warum sollten denen gewaltige Einnahmen wegbrechen aus dem typischen Bankengeschäft?

    Aktuell verdient dank Geldschöpfung z.B. die DKB Geld, wenn sie einen Kredit/Hypothek ausreicht.
    Beim Vollgeldsystem würde dieses Geld logischerweise die EZB kassieren, die DKB würde lediglich eine Provision für den Verkauf des Darlehens sowie eine Bestandspflegeprovision für die Verwaltung erhalten.
    Somit richtig Geld verlieren. Dieses Geld würde natürlich irgendwo anders beschafft werden müssen.

    Zitat

    Findet doch heute alles schon statt. Hat sicher nichts mit dem Vollgeld zu tun.

    Richtig, denn die Kosten, die den Banken dadurch entstehen, dass sie sowohl von der Bundesbank, der EZB und der BAFIN Vorschriften bekommen und einhalten müssen, hinzu kommen noch nationale Gesetze sowie die der EU, verursacht nicht nur einen riesigen Verwaltungswasserkopf, sondern auch eine riesige Geldverschwendung.
    Hinzu kommen natürlich ein viel zu hoher Personalbestand und vor allem im oberen Bereich völlig überhöhte Gehälter.

    Zitat


    Und es gibt heute auch Banken die ohne Gebühren auskommen und das sind sicher nicht die, die am Vollgeld besonders leiden würden.

    Alle Banken ohne Gebühren würden selbstverständlich die Gewinne, die sie derzeit aus der Geldschöpfung erzielen dann irgendwie anders erzielen müssen. Wenn nicht, solltest Du aktuell eine Bank kaufen, denn dann würden die ja Gewinne ohne Ende erzielen.

    Zitat

    Die die Du ansprichst sind doch die leidtragenden des derzeitigen System, die zahlen heute teilweise Mieten jenseits von gut und böse. Selbst wenn sie 10 Euro fürs Konto zahlen müssten wäre das für sie immer noch um Welten günstiger als die Mieterhöhungen der letzten Jahre. Nur so als ein Beispiel. Bankkosten und selbst ab und zu mal etwa höhere Kreditzinsen wären doch immer nur Peanuts.

    Hier hast du nicht ganz Unrecht, denn selbstverständlich würden, aber das wurde weiter vorne schon von mir angesprochen, die Zinsen beim Vollgeld höher sein, da hier ja die EZB kassieren würde, worauf dann noch die Kosten der ausreichenden Geschäftsbank dazugeschlagen würden, so wie aktuell bei KfW-Darlehen.
    Öbwohl die Zinskonditionen für PV immer noch subventioniert (wenn auch weitaus geringer als früher) werden, sind sie dank diesem System teurer, als die Konditionen, die von den meisten Banken aktuell direkt angeboten werden. Das gälte dann natürlich nicht nur für KfW-Darlehen, sondern für alle Darlehen, womit die KfW-Darlehen bei Vollgeldsystem die günstigsten Darlehen wären.
    Logisch würden dann, insbesondere beim Mietzins von gewerblichen Unternehmen, ob AG oder Baugenossenschaft, dann diese höheren Kosten auch irgendwie ausgeglichen werden müssen, was sicher mehr als ein paar Euro Kontoführungsgebühr etc. bei den Mietern ausmachen würde.

    Zitat

    Wäre halt nur schön gewesen man würde es nicht erst in einer Krisensituation einführen.

    Wenn alle Macht in Sachen Geld bei der EZB liegt, ist doch die Wahrscheinlichkeit viel höher, als bei einem dezentralen System, das wir leider aktuell nur sehr eingeschränkt haben.
    Und die Einschränkungen werden dank der oben genannten Vorschriften und Gesetze ständig größer, da die kleinen Banken dadurch gezwungen werden zu fusionieren, was ganz sicher nicht im Interesse des deutschen Michels ist, aber eben im Interesse der EZB.


    Übrigens, nur weil ich aus dem was Du schreibst vielleicht den falschen Eindruck gewonnen habe, dass Du das evtl. nicht weißt:
    Kapitalistisches System: Wenn eine Bank pleite geht, dann verlieren die Aktionäre oder Genossen Geld.
    Sozialistisches Systen: Wenn eine Bank pleite geht, dann verlieren die Staatsbürger Geld


    Wer Leute wählt, die sozialistisch handeln kann sich also hinterher nicht über den Kapitalismus beklagen, denn der hat nichts, aber auch gar nichts damit zu tun, dass der Steuerzahler Banken rettet, völlig im Gegenteil, das ist eine kapitalistische Todsünde..


    Sonnige Grüße
    SOD

    Naiv ist jeder, der die von Politikern gemachten Gesetze einhält - also vermutlich wir alle hier.
    Und dies dürfte auch auf Dein b) zutreffen.


