Beiträge von Thoric

    Ich hänge mich hier mal dran.


    Ich hatte bei der Umstellung meines Webspaces auf sftp ein vom Mac vorgeschlagenes Passwort mit 20 Stellen genommen. Das scheint der Solarlog nicht zu mögen, nach Änderung auf aktuell 14 Stellen funktioniert der Export wieder.


    Fehlermeldung war immer '106 falscher Benutzer/falsches Passwort', obwohl mit identischem User und Passwort aus der Zwischenablage der Zugriff aus dem FTP Programm problemlos funktionierte.

    Ich bekomme hier täglich einen falschen monatlichen Mittelwert übermittelt, der auch nicht mit dem übereinstimmt, was die lokale oder auch die auf Solarlog-home gehostete Monatsübersicht anzeigt.


    Konkret macht das bei mir, für Stand gestern Abend, 10.7.2010:


    01.07.10 57,8
    02.07.10 56,3
    03.07.10 53,3
    04.07.10 22,9
    05.07.10 56,9
    06.07.10 51,5
    07.07.10 61,5
    08.07.10 60,8
    09.07.10 56,0
    10.07.10 57,5


    Summe: 534,5 KWh


    geteilt durch 10 -> Ø 53,45 kWh


    per mail kam gestern Abend:


    Das sieht eher aus, als hätte er durch 11 geteilt.


    Ist das nur bei mir so, oder kann das jemand nachvollziehen?


    Ach so, Solarlog 500, FW 2.0.4 Build 24 vom 08.05.2010

    Die zigtausend Verkehrstoten oder auch die Toten durch Hygienemängel sind multikausale Geschehnisse, und daher voneinander getrennt zu sehende Fälle. Es kommen zwar auch dort durch einen konkreten Fehler auch mal mehrere zu schaden, aber das ist nicht zwangsläufig der Fall, bzw. immer noch überschaubare Opferzahlen.
    Im Falle der AKWs muss man berücksichtigen das ein GAU an einer Ungeschicklichtkeit, einem Sekundenschlaf oder einer Materialermüdung hängen kann, und wir haben alle die Konsequenzen zu tragen. Sicherlich sind die Kontrollen und Sichereitsmechanismen wesentlich höher, aber ob sie die hunderttausende von Fehlern an Material oder Mensch der individuellen Unfälle aufwiegen können, weiss niemand - die reine Statistik spricht dagegen. So wie alle paar Sekunden ein Verkehrsunfall passiert, kann genau so gut in dieser Sekunde ein Störfall in einem AKW auftreten - statistisch gesehen eben nur alle paar Millionen Jahre, aber das bedeutet auch, das genau jetzt dieser Moment in den Millionen Jahren gekommen sein kann.


    Mir ist immer völlig unbegreiflich wie allenthalben Menschen auf die Frage, ob sie es für wahrscheinlich halten, im Lotto zu gewinnen, 'ja' sagen, aber auf die Frage ob es zu einem erneuten Supergau kommen kann, 'nein'!?

    Ich glaube die fehlenden Kondensstreifen die hier im Frankfurter Einzugsgebiet mitunter aus einem klaren, blauen Himmel einen komplett leicht bewölkten machen, dürften die Einbussen durch Asche mehr als kompensiert haben. So streifenfrei blauen Himmel wie in der 2. Aprilhälften bin ich nur noch von entlegeneren Kontinenten gewohnt.

    Wie wären denn je 32 Sunpowermodule zu 4*8 an einem IG Plus 100?


    Und das ganze drei mal. Macht 96 Module mit insg. 28.8kWp bei laut Fronius Configurator optimaler Auslastung von 114% und dürfte wegen 4 Modulen weniger und einem kleineren WR noch unter die 3000,-/kWp rutschen.

    Zitat von otohp

    Störend finde ich nur, dass ich immer morgens und abends im Diagramm einen Wirkungsgrad >100% habe (Beispiel: http://slexpert.de/visu.html?m…cegeco/&sensor=0&skala=10).


    Wie ich nun bemerkt habe, kommt dies daher, dass bei sehr kleinen Leistungen der WR solche Messwerte für Solarmodulleistung und Einspeiseleistung hervorbringt, dass der Quotient daraus >1 ist (wahrscheinlich ein Messfehler bedingt durch Bauteiletoleranzen).


    Formal ausgedrückt: UAC x IAC > UDC x IDC

    Das dürfte eher eine Frage/Bitte an Harald Lathwesen sein, das er in seiner Expert Fassung eine Plausibilitätsprüfung für den Wirkungsgrad einbaut, wobei dann entweder keine Wert mit 'mehr raus als rein' angezeigt werden, oder eben nur in dem Zeitraum angezeigt werden, in dem der Solarlog sinnvolle Werte erhält, also z.B. bei dir bei mehr als 300W.

    Wenn man bei mehreren WR und einem Einspeisezähler stark voneinander abweichende Korrekturfakoren für die einzeln WR hat, hat man eigentlich nur eine Chance an genaue Faktoren zu kommen, wenn man die WR mal für ne Weile einzeln betreibt.


    Wie will man sonst herausbekommen, dass der eine, der 2/3 der Leistung bringt einen Faktor von 1010 braucht und der andere der ein Drittel beiträgt einen von 990 hat. Gemittelt ergibt das einen Faktor von 1003 für beide, statistisch aufs Jahr gesehen wäre es auch wahrscheinlich korrekt, aber wahr ist was anderes.


    Ich vermute, die meisten benutzen die getrennte Einstellung der einzelnen WR nur in der Form, das es ihnen bei 2 WR erlaubt noch ne halbe Kommatstele genauer anzupassen, indem eben der für beide WR gemittelte Wert noch um einen halben Punkt herabgesetzt werden kann.


    Ich hab nach drei Monaten Betrieb die beiden WR auf 994 gesetzt, und jetzt Ende des Jahres den größeren der beiden (40%:60%) noch einen auf 993 heruntergesetzt, jetzt liege ich für die Gesamtlaufzeit von 8 Monaten bei einem Gesamtfehler von 1,6kWh. Jede weitere Änderung liegt deutlich weiter weg.


    Ob das jedoch mit den Einzelkorrekturen für meine beiden WR so stimmt, oder eben nur in der Summe gut hinkommt, kann ich nicht sagen.

    Wie wärs denn, wenn die komplette Anlage eine Ausrichtung hat, den kleinen zu demontieren und das ganze mit 42 Panels zu 3*14 laufen zu lassen?