Beiträge von Stegi

    Was hilfreich ist, eine anlage mit energymeter (und alle anderen bezeichnungen für das teil direkt nach dem geeichten zähler des netzbetreibers)

    und auf nulleinspeisung einstellen.

    Ah, ok. Dann ist sowas wohl in dem Ding verbaut: https://greenakku.de/Insel-Off…thium-Speicher::3307.html

    Bei den Vorteilen steht auch "keine VDE 4105, da das VIC-Netz nicht mit den öffentlichen Netz verbunden ist". Aber gleichzeitig steht auch, dass die Umschaltung von der Eigenversorgung auf das öffentlich Netz 20ms dauert. Also wenn die Versorgung nicht mehr ausreicht, wird umgeschaltet und man bezieht wieder normal aus dem Netz. Das bedeutet für mich im Umkehrschluss, dass ich auch eine Stecker-Anlage mit über 600VA legal und ohne den ganzen Aufwand betreiben kann, wenn ich nach dem Zähler mit solch einen Gerät zwischen der Anlage zur Eigenversorgung und Netzbetrieb umschalten kann. Zu minderst sehe ich da dann keinen Unterschied, bis auf natürlich der fehlende Speicher im Moment, zu der Insellösung. Oder anders ausgedrückt durch das Teil, das zwischen Netz und der eigenen Anlage umschaltet, wird die eigenen Anlage zur Insellösung. Und das bedeutet > 600VA, keine Genehmigung durch NB, Kein Gewerbe, keine Berücksichtig bei der Steuererklärung

    Was auch reicht ist eine gewisse Lesekompetenz.... z.B. Handbuch lesen, vereinfachte Anmeldung lesen, etc.... damit kommt man auch durch.....

    Super! :thumbup:


    Genau auf solche Antwort hab ich gewartet. Die vereinfachte Anmeldung kenne ich. Hat mir mein Frage kein Stück beantwortet. Handbuch lesen. Ja Klasse! Was für ein Handbuch? Soll ich mir erst mal eine Anlage kaufen um dann deren Handbuch durchzulesen. Die vermutlich Beschreibt wie ich "diese" Anlage in Betrieb nehme und nichts anderes. Da hilft mir ein Handbuch über die Dackelzucht, bezüglich der ursprünglichen Frage, wahrscheinlich genauso viel, aber vielleicht meinst du das mit Handbuch? Aber etc. bringt mich dann doch schon Meilen weiter. Da habe ich noch nicht reingeschaut. :rolleyes:


    Was auch reicht ist eine gewisse .... ach ich lass es sein. Hoffentlich stellen deine Kunden keine Frage und wenn, haben die hoffentlich Das Handbuch, etc. gelesen 8)

    Mhm....

    das was ich zum Thema 600VA Anlagen bislang gelesen habe:


    - Modulleistung spielt keine Rolle nur der Ausgang des Wechselrichter darf 600VA nicht überschreiten

    - Der WR kann per Einspeisesteckdose oder per Schukustecker erfolgen

    - Es kann jeder selber machen, braucht keinen Elektriker dafür um damit die Anlage in den Stromkreis einzubinden

    - In dem Moment nicht verbrauchter Strom, wird ins Netz eingespeist, natürlich ohne Vergütung

    - Es muss sichergestellt werden, dass der Zähler eine Rücklaufsperre hat, damit er nicht rückwärts zählt

    - Ich muss die Anlage vor Inbetriebname beim Netzbetreiber und über das Markstammdatenregister anmelden


    Ist mein Kenntnistand soweit richtig? Deshalb kann ich mir meine Frage dennoch nicht selber beantworten. Nach gefühlt stundenlangen suchen im Netz und hier im Forum konnte ich die Wissenslücke dennoch nicht schließen. Was vielleicht auch daran liegt, dass ich in den Unmengen an Informationen im Netz noch nicht das richtige gefunden habe. Aber ich dachte letzten endlich gibt es ein Forum dafür um sich gegenseitig zu Helfen und Wissen auszutauschen.


    Wenn jemand gute Quellen kennt, wo ich mir das nötige Wissen aneignen kann, dann gerne her damit. Aber bitte nicht antworten "Im Internet". Das ist bei dem Thema wie die Nadel im Heuhaufen suchen. ;)

    Hallo,


    an dieser Stelle erstmal ein herzliches Hallo in die Runde. Ich bin neu hier und beschäftige mich gerade mit dem Thema.

    Ein Freund hat mich mit seine 600W Plug-in-Play Anlage angefixt. :)


    Mehr gefällt, dass es bei der Lösung, bis auf eine einfache Mitteilung an den NB, keinen weiteren Aufwand (Anmeldung, Genehmigung, EEG, Finanzamt, Gewerbe anmelden etc.) anfällt. Bei den Mini-Anlagen bis 600W kann ich das ganze einfach in die Steckdose stecken und den Strom nutzen. Alles was nicht gebraucht wird, wird ins Netz gespeist, ohne Einspeisevergütung. Hier bin ich jedoch auf die 600W der Panele bzw. des Wechselrichters begrenzt.
    Ich habe jetzt von dem Thema Insellösungen/Offgrid-PV gehört. Ich habe gelesen, dass bei diesen Anlagen, keine Gewerbeanmeldung notwendig ist, keine EEG-Umlagekosten weil auch keine Einspeisung erfolgt, keine Berücksichtig in der Steuererklärung notwendig ist und keine Begrenzung der Wechselricherleistung vorliegt. Gleichzeitig, kann man solche Insellösung auch in Kombination mit einen Netzanschluss betreiben? Also um gerade die Wintermonate abzudecken.


    Worin liegt denn der Unterschied der Inselanlage in Kombination mit einem Netzanschluss zu einer Mini-Anlage die mehr als 600W ermöglicht. Außer das bei der Inselanlage eine Batterie mit spielt, aber die könnte man ja sicher, theoretisch, auch in die 600W Anlage zwischen bauen.


    Muss man irgendwie nur dafür sogen, dass die Mini-Anlage nicht einspeisen kann, dann kann man mehr als 600w betreiben?


    Irgendwas grundlegendes daran habe ich wohl noch nicht verstanden. :/


    Viele Grüße