    Denn bei einem Vollgeldsystem wäre all das, was aktuell auf viele Banken verteilt ist (aus meiner persönlichen Sicht immer noch viel zu wenig dezentral, da erstens ein Oligopol, und zweitens dann auch noch unter der Aufsicht von BAFIN, Bundesbank, und noch schlimmer, der sowieso schon monopolistischen und mit viel zu viel Machtbefugnissen ausgestatteten EZB, die keine Scheu hat nicht nur an die Grenzen ihrer Machtbefugnis zu gehen, sondern weit darüber hinaus, wie wir während der Griechenlandkrise lernen mußten) auch noch Aufgabe der EZB.


    Es war in der Vergangenheit nie eine gute Idee, wenn alle Macht bei einer Stelle war, warum sollte das nun zukünftig anders sein?
    Und man muß doch mehr als naiv sein, wenn man glaubt, dass die EZB denkt, ihre wichtigste Aufgabe sei das Vermögen des Deutschen Michels zu schützen und zu mehren.


    Hinzu kommt, dass beim Vollgeldsystem den Banken gewaltige Einnahmen wegbrechen würden, Du glaubst doch nicht im Ernst, dass die Bnken zukünftig diese Beträge einsparen würden?
    Die Sparkassen würden dann vielleicht ein paar Euro weniger für gemeinnützige Dinge und an Vereine spenden, etwas was sie ja schon seit Jahren sowieso schon reduzieren, aber ansonsten fällt mir da wenig ein.
    Es bliebe somit nur eine Möglichkeit, nämlich Gebühren für alles zu erheben/erhöhen, wofür man eine Bank benötigt, ob nun Geld einzahlen, abheben, überweisen, Kontoführungsgebühr und und und.


    Wen würden diese zusätzlichen Kosten des Geldverkehrs wohl härter treffen, PVB, looser, und wenn auch mit großem Abstand, mich, oder diejenigen, die monatlich weniger als tausend Euro pro Familienmitglied Brutto verdienen?


    Wen würden höhere Darlehenszinsen härter treffen?
    Vom Betrag her sicherlich mich eher als einen Elektriker mit seiner Familie und einem Verbraucherkredit.
    Aber nach Abzug des dann verbleibenden Einkommens...


    Sonnige Grüße
    SOD

    Zitat von wschmeiser

    Entweder habe ich das nicht gefunden, überlesen oder nicht verstanden. Vielleicht kannst Du das nochmals mit eigenen Worten erläutern.

    Zitat von Südostdach

    Weshalb sollte also beim Vollgeldsystem nun die EZB sich diese Arbeit aufhalsen, wenn das nicht einmal die kleine KfW macht?


    Ist doch so viel angenehmer für den Geldgeber, er stellt Bedingungen auf, nach denen Darlehen vergeben werden, und der Vermittler (also die dazwischengeschaltete Bank) haftet für die Einhaltung der Vorgaben sowie für das Kreditausfallrisiko und erledigt den ganzen Papierkram.
    Er kassiert lediglich Zinsen, für Geld, das er aus dem Nichts schafft, wer würde das nicht gerne selbst so halten?


    Sonnige Grüße
    SOD

    Für "Er" kannst Du wahlweise Draghi einsetzen, oder die EZB

    Zitat von wschmeiser

    Und richtig, dann kann man in diesen Ländern wieder günstig Vermögenswerte erwerben.

    Habe zwar so meine Probleme mit dieser Definition von Schwellenländern, egal, so mal eine Frage aus Neugierde:
    Das Wort wieder, dass Du und looser verwendeten, impliziert, dass Ihr bereits günstig dort Vermögenswerte erworben habt.
    Würde mich mal interessieren, was, wann und mit welchem Ergebnis.


    Einfacher und schneller wäre es z.B. gewesen darauf zu wetten, dass der "neue" am. Präsident in Sachen Nordkorea erfolgreicher ist als seine Vorgänger.
    Wer vor einem Vierteljahr in z.B. Guangdong Immobilien kaufte, kann sie jetzt für gut das Doppelte verkaufen, und das, obwohl die Provinzregierung zwischenzeitlich Maßnahmen gegen Spekulation ergriffen hat, so kann der neue Käufer z.B. die Wohnung, das Haus, etc. erst nach 5 Jahren wieder verkaufen.
    Wobei das Abkommen unter Clinton über das aktuelle Abkommen hinaus ging - dafür flossen auch ein paar Milliarden an Nordkorea - aber es wurde dann nicht eingehalten.
    Wird das aktuelle Abkommen nicht eingehalten, dann war der Flug vom am. Präsidenten nach Singapur zwar nicht kostenlos, aber umsonst.
    Ist es erfolgreich, dann wäre es jetzt eine dumme Idee zu verkaufen.


    Sonnige Grüße
    SOD

    Beim Bund-Future laufen wir seit einer Woche - nicht ganz unerwartet - auf der Widerstandslinie um die 160 seitwärts.
    Aktuell läuft praktisch alles auf 159,8 zum 09/18, lediglich 3 Stücke zum 12/18 mit einem aktuellen Kurs von 157,48.
    Hier erwarte ich eine Kurssteigerung, aber wetten will ich darauf nicht - ist in einem Markt, der ausschließlich von der EZB abhängt einfach nicht vorhersehbar.


    Sonnige Grüße
    SOD