Beiträge von sisterb

    Ich habe 2 Anlagen - eine mit dem 205er und eine mit dem 210er Modul. Nach Flashliste hatten die ersten einen Durchschnitt von 208, und die 210er hatten im Durchschnitt 215W.


    Suntech hat zum Jahresanfang die Plussortierung eingeführt - da hatte ich Glück (bestellt im Februar). Nach der alten +/- Sortierung wären einige meiner 205er sicher als 210er gelabelt worden. Ich glaube aber nicht, dass sie sich nachträglich noch mal die Mühe gemacht haben, die Label zu ändern. Meine waren einfach nach der Änderung produziert.

    Ich hab heute morgen mal geschaut, bei ebay gibt es die großen SMA im 3er-Pack von verschiedenen Teilnehmern. Die Preise sind jenseits von allem - aber je nachdem wie groß der Druck ist wäre das vielleicht eine Überlegung.
    Man kann ja dann den Ertrag in den Sommermonaten mit dem Aufpreis aufwiegen. Unterm Strich kann es mit den teuren Angeboten dann sinnvoll sein (oder um Überhaupt noch die Inbetriebnahme bis Juni zu bekommen).


    PS: Wenn jemand einen 10000er Tripower übrig hat würde ich mich drüber freuen :-)

    Jetzt ist das 2 Monate her, und eon hat sich noch nicht gemeldet (lt. meinem Solarteur braucht eon bei uns aktuell bis 6 Monate, bis Geld kommt - zahlen dann aber Zinsen!).


    Hat irgendwer in der Zwischenzeit Erfahrungen gemacht mit Verpachtung, Eigenverbrauch über VNB für den Anlagenbetreiber und Bezug direkt vom Verpächter mit einem anderen EVU abgerechnet?

    Zitat von vilstalsonne


    (Wasserstoffspeicher ?)


    Zu dem Thema hatte ich vor ein paar Wochen mal eine Anfrage bei Fronius.
    Ergebnis:


    (Das erste sind 4KW, das zweite hat 2KW el.).


    Bei den Preisen kann man sich die ganze Geschichte sparen. Zumindest für die private Zwischenspeicherung von Solarstrom lohnt sich das nie.

    Zitat von Schattenparker

    Na ich verkaufe dann einfach nichts mehr, sondern nutze lieber alles selbst. Spare dann also nicht mehr am Strom, sondern dafür Gas oder Öl und würde Heizung + Warmwasser etc. so lange damit damit betreiben, bis alles selbst verbraucht ist. Wobei Heizen im Sommer bei hohem Ertrag auch nicht optimal ist ;)


    Ich war jetzt auch mal überschlagsmäßig am überlegen, ob das überhaupt funktioniert. Angenommen ich baue mir eine Wärmepumpe, und habe 30kwp PV auf dem Dach. Im Winter wenn ich dann an den kalten Tagen besonders viel Wärme brauche, kommen vom Dach wenn es gut läuft und ohne Schnee vielleicht 1kwh/kwp. Mit der Wärmepumpe habe ich dann vielleicht 120 oder 150kwh Heizwärme erzeugt. Damit kriege ich die Bude aber nicht warm.


    Hat mal jemand sowas genauer ausgerechnet?

    Hallo zusammen,


    meine Anlage auf dem Dach meiner Eltern ist seit Freitag im Betrieb. Auch gepachtetes Dach mit Eigenverbrauch.
    Beim Einbau der Zähler haben wir dann angefangen zu diskutieren, ob jetzt auch der gesamte Bezugsstrom über mich abgerechnet werden muss. Der Zweirichtungszähler zählt ja den Bezug und die Lieferung separat. Normalerweise müßte es gehen, wenn meine Eltern ihren Bezug von eon also weiter selbst abrechnen, und ich muss die Sache mit dem Eigenverbrauch abrechnen.


