Beiträge von egn

    Hi, die Sache mit der Split-Klimaanlage wird wahrscheinlich nicht machbar sein, denn dazu muss ein 60-70mm Wandloch gebohrt werden, die Bohrung wäre auch kein Problem , im Sanitärbereich wird zb. Wasserleitung in den Garten( oder wo auch immer hin verlegt) Ich muss Fragen, ( Hausverwaltung, Haus gehört mir nicht nur die Wohnung) und das ist keine Option. Soweit ich weiß ist eine selbst Installation von Split-Klima Anlagen (Kältemittel Verordnung) nicht gestatte. Die Händler weisen ausdrücklich beim Kauf

    Wie ich schon schrieb kann man eine Deiner kleinen Fensterscheiben durch eine isolierte Platte mit Löchern ersetzen. Ob die Außeneinheit einer Splittanlage auf den Balkon stellen darfst ist eine andere Sache.

    Ich halte einige Punkte in der Petition für sehr fragwürdig.


    1. Abschaffung der Eigenverbrauchsabgabe auf PV-Anlagen > 10 kWp

    Diejenigen die sich teilweise selbst versorgen können drücken sich doch schon von ihrem Anteil an Steuer und Abgaben auf den Stromverbrauch für die ersten 10 kW. Und jetzt wird auch noch über die Zahlung 2,56 ct/kWh Eigenverbrauchsabgabe gejammert, während andere die nicht so privilegiert sind, dass sie eine Anlage auf ein eigenes Haus bauen können, die Zeche bezahlen müssen.


    Dies alles hat nichts mehr mit einer sozialverträglichen Energiewende zu tun, und deshalb ist diese Forderung lächerlich. Im Gegenteil, man müsste das EEG so anpassen dass der Strom zu 100 % eingespeist werden muss, und jeder Betreiber seinen Strom vollständig aus dem Netz beziehen, und damit auch den vollen Anteil an Steuern und Abgaben zahlen muss. Dies sorgt auch dafür dass nicht mehr die unsinnigen und resourcenverschwendenden privaten Stromspeicher installiert werden.


    2. Verpflichtung und Förderung von PV-Anlagen auf allen Neubauten

    Hier geht es weiter mit der Bereicherung derjenigen, die es am wenigisten nötig haben. Es soll die Grundlage dafür geschaffen werden dass sich noch mehr Leute die es eigentlich nicht nötig haben vom gemeinen Stromverbraucher entsolidarisieren können, und gleichzeitig wird noch nach weiteren Subventionen gerufen.


    3. Wegfall des 52 Gigawattpeak-Deckels

    Hier bin ich der gleichen Meinung. Allerdings soll der Deckel nur für Anlagen weg die zu 100 % ins Netz einspeisen und nicht zur privaten Bereicherung der Betreiber dienen.


    4. Abschaffung der EEG-Umlage bei Stromverkauf an Dritte im Hausnetz (Mieterstrom)

    Dies dient wiederum nur zu Bereicherung einiger weniger und ist deshalb nicht sinnvoll und sozialverträglich. Die Vermieter sollen den Strom zu 100 % einspeisen. Dies führt dann zum Druck auf die Strompreise auf der Börse, und damit zu einer allgemeinen Senkung des Preisniveaus. Steuern und Abgabe sollen aber ohne Ausnahme alle bezahlen müssen, und nicht nur diejenigen die Pech haben, weil sie von keiner PV-Anlage als Eigentümer oder als direkt versorgter Mieter profitieren können.


    5. Abschaffung der 70%-Regel bzw. der Einspeiseregelung bei Anlagen bis 30 kWp

    Die 70 % Regelung muss bleiben. Dies sorgt dafür dass in einem Teilnetz möglichst viel Peak Power installiert werden kann. Nur für den übersteigenden Teil ist es sinnvoll eine lokale Nutzung oder Speicherung für den Eigenverbrauch ohne Steuern und Abgabe zu erlauben. Dies sorgt dafür dass die kostengünstigste Lösung für die Überschussnutzung zum Einsatz kommt.


