Beiträge von Solarfreund 2009

    Hallo Didimausi,

    danke für die schnelle Antwort.

    Du hast Recht was meine eigene PV-Anlage betrifft. Bei meiner Netzbetreiber-Rechnung wird die Umsatzsteuer ausgewiesen. Somit bin ich Unternehmer und zwingend zur Abgabe der Ust verpflichtet. Ich persönlich mache auch die Anlage G, EÜR usw.

    Die Rechnung meines Sohnes sieht anders aus. Sein Endbetrag für NETTO sowie BRUTTO ist gleich. Die Umsatzsteuer wird nicht ausgewiesen. Also ist er nach meiner Einschätzung nicht Unternehmer sondern Endkunde. Für diese Sachlage finde ich im PV-Forum keine Hinweise wie das steuerlich zu behandeln ist.


    Grüße

    Solarfreund

    Hallo Steuerexperten,

    folgendes Problem:

    Mein Sohn hat ein altes Haus gekauft mit einer PV-Anlage Bj. 2005 und Leistung 3,4 KWp. Keine Eigenendnahme.

    Er ist normaler Arbeitnehmer. Laut Vorbesitzer gibt es keine Rechnung, da die Kinder ihm die Anlage geschenkt haben sollen. Es gibt auch keine Nebenkosten wie Computer, Wartung, Versicherung etc.

    Die Erstattung des Netzbetreibers für 2019 betrug sowohl bei Netto wie Brutto 974,85 €. Umsatzsteuerspalte war jeweils mit 0,00€ angegeben.

    Am Ende des Umbau soll ein Teil der Immobilie vermietet werden. Eine Anlage V ist dann auch möglich.

    Da er über viele Monaten noch am Haus arbeiten wird möchte er sich nicht um Umsatzsteuer, Abschreibungen usw. beschäftigen.

    Jetzt die Frage:

    In welcher Steuer-Anlage bzw. welche Zeile kann man denn Bruttobetrag von 974,85€ eintragen ohne Anlage G, EÜR oder Umsatz auszufüllen ?

    Oder gibt es andere Ansätze wie man mit geringstem Aufwand seine Steuerpflicht nachkommen kann?


    Für Eure Vorschläge bedanken wir uns schon im vorraus.


    LG

    Hallo zusammen,
    brüte erstmalig an meiner Gewerbesteuererklärung und bleibe an zwei Sachen hängen.
    Zur Info: Bin ganz normaler Arbeitnehmer ohne steuerliche Besonderheiten und habe die Solaranlage auf meinem eigenen Hausdach.


    1. Frage: Auf Seite 1, Zeile 9a wird gefragt: Handelt es sich um ein Unternehmen i. S. § 7 Satz 5 GewStG.
    Finde nirgendwo einen Anhaltspunkt was für ein Unternehmen das sein soll.


    2. Frage: Seite 1, Zeile 19 Wurde das Unternehmen im Kalenderjahr 2009 überwiegend oder ausschließlich als Hausgewerbe betrieben (§11 Absatz 3 GewStG)
    Gehe davon aus das es sich um Heimarbeit oder Bürotätigkeit ihm Haus handelt. Anderseits ist die Produktion des Stromes im eigenem Heim
    eigentlich ein Hausgewerbe.


    Liebe Steuerexperten, nehmt eine Machete und befreit mich aus dem endlosen Paragrafendschungel.


    Gruß Solarfreund

    Hallo zusammen,


    habe seit kurzem meine 5,16 KWp Anlage in Betrieb und speise ins öffentliche Netz ein. Nach dem testen der PV-Sicherungen kann richtiger weise die Störmeldung vom WR über Netzausfall.


    Das Problem worüber ich mir Gedanken mache:


    Das öffentliche Netz schaltet warum auch immer ab, der WR erkennt das,
    schaltet ebenfalls ab und das Haus steht tagelang im dunkeln.


    Frage:


    Wenn ich mich durch Sicherungen vom öffentlichen Netz abtrenne, kann ich den SB 500TL-20 in irgend einer Form dazu bewegen als Notstromlösung nur ins eigene Haus einzuspeisen um wenigstens tagsüber ein paar elektrische Funktionen zu haben.


    Was können die Experten dazu sagen


    Solarfreund 2009

    Hallo zusammen,


    kämpfe mich z. Z. durch den "Fragebogen zur steuerlichen Erfassung" für meine neue Solaranlage.
    Bleibe an der Zeile 130, 7.7 Soll- / Istversteuerung der Entgelte hängen.
    Der Formulartext lautet:
    Ich berechne die Umsatzsteuer nach
    vereinbarten Entgelten (Sollversteuerung) ODER
    vereinnahmten Entgelten. Ich beantrage hiermit die Istversteuerung.


    Meine Frage: Hat das irgendetwas mit Photovoltaik-Gründung zu tun und
    könnte mich jemand in zwei kurzen Sätzen aufklären warum es da geht.


    Bin normaler Handwerker mit Familie und Häuschen und möchte Umsatzsteuerberechtig sein.


    Man hat ja auf Vatertag nichts besseres zu tun


    Solarfreund 2009[/b]