Beiträge von Bento

    Wieso?


    Weil er gefragt hatte:


    Daher würde ich an Deiner Stelle die 70% hart wählen und Du sparst eine Menge Geld

    OK, das ist doch mal eine Aussage.

    Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wie ich das wähle.


    "Hart" hat er doch schon, da braucht er nix mehr auswählen... Noch härter geht nicht :)

    Ich weiß bisher nur, dass er einen 30kW-WR und eine 25,42 kWp-PV-Anlage ohne RSE hat (und das bei einem Süd-Nord-Dach=O).

    Theoretisch gibt es noch folgende Möglichkeiten:

    1) Bei ihm ist 70% weich verbaut.

    2) Bei ihm ist der WR auf 70% begrenzt worden.

    3) Es wurde garnix gemacht.


    Er hat Null-Ahnung von der Materie und traut sich offenbar auch nicht, seinen Solarteur zu fragen oder in die Anmeldeunterlagen zu schauen.


    Bin mal gespannt, wie das hier weiter geht!

    Hallo Stenis,


    jetzt hast du ihn komplett verwirrt.

    Er fragt danach, wie er 70% hart "auswählt" und du beschreibst, wie 70% weich geht.;)


    Tommes01 :

    Die WR dürfen unter Berücksichtigung des eingestellten cos phi nur 70% der Modulleistung umsetzen können. Dazu wählt dein Solarteur einen oder mehrere WR, die diese Grenze in Summe nicht überschreiten dürfen. Alternativ wäre eine softwareseitige Begrenzung der WR-Leistung denkbar.

    Ich verstehe nicht, was die Intention des VNB ist!? Hat er evtl. ein Schreiben des RAs deiner EX bekommen, mit dem irgendwelche Ansprüche geltend gemacht werden?


    Wenn du tatsächlich bei denen als alleiniger Betreiber gemeldet bist, dann braucht es keine Zustimmung von Dritten, wenn du deine Bankverbindung änderst. Du brauchst auch keine Zustimmung von deiner EX, wenn du z.B. die Anlage verkaufen würdest und kannst ganz alleine beim VNB die Betreiberwechselerklärung unterschreiben.

    Du darfst sogar eigenständig mit dem VNB telefonieren, ohne dass deine EX zustimmen muss.;)


    Im Nachhinein - aber nachher ist man immer schlauer - wäre es wohl besser gewesen, dem VNB nicht die Trennungsgeschichte aufzutischen.

    (By the way: Ein VNB wäre der Letzte, dem ich sowas erzählen würde.)


    In der Sache kann es jedoch nur einen glorreichen Untergang des VNB geben. Da müsst ihr jetzt beide durch.

    Hast du einen RA?

    Hallo Peter,


    die Liste der Zubauwerte Jan. bis April 2019 hast du richtig abgelesen.


    Dein Denkfehler liegt bei der Annahme, dass eine Absenkung von 1,8% ab >4.500 MW erfolgt. Das war gestern!

    Im § 48 EEG 2017 wurde das wie folgt neu geregelt (ich habe nur den Abs. 2 dargestellt):


    Und da das kein Mensch auf Anhieb durchschauen kann, habe ich mir meine eigene Tabelle gemacht:

    Hallo BeWater,


    deine Fragestellung suggeriert, dass du der Meinung bist, es würde Sinn machen.

    Vielleicht kannst du mal näher beschreiben, warum du 0 Jahre betrachten willst (ich nehme an in wirtschaftlicher Hinsicht)?


    Wenn sich eine Anlage bei 20 Jahren Laufzeit rechnet, baut man sie. Danach entscheidet man anhand der dann vorliegenden Gegebenheiten, ob sie stillgelegt oder weiter betrieben wird. Meine Meinung.

    Alle, die Angst haben, daß ihre Anlagen von irgendwem entdeckt werden, sollten ein Tarnnetz drüber bauen. Wer noch gedient hat, hat dort ja gelernt, wie man das am geschicktesten macht, wer nicht - da gibt es bestimmt teure Kurse von Ex-Elitesoldaten zu dem Thema.

    Oh, oh, dafür bekommst du hier bestimmt keine Likes.:)

    welche EEG Zahlungen für EE-Speicher die da gekappt werden könnten wären denn da denkbar?

    für Speicher gibt es doch nichts übers EEG ?

    Ich habe selbst keinen Speicher, habe mir die Frage aber auch gestellt, als ich zum ersten Mal davon gelesen hatte.


    Offenbar gibt es wohl die Möglichkeit den ausgespeicherten Strom ins Netz einzuspeisen. Außerdem scheint es einen sog. Mieterstromzuschlag zu geben, sofern der Strom aus dem EE-Stromspeicher zur Mieterstrom-Versorgung eingesetzt wird (§ 19 Abs. 3 S. 5 EEG).

    Schau dir mal den Link von  Energiesparer51 aus Beitrag #20 an.


    Vielleicht solltet ihr eure Kunden bzgl. der EE-Speicher zumindest darauf hinweisen, dass man dieses Jahr noch müde über eine Registrierungspflicht lächeln kann, ab dem 01.01.2020 aber abgesehen von der Kappung von eventuell vorhandenen EEG-Zahlungen mit Geldbußen bis zu 50.000,- € rechnen muss.

    ...

    ich setze mal voraus, daß vorhandene(n) PV Anlage(n) ordnungsgemäß bei der Bundesnetzagentur bzw. Marktstammdatenregister gemeldet sind, denn bei diesen ist die Meldung ja eindeutig vergütungsrelevant.

    Ich denke, dass bei den EE-Speichern weniger eine eventuelle Vergütungskappung schmerzen würde als vielmehr eine im Raum stehende Bußgeldhöhe. Wichtig ist ja, dass nicht nur die PV-Anlage gemeldet wird, sondern auch der Speicher. Aufgrund der "Speicher-Amnestie" droht hier zwar "erst" ein Bußgeld ab dem 01.01.2020, aber wenn ich lese, wie unbekannt das Thema ist bzw. wie stiefmütterlich die Betreiber damit umgehen, dann schwant mir da Böses.