Beiträge von pappnase

    Das kommt sehr auf Deine geplante PV-Anlage an. Wenn Du ohnehin eine inselfähige geplant hast, wäre das auf den ersten Blick schon nicht ganz abwegig.

    Allerdings fehlt mir hier jegliches Detailwissen - vor allem was den Betrieb ohne Module aber mit Aggregat angeht.

    Zudem: Den Kran brauchst Du ja vor allem am Anfang - also wenn Du noch keinen dichten Keller und schon gar kein fertig eingedecktes Dach hast. Sich dann eine inselfähige Speicher/WR-Lösung in den nassen Keller (Wolkenbruch, Gewitterregen) zu stellen...ich weiß nicht?! Und sooo wahnsinnig lang baraucht man den Kran ja auch nicht.

    Zu so einer idee kommt man, wenn man weder lesen noch verstehen kann.

    Aber klar, pappnase sieht halt rot, wenn man seinen geliebten Speicher auch nur mit dem Hauch eines Wortes erwähnt.

    Ich hab es Dir schon mal gesagt, aber ich sag's Dir auch gern nochmal: Man darf ja gerne Veganer sein. Nur sollte man sich dann vom Beef-Grill-Forum fernhalten, weil man dort (verständlicherweise) leicht als Troll wahrgenommen wird. Und genau so verhält es sich mit Dir im Forenbereich "Stromspeicher".

    Vielleicht sollten Elektron ein eigenes Unterforum "Glaubenskrieger und Missionare" aufmachen, in dem sich dann PV Express und Konsorten austoben können.

    Im Unterforum "Stromspeicher (Netzparallel)" ist @Mike_Bayern jedenfalls richtig und die Frage nach einer inselfähigen Lösung ist aus meiner Sicht absolut nachvollziehbar.

    Mir fallen bezüglich inselfähig und 3-phasig noch Fenecon und E3DC ein.

    Gehe ich recht in der Annahme, dass es sich bei den 18650er Zellen, die Du verwenden möchtest, um normale LiNiMaCoO2-Akkus handelt?

    Aus meiner Sicht, könnte deren vergleichsweise geringe Lebensdauer ein Problem sein. Selbst bei vorsichtiger Behandlung dürften die nach 1000 Zyklen auf 80% runter sein. Bei ca. 200 Zyklen im Jahr wären das 5 Jahre. Schon mal über LiFePo4 nachgedacht? Die sollten deutlich mehr Zyklen abkönnen, kommen zudem ohne Kobalt aus und sind einigermaßen eigensicher. Sie sind zwar teurer, dürften aber auch um ein vielfaches länger halten und bezüglich Brandschutz kannst Du den Ball auch flacher halten.

    Wenn es dir ernst wäre, würdest du zunächst mal deine Fehler nachvollziehen und korrigieren, statt sie anderen unterzuschieben.

    Eigentlich wäre das eine treffende Beschreibung Deines eigenen Verhaltens. Schade und traurig dass Du diese Erkenntnis auf andere projizierst, statt sie selbst anzuwenden.

    [...mit Beleidigungen gespicktes Blabla voller billiger Ausreden und dämlicher Emojies...]

    So bald Du so höflich bist und wenigstens Dein eigenes Geschreibsel ließt, nehme ich Dich als Diskutanten vielleicht auch wieder ernst. Vorher sicher nicht.

    Was ist das denn schon wieder für ein Kindergarten - wo soll ich denn sowas behauptet haben? Lesen gehört auch nicht zu deinen Stärken :lol:

    Lesen kann ich durchaus, darum habe ich auch das nicht überlesen. Allerdings schein es Lücken in Deinem Erinnerungsvermögen zu geben.

    USV

    Unterbrechungsfreie StromVersorgung


    Da hat auch kein Millisekundenschalter was verloren. Die sind einfach Netzparallel mit etwas weniger Spannung gefüttert als das Netz und es bedarf kein Schaltrelais. Und sei es noch so schnell, ist es keine richtige USV sondern Spielzeug. Das mal mehr oder weniger funktioniert.

    Sorry, aber das ist Unsinn. Wenn Du schon von "richtigen" USVs redest, dann sind das Online-USVs Klasse 1 (VFI). Und die sind sicher nicht "Netzparallel mit etwas weniger Spannung". Die bereiten - wenn es sein muss - das Netz voll auf. Sprich: Unterspannung und Überspannung aber genauso korrigieren sie einen nicht sinusmäßigen Verlauf der Spannung oder starke Schwankungen der Netzfrequenz. Normalerweise wird dazu die Netzspannung direkt gleichgerichtet und dann wieder wechselgerichtet.

    man USV Klasse 1 - VFI

    Server haben in der Regel sowieso n+1 Netzteile (redundant), also könnte ich verschiedene Stromquellen anschließen.

    Das sollte man auch tun. Wir haben entweder ein Servernetzteil an der USV und das andere direkt am Netz oder - inzwischen verstärkt - direkt zwei USVs im Rack. Für Switche, die ja nur ein Netzteil haben, verwenden wir Powerswitches (z.B. Eaton ATS 16). Notwendigerweise sind beide Einspeisungen getrennt abgesichert, idealerweise stammen beide sogar von unterschiedlichen Einspeisepunkten (was aber nicht an allen Standorten möglich ist).

    Wir hatten neulich aber tatsächlich an einem Standort das Problem, dass die Netzqualität so schlecht war, dass die USVs regelmäßig die Grätsche gemacht haben, währen direkt angesteckte Servernetzteile damit klar gekommen sind. Da musste dann der Versorger ran und einen Netzfilter einbauen.