Beiträge von HugoHiasl

    Elon Musk hat für Tesla einen Letter of Intent unterschrieben.


    Rechtlich ist das ist im Prinzip nichts. Es besagt nur, dass beide beabsichtigen ernsthaft über einen endgültigen Vertrag zu verhandeln.

    Das macht man, wenn man bestimmte Regeln für die Verhandlungen rechtlich verbindlich festlegen will. Zum Beispiel exklusive Verhandlungen, eine bestimmte Verhandlungsdauer, besondere Vertraulichkeit oder auch Vertragsstrafen bei Verstössen gegen die festgelegten Verhandlungsregeln.


    Beiden steht es nach diesem LoI immer noch offen sich einfach dagegen zu entscheiden.


    Es ist im Prinzip dafür da, dass beide sich was ans Revers heften können, ohne wirklich etwas erreicht zu haben.


    Das alles ist natürlich abhängig vom Inhalt des LoI. Aber ein üblicher LoI lässt genau den Ausgang der Verhandlungen offen.

    stimmt, die Nachfrage ist so mangelhaft das bereits seit etwa 3 Wochen hier fürs Model 3 eine voraussichtliche Auslieferung für Februar angekündigt wird während es vorher immer knapp 2 Monate gewesen sind...da muss die Nachfrage ja mächtig eingebrochen sein 😱😉

    Dennoch bleibt das hier: https://www.handelsblatt.com/u…-c3Y5piBDdADgkqSwcVSB-ap5


    Zitat

    Der Autobauer hatte seine Quartalszahlen eigentlich schon veröffentlicht, legte nun aber in einer Mitteilung an die Börsenaufsicht SEC mit Details zur regionalen Geschäftsentwicklung nach. Demnach gerät der Absatz in den USA stark ins Stocken, wo bislang die meisten Teslas verkauft werden.

    Das hätte Tesla ganz sicher nicht gemacht, wenn die Nachfrage nicht kursbewegende Veränderungen erfahren hätte und ansonsten Ärger mit der SEC gedroht hätte.

    Diese Grenzen gelten für jedes Jahr aufs Neue. Ob das FA einem auch mitteilt, wenn man nur noch jährlich muss, weiß ich nicht. Anders rum auf jeden Fall.


    • Monatliche Abgabepflicht: Die Umsatzsteuerzahllast im Vorjahr betrug mehr als 7.500 EUR.
    • Vierteljährliche Abgabepflicht: Die Umsatzsteuerzahllast im Vorjahr lag zwischen 1.000 und 7.500 EUR.
    • Keine Umsatzsteuervoranmeldung: Die Umsatzsteuerzahllast im Vorjahr betrug weniger als 1.000 EUR. Hier genügt es, wenn Sie einmal im Jahr eine Umsatzsteuerjahreserklärung ans Finanzamt übermitteln.


    Quelle: https://www.steuern.de/umsatzsteuervoranmeldung.html

    Mein erster Schritt bei sowas wäre es, eine High Endurance SD Karte zu verwenden und diese alle X Jahre turnusmässig zu ersetzen.


    Transcend bietet zum Beispiel eine "High Endurance" SD Karte, die speziell fürs Video-Monitoring gedacht ist. Das schreibt noch viel viel mehr Daten als ein PV Logging.

    Gibts denn damit Erfahrungen, halten die wirklich länger?

    Es gibt Single Level Cell und Multi Level Cell als Bauart. Vielleicht auch inzwischen noch mehr.


    Bei Multilevel Cell (oft Triple Level Cell) werden Ladungsniveaus zum Speichern von mehr Informationen pro Speichereinheit verwendet. Das erlaubt mehr Speicher bei gleichem "Einsatz" und macht so die Karten billiger.


    Bei Industry Grade Karten wird dagegen Single Level Cell eingesetzt, die dementsprechend weniger Kapazität oder einen höheren Preis (oder meist auch noch beides zusammen) haben.


    Ich habe 100.000 Schreibzyklen für Single Level Cell und 1.000 - 3.000 Schreibvorgänge pro Speicherstelle für Multi Level Cell im Hinterkopf. Das macht durchaus einen Unterschied. Ich gehe davon aus, dass die High Endurance Karten einfach Single Level Cell Karten sind.


    Einfach mal nach den Begriffen googlen.


    https://de.wikipedia.org/wiki/SLC-Speicherzelle

    https://de.wikipedia.org/wiki/TLC-Speicherzelle


    Viel Spaß :-)

    Mein erster Schritt bei sowas wäre es, eine High Endurance SD Karte zu verwenden und diese alle X Jahre turnusmässig zu ersetzen.


