Beiträge von ogee

    ...... letztes Jahr hab ich schon mit steigenden Zinsen gerechnet, da zu
    diesem Zeitpunkt bereits abzusehen war, dass im gesamten Finanzsystem
    etwas faul ist. Aber dann haben unsere Volksver(dummer)treter ein
    Kaninchen nach dem anderen aus dem Hut gezaubert und schrecken jetzt
    nicht mal mehr vor Enteignung zurück anstatt die Spekulationsbuden einfach pleite gehen zu lassen.


    Vielleicht bekomme ich ja auch eine Staatsbürgschaft wenn ich in Not
    gerate. Werde mir dann erst mal eine Manager-Prämie auszahlen, schliesslich bin ich Direktor einer Stromerzeugungsfirma.


    Mal schaun was bis zum Herbst passiert, ich gehe von einer Beschleunigung der Inflation aus,
    irgend jemand muss für die Konjunkturpakete die Zeche zahlen. Davor rechne ich mit einer weiteren
    Zinssenkung der EZB, so dass die Konditionen noch günstiger sein könnten.


    5-10% Inflation in den nächsten Jahren und Staatsbankrotte werden
    kommen.



    Gruss


    Harald

    .... da die KfW im Moment noch nicht mit den Konditionen rausrückt (4 Wochen
    vor Ablauf verbindlich, 3 Monate vorher eine unverbindliche Info), ist es jetzt noch
    schwierig zu prüfen ob es sich rechnet oder nicht.



    Bin auch bei dem o. a. Institut, so dass ich schon mal einen Anhaltspunkt habe.



    Gruss


    Harald

    Hallo,



    danke für die Hausnummer von 1%.


    Finde ich jetzt so in meinem Kleingedruckten nicht. Es gibt Formulierungen
    wie ....denjenigen Schaden ersetzen, der der Bank aus der vorzeitigen
    Kündigung entsteht (Vorfälligkeitsentschädigung) bzw. bei Nichtabnahme-
    entschädigung .... einen daraus entstehenden Schaden auf den nicht zur
    Auszahlung kommenden Kreditbetrag verlangen.


    Weiter unter Schadensumfang ....die Höhe des daraus entstehenden Nachteils
    bestimmt die Bank nach den dann bestehenden
    Marktverhältnissen. Das Bearbeitungsentgelt erstattet die Bank nicht
    anteilig zurück.



    Gruss


    Harald


    PS: Hoffe ich hab jetzt kein Urheberrecht verletzt :oops:

    Hallo,


    ich habe im April letzten Jahres in der Erwartung steigender Zinsen ein Forward-Darlehen abeschlossen, das im Oktober 2009 diesen Jahres
    ausbezahlt wird. Der Zinssatz beträgt 5,12 % eff. bzw. 5% nom.


    Im Moment ist eine günstigere Finanzierung durchaus möglich, so dass sich die Frage stellt, ob ich aus dem Vertrag irgendwie rauskomme.


    Ich hab da mal was von "Vorfälligkeitsentschädigung" gelesen, allerdings ist die Frage, ob das so zu machen wäre, da ja noch nicht ausbezahlt.



    Hat jemand einen Tipp für mich?



    Gruss


    Harald

    Hallo Elektron,


    danke für den Tipp, schon funzt es auch. Musste jetzt nur noch die Hilfe im
    Excel 2007 benutzen um diese Einstellung für die Nullwerte auch zu finden.


    .... ist schon eine grosse Umstellung, wenn jahrelang die alte Version
    vom MS-Office verwendet wurde.




    Gruss


    Harald

    Hallo Sonnenfinsternis,


    danke für den Tipp, funzt leider nicht.


    Ich hab festgestellt, dass ich in keine der Zellen
    in den Tabellenblättern Jan - Dez eine Null eingeben kann,
    die dann auch sichtbar ist. Bei Jahreserträge gehts auch nicht.


    In den Blättern Prognose oder Einführung allerdings schon.
    Hab dann das Format aus einer dieser Zellen übertragen, hilft aber nicht.


    Hat noch jemand einen Vorschlag?



    Gruss


    Harald

    Hallo,


    ich möchte in den Tabellenblättern der einzelnen Monate,
    wenn beim Ertrag etc. (Spalten D - F) eine 0,0 rauskommt die
    0 sehen und nicht eine leere Zelle.


    Leider find ich die entspechende Formatierung nicht :oops:


    Kann mir da jemand auf die Sprünge helfen?



    Gruss


    Harald

    .... ich habe vor fast 2 Jahren keinen Einspeiseverrag abgeschlossen. Ich war damals zu diesem Thema durch das Forum schon umfassend informiert.


    Hab damals dem EON-Mitarbeiter in der Niederlassung den Mustervertrag der Photon unter die Nase gehalten, den er natürlich nicht akzeptieren konnte.


    Seitdem läuft mit der EON Bayern alles völlig unkompliziert, monatliche Abschlagszahlung, zum Jahresende eine Ablesekarte für die das Porto auch noch von EVU gezahlt wird. Nach ca. 2 - 3 Wochen eine Jahresendabrechnung vom EVU und das alles ohne zusätzliche Gebühren und einen eigenen Zähler hab ich auch noch.


    :danke: An dieser Stelle mal ein dickes LOB an die EON-Bayern.:danke:


    Wenn ich hier so manches lese über andere EVU´s, das ist schon richtig unverschämt .....

    Zitat von rosa

    gerade wenn die Bauartklasse nicht zutrifft und eine Lagerung von großen Mengen feuergefährlicher Stoffe (z. B. Stroh o. Heu) erfolgt.


    Gruß
    rosa


    ..... was ist denn eine grosse Menge feuergefährlicher Stoffe im Hinblick
    auf im Keller gelagertes Heizöl oder einigen Tonnen Holzbriketts für den
    Kachelofen?