Beiträge von Ralf_21a

    Wenn das so läuft, lohnt sich der Umzug noch und ich bin auch super happy.


    Ja, es sind genau diese Module (ich stehe ja auch als Besitzer in der Datenbank). Danke für den Hinweis.
    Es sind Enfoton-Module aus Zypern, zwar nicht so bekannt, aber sie haben bis jetzt immer gut funktioniert.


    Der ca. 2 stündige Schatten in einem string am späten Nachmittag ist wohl nicht so kritisch, ab ca. 18 Uhr liegt das Dach sowieso ganz im Schatten.

    Auf eine langfristige Einigung mit den Nachbarn kann ich mich hier nicht verlassen. Es könnte ein Eigentümerwechsel eintreten. Ein Grundbucheintrag wäre für nur 1 oder 2 Module zusätzlich ein zu großer Aufwand.


    Aber ansonsten gute Nachrichten:
    Eine Voranfrage beim Netzbetreiber ergab, dass an diesem Standort wohl keine Einwände gegen den Anschluss einer so kleinen Altanlage in der bestehenden Konfiguration bestehen, d.h. auf den Konformitätsnachweis nach VDE AR-N 4105 kann verzichtet werden. Die schriftliche Genehmigung steht aber noch aus. Demnach kann ich voraussichtlich den SB 5000 TL-20 weiter verwenden. Damit erübrigt sich auch Repowering.
    Außerdem fallen die Kosten niedriger aus, bedingt durch die Mehrwertsteuererstattung für die Umzugskosten.


    Stringauslegung: bisher waren 2 strings mit je 15 Modulen angeschlossen.
    Bei nur noch 29 Modulen ergeben sich 1 x 15 plus 1 x 14.
    Ist diese Verschaltung auch OK, wenn der WR in seiner Leistung auf 4,6 kW begrenzt wird?
    Dadurch würden die Spannungsgrenzwerte doch nicht verändert?


    Andererseits muss ich auch hier wieder die Verschattung berücksichtigen:
    in den Wintermonaten wirft der Giebel des Nachbarhauses, genau in SSO stehend, also um die Mittagszeit, Schatten auf die unteren beiden Modulreihen. Auch ein Baum genau in Süd, etwas weiter entfernt, aber höher als das Haus.
    Von Frühjahr bis Herbst wird die Dachfläche südöstlich der Firstmitte nachmittags von 2 Kaminen verschattet. Jetzt Anfang Mai tritt die Verschattung ab 16:15 Uhr auf, dabei werden allmählich Teile der oberen beiden Modulreihen verschattet. Der Schatten wandert dann in Richtung der Diagonalen, die von links oben nach rechts unten verläuft (siehe Foto, aufgenommen um 17:30). Ich habe die Verschattung auch auf sonnenverlauf.de simuliert.


    Die Aufteilung der Module auf die strings wäre in etwa diagonal: 15 Module unten links, 14 Module oben rechts, (oder umgekehrt), die mittlere 3. Modulreihe auf die beiden strings aufgeteilt. Oder sind auch noch andere Längen der strings denkbar?
    Danke für Eure Hilfe, Ralf

    Das bisherige Dach habe ich gepachtet, muss es aber räumen. Um die Vergütung von 43 Cent zu erhalten, bin ich an die alten Module gebunden. Nun habe ich ein kleineres Dach (geht bis zur Mitte der DHH) mit den folgenden Abmessungen:
    Höhe 6,94 / Breite 6,60 m, errechnet aus der effektiven Fläche der Dachpfannen. Wäre da nicht der Kamin, würden meine 30 Module gerade so draufpassen, so aber muss mind. ein Modul entfallen.


    Das Modulfeld hat folgende Maße:
    Höhe 6,80 / Breite 6,07 m
    Ein ausreichender seitlicher Abstand ist dadurch gegeben.


    Mein Problem mit dieser Belegung: kaum Abstand zum First und zur Traufe, es bleiben je 7 cm, die aber durch die Bauhöhe des Tragegestells verbraucht werden. Allerdings hat das Dach unten einen Überstand von 70 cm zur Hauswand, so dass es nicht ganz so schlimm ist, wenn die Regenrinne mal überläuft. Auf ihr könnte aber evtl. eine Schneelast liegen, ist hier selten.


    Die obere Modulreihe endet nur ca. 10 cm unter Oberkante Dachfirst. Ich sehe hier ein Risiko bei Sturm aus Nord oder Nordwest. (Anmerkung: Die Anlage befindet sich in der Windlastzone 1). Mein Solarteur sagt, dass man so bauen kann und dass es der Norm entspricht. Ich brauche da Rat. Ist das Risiko vertretbar?


