Beiträge von alex.schmid76

    Monat Juni war nicht so berauschend.
    Anlage 1: 90% vom Monatssoll
    Anlage 2: 100% vom Monatssoll
    Anlage 3: 102% vom Monatssoll
    Anlage 4: 92% vom Montatssoll


    Da die vorigen Monate sehr gut waren, liegen alle 4 Anlagen noch gut im Rennen. Aber so ein verregneter Montat wie diesen sollte Juli/August nicht umbedingt nochmal vorkommen.


    Nach Kollektorformel könnte ich Anlage 3 jetzt abschalten für den Rest des Jahres. Da die Kollektorformal aber auf mich nicht zutrifft, muß Sie weiterschuften. :D

    also einmal möchte ich dann schon den pvplaner in Schutz nehmen. Mit chinesischen Modulen kann man jetzt auch kleine Anlage für 2000 Euro pro Kwp bauen. Ich bau gerade eine für 1750 Euro pro Kwp. Größe 6,5 KWp. Im Preis ist allerdings keine Montage drin, da ich die selber mache. Hier in der Gegend sind 250 Euro Montage pro Kwp für kleinere Anlagen üblich. Wären also dann 2000 Euro pro Kwp. Sollte Elektrikerseitig ein neuer Zählerschrank dazukommen, wird der Preis wohl nicht machbar sein. In meinem Preis sind halt die "normalen" Elektrikerkosten drin.


    Man kann also sagen, es geht, es stellt sich halt die Frage, mit was, und ob man es (der Solateur) will.


    Mit deutschen Modulen läge der Kwp Preis bei etwa 2250 Euro.


    Aufsichtsräte? Also wenn dann Vorstandsebene. Gut, im Prinzip ist es schon so. Die Vorstandsebene macht die Dr....-Arbeit der Aufsichtsräte. Ein Herr Piech steht immer gut da - der ist ja nur im Aufsichtsrat.


    Wenn man in Deutschland für ne normale Industriehalle ohne Schnickschnack in nem ausgewiesenem Industriegebiet 6 Monate und länger auf eine Baugenehmigung warten muß, da kann doch das Ausland nix dafür. Und wenn man 200 "Mitarbeiter" beschäftigt, 20 Festangestellte und 180 Leiharbeiter - wo ist da der Kündigungsschutz?

    Zitat von V_Strom111

    Wer kauft nur all die Chinesischen Module wenn in der EU niemand mehr Arbeit hat?...


    Den Satz sollte man sich einrahmen. Von PV-Modulen hängt mittlerweile die Welt- bzw. Europawirtschaft ab???? Sorry, selten so gelacht. Fragt sich nur, mit was die Chinesen produzieren, wenn es den Europäischen Maschinenbau nicht mehr gibt. :shock:


    Ich erinnere mich an den Herren von Solarworld, der gesagt hat, daß deutsche Module garnicht mehr kosten als Chinesische. Gehen wir davon aus, daß das stimmt, warum sind se dann teurer? Haben die ne Mehrleistung von 20%? Ist die Verarbeitung "dramatisch" besser? Dann ist auch ein Mehrpreis auf jedenfall gerechtfertigt.


    Wenn Deutsche Module besser wären als andere, dann wäre ja auch ein Mehrpreis berechtigt, mehr "Musik" kostet halt nun auch mal mehr Geld. Ich glaube, da sind wir uns alle einig. Aber für gleiche Leistung mehr auszugeben, da driften die Meinungen auseinander. Die einen wollen eben nicht mehr ausgeben, die anderen haben kein Problem damit.

    also so wie ich das sehe, stellt der OSE China nicht über Deutschland. Er sieht eben keine bessere Qualität der Deutschen Module im Vergleich zu den Chinesischen. Und eben auch nicht, warum bei gleicher Qualität Deutsche Module dann 20% teurer sind. Warum soll man dann bei gleicher Qualität 20% mehr zahlen?


    Und warum sind Deutsche Module 20% teurer?
    An den Lohnkosten? Da lese ich immer, daß die bei Modulen nicht so sehr ins Gewicht fallen.
    An teurem Maschinenpark? Den haben die Chinesen auch.
    Die Chinesen billiges Geld bekommen? Hat ein deutscher PV Hersteller schon einen müden Euro für Grundstück und Produktionshalle ausgegeben?
    Umweltauflagen? Naja, wenn ich mir auf der ganzen Welt die Einzelkomponenten kauf und dann hier zusammenschraub, werden sich die Umweltauflagen wohl in Grenzen halten.


    Naja, und Stern-TV. Wegen 5% würd kein Unternehmen seine Produktion verlagern. Nichtmal Aktiengesellschaften, wo man weiß, daß es den Managern völlig wurscht ist, was mit den Mitarbeitern ist. Inhabergeführte/familiengeführte Unternehmen schon zweimal nicht.
    Wenn Produktionsverlagerung, dann muß die Einsparung schon einiges größer sein. Oder es hat produktionstechnische Gründe die Produktion zu verlagern.

    Martin, das mit der Hitzeentwicklung würde ich so jetzt nicht sagen. Auf meinem eigenen Haus betreibe ich ja Süd-Ost-West. Die Ost-Westseite steht der Hitzentwicklung der Südanlage in nix nach. :| Gut, vielleicht paar Grad, aber nicht die Welt.
    Prinzipiell sollte es eigentlich mit dem 5000er Aurora gehen, die volle Leistung ist ja sowieso nie drauf.
    Zeit hätte man ja momentan. Könnt ich ja einfach mal nen Antrag beim Netzbetreiber stellen und kucken was der spricht. Und wenn kein Weiterkommen ist, nehm ich halt den Kostal.

    also bei den 1995 Euro kommt es zumindest mir so vor, daß da überhaupt keiner was verdient. Weder ein Hersteller, Grosshändler, Dachdecker, Elektriker. Sollen die alle zum Selbstkostenpreis arbeiten? Es mag ja durchaus sein, daß manche, ich sag jetzt mal Handwerker, über die Stränge schlagen, wenn es um eine Preisfindung geht, aber "paar Euro" darf man denen dann schon noch gönnen. z.B. Werkzeug und Werkzeugabnutzung kauft sich ja auch nicht von selbst. Und ne Hilti kostet halt auch bissel mehr als ein Aldi-Akkuschrauber, der schon beim Anschauen den Geist aufgibt.


    Auf der anderen Seite geb ich dem PVPlaner schon recht. Es gibt Solateure, da rennen mehr "Büroleut" also Monteure rum. Wie sowas wirtschaftlich sein kann, weiß ich auch nicht. Und nicht falsch verstehen, bin selber Bürohengst, die braucht man schon auch.

    also preislich sind der Kostal und der Aurora gleich. Von dem her gesehen wäre es egal.
    Vorteil des Kostals ist eben die 3-phasige Einspeisung.


    Mir geht es um das "gerade noch so". :D
    Bei hoher Modultemparatur geht die Spannung schon recht weit runter.
    Könnte man das Thema Modulkühlung wieder ins Spiel bringen. :)