Beiträge von quantenandre

    Hallo Paulchen,


    vielen Dank für die sensationall schnelle Antwort :-)
    Also : Nach der Installation meine Anlage im Juli, hat das EVU 405 Euro monatliche Vergütung (zuzügl. 76 Euro MWSt) festgelegt. in 2009 habe ich also jeden Monat 482 Euro bekommen. Im Januar und Februar 2010 habe ich nochmal 482 Euro bekommen. Dann kam eine Ablesung, und danach die Abrechnung in der 368 Euro "Schulden" gegenüber dem EVU ausgewiesen wurden (wegen geringerer Erträge als die Abschlagszahlung). Es wurde dann eine niedrigere Pauschale von 414 Euro festgesetzt. Im März habe ich dann nur 47 Euro bekommen (also wenn ich das richtig verstehe, haben sie mir dann die 368 Euro "Schulden" abgezogen). Im April habe ich dann 414 Euro bekommen, wie in der Pauschal festgesetzt.
    Hoffe hier wir die Sache etwas deutlicher ?


    Deine zweite Frage verstehe ich nicht so ganz: Was meinst Du mit "de Vorgang läuft im Mai ab ?" Es geht mir um die Umastzsteuererklärung für 2009, die ja im Mai fällig ist - wenn Du das meinst ?!


    Vielen Dank für eine Antwort.


    Grüße


    Andre

    Hallo Paulchen,


    vielen Dank für die schöne Tabelle zur Kostenaufstellung.
    Im Moment bin ich dabei meine Umsatzsteuererklärung zu machen und da kam mir eine Frage.


    Ich habe in Deine Tabelle zunächst mal alle Vorauszahlung eingetrage, die ich vom EVU bekommen habe. In der Tabelle "Jahres-Umsatzseuer" zeigt mir das Arbeitsblatt dann die Summe der Vorauszahlungen an (bei mir 2025 Euro), die ich in der Steuertabelle Zeile 33 eintragen soll.
    Jetzt habe ich aber vom Versogrger eine Abrechnung bekommen, die eine geringere Vergütung ausweist, als die Summe der Voauszahlungen (1718 Euro und nicht 2025 Euro ). Müsste ich jetzt nicht eigentlich diese geringeren Betrag in Zeitle 33 des Umsatzsteuerformulars angeben ?
    Wenn ja, wo kann ich denn den wirklich abgerechneten Betrag in Deinem Arbeitsblatt angeben ?


    Vielen Dak und Grüße


    Andre

    Hallo!


    Vielen Dank für die Antworten.
    Ja meine Eltern sind bereits Rentner. Rentenkürzung ist also nicht so sehr das Thema. Das Einzige Problem das ich in Zukunft sehe ist, dass mein Vater erheblich älter als meine Mutter ist. Sollte er also sterben könnte es zu einer Kürzung der Witwenrente kommen. Das weiss ich aber jetzt noch nicht und ggf. kann man dann die Anlage ja auch noch rechtzeitig verkaufen oder verschenken...


    Der Raiffaisen Kredit hört sich asehr interessant an.
    KfW dauer sowieso ziemlich lange und ist umständlich...


    Nimmt die Raiffaisen Bank denn die Anlage selbst als Sicherheit ? Müssen meine Eltern Gehalts/ Rentenabrechnungen einreichen ?


    Grüße


    qa

    Hallo,


    habe ein etwas verzwicktes Problem:
    Ich habe vor eine Anlage vo ca. 11 KWp zu installieren.


    Ich möchte, dass meine Eltern den Verdienst (als Altersversorgung) daraus haben, da sie diesen nicht versteuern müssen. Das Haus auf dem die Anlage installiert werden soll, gehört mir.
    Jetzt möchte ich aber die Anlage teilweise über die KfW finanzieren.


    Beim Telefonat mit meiner Bank sagt mir der Berater, der Kredit müsse aber dann über mich laufen, da meine Eltern zu alt seien und ich der Besitzer des Hauses.
    Soweit so gut...
    Meine Frage ist : Ist es möglich, dass ich einen Kredit bei der KfW aufnehme, aber keine Einkünfte aus der Anlage habe. Ist das laut Statuten der KfW möglich, oder muss der Kreditnehmer auch Eigentümer der Anlage sein ?


    Da sich der Berater etwas geziert hat, wegen eines KfW Kredites für einen relativ kleinen Betrag (20000Euro), wäre auch meine Frage: Sind die Hausbanken generell verpflichtet Kredite von der KfW zu vermitteln, oder können sie einfach sagen "Das rechnet sich für uns nicht, also machen wir es nicht ?". Er hat mir als Alternative einen Privatkredit für 6+%angeboten...


    Vielen Dank für die Hilfe!


    Grüße


    qa

    Zitat von Retrerni

    Auch mit dem zusätzlichen mini-WR, welcher keine Empfehlung wert ist, passt es nicht, es wird nur nicht ganz so katastrophal. Mit 2x3x8 immernoch am ehesten zwei IG70plus.


    Ciao


    Retrerni


    Hallo Reterni,


    mmmh, hört sich ja so an, als sollte ich eventuell doch von dem Angebot Abstand nehmen...


    Auf Euren Hinweis hin habe ich mir nochmal ein anderes Angebot von einem anderen Anbieter machen lassen, das von der Auslegung ähnlich ist, aber andere WR anbitet:


    50 x Solarmodul Solon 300/10 295 Wp (monokrisstallin)


    36 x SOLON an
    2 x Wechselrichter SMA Sunny Mini Central SMC 4600A
    14 x SOLON an
    1 x Wechselrichter SMA Sunny Boy SB 3800


    Was haltet Ihr von einer solchen Konfiguration ? Macht das Mehr Sinn ?
    Sind die WR besser geignet ?


    Vielen Dank


    Andre

    Hallo,


    um meinem Solateur hier nicht Unrecht zu tun, möchte ich noch einen Nachtrag liefern.
    Bezüglich der WR im Angebot: Aus meiner Unkenntnis heraus habe ich im Angebot einen versteckten Posten übersehen...


    Zusätzlich zum


    Netzeinspeise-Wechselrichter Fronius IG
    Plus 150


    wurde noch folgender WR aufgeführt:


    Netzeinspeise-Wechselrichter Fronius IG 15
    von Fronius mit Master-Slave Technik,
    Display,
    empfohlenene PV-Leistung 1300-2000 Wp
    Mikroprozessorgesteuert,
    Nennleistung 1300 W
    VErstringung 1x6


    Scheinbar wird hier wohl noch ein kleine zusätzlicher WR verwendet, um die Restlast aufzufangen...


    Das müsste doch für eine 15 KWp Anlage mit 51 SOLON Modulen doch schon wesentlich besser passen, oder ?
    Wie ist Eure Einschätzung dazu ? Ist es üblich eine derart assymetrische Konfiguration zu wählen ? Hat das irgendwelche Vor- bzw. Nachteile ?



    Sorry für den Fehler meinerseits, aber ich bin wohl noch nicht so wirklich in diesem Wechselrichter-Geschäft zuhause...


    Grüße


    Andre