    Weiß jemand, wie das die EVUs so handhaben?
    Und wie ist es, wenn meine Eltern ihren Strom gar nicht beim Netzbetreiber eon, sondern bei einem anderen Anbieter beziehen? Gibt es da irgendwelche Überzeugungsarbeit zu tun?


    Vielen Dank schon mal
    sisterb

    Ich habe den IAB für 30KWp übrigens auch bekommen - und zwar für 2008.
    Ich habe die Erklärung erst spät im November 2009 Jahr abgegeben ohne Unterlagen, und bekam zuerst eine Ablehnung (kein verbindliches Kaufangebot, angeblich nicht gewerblich). In meinem Einspruch habe ich dann ein Angebot von Mai 2009! beigelegt (so natürlich nicht beauftragt), und erklärt dass bei den x-tausend € Stromeinnahmen aus 30KWp ich sowieso nicht drumrumkommen werde das gewerblich zu betreiben - UND dass die Anlage jetzt Anfang 2. Quartal auch wirklich gebaut wird.


    Vorgestern kam dann der geänderte Bescheid. Es gibt anscheinend auch bei den Regeln noch etwas Spielraum - weil eine Auftragsbestätigung hatte ich ja nicht - und schon gar nicht von 2008.

    Ich hab mich bisher weder für noch gegen die Firma entschieden. Mit dem kleinen Handwerker hast Du recht, wobei der Module eines großen Herstellers einsetzen kann, der für die Module dann selbst einsteht. Das ist ja hier grade der Unterschied.

    Hallo Querdenker,


    Ich schreibe hier, weil ich in dieser Woche 2 Stunden lang persönlich mit einem Vertreter von SCN gesprochen habe - unter anderem genau über diese Dinge.


    Und danach gibt es halt die Trennung international-->GmbH, D--> AG. Immer noch, das war nach seinen Aussagen keine Umwandlung.


    Die Bewegungen im Vorstand & Kapitalerhöhung kann jeder online im elektronischen Handelsregister https://www.handelsregister.de/rp_web/impressum.do (hinten unter VÖ ist das in den kostenlos Abrufbaren Veröffentlichungen) nachlesen.
    Zur Veröffentlichung der Bilanzen im Bundesanzeiger sind soweit ich weiß alle Kapitalgesellschaften (GmbH, AG) gesetzlich verpflichtet. Das ist nicht "meine" Seite, sondern die vom Bundesministerium der Justiz.


    Was ich hier schreibe habe ich jedenfalls nicht erfunden. Wenn die Firma auf amtlichem Weg veröffentlicht, dass es Bewegung im Vorstand gab, dann glaube ich das. Zumal sie zu solchen Veröffentlichungen verpflichtet ist. Ich hoffe, wir können die Diskussion bzgl. übler Nachrede & Geschäftsschädigung damit beenden.


    Wobei mich tatsächlich interessiert, ob Du da nähere Hintergründe zu der Firma SCN hast. Hast Du jetzt nur geraten, dass es keine Änderungen im Vorstand gab?



    BTW: Für mich sind 15T€ für 30KW als "Anzahlung" schon eine Art Vorkasse. Das Geld ist weg wenn die Firma pleite geht.
    Und ob 50T€ oder 100T€ zur Deckung von Garantiefällen zur Verfügung stehen macht da nicht wirklich einen Unterschied - da muß nur eine 30KW-Anlage draufgehen, und aus ists.
    Wenn ich die 2007er Bilanz als Grundlage nehme ist es ja nicht mal soviel Geld, weil die Firma Verlust macht. Mir ist klar dass man mit dieser Eröffnungsbilanz keine annähernd aussagekräftigen "Vorhersagen" treffen kann. Deshalb ist es besonders schade, dass die Firma nicht einfach Transparenz schafft und 2008 zügig veröffentlicht. Sie kommen eh nicht drumrum, das noch zu tun. Ich sehe das als Risikofaktor.