Beiträge von suntha

    Mmh sonst heißt es immer Solarstrom wird am meisten gefördert, trägt aber nur 1% des el. Energiebedarf und nun produzieren Sie zu viel und Überlasten die Netze


    Irgendwie ist Solarenergie eine eine paradoxe Energieform die gleichzeitig alles kann... :wink:


    auch diese Zahlen, niemand geht im nächsten jahr von 9,5GW Zubau aus, nichtmal die größten PV Optimisten


    Wer hier noch im guten glauben keine Tiraderie sieht, der ist doch blind, mehr sag ich nicht dazu, ich hab mich schon so oft echauffiert dieses Jahr und mir wird es zu debil, was sind das für unwissenschaftliche Institute die sich ständig in meine Arbeit einmischen, wie kann man von dieser so aussichtsreichen Technologie nur so viel Angst haben und dies in so wenig auf fakten basierender weise

    die angesprochenen Systeme gibt es schon, gab es einen Artikel in der Photon vom August glaube ich


    Aus Wetterdatenbanken wissen Netzbetreiber (Voltron zB) einen Tag vorher, wieviel Sie circa anbieten können, aktuell gibt es auch einen Einspeisevorang für Wind und PV, das heisst die produzierte Menge wird immer abgenommen und zählt in der Merit Order als 0cent (ergibt sich aus den OPEX, da kein Brennstoff benötigt wird ist er hier = 0). Der restliche Bedarf wird dann aus den übrigen kraftwerken ermittelt und zu dem Preis der am teuersten erzeugten kWh verkauft.


    Meist liegt dies aktuell im Mittel bei 50-60€/MWh (50-60 cent/kWh), zu Spitzlastzeiten (besonders zur Mittagszeit...) aber bis zu 120€/MWh


    Dies wird eine von 2 moeglichkeiten sein den Solarstrom ohne EEG abzusetzen, dazu muss PV aber noch massiv günstiger werden. Die Idee ist dann das man den Solarstrom gewinnträchtig zur Mittagszeit (der Hauptprod. Periode verkauft) und in den Abendstunden vielleicht mit auch mit Verlusten auskommen muss (da wird aber auch weniger produziert).


    Dies kann natürlich nur über einen grossen koordinator passieren, ich hatte mal die Administrativen kosten einer solchen Firma üüberschlagen und bin auf eine Grenze von mind. 100MW gekommen (Kraftwerksverbund), positiv wären hier sogar kleinere Dachanlagen, da Sie so gut wie keine operativen kosten haben, die administrativen erhöht es aber natürlich


    Eine 2. möglichkeit, aber nur für kleine Anlage bis 30kW wären Eigenverbrauchsanlagen mit netzstützung, dazu müssen aber nicht nur Module und Inverter sondern besonders die Akkumulatoren günstiger werden


    prinzipiell kann man sich schon für die Strombörsen variante und damit gegen die des EEG entscheiden, tut aber keiner, da noch nicht rentabel, ich schätze da brauchen wir noch mind. 5 Jahre. Ich hoffe aber das sich betreiber und hertseller mit dieser alternative befassen, denn ich glaube nicht das es das EEG noch wie geplant bis 2020 geben wird so wie aktuell die diskussionen wieder losgehen... Wäre aber auch gut, denn dann wäre solarstrom auch im düsteren deutschland marktreif und käme ohne förderung aus

    Vielen Dank für deine Erfahrungen. Bei uns verhält es sich etwas anders da wir die Installation nicht selbst ausführen, sondern immer über franz. Subunternehmer, dadurch konnten wir auch schon einige Anlagen errichten (lassen) und benötigen vorerst kein QualiPV. (Viel spaß wenn ihr eure erste PTF stellt ;-) )


    Aus Marketing gründen wäre es aber trotzdem interesant.


    Die Decenale Versicherung wird aber von einigen Kunden auch bei GU Verträgen verlangt. Inzwischen sind wir aber schon weiter da wir endlich auch die SIRET/SIREN Nummer haben, also der gründungsprozess fertig ist.


