Beiträge von egn

    Ein größerer Abstand bringt im Sommer keine Vorteile, da hohe Einstrahlung oft mit Windstille einhergeht, und sich dann trotzdem die Wärme unter den Modulrahmen staut.


    Es ist ja ein etwa 5mm großer Spalt unterhalb der Module. Die Lösung ist auch nicht schlechter als direkt aufgeklebte Module.


    Die Anlage ist jetzt 7 Jahre alt und bisher gab es keine Probleme.eEingesammelte Energiemenge ist so groß, dass im Sommer der Überschuss auch noch zum Heizen des Warmwasser reicht.


    einstein0:

    Da wo wir hinfahren und meistens übernachten gibt es in der Regel keine Steckdosen, und vor allem keine anderen Menschen (Russland, Türkei, Albanien, Nordafrika, ...).


    Der Wohnmobilhaushalt ist voll elektrisch ohne Gas, und der Energiebedarf pro Tag beträgt ohne Warmwasser 2-3 kWh. Es gibt nur Diesel für den Motor an Bord. Da nützt einem die Einspeisung zu Hause gar nichts. Wir können mit alle Resourcen problemlos 3-4 Wochen autark stehen, beim Strom im Sommer ohne Limit. Das Fahrzeug wurde während unserer Reisen schon seit Jahren nicht mehr an eine Steckdose angeschlossen. Selbst wenn wir mal auf einem Campingplatz stehen dann verzichten wir auf den Anschluss.

    Das ist meilenweit weg von einer Seitwärtsbewegung, für die diese Zertifikate gedacht sind.

    Also, wenn das seit mindestens 5 Jahren keine Seitwärtsbewegung ist was dann?


    Das schöne an diesen Zertifikaten ist, dass man sich diejenigen aussuchen kann deren Barrier zum eigenen Risikobewußtsein passt.


    Es gibt auch welche unterhalb des 52 Wo-Tiefs. Da ist halt dann die Rendite etwas kleiner, aber mit mehr als 15 % auch ansehnlich.


    Letztlich muss natürlich jeder selbst wissen wie viel Risiko er eingehen kann und will. Aber wenn man etwas Spielgeld hat kann man sich von dem Geld das man vierteljährlich bei Fälligkeit zurück gezahlt bekommt, in den Folgemonaten wieder stückweise ein paar Zertifikate mit an die aktuelle Marktsituation angepassten Kennzahlen stecken, und damit das Risiko auch noch über die Zeit verteilen. Und das wiederholt sich dann so lange bis TSLA und/oder der Emittent pleite ist.


    Aber wer schon die Aktie für Teufelswerk hält, der sollte erst Recht die Finger von Zertifikaten lassen.

    Ich habe ein Fahrzeug aus D verlinkt das den Anforderungen die Du in Deinem Vergleich gestellt hast entspricht, und das gibt es für weniger als 35 TEUR.


    Dass Du jetzt neue Forderungen aufstellst zeigt nur dass Du zuerst Unsinn geschrieben hast. :roll:


    Und vergiss AP, das ist nutzloser Schrott. Ich bin wegen langer Reparaturzeiten bei Tesla immer wieder AP1 gefahren und fahre jetzt AP2.


    Bei AP1 hat wenigstens der TACC gut funktioniert, und er fuhr auch einigermaßen gerade aus. Aber bei dichtem Verkehr brauchte man doch immer wieder Eingriffe, wenn man nicht hinter anderen Autos hinterher schleichen wollte.


    Der AP2 ist aber durch ständige Phantombremsungen (auch bei TACC) und Schlangenlinienfahren an LKW Kolonnen vorbei völlig unbrauchbar. Ich habe AP2 nur weil man das Fahrzeug nicht mehr ohne bekommen konnte. Sonst wäre ich mit dem normalen Tempomaten völlig zufrieden gewesen.


    Wenn Du Dich tatsächlich Interesse an einem gebrauchten Tesla hast dann such Dir einen der zumindest noch einige Zeit die volle Fahrzeuggarantie hat. Insgesamt 160.000km/8Jahre wäre ideal. Vor dem Kauf sollte die Batterie ausgelesen werden. Weniger als 70 kWh nutzbare Kapazität sollte er nicht haben.

