Beiträge von lehmann28


    Flasher arbeiten mit einer Genauigkeit von 4-5% . Wenn ein Hersteller erzählt das sein Flasher mit 2-3% Genauigkeit arbeitet lügt oder hat keine Ahnung. Die Infos kann man bei Kyocera, Schott, Aleo, Sharp, Solarwatt, Solon, ...etc. nachfragen und wird sie bestätigt bekommen.


    Der Tom 8)

    Zitat von open source energy

    Wir überprüfen die Module regelmäßig bei Photon. So können wir sicher sein, dass die Flasher in den Werken auch richtig arbeiten und unsere Kunden auch.


    Solangsam wissen es alle und somit sollte der Werbeblock hier zuende sein. ;)


    Der Tom 8)

    Zitat von open source energy

    ...warum das so ist, kann ich nicht sagen, da sind uns die Hände gebunden. Grundsätzlich muss man sagen, dass bei UP Solar die Abweichung nach unten eher klein ausfällt. Jedoch hat weder UP Solar, noch Orange Solar den Anspruch erhoben, dass ausschließlich positive Toleranzen ausgeliefert werden.


    Das mit der Minustoleranzlieferung ist aber eine übliche Methode bei chinesischen Herstellern. Bis jetzt wurde mir noch keine Flashliste von Trina, CSI, Chaori,...etc. gezeigt, bei der es nicht mehr Module im Minusbereich gab wie umgekehrt.


    Der Tom 8)


    Na, also das Prinzip das dahinter steckt, sollte aber schon erklärt werden. Oder soll der Fachhandel das Gerät als Wunderbox anpreisen?


    Der Tom 8)

    Zitat von open source energy

    @ZST


    in erster Linie geht es nicht NUR um die reine Mpp Leistung sondern auch um den Mpp STROM. Dieser liegt hier recht eng beieinander. Aber stell dich mal die Liste ein.


    Das ist schön das der Strom dicht beieinander liegt. Trotzdem bezahlt der Kunde die Wp die er aber dann doch nicht geliefert bekommt.


    Der Tom 8)

    Zitat von open source energy

    @ Wolfsolar


    ob die Seriennummern in der Flashliste mit den Seriennummern übereinstimmen hat ja wohl noch lange nichts mit dem Wahrheitsgehalt der Angaben der Liste zu tun!


    Also könnte es auch sein das Deine Flashlistenangaben getürkt sind ... *kleiner Scherz* :D



    Zitat von open source energy

    @ Phönixx


    dass die "doofen" UP Solar Module nun beim Ökotest so gut abgeschnitten haben ärgert Dich bestimmt, das kann ich natürlich verstehen. Dass die eine sehr gute Qualitätsstrategie an den Tag legen ist nun mal fakt. Fakt ist aber auch, dass wir nicht ausschließlich diese Module verbauen und vertreiben.


    Modultests sind Schall und Rauch in der PV-Branche. Jeder sucht sich die Tests der verschiedenen Institute raus, die am besten zu ihm passen. Obwohl....wenn wir nach dem Ökotest gehen, sollte man unbedingt die ALEO-Module den UpSolar-Modulen vorziehen. ;)


    Der Tom 8)

    Zitat von Zalticko

    Hallo!
    Ich habe seit letzten Montag eine PV-Anlage in Betrieb.
    Nun ist mir aufgefallen, dass einige Module unter (Biege-)Spannung an die Leisten verschraubt wurden. Darf das sein?
    Auch finde ich, dass sehr unschön gearbeitet wurde. Konnte der Solateur nicht verstellbare Dachhaken nehmen um die Ungleicheiten der Module auszugleichen?
    Ich kenne mich leider da gar nicht aus und hoffe, dass meine eingestellten Bilder ausreichen um Beurteilungen und ggf. Kritik anzuziehen.


    Zeig uns doch mal die Wechselrichtermontage mit Verkabelung und den passenden Zählerkasten dazu. War das die erste PV-Anlage die die Firma aufgebaut hat?



    Der Tom 8)

    Zitat von Europe-Solar

    "test.de: Die günstigen Solarmodule werden oft in China, Taiwan oder Indien produziert. Gibt es Qualitätsunterschiede gegenüber europäischen Modulen?


    Bernd Schüßler: Im Photon-Testlabor unterziehen wir hunderte asiatische und europäische Module verschiedenen Tests. Dabei stellen wir fest, dass es keine offensichtlichen substanziellen Unterschiede zwischen deutschen Modulen und Markenmodulen aus Asien gibt. Viele deutsche Solarunternehmen lassen ohnehin in China produzieren oder verbauen in ihren hierzulande gefertigten Modulen Zellen aus chinesischer oder taiwanischer Produktion. Aber deshalb braucht man sich keine Sorgen um die Qualität machen. Wichtig ist nur, dass die Module, egal woher sie kommen, der IEC-Norm 61215 genügen, bzw. bei Dünnschichtmodulen der IEC-Norm 61646. Die Einhaltung dieser Mindestanforderung sollte man sich vom Installateur im Angebot bestätigen lassen."


    Genau, die Mindestanforderungen muß der Installateur bestätigen und dafür geradestehen. Auch wenn der Hersteller bei der TÜV-Zertifizierung seine besten Module hinschickt und in der Produktion den Schlendrian fährt. Super Sache. :roll:


    Der Tom 8)