Beiträge von wolfgang_s

    Servus Leute,


    spricht etwas dagegen, dass man ein Standard-Modul mit 275-300Wp mit einem 30A MPPT-Regler auf einen Kastenwagen schnallt? Die 18 V Leerlaufspannung regelt doch der MPPT passend, oder habe ich einen Denkfehler? Passende Zweitbatterie vorausgesetzt.

    Die meistens angebotenen Sets für Camper/Wohnmobile etc. basieren ja auf Module der 100Wp Klasse. Gibt es einen Vorteil dabei? Warum installiert man sich zwei oder drei kleinere Module, wenn ein 160x100 Modul auch darauf passt?


    Vielen Dank schon mal.


    Gruß

    Wolfgang

    Hatte gerade den Zuständigen für EEG-Anlagen des Netzbetreibers an der Strippe. Er hatte die gleiche Idee wie Du und schlug vor, den Hausanschluß auf die Einspeiseleitung zu legen. Das muss ich jetzt mal mit dem Elektriker besprechen.
    Andere WR? Davon war jetzt nicht die Rede. Welche aktuelle Normen können die nicht erfüllen? Die beiden Anlagen die in Frage kommen laufen mit SMA Tripower. Blindleistung wird bereits zur Verfügung gestellt.


    Gruß
    Wolfgang

    Danke alterego,


    Mein Bezug läuft noch über SLP-Zähler. Die PV-Anlagen 1+2 laufen über eine Wandlermesseinrichtung, die Ost-West hat einen eigenen Zähler. Ein Knackpunkt könnte sein, dass der PV-Strom nicht über den Hausanschluss ins Netz eingespeist wird, sondern über eine eigene Leitung am Trafohaus des EVU übergeben wird. Technisch am einfachsten wäre es wohl, wenn die 56er Anlage zukünftig über den Hausanschluss einspeisen würde.


    Gruß
    Wolfgang

    Hallo Freunde des Sonnenstroms,


    ich hätte ein paar Fragen zur Umrüstung einer meiner Altanlagen auf Eigenverbrauch.
    Zum Status quo: Ich betreibe drei Anlagen, von Betriebsbeginn bis dato alle in Volleinspeisung. Die älteste Südanlage ist von 2009 mit knapp 100 kWp, dann eine 68 kWp ebenfalls Süd von 2011 und noch eine 56 kWp Ost-West von 03.2012, also alle noch im alten EEG vor 04.2012. Meine Fragen:


    1. Bei Umrüstung auf Eigenverbrauch erhalte ich die für das Jahr der Inbetriebnahme entsprechende Vergütung für den Eigenverbrauch und muss im Gegenzug derzeit 40% der EEG-Umlage bezahlen. Die 03.2012er Anlage hat die gleiche Eigenverbrauchsvergütung wie 2011. Ist das so richtig?


    2. Ich würde dazu tendieren, die 2012er Ost-West Anlage umzurüsten, denn da erreiche ich mit meinem Betrieb leichter die 30% Eigenverbrauch für die höhere Eigenverbrauchsvergütung. Oder gibt es Gründe eine der beiden älteren Anlage zu nehmen?


    3. Gibt es sonst noch Fallstricke, Dinge die beachtet werden müssen?


    Den Leitfaden zur Eigenversorgung habe ich überflogen. Demnach falle ich nicht unter die Befreiung von der EEG-Umlagepflicht, da meine (Alt-)Anlagen noch nie zur Eigenerzeugung genutzt wurden. Richtig?


    Vielen Dank schon mal im Vorraus.


    Gruß
    Wolfgang

    Hallo Leute,
    ich bin auch beim Endspurt dabei, habe aber noch keine Lösung für meine Situation gefunden.
    Zu den Anlagen: ich habe drei Anlagen auf einem Grundstück, die erste mit knapp 100 kWp von 2009 (scheidet eh aus), eine 2011er mit knapp 70 kWp und eine 03.2012 Ost-West-Anlage mit knapp 60 kWp. Anlage 1 und 2 hängen an einer (gemeinsamen) Wandlermesseinrichtung, die dritte hat einen eigenen Zähler. Alle Anlagen speisen über eine eigene Leitung ins Trafohaus ein. Bezugsstrom (und Hausanschluß) und PV-Einspeisung sind somit getrennt.
    Und da liegt auch das Hauptproblem. Ich würde gerne die 2012er Ost-West Anlage für Eigenverbrauch umrüsten, doch mit zusätzlichem Zähler und etwas Umklemmen im Zählerkasten ist es nicht getan, da die Einspeisung vom Bezug getrennt ist.
    Die hier schon mal angesprochene Lösung mit ner Verbrauchssteckdose zwischen den zwei Zählern wäre natürlich am einfachsten, der VNB hat aber schon signalisiert, dass das nicht ginge, da das dann nicht über meinen Hausanschluß läuft. Vielleicht sollte ich das trotzdem machen, denn es geht ja um den Nachweis, dass man vor 08.2014 Eigenverbrauch nachweisen kann.
    Hat jemand noch eine zündende Idee?


    Vielen Dank schonmal, :danke:


    MfG
    Wolfgang