    Oder so: Wenn ich einen 5 Jahre alten Tesla S mit beliebig vielen Km suche müsste ich immer noch genauso viel zahlen wie für neues M3.

    Wo bekommst Du ein neues M3 für 34.900 Euro?



    Günstigstes Tesla M3:


    Ich kann Dir auch sagen, dass wohl keines der angebotenen Fahrzeuge genau für den Angebotspreis verkauft wird. Der Preis des M3 ist dagegen fest, und teilweise steigt er sogar wieder.


    Ich habe erst einen 5-jährigen S85 verkauft, und habe nur deshalb noch einen guten Preis erzielt weil mein Fahrzeug nachweislich (OBD Auslesung der Batterie) nur geringfügig vom Battery-Gate betroffen ist und noch 2 Jahre Allianz Garantieversicherung hat. Sonst wäre ich auch deutlich unter dem Preis eines neuen M3 gelandet.


    Natürlich kann man auch noch einen guten Preis erzielen wenn der Käufer keine Ahnung vom Battery-Gate hat, und deshalb nicht nach der tatsächlich Restkapazität fragt. :roll:

    Schauen wir uns doch mal die Bonuszertifikate hier an.


    Beispiel: CU66RD

    Kurs Basiswert heute: 331,06 USD

    Zitat
    CU66RD Tesla Inc 402,00
    USD
    200,00
    USD
    18.12.2020 402,00
    USD
    291,75

    EUR

    291,95

    EUR

    23,093

    39,611


    Das Zertifikat mit einer Laufzeit bis 18.12.2020 konnte man heute morgen für 291,95 EUR kaufen.


    Fällt der Kurs der Tesla Aktie bis zum Ende der Laufzeit nicht unter 200 USD, bekommt man zum 18.12.2020 pro Anteil 402 USD ausbezahlt. Bei gleichem Devisenkurs wie heute ergibt das etwa eine jährliche Rendite von 23 % p.a. Liegt der Kurs über 402 USD bekommt man trotzdem nur die 402 USD.


    Fällt der Kurs der Aktie unter die 200 USD, erhält man am Ende den aktuellen Kurs der Tesla Aktie. Man würde also auch nicht schlechter da stehen als jemand der in die Tesla Aktie investiert und sie langfristig ohne aktiven Handel hält.


    Man hat aber die Chance bei einem sich seitwärts bewegenden Kurs eine ansehnliche Rendite zu erzielen.


    Risiken:

    - Tesla Kurs fällt unter 200 USD

    - Dollar Kurs fällt

    - Emittent ist zahlungsunfähig


    Im Vergleich zur langfristigen Direktinvestition bleibt das Emittentenrisiko übrig. Dies halte ich momentan aber für überschaubar. Natürlich ist das trotzdem nur als Beimischung im Portfolio geeignet, genauso wie bei der Tesla Aktie selbst auch.

    Zur Befestigung braucht man diese überteuerten Plastikdinger nicht. Es reichen ganz normale Aluwinkel, die man nach dem Primern der Klebeflächen fachgerecht mit Sikaflex 252 oder Soudal FixAll Turbo verklebt. An diese Winkel verschraubt man dann die Module.



    Die Kleber halten mehr 2 N/qmm. Bei 10x10 cm Klebefläche sind das 20.000 N oder 2 t.


    So sieht das dann fertig aus:



    Das hat bisher auch im Offroad Einsatz problemlos gehalten.

    Man kann ja bei sich hauptsächlich seitwärts bewegenden Aktien auch statt in die Aktie in Capped Bonuszertifikate investieren.


    Solange die Aktie nicht unter die untere Schwelle fällt hat man auch bei hohen Schwankungen während der Laufzeit am Ende der Laufzeit eine gute Rendite. Fällt der Kurs mal unter die Schwelle dann bekommt man am Ende der Laufzeit immerhin noch den Aktienkurs.


    Da diese Zertifikate Capped sind bleibt man bei höherer Steigerung halt außen vor. Aber lieber ein Spatz in der Hand als eine Taube auf dem Dach.