    Probleme gibt es mit dem Material, das weiß ich aber nur aus Insider berichten, bei Solrif als Integrationssystem dauert es länger (oder so lange wie ich angegeben hatte), wir sind daher auch ein anderes System umgesprungen, das die CSTB auch schon hat.


    Ich denke abe bis Anfang nächsten Jahres ist die Sache durch.


    Ich bin der einzige deutsche hier im Büro, mit der Sprache gibt es also kein Problem.

    um dir vielleicht die angst bei deinen vorhersagen zu nehmen, schau dir mal langzeitstudien großer Consulting firmen an, zB zum Energiekonzept der CDU, die von profund,


    dort werden manchmal ganz abstruse dinge angenommen, wie zum Beispiel das der stromverbrauch der nächsten Jahre sinkt, das brennstoffkosten stabil bleiben usw, weil die regierung dies so sehen wollte


    Hörche also deine auftraggeber aus was sie für ergebnisse erwarten und dann rechne es so, das es hinkommen kann, so funktioniert consulting...leider


    Studien spiegeln immer nur die sicht des autors oder der interessengruppe wieder, mach dir das klar, mache ungefähr realistische annahmen und schaue dann ob die Ergebnisse plausibel sind, wenn du ZU wissenschaftlich rangehst, verbringst du zuviel zeit mit detailfragen und verlierst dein ergbniss aus den augen, eine gute Note in deiner abschlussarbeit


    ging mir auch so und das führte zum schluss zu mehreren nächten ohne schlaf ;-)


    Grüße Suntha

    hier gibts daten zu lastgängen von haushalten und industrien:


    http://www.volker-quaschning.de/downloads/index.php


    der Mann war mein Professor in reg. Energien in berlin und Diplomvater, arbeitet auch am Desertec projekt mit als berater, ist also keine unseriöse Quelle


    Aber warum fragst du nicht die stadtwerke, wissen die nicht wann und wieviel ihre Kunden verbrauchen? Schwach...


    Dort gibts auch erzeuger-last-gänge zu PV Anlagen in DE (mittelwerte), wenn du dich um süddeutschland kümmerst, solltest dir dort aber die daten besorgen, alle EVUs sind dazu verpflichtet Anlagendaten zu veröffentlichen, weiß ich da ich eine ähnliche untersuchung wie du in Hamburg erstellte, da ging es aber eher um den PerformanceRatio Vergleich bei alten und modernen PV anlagen und Qualitätsstandard die daraus abgeleitet werden sollten, den Bericht hat die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg, Vattenfall macht das, aber andere nicht obwohl sie dazu gezwungen sind... Weiß nicht wie es bei deinen Stadtwerken der Fall ist


    Du musst dir außerdem klarmachen das der eigenverbrauch der gefördert wird nichts anderes ist als die normale PV-Nutzung (technisch gesehen), man baut nur einen anderen Zählertyp ein, der den PV Strom misst der im Haus verbraucht wird.


    Auch ohne diesen wird PV Strom im haus verbraucht, ohmsches gesetz, der strom sucht sich den weg des geringsten wiederstandes und der ist eben im haushalt und nicht im nächsten umspannwerk...
    der unterschied besteht nur in der verrechnung


    WIRKLICHER eigenverbrauch sind Offgridanlagen oder zumindest mit netzunterstützung, heißt eine PV Anlage speist wie gehabt über einen Wechselrichter AC Strom ins hausnetz ein, überlasten werden in Baterien gespeichert (laderegler nötig), bei Unterdeckung speist die batterie ein, sollte diese leer sein, dient das Netz als Bezugsstütze, aber nicht mehr als Hauptversorger


