Beiträge von futureman

    Zum Geburtstag dieses Treads...


    Er ist jetzt ein Jahr alt und anfangs ging es noch darum, wo das Werk hinkommt.
    Und jetzt geht es darum, das die ersten Produkte dieses Jahr schon die Fabrik verlassen.
    Versuche das mal in Deutschland. Hier wäre noch nicht mal das Planfeststellungsverfahren angefangen.
    Und da wird noch behauptet bei Tesla geht es nicht schnell genug...

    Einfach mal die aktuellen Veröffentlichungen der Netzentgelte für 2016 ansehen.
    Da wird deutlich, wo der Weg hingeht:
    Hier bei uns sieht man schon, das die kWh-Preise gleich bleiben bzw. leicht steigen, die Grundpreise aber je nach Verbrauch erheblich steigen. Wer wenig verbraucht zahlt verhältnismäßig mehr. Wer viel verbraucht zahlt in Zukunft mehr.
    Das heißt die Netzbetreiber sind schon weiter...

    Ob bei der Entwicklung die "Tesla-Fighter" noch mithalten können:


    http://www.teslamotors.com/de_DE/models


    Es gibt schon wieder einige neue Modelle:


    - günstigerer Einstieg möglich
    - schnellere Beschleunigung (3Sek bis 100!!!)
    - mehr Reichweite (über 500km!!)


    und das Ganze nur per einfacher Mail mitgeteilt, oder gab es irgendwo ein großes Event?


    Wann sollte noch der Tesla-Fighter von Audi rauskommen?!?

    Die Meldung wird RWE und Co schlaflose Nächte bereiten...


    Wenn der Speicher dann noch so "designed" ist, wie die restlichen Tesla-Produkte wird es kein Halten mehr geben.


    Und typisch Tesla: Schonmal 100 Projekte starten während andere reden.


    :danke: für den Link

    Damit verhält es sich änlich wie beim Eigenheim.


    Wer das mal auf 30 Jahre durchrechnet, kommt mit Miete wesentlich besser weg als Kauf.


    Trotzdem wohne ich persönlich lieber im Eigenheim (natürlich mit PV) als zur Miete...



    Könnte bei der Frage auch mal wieder die gern gestellte Rückfrage stellen: Wieso haben 50% der Neufahrzeuge Alufelgen? (Bitte mal die Wirtschaftlichkeitsberechnung dafür einstellen)


    Sorry für solch "patzige" Antworten an einen Neuling, aber nach der 1000. Beantwortung solcher Fragen....

    Bei Eigenheimbesitzern mag das stimmen, das es kein Schimmelproblem gibt. Das Groß der Sanierungen erfolgt aber bei großen Mietsblöcken. Und hier interessiert es die Bewohner meist nicht, was mit der Bausubstanz passiert.
    Vernünftig dämmen (und danach auch vernünftig bewohnen) ist das beste was der Energiewende passieren kann. Es kann nur beides zusammen laufen: erneuerbare Energien ausbauen und Energie sparen.

    Natürlich wird auch Dämmung benötigt. Das Problem ist nur das es oft falsch umgesetzt wird (z.B. m³-weise Plastik an Außenfassaden - wer soll das alles entsorgen?). Sicher gibt es auch in manchen Altbauten Schimmelprobleme, in nachträglich gedämmten Häusern tritt das Problem aber häufiger auf.


    Das Grundsatzproblem ist aber, die Energiewende ist eigentlich gar nicht gewollt. Wieso nimmt sich die EU ansonsten so tollen Sparmaßnahmen wie dem Glühlampenverbot, Staubsaugerleistungsbeschränkung oder Schlitztoaster an anstatt z.B. einfach SUV´s (bzw. hohen Spritverbrauch) zu verbieten? Ganz einfach: Damit sich die Energiewende noch ganz lange hin zieht...


    Zum Glück gibt es hier im Forum viele Ansätze, wie man die persönliche Energiewende hinbekommt (ob nun durch Energiesparen oder selbst erzeugen ist dabei ganz egal). Und wenn es nur genügend machen, setzt es sich von ganz alleine durch...

    Das Problem ist an der Wärmedämmung verdienen viele viel und Energie wird dann trotzdem noch benötigt. Und die Schimmelsanierer freuen sich einen Ast über die Dämmwut...


    Bei zuviel Wind und Sonne gehen die Gewinne von Eon, RWE und Co dahin


    Und mit Wind und Sonne ginge es innerhalb 5 Jahren, mit der Dämmung im Bestand wird es sich mindestens noch 25 Jahre hinziehen. Zeit genug um noch so manchen Vorstandsposten neu zu besetzen...

    (Kurz-) Bericht aus eigener Erfahrung:



    Infrarotheizung als einzige Heizquelle


    Lohnt sich bei gut gedämmten Häusern oder sehr schlecht gedämmten mit geringen Wärmebedarf.
    Unschlagbar in der Umsetzbarkeit bei Renovierungen (Tine Wittlers Liebling) und damit auch ein Kostensparargument.



    Infrarotheizung als Teilheizung


    Mehr als wirtschaftlich, weil es schnell realisiert werden kann.
    Ideal für wenig genutzte Räume
    Als Zusatz (Wohlfühl) Heizung im Wohnbereich
    Lösung für Einzelfälle (Spiegelheizung, Platzprobleme)



    Fazit


    Betreibe weiterhin Infrarot und würde es wieder machen...