Beiträge von pappnase


    Damit die liebe Seele ihre Ruhe hat:


    - 22.000,- Anlage

    +6500 kWh x 20 Jahre x 0,33 €/kWh = 42.900 gesparte Stromkosten

    + 119,- € x 20 Jahre = 2380,- Gewinnbeteiligung

    + X,- € Überschuss wenn Bezug < Freistrom

    - 22.000 x 0,01 x 20 Jahre = 4.400,-€ Rücklagen für Reparaturen

    - X,- € Steuern Eigenentnahme

    + 22.000 x Steuersatz (z.B. 0,35) AfA = 7.700,-€

    ——————————

    Ohne X = + 26.560,- €


    Ich habe nur ausgefüllt - Beschwerden bitte direkt an PV-Berlin.

    Wenn du und ein anderer User behauptet, dass die Rechnung falsch ist, ist das erstmal als wahr zu werten, denn wer würde eine Behauptung aufstellen, die er nicht exakt belegen kann? Zumal wenn viele hier mitlesen?

    Seltsam, dass ausgerechnet Du das monierst. Du stellst doch andauernd Behauptungen auf, die Du nicht belegen kannst.

    pappnase Und wir alle warten immer noch! * Auf unsere Erleuchtung durch die Sonnen (Fans)


    Auf deine oder eine andere qualifizierte Rechnung, die uns belegt, wie seriös und Renditestark das Investment in einen Sonnen Strom Speicher + des Vertrages zusätzliche zur PV Anlage ist .

    Lieber PV-Berlin,


    um hier valide etwas vorzurechnen fehlen mir Daten und der steuerliche Durchblick. Darum lass ich es.

    Ich wäre froh wenn andere das auch so halten anstatt ihre dilettantischen Rechnereien, die alle möglichen Faktoren wie z.B. Gewinnbeteiligung oder Rückzahlungen über die Differenz von Freistrommenge und tatsächlichen Bezug unter den Tisch fallen lassen.

    Und wer - wie Burgenlaender schon an einer so einfachen Rechnung kläglich scheitert, wie hoch der tatsächliche kW-Preis unter Einbeziehung der Grundgebühr ist, der sollte es am besten ganz lassen.

    Aber die Mehrheit der Bevölkerung ist (oder zumindest war) offensichtlich mit dieser Politik einverstanden, sonst wäre ja nicht Labor abgewählt und die Flachzange Abbott Regierungschef geworden.


    Genau wie bei uns scheint das Abwürgen der EE im Sinne der Mehrheit der Bevölkerung zu sein. Vielen Dank Bild & Co.

    Man muss sich nur mal die aktuelle Sonntagsfrage anschauen.

    Rupert Murdoch ist so alt, dass er die wirklich gravierenden Folgen der globalen Erwärmungen nicht mehr miterleben wird. Also kann er seine neoliberal-konservativen Hetzmedien in USA, England und Australien ruhig gegen die Energiewende anrennen lassen. Für eine Friedel Springer gilt im Prinzip das Gleiche.

    Denn offenbar sind ein paar Superreiche Strippenzieher weiterhin der Meinung, dass für sie irgendwo immer ein lebenswertes Plätzchen auch auf einem Planten mit +5 Grad Erwärmung zu finden sein wird.

    Es soll ja den einen oder anderen Superreichen geben, der sich ohnehin schon den Mars als neue Heimat ausgeguckt hat. Und dort kann es bei -55 Grad Durchschnittstemperatur gar nicht genug Treibhauseffekt geben. Vielleicht üben die ja hier auch nur schon mal für ihren Umzug.

    [...Unsinn gesnippt...]


    Am besten wäre es für alle hier, wenn Du uns nicht mehr mit Deinen "Rechnungen" beglücken würdest. Die stimmen hinten und vorne nicht und gehen überdies von falschen Annahmen aus. Bei Foristen ohne Dyskalkulie können sie schwere Kopfschmerzen und Übelkeit auslösen. Also bitte: Sei so nett und lass es bleiben.

    Hast Du eine Ahnung, wie die Zählung läuft? Da habe ich keine Vorstellung, im Grunde braucht man ja eine Art vier Richtungszähler, einmal hat man ja die "normalen" Richtungen Einspeisung und Netzbezug und paralell dazu arbeitet PRL ebenfalls in beiden Richtungen, die dann aber unterschiedlich tarifiert werden müssten. Mindestens führt die Zählung am "normalen" 2 Richtungszähler zu falschen, weil summierten Ergebnissen und die müssen dann ja irgendwie - eichgenau - kompensiert werden.

    Wie das ein externer Zähler im Zählerschrank messen soll, wüsste ich jetzt auch nicht. IMHO muss das aus der Batterie kommen weil dort die benötigten Messwerte zusammenlaufen. Geeichte Werte wären das aber sicher nicht.

    Ein Abfallprodukt wäre es ja nicht und auch nicht ohne Aufwand. Die Speicher müssen ja tatsächlich für die Regelleistung zur Verfügung stehen, dürfen also, wenn sie dazu herangezogen werden sollen, nicht ganz leer und nicht ganz voll (im technisch nutzbaren Rahmen) sein. Und der Pool muss daten- und steuerungstechnisch vernetzt sein (kostet Energie und Datenkapazitäten). Das ist auch alles Aufwand.

    Also das könnte selbst ich - und ich mache sowas nur nebenher - mit ein paar Zeilen programmieren.


    - Die Batterie meldet ihren SOC alle 30 Sekunden ans Rechenzentrum. Das sind ein paar Bytes.

    - Die übermittelten SOC-Daten landen in einer Datenbank in einem Feld wie folgt:

    Wenn SOC => 15% den Discharge_Speicher auf aktiv setzen, wenn kleiner 15% idle, wenn keine Daten dann error

    Das gleiche für SOC => 85% ja, dann Charge_Speicher=> idle, falls nein -> Charge_Speicher auf aktiv, keine Daten auf Error

    Das Steuerungsrechner für die Regelleistung im Rechenzentrum startet eine Datenbankabfrage, welche Speicher für den aktuellen Lastfall aktiv sind. Beim nächsten Poll erhalten dann die Batterien je nach Bedarf den Befehl ins Netz einzuspeisen oder aus dem Netz zu laden. Wenn beim nächsten Poll nichts kommt (kein Bedarf oder Verbindungsfehler) gehen sie wieder auf idle.

    Im Prinzip ist bei jeder Batterie schon alles vorhanden, was man dafür benötigt. Und die ganze Kommunikation wird nur vom Speicher Richtung Rechzentrum angestoßen. So funktioniert das ohne feste IPs, DynDNS oder irgendwelche Portfreischaltungen in jedem Haushalt mit Internetzugang ganz simpel per https-Request.


    Das ist weder waaahnsinnig kompliziert. Wir machen Vergleichbares im kleineren Rahmen - aber immerhin über mehr als hundert Standorte - schon seit Jahren ohne Probleme. Der Bedarf an Bandbreite ist minimal, weil die Datenmengen sehr sehr überschaubar sind. Der Energieaufwand dafür geht im Rauschen unter.

    Nicht falsch verstehen. Ich halte Projekte wie das von Dir verlinkte in Bordesholm für eine super Sache. Und dass Sonnen bislang weit hinter den Möglichkeiten geblieben ist, will ich auch nicht bestreiten.

    Nur: Das Potential dieser Idee würde zu durchaus beachtenswerten Regelleistungen führen. Schon jetzt wären max. 100 MW möglich - angesichts der Steigerungsraten bei Heimspeichern wäre aber sogar ein um 2 Größenordungen größeres Potential vorhanden. Dann sprächen wir von mehreren GW an Regelleistung - einfach so als "Abfallprodukt" eh vorhandener Heimspeicher.

    Für Dich natürlich nicht. Für mich übrigens auch nicht. Aber für Stadtwerke sehr wohl, da hängen die Einheiten mit ihrer RSE eh schon dran, der Rest ist Pipifax. Da braucht man sich dann auch nicht mit 30.000 Speicherbesitzern rumzuplagen um ein popeliges 1 MW-Regelleistung zusammenzukratzen.


    30.000 Speicher á 3,3 kW Leistung wären schon ein wenig mehr als "ein popeliges MW". Nominell ständen 30.000 mal 3,3 kW gleich 100 MW zur Verfügung. Aber selbst bei konservativer Auslegung mit der Annahme nur ein Drittel der Speicher haben genug Ladung um einzuspeisen und die Einspeisung erfolgt mit nur 1 kW pro Speicher kämen immer noch Deine 10 MW zusammen. Von den Vorteilen verteilter Speicher bezüglich Redispatching mal ganz abgesehen.