    Ziel einer solchen betriebsweise ist es die batterien so selten wie möglich zu nutzen, den die habe lade und entladezyklen die begrenzt sind und sind sch... teuer! ;Lohnt sich in unseren breiten noch nicht. Da aber die Automobilbranche auf elektro umstellt, werden Li-Ionen akkus in massen gefertigt (Renault will bis 2020, 20% ihrer Produktion auf Elektro umstellen), heute werden noch ineffiziente Blei-Akkus in PV-Offgridanwendungen benutzt, sollte es einen Preisverfall bis 2020 im Li-Ionen akku bereich geben, machen auch Offgridanwendungen sinn, denn dafür gilt dann wirklich die "gridparity" also wenn eine offgrid anlage mit netzstützung günstiger in der erzeugung ist als haushaltsstrom (also unter 23cent/kWh)


    heute kostet eine kWh aus einer Standard PV anwendung um die 20cent (abgeschrieben um die 1cent je kWh), durch zu erwartende kostenreduzierungen bei modulen und wechselrichtern können diese kosten schon 2015 bei ca 9-10cent liegen


    die für offgrid nötigen zusatzkomponenten kosten heute zusätzlich 20-30cent (95% davon durch Batterien die nur mit einer Lebensdauer von 7-8 Jahren bei PV nutzung gerechnet werden können)


    bei Li Ionen akkus erhöht sich die lebensdauer auf das 3 fache (dann sind wir bei den 20 Jahren die für PV heute veranschlagt werden), aktuell zu teuer, wenn aber der "E-Mobil-Effekt" schlägt (das sich die kosten auf Bleiakku niveau senken), könnten wir hier auch, bis 2020, bei 8-15cent landen und schwups lohnen sich offgridanwendungen


    Grüße suntha

    Bitte Modulpreis nicht mit Anlagenpreis verwechseln, ich meinte das die komplette Anlage unter 1€/Wp kosten muss


    ich halte das für sehr schwierig, nehme ich nochmal alle BOS kosten zusammen, lande ich bei 540€/kW, das heißt die Module dürfen nur 460 €/kW kosten


    die zukunft dürfte dann wohl dünnschicht gehören oder? welcher kristaline kann mit solchen preisen aufwarten? die meisten bekommen das nichtmal als Zellpreis hin, als produktionskosten...


    Natürlich wissen die 4 das, dieses Jahr , schon seit letztem, gibt es eine nicht leugnenbare Anti-öko-energie bewegung in den medien, überall lese ich nur wie teuer PV und wind sind, aber niemand beschreibt das potential. Und überall steht wie toll atomstrom und CO2 sequestrierung. 2007 legte das DLR eine studie vor, die aussagte das die CCS noch min 15 jahre entwicklungszeit braucht um den ERNEUERBAREN gleichwertig zu sein und das die heutige technik unzúreichend ist... hier ein auszug aus den ewrgebnissen:


    "CCS-Kraftwerke können Treibhausgas-Emissionen nur teilweise
    reduzieren und daher nur eine Chance für die „CO2-arme“ Nutzung
    fossiler Kraftwerke sein


    Strom aus Erneuerbaren Energien hat erheblich weniger CO2-
    und Treibhausgas-Emissionen


    erhöhter Brennstoff-Mehraufwand (und damit auch Anstieg
    anderer Umweltwirkungskategorien) nicht nachhaltig


    CCS ermöglicht Kostenvergleich fossiler Energiebereitstellung
    mit erneuerbaren Energie bei gleicher CO2-Intensität der
    Stromerzeugung


    Stromerzeugung mit CCS liegt im Bereich zukünftiger Kosten
    der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien, wenn
    Brennstoffpreise langfristig nur moderat steigen


    sowohl für CCS als auch für Erneuerbare sind deutliche bis sehr
    deutliche Lerneffekte zu erwarten, die bei CCS-Kraftwerken
    jedoch von Brennstoffpreis-Steigerungen überlagert werden


    für die erste Erneuerungswelle des Kraftwerksparks kann CCS
    noch keinen Beitrag leisten (Nachrüstung!)
    in den nächsten 15-20 Jahren müssen daher Effizienzsteigerung
    und der Einsatz von Erneuerbaren Energien voran getrieben
    werden


    CCS ist im Verhältnis zu anderen Klimaschutzoptionen zu sehen
    und kann diese ggf. mittel- bis langfristig ergänzen
    als Hauptstrategieelement einer Klimaschutzstrategie in
    Deutschland (CCSMAX) stößt CCS an strukturelle und
    potentialseitige Grenzen