    Begründung:

    Photovoltaikanlagen auf Wohngebäuden sind ein wichtiger Baustein für die Energiewende und für den Klimaschutz. Die Förderung darf aber nicht dazu führen, dass sich privilegierte Betreiber durch Eigenverbrauchsnutzung und weitere Subventionen von der Allgemeinheit entsolidarisieren, und die normalen Stromverbraucher, ohne Möglichkeit des Betriebs solcher Anlagen, alleine die mit dem Stromverbrauch verbundenen Steuern und Abgaben tragen müssen.



    Die Ziel der Petition ist meiner Meinung nach nicht so sehr die Förderung der Energiewende, sondern die Verbesserung der Einkommenssituation derjenigen die es sowieso nicht nötig haben. Die Mehrheit der Bürger bleibt außen vor und muss letztlich die Zeche zahlen.


    Ich bin für die Energiewende und für das EEG. Aber die Lasten müssen alle Stromverbraucher mit tragen - ja weg mit den Ausnahmen für die Großverbraucher. Nur wenn alle ihren gerechten Anteil an den Lasten tragen müssen werden diese Lasten auch von einer großen Mehrheit der Bevölkerung akzeptiert.

    Das ist dann das gleiche Konzept wie bei den E-LKW mit Oberleitung. Da wird die Oberleitung auch nicht durchgehend gebaut.


    Aber die Frage ist, ob solche Bahnstrecken nicht gleich geschlossen werden sollten. Denn anscheinend wird dort die hohe Verkehrsleistung der Bahn nicht benötigt. Wenn dann statt den paar Triebwagen pro Tag gleich Busse und LKWs fahren, spart man sich eine Menge Geld für die teure Bahnstrecke.

    Der S85 ist kaum betroffen, da er kurz vor dem Update wegen eines Isolationsfehlers eine Austauschbatterie bekam, die allerdings trotz Garantieversprechen auch rund 3 % weniger Kapazität hatte als die ursprüngliche Batterie.


    Nochmal, in der Tabelle steht der Kapazitätsverlust der rein durch den Update verursacht wurde. Die normale Degradation (5 - 10 %) von vorher kommt noch hinzu.


    Hier nochmal die ursprüngliche nutzbare Kapazität verschiedener Fahrzeuge:

    Zitat
    • Original 60 – ~61 kWh total capacity, ~58.5 kWh usable.
    • 85/P85/85D/P85D – ~81.5 kWh total capacity, ~77.5 kWh usable
    • 90D/P90D – ~85.8 kWh total capacity, 81.8 kWh usable
    • Original 70 – ~71.2 kWh total capacity, 68.8 kWh usable
    • 75/75D – 75 kWh total capacity, 72.6 kWh usable
    • Software limited 60/60D – 62.4 kWh usable
    • Software limited 70/70D – 65.9 kWh usable

    Wie hoch ist der prozentuale Verlust an Kapazität wenn die ursprünglich 77,5 kWh und jetzt nur noch 58,7 kWh zur Verfügung hat? :juggle:


    Das Problem mit der falschen Anzeige der Ladedauer wird nicht durch unterschiedliche Fahrprofile verursacht, sondern dadurch das das Navi eine wesentlich höhere Ladeleistung annimmt als sie dann tatsächlich ist. Früher haben die Werte mal annähernd gestimmt. Wegen der generelle Absenkung der Ladekurve hätte auch die Prognose angepasst werden müssen.


    Dies alles führt dazu dass die prognostizierte Reisezeit für eine Langstrecke mit SuC Ladungen viel zu optimistisch ist. Man sollte besser 1-2 Stunden mehr einplanen, sonst kommt man nicht rechtzeitig an.


    Wenn wegen Brandgefahr mit einer Firmwareänderung die Kapazität durch Senkung der maximalen Ladespannung reduziert wird, dann ist die Batterie defekt. Das ist gerade so als wären eine Reihe von Zellen komplett ausgefallen und werden deshalb ausgebaut. Das hat nichts mit natürliche Degradation zu tun.