    Transcend bietet zum Beispiel eine "High Endurance" SD Karte, die speziell fürs Video-Monitoring gedacht ist. Das schreibt noch viel viel mehr Daten als ein PV Logging.

    Es wäre verdammt blöd, wenn ich darauf dann Umsatzsteuer zahlen müsste

    Die zahlen deine Kunden, also die Erben, du führst sie nur ab. Blöd, daß du als Miterbe da anteilig mitzahlst, sonst könnte es dir recht egal sein ;)

    Ein interessantes Thema. Aber dem scheint leider nicht so zu sein. Nach dem Haufe Beitrag (Rz. 300) scheint man nicht berechtigt zu sein, die Umsatzsteuer von den Erben zu fordern. Bei der Kalkulation seiner TV Vergütung dürfte man diese aber wohl als Kalkulationsposition einbringen. Wenn die Vergütung von außen festgelegt wird, würde man die Umsatzsteuer in dem Fall wohl verlieren.


    https://www.haufe.de/recht/deu…sk_PI17574_HI7468286.html

    Dann ist das kein Leasing! Punkt! aus die Maus! Das ist dann nur Marketing!


    Wenn der Leasingnehmer nicht der wirtschaftliche Eigentümer wird, ist das kein Leasing Was das ist, überlasse ich Juristen und Steuerberatern zu beurteilen.

    Das erinnert mich an Trump. Wir hatten die meisten Zuschauer beim Amtsantritt. PUNKT.


    Du kannst hier beliebig forsch auftreten. Inhaltlich bleibt es (und die meisten Behauptungen zuvor zu dem Thema) einfach falsch.


    Es ist genau der Sinn von Leasing das Wirtschaftsgut und dessen Beschaffungsfinanzierung aus den Bilanzen des Leasingnehmers rauszuhalten. Damit bleiben die Kreditlinien frei und die Bilanz überschaubar. Bei wem das Restwerttrisiko eines Teilamortisierungsvertrages letztendlich liegt, ist ja für das Leasing nicht erheblich. Das können Leasinggeber und Leasingnehmer untereinander festlegen.


    In den gebräuchlichen Leasingverträgen wird der Leasingnehmer NIE der wirtschaftliche Eigentümer. Er ist der wirtschaftliche Nutzer der dafür die Leasingrate bezahlt.Das merkst Du doch schon daran, dass beim Kfz-Leasing der Brief üblicherweise bei der Leasingbank bleibt.

    Der LN erhält lediglich die Nutzungsrechte und Besitz, nicht aber das Eigentum am Leasingobjekt.

    Was ist denn das für ein bescheuertes Urteil? Wie kann eine GmbH Geschäfte machen? Genauso wenig, wie das BHG Urteile ausfertigen kann.


    Muss ich jetzt dem Vorstand der Vonovia SE eine Widerrufbelehrung mitsenden?


    Also kann ich nur noch mit meiner Frau richtige Geschäfte machen ? passt!


    Natürlich kann eine GmbH Geschäfte machen. Daher ja juristische Person.


    Als Revisionsgericht fällt das BGH nur Entscheidungen. Das ist korrekt. Das hätte ich so nennen sollen. Landläufig wird eben immer von den BGH Urteilen gesprochen.


    Wenn Du dem Vorstand von Vonovia SE als Privatperson etwas verkaufst, dann ja. Wenn Du seiner Gesellschaft etwas verkaufst und er im Namen und auf Rechnung der Gesellschaft agiert, dann nein. Der würde sich bedanken, wenn er sich im Privatleben immer als Kaufmann alles zurechnen lassen müsste.


    Geschäftsführende Gesellschafter waren schon immer nur Angestellte der (oder auch ihrer) Firma. Die Gesellschaft muss sich deren handeln (genauso wie von einem Prokuristen) anrechnen lassen. Dennoch ist nur die Gesellschaft Vollkaufmann.


    Das heißt, wenn die Gesellschaft eine unangeforderte Auftragsbestätigung (kaufmännisches Bestätigungsschreiben) bekommt und nicht widerspricht (durch den Gesellschäftsführer oder Prokuristen oder sonst wen im Handelsregister mit diesem Recht eingetragenen Angestellten), dann gilt das als Zustimmung und damit als Vertragsschluss.


    Wenn der Geschäftsführer an sich adressiert solch eine Auftragsbestätigung bekommt und nicht widerspricht, ist nix passiert,


    Wenn man sich hinstellt und Dinge behauptet, sollte man in der Materie sattelfest sein und nicht sich hinterher beschweren, wie blöde das doch sei.