Beiträge von Bento

    Werde in den nächsten Wochen die Regelbesteuerung wählen (Auftragsbestätigung dürfte jeden Tag kommen), damit ich wirklich nur annähernd die 5 Jahr warten muss, bis ich in die Kleinunternehmerreglung gehen kann. Somit muß ich für dieses Jahr schon in Elster die Umsatzsteuer machen.

    Verstehe ich den § so, dass ich eine Vorauszahlung in 2022 unbeachtet lasse und meine Umsatzsteuer für 2022 mit 0 mache (keine Ausgaben) und erst mit Anfang 2023 wenn die Schlußrechnung kommt den Gesamtbetrag von der Schlussrechnung geltend mache?

    Hoffentlich machst du da nicht einen Fehler!

    Frankfurt am Main fällt in die Windzone 1 und die Schneelastzone 1. Belastungsärmer geht nicht.

    Wenn es mein Dach wäre, würde ich es genauso machen wie von Fabse-1988 vorgeschlagen:

    Ich würde vom Dachrand die ersten beiden nehmen danach jeden zweiten. Am ortgang treten die größten kräfte auf beim wind. Und dann am besten in jeder reihe versetzt so das jeder sparren was abbekommt.

    Damit solltest du auf mehr als einen Haken pro m² kommen, was in der Regel dabei ausreichen dürfte.

    Hallo Dingsdada,


    die ganze Fragerei ist so überflüssig wie ein Kropf, da du deine Anlage mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht mehr in diesem Jahr fertiggestellt bekommst. Du unterfällst also den Regelungen des EEG 2023!


    Obwohl........vielleicht wird der Solarteur ja schwach und wird dich bevorzugt behandeln: 2.800,- €/kWp bekommt er bestimmt nicht von jedem! PV scheint wieder zum Hobby zu werden, wo der Preis keine Rolle spielt.

    Ich behaupte einmal mehr, dass 90% der heute in Betrieb gehenden Anlagen im Schnitt in jedem der 20 EEG-Jahre steuerliche Verluste schreiben.

    Aber die wenigsten Betreiber müssen lediglich die Einanhmen aus Gewerbebetrieb versteuern. Sie haben noch andere steuerpflichtige Einnahmen (mit denen die Verluste verrechnet werden können) und daher wirkt sich auch bei Ihnen z.B. der Ersatz eines defekten WR steuerlich aus.

    Eine Ausnahme bilden dann tatsächlich diejenigen, die keine weiteren steuerpflichtigen Einnahmen haben oder unter die Freigrenze fallen (z.B. manche Rentner). Diese Leute bleiben natürlich auf 100% der WR-Kosten hängen. :(

    Sicher, aber dann halt noch schnell dieses Jahr, da es dann bis zu 45% ESt zurueckgibt... ab naechstem Jahr sind Reparaturen nun teurer!

    Auch so ne Errungenschaft der ESt-Befreiung, die ja unbedingt/fast jeder haben wollte/musste...

    Ich würde das nicht so schwarz sehen.


    Von den ertragssteuerlichen und umsatzsteuerlichen Neuregelungen profitiert fast jeder in der ein oder anderen Weise und daher wird es der PV noch einmal einen richtigen Schub geben.

    Die Steuermuffel (und davon gibt es weit mehr als 50 %) schreien sowieso Yiiippiii und die Steuerspezies sind schon dabei, persönliche Gestaltungskonzepte zu erarbeiten (und da wird es reichlich Möglichkeiten geben).


    Schaut euch nur mal an, welches Interesse die bisherigen Threads zu diesem Thema geweckt haben.

    StB Mücke wird noch zum Influencer 2022. :)

    Wer Eigentümer des Hauses ist und wer den (damaligenNetz-)Anschluss beauftragt hat, ist wurscht egal. Bei Pachtdachanlagen gibt es nie eine Personenidentität zwischen Anlagenbetreiber und Grundstückseigentümer. Einzig beim Netzanschlussbegehren (NAB) kann es schon mal vorkommen, dass der VNB eine Erklärung des Grundstückseigentümers verlangt, dass der Antragsteller mit seinem Einverständnis dort baut und einspeisen wird.


    Bei einer Überschusseinspeisungsanlage könnte evtl. der Umstand, dass deine Frau dort ihre Firma betreibt (und vielleicht sogar der Zähler auf die Firma läuft?) etwas problematisch werden.


    Ich schließe mich also meinem Vorposter an: Bitte mehr Informationen!