    Tesla soll zu seinen Fehlern stehen und die betroffenen Batterien tauschen und alles ist gut!

    Hast du dir mal die Mittelwerte ausgerechnet?

    Da kommt knapp über 9% Verlust raus.

    Aber gut, wenn er unter 100% war, wird er unter 90% gekommen sein.

    Du bist witzig. :roll:


    Was interessiert einen Betroffenen der Mittelwert, der auch mit Fahrzeugen errechnet wurde die gar nicht oder gering betroffen sind?


    Und wie Du richtig erkannt hast kommt zu dem Verlust durch die Firmwareänderung auch noch der Verlust von 5-10 % von vorher hinzu. Wir reden hier von einem totalen Kapazitätsverlust von 20 - 30 %. Einige haben beim S85 nur noch eine nutzbare Kapazität von knapp 60 - 65 kWh. Damit ist das Fahrzeug im Prinzip ein wirtschaftlicher Totalschaden.


    Und was das Laden anbetrifft so mag es ja sein dass hauptsächlich Fahrzeuge mit Schnellladung betreffen sind. Aber Tesla hat doch immer bei jeder Gelegenheit betont, dass das Schnellladen völlig ungefährlich ist. D.h., Tesla hat hier die Nutzer getäuscht und stiehlt sich jetzt aus der Verantwortung.


    Die Täuschung durch Tesla wird noch weiter betrieben in dem im Navi auf Langstrecke Ladezeiten vorgegaukelt werden, die gar nicht stimmen. Da steht dann bis zu einem bestimmten SOC zum Weiterfahren werden 20 Minuten benötigt, tatsächlich sind es dann aber 40 Minuten.


    Letzthin schrieb einer dass er sonst bei fast leerer Batterie für 40 kWh immer 24 min gebraucht hat, nach 2019.24.2 waren es dann 29 min, und jetzt sind es 38 min.


    Tesla macht viel Werbung um den SuCV3. Es ist davon auszugehen dass auch für das M3 das schnelle Laden nur ein kurzes Vergnügen ist. Die Garantie ist sowieso schon beschränkt, was nicht gerade von Vertrauen in die Batterie zeugt.


    Die ganzen Aussagen von Tesla über die Langlebigkeit der Batterien unabhängig vom Laden/Entladen/Ladestand sind nichts wert, da wie man am Beispiel der 85er sowieso der Kunde den schwarzen Peter hat. Wenn die Batterie nach dieser Behandlung kaputt ist dann stiehlt sich Tesla einfach aus der Verantwortung.

    Wenn es nur um ein paar Grad Kühlung in einem Raum geht, schau dir bitte mal das Teil an. Die Schläuche kann man eventuell durch ein Fenster nach außen führen, wenn man eine der kleinen Scheiben durch eine isolierte Platte ersetzt.


    Es hat den Akku auch mit dabei und Du musst Dir nur was zum Laden überlegen.

    Reden wir noch vom Akku und der Reichweite?

    Falls ja, wurde immer gerne behauptet, ein Akku ist nach 70-100.000km Schrott (also bei unter 70%).

    Die Tesla, deren Reichweite beschnitten wurden, haben immer noch über 90% Reichweite.

    Bitte halte Dich an die Fakten!


    Deine übliche Tesla Schönfärberei nervt.


    Wenn von den Batterien eine Brandgefahr ausgeht dann soll Tesla diese tauschen, und sich nicht durch eine gravierende Einschränkung der Kapazität aus der Verantwortung ziehen.


    Das Gleiche gilt für die Einschränkung der Ladeleistung. Die macht die Fahrzeuge für Langstrecke nahezu unbrauchbar.


    Freue Dich nur über die neuen Features im M3 durch OTA, bis zu dem Zeitpunkt wo Tesla auch beim M3 die Eigenschaften durch Updates nach Gutdünken verschlechtert. Die Batteriegarantie ist sowieso schon von der Laufleistung begrenzt, und wie man bei MS/X sieht auch überhaupt nichts wert. :roll: