Beiträge von rueckkopplung

    Haben wir schon einigemale andiskutiert.

    nein, der Code 508 kommt als Fehlermeldung, wenn die Schaltschwelle zu niedrig (zu geringe Hysterese) gewählt würde im intelligenten Modus.

    Das Einschalten egal ob Zeitgesteuert, manuell oder im intelligenten Modus ist nirgends über die isolarcloud einsehbar.

    was ein Mangel ist. SG fehlen hier im Detail die nützlichen Ideen 'am Rande'.

    Aber ich denke der DO-Schaltkontakt mit dem intelligenten Schaltmodus ist bisher entweder ein Stiefkind, oder eine nebensächliche Problemstelle.

    Danke, ja das Probier ich mal. Wird lustig sein das zeitlich mit dem ewerk abzustimmen um Feedback in Echtzeit zu bekommen

    Theoretisch könnte nur bei (=während) Einspeisung zw. 07:00 und 19:00h im Sommer und jetzt 09:00-16:00h eine 'OberwellenVerunreinigung' während der Einspeisung auftreten.

    500m Stichleitungen sind normalerweise für die Daten powerline kein Problem, eher die Nullungsbedingungen am PEN.

    Ja, sie sagten sie greifen auf den Zähler über die Stromleitung zu.

    Und ja, sobald ich 2wr ausgeschaltet habe, war die Störung beim Testen weg.

    Unsere Sagecom's hier bei ESTAG und allen Untergesellschaften werden immer über 'powerline' bis zum Trafo und von dort erst via Mobilnetz ausgelesen, normalerweise immer gegen 03:00-05:00h in der früh.


    Die Abfrage kommt dabei 'nach Adressen' von der Trafostation ausgehend als 'Ruf'. der Zähler antwortet mit Kennung und Zählerstand als Telegramm.


    Falls keine 15 Minuten Auslesung beantragt wurde, ist die übrige Tageszeit 'Funkstille'. Nur die Tonfrequenzrundsteuergeräusche werden aufmoduliert (Unterbrechbare Vario-leistungen/usw.)


    Unmittelbar ins Haus kommt das EVU NUR über die Drehstromleitung. Die Trennung von der Powerline wird an der NSP Trafostation des EVU gemacht.

    Genau danach muss man fragen. weil SG nur Problemorientiert arbeitet, aber unsystematisch nicht qualitätsorientiert.

    AfterSales muss eben auch 'verkaufte' und 'anlagen-laufende Kunden' auch erreichen, nicht nur die Anpreisung frischer Würste für die nächste Messe.



    Falls SG die Meldungen hier in den threads systematisch auswertet und davon wirklich Handlungsanweisungen abgeleitet werden, dann würde das sich alles schneller entwickeln. Sorry, dass ich mal saure Gurken auftischen muss.

    @ SG team: heuer wird alles besser?

    Das auf dem aktuellen Stand halten bei IOT Geräten bringt aber auch nur was, wenn tatsächlich Sicherheitslücken gefixt wurden. Da es bei Sungrow kein Changelog gibt weiß man das halt leider nicht.

    .......

    Ich selbst halte tatsächlich auch alles auf dem aktuellen Stand, aber das ist eben nicht die Empfehlung seitens Sungrow und da man das als Endkunde eben normalerweise nicht selbst machen kann sondern durch den Installateur machen lassen muss ist das eben doch nicht so einfach.

    Es ist somit eine legitime Frage, ob SG in dem Belang 2024 besser werden will?

    Angeführte Schwächen könnten z.B. den WR nach - sagen wir mal 3-4 Jahren - komplett in-operabel machen. Wie wird man da eine Nutzungsdauer von 10-15 Jahren erreichen bzw. zu einer Investabschreibung erreichen können?

    Es könnte ein Zahl von Anlagen entstehen, welche nach 3-4 Nutzungsjahren infolge nicht behebbarer bugs oder FW Unverträglichkeiten, Nicht Justierbarkeit von Parametern, .... nicht mehr vernünftig betrieben werden können.


    Wenn die Anlage dann überhaupt nicht mehr vernünftig funktioniert, Basisfunktionen ausfallen.... was wird der Kunde dann sagen?


    Ein after sales service ist derzeit hier offenbar nur 'Problemgesteuert', aber nicht 'qualitätsorientiert'. Das könnte SG mittelfristig unattraktiv machen.

