Beiträge von alex.schmid76

    mit dem Rechnen scheint er es noch nicht so zu haben. Sieht wohl nur Grossanlagen und meint dann, das läßt sich auch für Kleinanlagen anwenden.


    Realistisch für Kleinanlagen wären derzeit etwa 22-2300 Euro. Selbst die 1800 Euro für Grossanlagen sehe ich derzeit noch nicht als realistisch. Nur weil die Photon mal nen Betrag in die Runde schmeißt ist das noch lange kein Marktpreis.


    Wenn man die 1670 Euro realistisch hochrechnet bis die Anlage aufm Dach ist, liegt man bei etwa 2100 Euro. Allerdings gehe ich davon aus, daß sich die 1670 Euro auf ne Abnahme von 30 KW oder mehr beziehen.

    schonmal vielen Dank für die Antworten.
    Den 5000er Aurora werd ich wegen der Phasenschieflast beim Netzbetreiber nicht durchbekommen. Die haben schon die "Krise" bekommen mit meiner bestehenden Anlage mit ner Schieflast von 3 KW.
    Die 2 3000er Solarmax wären ne Möglichkeit. Die passen von der Auslegung ganz gut. Allerdings werden wohl die 2 Solarmax etwa 600 Euro mehr kosten als der Kostal.


    Mit der Anlage wären Einnahmen im Jahr von etwa 1300-1400 Euro zu erwarten.
    Es stellt sich die Frage, wieviel schlechter ist der Kostal im Vergleich zu den Solarmaxen. Nehmen wir an, durch den Kostal hab ich im Jahr 50 Euro weniger Einnahmen, die 50 Euro entsprechen etwa 3,5-4%. Dann ist nach 12 Jahren der Mehrpreis eingespielt. Geht man davon aus, daß der/die Wechselrichter nach 10 Jahren kaputt ist/sind, hat man unterm Strich 100 Euro "Verlust". Ist der Kostal "nur" 2% schlechter, wird der "Verlust" umso größer.


    Da die Anlage fremdfinanziert wird, wird der "Verlust" noch größer, da die 600 Euro Mehrpreis nochmal Zinsen in Höhe von etwa 150 Euro verursachen. Der Kostal "dürfte" also 5% schlechter laufen als andere Wechselrichter, unterm Strich hätten wir das gleiche Ergebnis.


    Ist jetzt wohl ne ganz nüchterne (wirtschaftliche) Betrachtung, aber falsch dürfte diese nicht sein. Oder ist der Kostal wirklich mehr als 5% schlechter als andere Wechselrichter?

    Hallo,


    bitte um Überprüfung der Wechselrichterauslegung.
    Dach Ost-West, Dachneigung 30 Grad
    Wechselrichter Kostal Pico 5.5
    Module Emvee ES-230 P60 Q, 28 Stück
    14 Module auf Ostseite, 14 Module auf Westseite, jeweils an einem String des Wechselrichters, also 2 Strings.


    Würde das so klappen? Jetzt schon vielen Dank für Überprüfung und Feedback.

    Hallo,


    wer kennt Module mit Prismen bzw. Pyramidenglas?
    Kann man da vielleicht auch was über die Modul Datenbank finden? Ich hab´s mal versucht, war aber leider ergebnislos. Hab eben nur als Stichwort Primsen Pyramidenglas eingegeben.


    Wenn einer vielleicht paar Hersteller kennt, die Prismen - Pyramidenglas verwendet, würde ich mich über Infos sehr freuen.


    Jetzt schon vielen Dank.

    ich habe einen 10KW Pico.


    - Qualität: gut, 3-phasige Einspeisung hat schon was.
    - Service: kann ich nicht beurteilen, gab bisher keine Probleme
    - Lautstärke: "rollende" Disco, auf keinen Fall da montieren, wo es lautstärketechnisch stört. Wenn die Lüfter anlaufen "gehts rund"
    - Zuverlässigkeit: bisher keinen Ausfall, keine Aussetzer
    - Preis- Leistungsverhältnis: ist in Ordnung

    ich sag mal so, wo wären wir heute preistechnisch, wenn es die Chinesen garnicht gäbe bzw. halt nicht im PV Markt wären?
    Pauschal würde ich sagen, mehr als deutlich höher als jetzt. Weil, wo es keine oder wenig Konkurrenz gibt, tut sich auch am Preis nicht viel.


    Die Milliarden an EEG-Umlagen. Klar hört sich das im ersten Moment nach viel Geld an, gut, ist es ja auch. Aber es verteilt sich doch auf ganze viele Schultern. Ich habe letztes Jahr 35 oder 40 Euro EEG Umlage bezahlt. Das ist ein Jahresbetrag. Ist das jetzt ein so hoher Jahresbetrag, daß man gleich alles einstampfen soll oder man es nie hätte machen sollen? Wenn die Umlage "pro Mann" in die hunderte Euro gehen würde, dann hätte ich damit auch ein Problem bwz. würde das nicht mehr so locker sehen. Aber 50 Euro im Jahr kann man meines Erachtens schon investieren.

    also zuerst mal, Hut ab. Wie man für ne 2 KWp Anlage nur sowas machen kann.
    Da sind auch die 1000 Euro eigener Aufwand mit Planerei ja fast schon gerechtfertigt. :shock:
    "Unseriös" wirds dann bei der Preisfindung für die Anlage selber.
    2000 Euro pro Kwp für ne 2 KWp Anlage, sowas gibts vielleicht in 2 Jahren.
    1500 Euro pro Kwp nach dem 30.06. ist dann ehrlichgesagt schon unverschämt.


    Das sich da "keiner" meldet braucht man sich nicht wundern.


    Ausschreibung schön und gut, aber die Preise hättest besser weg gelassen.


    Und ne Ausschreibung macht man, wenn es sich um was "größeres" und längerfristiges handelt. 3 Wochen find ich jetzt bissel kurz.

    also ich hab nur PV gebaut, weil sich wahrscheinlich damit Geld verdienen läßt. Und diesen Gedanken hat JEDER, der sagen wir mehr als 10 KW sein Eigen nennt. Da braucht man nicht mit Umweltschutz oder sonstwas zu kommen. Das Gewäsch kann ja kein Mensch mehr hören.


    "Lustig" vom Werner auch die Aussage, AKW´s an die Meere, da störts ja keinen. Schonmal geschaut, wo Fukushima liegt? Da wurde Land und Meer verseucht. Sozusagen gleich 2 Fliegen mit einer Klappe.


    Wenn Du (Werner) jetzt geschrieben hättest, AKW´s in die Wüste, wäre das sogar noch ein Argument. Da lebt nix und niemand, wenn da was passiert, störts keinen. Außer wenn der Wind aus der falschen Richtung kommt.


    Also ich hab letztes Jahr 35 Euro (Jahresbetrag) für die EEG Umlage bezahlt. Das sind also 3 Euro im Monat. Sind 3-4 Euro im Monat so "Kriegsentscheidend"?