Beiträge von alder

    Ich habe eine Mitteilung bekommen dass der zuständige Netzbetreiber für ein paar Stunden tagsüber die Stromversorgung kappt wegen Umbauarbeiten. Gleichzeitig steht in dem Schreiben ich solle mich mit dem Solateur in Verbindung setzen wenn ich eine PV-Anlage betreibe. Da mein Solateur derzeit im Urlaub ist möchte ich die Frage hier anbringen: Muss ich mit den WR irgendwas machen damit die nicht geschädigt werden? Anlagen sind 1x30 u. 1x34 kwp

    Danke für Eure Tipps. Grunderwerbsteuer etc. ist schon klar. Deshalb hab ich die PV auch separat erworben, sie erscheint im Kaufvertrag für das Grundstück gar nicht.
    Mir geht es um die Themen Einspeisevergütung, Eigenverbrauch o. ä.

    Ich habe ein Gebäude gekauft auf dem eine PV-Anlage ist die im Dez. 2011 in Betrieb genommen wurde. Ich hoffe doch dass ich den Einspeisvertrag auch zu unveränderten Konditionen übernehmen kann oder gibt es hier irgendwelche Besonderheiten zu beachten?

    Ich hab derzeit zwei Angebote über eine PV-Anlage vorliegen. Das Problem ist dass bei der einen Anlage die Montage im Preis enthalten ist, bei der anderen sämtliches Material einschl. Kabel und Wechselrichter zwar enthalten ist, die Arbeitskosten für Montage jedoch dazu kommen würden. Die beiden Angebote differieren um 205 EUR/kwp.
    Kann mir jemand einen Anhaltswert für die Montagekosten geben als Gesprächsbasis mit der Montagefirma? Vielen Dank.

    Ich habe noch eine Dachfläche von ca. 145 qm zur Verfügung. Das Dach ist ca. 40 - 45 Grad steil und weicht von der Westausrichtung ca. 10 Grad Richtung Nord ab. Macht eine Anlage bei diesen Voraussetzungen Sinn?
    PS Ich besitze bereits eine Anlage auf dem selben Grundstück, die Anlage ist nach süden ausgerichtet und bringt etwas über 1000 kw/kwp.

    Ich bräuchte kurz Euren Rat.
    Ich betreibe eine PV Anlage zu meiner vollsten Zufriedenheit auf dem Dach meiner Maschinenhalle. Da sich das ganze gut rechnet und wirklich unkompliziert ist, möchte ich auf dem Haus eine kleine Anlage montieren. Ich dachte mal gelesen zu haben, dass auf dem neu zu bedeckenden Dach die Berechnung der Einspeisevergütung von "Null" beginnt. In ein paar Threads hier im Forum hab ich jetzt aber gelesen das die neue Anlage zur alten "addiert" wird. Stimmt das? Und wie wird das ganze dann berechnet?
    Anlage "alt" aus 2007 = 29,3 kwp
    Anlage geplant "neu" = 15 kwp
    Danke

    Ist schon klar dass Flächen in "Nebellöchern" wie z. B. Passau von der Leistung her abfallen. Meine Dachanlage liefert jetzt seit drei Jahren zuverlässig über 1000 kw/kwp obwohl die Dachausrichtung etwa ssw ist und im Winterhalbjahr ein kleiner Teil der Anlage teilweise verschattet ist. Ich interpretiere daraus mal dass der Standort nicht ganz schlecht ist und gehe davon aus dass in einer Freiflächenanlage zwischen 1050 und 1100 kw/kwp erzielbar sein sollten.

    Zitat von claus-juergen


    der faktor standort bezüglich der sonneneinstrahlung ist ebenfalls zu berücksichtigen. bei uns im großraum augsburg - allgäu genügen 2 bis 2,5 ha für eine 1 mw-anlage.
    jürgen


    Dann müßte ich in SO-Bayern in etwa mit der selben Fläche auskommen. Der Breitengrad dürfte ähnlich sein.
    Ich weiß nur noch nicht ob ich mir mein einziges Grundstück dass eine leichte Südneigung hat mit den Modulen vollhauen soll.