    Falls den Installateuren und Anlagenbetreibern nichts brauchbares zur Hand gegeben wird, werden sie dieses dem Endkunden auch nicht bieten können..... Dem kann man beim zweiten mal nicht so einfach sowas verkaufen.

    Ohne Netz siehts so aus, auf der Backup Seite.

    da ist - nur optisch gesehen - die Scheitelspitze des sinus unten und oben verschieden an der 'grid-line' (im Displayraster horizontal). Haben wir hier welche DC-Pegelanteil (= Versatz), folglich auch der Mittellinie mit Versatz? deine Zahlen...

    @ PVGG: wäre es möglich, dass du bei deinen Bildern auf das Oszi die Nullinie sichtbar gut jeweils markierst: färbiger Pfeil oder stärkere strichlierte Linie. Damit wir alle die Momentaufnahmen 'gut lesen' können.


    Alle Nachleser in dem thread bitte auch selbst ansehen.

    Ohne Netz siehts so aus, auf der Backup Seite.

    da ist - nur optisch gesehen - die Scheitelspitze des sinus unten und oben verschieden an der 'grid-line' (im Displayraster horizontal). Haben wir hier welche DC-Pegelanteil (= Versatz), folglich auch der Mittellinie mit Versatz? deine Zahlen...


    Bei einem reinem AC wäre nämlich der Mittelwert einer Vollwelle 0 NULL (Minushalbwellen heben EXAKT die positven Halbwellen auf). Bei NUR einer Halbwelle jeweils der Effektivwert (also Betrag).



    Wirkung: Der DC-anteil geht als 'ohmsche Bei-last' ungebremst durch deinen betreffenden Trafo (bzw. dessen Kupferwicklung) und belastet magnetisch mit Fluss die Eisenteile, was sich akustisch durch einen 'abnormen' Ton und durch die stark erhöhte Verlustwärme äußert. Für DC ist eine Wechselstromwicklung, also ein fast nur induktiver Widerstand, kein elektrisches Hindernis. Die induktive Aufschwell- und Abschwellreaktion fehlt für diesen Anteil an der sonst zeitlich veränderlichen Spannung fehlt. Die Wicklung kann durch fehlende Induktion keine 'Gegenspannung' aufbauen (für diesen fixen DC-Anteil); vereinfacht gesagt.


    Einem ohmschen Verbraucher (Glühbirnen alt, Halogeneinsätze, Heizplatten alt, Tauchsieder, Heizstäbe, IR-Strahlplatten,..) ist das egal. Bei diesen wirkt nur der Gleichrichtwert>hier Effektivwert.


    Ja die Mittellinie des zeitlichen Spannungsverlaufs müssen wir auf den Nullpegel, den Nullleiter, runter bringen. So kleine Zacken und Einbrüche die auf den sinus dahinreiten, sind im Vergleich zu dem Nullversatz von untergeordneter Bedeutung ist meine Einschätzung.

    Vereinfacht gesagt muss der Nulldurchgang (spannungsmäßig) an der korrekten Stelle sein, und nicht durch einen Nullversatz verschoben werden. Dies sagt nur messtechnisch das gleiche, wie oben bereits beschrieben.

    servus rueckkopplung, danke für dein Interesse

    mein System mit Netz, PV- Panele und Akku sieht so aus. mit und ohne Testtrafo.

    so sieht mein Syst

    ja hier ist - nur optisch gesehen - die Scheitelspitze des sinus nahe an einer 'grid-line' oben und unten (im Displayraster). beim anderen bild ist oben und unten ein Versatz sichtbar. Richtig, meine Wahrnehmung?

    Servus PVGG, danke für die genauere Zugangsweise. kannst du auch angeben, wo da die Pegel-Nulllinie in der Graphik ist (einen Pfeil in deiner Foto 'drüberzeichnen')?

    Wir nehmen je mal an, dass die 'Mittellinie' des sinus um einen DC-Pegel nach oben oder unten verschoben ist. die bisher angegebenen bis zu 24 und mehr V DC, oder so ähnlich.

    Eine Wellendeformation des Sin liegt nicht vor.

    Was hat das System getan, als die Belastung gering oder symmetrisch war, bzw. der Trafo weggeschaltet war?


    War/ist die Situation ähnlich, wenn du Batt/PV-Panel normal im Betrieb im Notstrommodus hast?