    Eine horizontale Auslegung bringt nichts, es passen nur 6 x 4 Module und man verschenkt Platz. Man könnte höchstens nur die obere Modulreihe horizontal anbringen, dann passen in diese Reihe 3 oder evtl. 4 Module, in Summe also 27 oder 28. Dann braucht man noch ein paar zusätzliche Haken und Schienen und es sieht nicht so schön aus. Bin gespannt auf Eure Kommentare!

    Ralf Hofmann vielen Dank, das habe ich nun gemacht.
    STP 5000: bei 370 V 97% Wirkungsgrad, Maximum bei 580 Volt 98% ab ca. 40% der Ausgangsleistung.
    Fronius Symo 5.0: eine Kurve für 390 V kann ich nicht finden, bei 265 V hat er wohl 96,2% Wirkungsgrad bei 50% der Ausgangsleistung und sein Maximum von ebenfalls 98% erreicht er bei 595 V / 75% Ausgangsleistung.
    Einen deutlichen Unterschied kann ich da nicht sehen, vielleicht kann man das errechnen, wenn die strings bekannt sind. Zunächst einmal würde ich da nach dem Preis gehen.


    MBIKER_SURFER
    Ja, die Kosten sind ein Problem. Repowering? Ich wollte eigentlich die Vergütung von 2009 behalten. Ich glaube, ich kann keine defekten / degradierten Module nachweisen. Also gleich eine neue Anlage bauen? Da brauche ich noch ein Vergleichsangebot.
    Anlagendetails stelle ich hier noch ein. Grüße!

    Inzwischen habe ich ein Angebot für den Umzug der Anlage in Höhe von knapp 4000 € incl. MwSt. (763 € / kWp).
    (Abbau, Transport, Wiederaufbau u. Neuanschluss von 29 Modulen = 5,22 kWp, ein Modul muss wegen eines Kamins entfallen).
    Ein neuer WR ist hier noch nicht enthalten.


    Zusätzlich wird ein SMA STP 5000TL-20 für ca. 1500.- € angeboten ... möglich wäre z.B. auch ein Fronius Symo 5.0-3-M.


    Welchen WR würdet ihr mir empfehlen für 29 Module IBC PolySol 180GE (je 180 Watt) mit mpp-Spannung 23,5 V und mpp-Strom 7,68 A - Standort Nähe Frankfurt/Main mit Ausrichtung -25° (SSO) und 35° Dachneigung?

    Hierzu noch eine Rückfrage: wie kann man denn den SB 5000 TL-20 auf 4,6 kVA begrenzen? Muss er technisch modifiziert werden oder nur die angeschlossene Modulleistung reduziert werden?
    Auf das neue Dach passen nur max. 28 Module = 5,04 kWp. Das würde zu einer Nennleistung von 4,6 kVA passen.

    Ich bin nicht auf dem neuesten Stand: Meine 2009 erbaute Solaranlage mit 5,4 kWp soll wegen Ortswechsel auf ein anderes Dach umgezogen werden. Der Wechselrichter ist ein SMA SB 5000 TL-20, der einphasig einspeist, damals waren noch max. 110% der Nennleistung - also bis zu 5,06 kVA - erlaubt. Die Anlage läuft seit über 8 Jahren störungsfrei.


    Soviel ich weiß, müssen beim Neuanschluss der Anlage die jetzt geltenden technischen Regeln eingehalten werden. Ist es noch erlaubt, den SB 5000 TL-20 weiter zu verwenden oder muss er durch ein Nachfolgemodell, das die heutigen Normen einhält, ersetzt werden (oder ist er etwa umrüstbar)? Ist es eventuell möglich, ihn mit weniger Modulleistung weiter zu betreiben (das neue Dach ist etwas kleiner)? Muss bei dieser Anlagengröße dann auch Blindleistung bereitgestellt werden?


    Info zu den Modulen: angeschlossen sind 2 strings mit je 15 IBC-Modulen Polysol 180 GE.

    Update: Die Frage nach den Dateinamen konnte ich inzwischen selbst klären. Die Konfigurationsdatei heißt solarlog_config.dat


    Ob noch Ertragsdaten vorhanden sind, kann man sich auch selbst ableiten, indem man im Menü Konfiguration / Intern eine manuelle Datensicherung durchführt. Hierbei wird die Datei solarlog_export.dat auf der Festplatte erzeugt. Wenn diese am Zeilenende nur Nullwerte enthält, sind die Daten verlorengegangen (war bei mir der Fall).


    Heute habe ich auf Werkseinstellungen zurückgesetzt, wollte neu konfigurieren usw. - aber beim Neustart reagierten die Status-LEDs gar nicht mehr. Nur die LEDs an der Netzwerkbuchse blinkten abwechselnd rot, bzw. zuletzt dauerhaft die rechte. Also vermutlich Reparatur erforderlich, denn ich kann über das Netzwerk nicht mehr zugreifen. Leider...