    CCS könnte als Brückentechnologie zum Aufbau einer regenerativen
    Energiewirtschaft eine große Bedeutung zukommen


    Sowohl CCSMAX als auch Brückenszenario bedingt Einstieg in
    die Wasserstoffwirtschaft
    Nachrüstung („capture ready“) kommt signifikante Bedeutung zu


    Offene Fragen:


    alle Betrachtungen stehen unter dem Vorbehalt von
    ausreichendem und leckagefreiem Speicherpotential


    Die Speicherung von CO2 kann nicht langzeitstabil garantiert
    werden (CCS verschiebt Risiken auf nachkommende
    Generationen - sicheres und vertrauenswürdiges Monitoring
    notwendig),


    bisher nur technische Aspekte untersucht - stärkerer Fokus auch
    auf nicht-technische Aspekte erforderlich (z.B. Akzeptanzfragen,
    Risiken, Infrastrukturanalysen, …)"


    Wer nichts mit CCS anfangen kann, das sind kohlekraftwerke die CO2 im erdboden speichern sollen, wenn die gestehungskosten denen der erneuerbaren in den nächsten jahren entsprehcen, WENN die brennkosten stabil bleiben und dazu das risiko des einsturzes eines speicherortes, halte ich ganz und gar nichts von dieser technik, wie die Atomenergie eine krückentechnologie!

    Anlagen komplett kosten aktuell zwischen 2400 - 3000€ im Segment 1-100kW, über 100kW zwischen 1800 und 2200€, auch wenn ich preise unterhalb schon gelesen habe, ist mir so ein Angebot in der Realität noch nicht untergekommen


    grob ergeben sich folgende Preise wenn er es nur für kleine Anlagen bertechnen will, wie in seiner (etwas unwissenschaftlichen) ersten Studie:


    Module: 1700€/kW
    Inverter: 220€/kW
    Gestell: 250€/kW
    BOS bzw sonstige Produkte: 50€/kW
    Installation + Admin wie Steuern usw: 200€/kW
    = 2420€/kW als minimum für einen ENDkundenpreis (Nutzer) bis 30kW sollte das real sein


    Entwicklung bis 2015 (Quellen: SMA, Photon) mit erläuterung in Klammern


    Module: 1000 € (Dünnschichtmodule für das gleiche Anlagensegment, Kristalin bei 1,2 - 1,4)
    Inverter: 100€/kW (schon heute können Koreaner zu diesem Preis anbieten, lt SMA können Sie das bis 2015)
    Gestell: 250€/kW (konstant, Metall wird wohl eher noch teurer werden durch steigende Strompreise, Materialverknappung)
    BOS bzw sonstige Produkte: 40€/kW (geringes Sparpotential durch Massenproduktion, vorwiegend aber durch Kabel bestimmt, Kupferpreise steigen wohl auch in Zukunft)
    Installation + Admin wie Steuern usw: 150€/kW ( Margenverzicht der Installateure können die Preise auch hier drücken)
    = 1540€/kW als minimum für einen ENDkundenpreis (Nutzer) bis 30kW in 2015


    Bis 2015 müssen wir bei 1000€/kW landen bei großen anlagen, dann sind stromgestehungskosten möglich unter 10cent in deutschland


    die mittlere einstrahlung halte ich nicht für verkehrt, über 900 sind doch eher selten oder?


    wir machen das monitoring für 2 schweizer anlagen die jetzt 18 jahre alt sind, die haben noch 78% ihrer erstjahreswerte, die sind aber auch mit uralt Modulen von BP Solar Anfang der 90er gebaut worden, neue module haben ganz andere kennwerte und auch eine höhere Stabilität, ich halte bei neuen anlagen eine jährliche degression (kristallin) von 0,4-0,5% für realistisch.


    Die Anlage wird auch noch nach den 20 Jahre KEV weiterbetrieben und der strom an eine Strombörse verkauft, abgeschrieben erzeugt die Anlage Strom zum Preis von 0,85 cent/kWh hat sich der Betreiber ausgerechnet (faktisch nur wartungskosten und 1 x Wechselrichteraustausch, hier nach 14 jahren erfolgt)


    30-40 Jahre betriebszeit halte ich für realistisch, beweisen kann ich es nicht, so alte anlagen gibt es noch nicht...


    STromspeicherkosten und Regelenergiekosten wurden in 2008 für windkraft ermittelt und lagen bei 0,7cent/kWh erzeugtem windstrom
    PV ist bei weitem nicht so fluktuativ, schnelles an und abregeln ist unnötig, ich schätze die regelenergiekosten auf 0,5-0,6cent/kWh, bei den vorhandenen speichern


    setzt man im hausbereich batterien ein zum speichern kostet das ca. 20-30cent /kWh extra bei aktuellen preisen für OPZV Bleiakkus

    @SG1: Solarfabrik hat eine Fabrik in Freiburg, Sie heißen nicht umsonst SolarFABRIK, die Zellen hatten Sie immer schon dazugekauft, von Q-Cells und natürlich auch aus China, ähnliche Qualität, aber geringerer Preis, außerdem sind Zellen aktuell noch Mangelware. Sunways beliefert inzwischen einige chinesen mit Solarzellen made in Arnstadt-Germany, ebemn weil die ihren Bedarf aus günstigeren asiatischen Zellen nicht decken können, da gibt es noch weitere Beispiele. Die 30MW von JA Solar decken aber nicht die komplette Produktionskapazität die bei mehreren 100MW liegt, ein großteil wird also noch mit deutschen Zellen gefertigt


    Sonst finde ich die ganze diskussion mal wieder quatsch, PV ist inswischen internationalisiert und bei dem Preisdruck, der sich noch weiter verschärfen wird bis 2012, kann keiner erwarten das man nur aus patriotismus die eigene Firma gegen die Wand fährt. Nur die die sich kosteneffizient aufstellen werden die nächsten 2 Jahre überleben.


    Was ist denn an anderen Produklten deutsch? Autos? Computer? Wird alles woanders hergestellt und bei den Autos zumindest hier zusammengebaut. Die Karotten zu meinem Steak gestern waren von einem deutschen Bauer, das Steak aber von argentinischen Rindern...

    Das die Preise dieses Jahr im SI angezogen haben hatte 2 Ursachen:


    - Euro:Dollar verhältnis schrumpfte (der Großteil kommt aus USA und China)
    - gigantische Nachfrage gegenüber tatsächlicher Produktion (inzwischen bestimmen auch im PV bereich Angebot und Nachfrage den Preis)


    Im nächsten Jahr wird sich das wieder relativieren, auch im SI Bereich sind Modul VK's unter 1€ möglich, einige Hertseller haben aktuell wieder Margen ohne Deckungsbeitrag wie 2008 (also 20-30%)


    SMA meldete das sie bis 2015 ihre herstellerkosten halbieren können (also gemittelt von 220 auf 110€/kW)


    Einige nicht SI hersteller produzieren heute für (lt eigenen Angaben) für 500-600€/kW


    Wenn sie die kosten weiter senken kann dies der VK in 2015 sein, dann sind auch Turnkey-Preise unter 1000€/kW möglich und unter diesen Bedingungen kostet die Erzeugte kWh PVel dann nur noch 7-9 cent und wäre damit an Börsen wie dem EXX gewinnbringend (heute zwischen 9-10cent, zu Mittagszeit, besonders im Sommer, sogar höher) verkaufbar OHNE EEG


    Da es bei diesen Anlagen dann auch sinn macht sie mehr als 20 Jahre zu betreiben sollte man auch die abschreibedauer (auf 30-40 Jahre) in der kalkulation erhöhen, was wiederum die gestehungskosten auf 5-6cent reduziert (abgeschriebene PV anlagen haben unkosten von max. 1cent)


    Somit sehe ich nur für die nächsten Jahre schwarz wenn die aktuelle Regierung diese Politik (2013 ist die nächste wahl stimmts?) so weiter spinnt, da müssen wir alle die backen zusammenkneifen


    Grüße


    Suntha