Beiträge von BIPV-Kraftwerker

    Sobald ich das Netzwerkkabel welches vom bms kommt und in den Rws geht auf den Switch stecke, und eine neue Verbindung ziehe, erkennt er das anscheinend nicht.

    Was sagtest Du, hast Du für Komponenten?


    Bei mir ist das folgendermaßen:

    von der BMU gehen 3 Kabel weg: 2xCAN, zur Batterie und zum WR ; einmal Ethernet zum Switch.


    (Wenn der Router / Switch weit weg ist, kann man auch PowerLan (Steckdosen-Lan, D-Lan) nehmen. Die Elektriker haben aber lieber die drei Kabel verlegt, je ca. 10m.)


    An den Dippschaltern, in der Anleitung stand was von linken hoch, hat aber keinen Unterschied gemacht. weiß jemand wie die stehen sollen, kleiner konnte man die nicht machen.

    Die Dipschalter waren ein Alptraum! Keine Ahnung, warum man das heute noch so baut. Hat mich an die Frühzeit der Druckerinstallation erinnert. Ich habe beim Herumprobieren einen Zahnstocher verwendet um die DIP-Schalter zu schalten. Der ist weicher als ein Schraubenzieher.


    So funktioniert es bei mir: "Notiz zu RS485 und DIP-Schaltern bei meiner SE-Anlage"


    Die Wirkleistung hab ich mit 70% angegeben, ist vielleicht eine andere gemeint, die man in Watt angeben kann.

    Hast Du das mit einer Einspeisebegrenzung verwechselt? Die Wirkleistung bzw. cos(phi) müsste der VNB dem Elektriker mitteilen. Ich glaube, um die 95% sind üblich.


    Der Einphasige hat zwar fast die 1 Volt pro Optimierer, bloß wollte die nicht Koppeln.

    Ich würde probieren, ob der WR als einzelnes Gerät funktioniert, ohne Modbus und Ethernet. Mit entsprechenden DIP-Einstellungen.

    SE mag lange Strings. Passen die 38 Module am WR4 (blau) nicht in einen String? Bei den wenigen Modulen in der Sonne würde ich VB befürchten.

    Die beiden gelben Module von der geneigten Fläche nehmen.




    Allerdings meckert der Designer rum das ich maximal 420W Module an den P401 anschließen darf.

    Es sind 375 Wp an den P401 und 430 Wp an den S440. Meines Wissens lassen sich im Designer keine verschiedenen Optimierer in einem String darstellen. Schade.


    Schuppen und Carpot Fach gelegt. Laut SE-Designer ist der Ertrag dann auch höher. Wenn ich sie Aufständer, würde ich es dann diese auf S/O ausrichten.

    Mit glatt ziehen meinte ich baulich unkomplizierter (einheitlicher). Ja. Bei Aufständerung S/O.


    Wozu ich keine Erfahrung habe, ist die Befestigung bzw. Ballastierung der Module auf den Flachdächern. Auf den Gauben will man wahrscheinlich keine Durchdringungen haben. Wahrscheinlich müsste bei Aufständerung an die offenen Seiten ein Windschutz. Vielleicht findet sich noch jemand, der was dazu sagen kann.

    Die höchste Abweichung hatte ich bisher im Dezember mit 12,28 Kilowattstunden. 2014 liegt die Abweichung bei bisher 42,7 Kilowattstunden.

    Ist das der gesamte Netzbezug (Messfehler + Regelungsabweichung) oder die Differenz zum VNB - SE (nur Messfehler)?



    Ja, dass wird es wohl sein, wir versuchen, das optimale rauszuholen... und wenn man liest, dass es bei anderen ja anscheinend wesentlich besser läuft, denkt man sich schon, dass es doch dafür eine Lösung geben müsste.

    Wenn zum Ehrgeiz noch Experimentierfreude hinzukommt, könnte man nach kleineren CT-Wandlern (50A) Ausschau halten und probieren, was der Umbau bringt.

    Vielleicht auch andere Stromwandler, die im unteren Bereich empfindlicher sind (ich habe 100 Aac)?

    Das könnte helfen, ist aber nur eine Annahme von mir. Ob sich der Aufwand bei 12kWh - 5,4 kWh lohnt? Oder ist es eher sportlicher Ehrgeiz?


    Ich habe durch die Ungenauigkeit im Mai 12 Kilowattstunden Bezug gehabt, obwohl der Akku durchgehend nie leer war im Monat Mai 2024. Im Portal stehen allerdings nur 5,4 Kilowattstunden Bezug.

    Die Differenz SE vs. VNB sind Messungenauigkeiten. Der VNB hat die Lizenz zum Richtigmessen ;), misst also per Definition immer richtig. :whistling:


    Ich weiß, die Regelung ist wahrscheinlich sehr langsam, wenn es zu Lastwechsel kommt.

    Ja, das sind Regelungsabweichungen (5,4 kWh).


    Mir ist nichts eingefallen, was ich gegen +- 2 kWh noch machen könnte.

    Du hast +- 6 bis 7 kWh Differenz im Monat (78 kWh im Jahr). Wenn man die Differenz mit technischen Mitteln halbieren kann, rentiert sich das erst nach langer Zeit.

    Nehmen wir an, die Belegung (Anzahl der Module je Dachfläche) wird so, wie oben beschrieben.


    Dann könnte eine Verstringung mMn theoretisch so aussehen:

    2 SE 17K mit jeweils zwei Strängen, für den Strang mit mehreren Ausrichtungen wurden S500B Optimierer verwendet, um Ertragsfaktorverlusten durch Voltage Blocking (VB) vorzubeugen. Ich gehe aber davon aus, dass das nur eine theoretische Möglichkeit bleiben wird. Daher keine weiteren Gedanken dazu.



    (Hattest Du schon geschrieben, welche Module und Optimierer bereits verbaut sind und welche Module verbaut werden sollen? Für die Simulation wurden 375 Wp Module im Bestand angenommen und 430 Wp für die neuen Module. Wenn es dann 450 Wp-Module werden, sieht die Sache anders aus.)



    Unter der Annahme, dass die vorhandenen WR, Strings und Akku erhalten bleiben sollen und kein DC-Kabel zum Haus gelegt werden soll, wäre die folgende Verstringung eine Möglichkeit, die Du in deinem Modell ausprobieren könntest:



    Die Anlage ist überdimensioniert und kann zu Spitzenzeiten nicht die gesamte Energie vom Dach in AC-Strom umwandeln (Clipping), Die PV-Erzeugungskurve wird oben abgeschnitten. Laut Designer ist es technisch OK. Das führt laut Simulation zu Verlusten von unter einem Prozent.


    Im roten String sind S500B-Optimierer. Ob sich die Vermeidung von VB lohnt, ist fraglich. Auf jeden Fall gibt es Leute, die VB nervt. Ist also Ermessenssache.


    Ich hoffe das ist dann allzu kompliziert mit den Strings.

    Ich denke, die vielen verschiedenen Ausrichtungen innerhalb eines Modulfeldes auf einem Dach machen die Ausführung kompliziert. Das würde ich der besseren Machbarkeit halber "glattziehen".


    Wie gesagt. Bitte alles am eigenen Modell im Designer prüfen. Auch, dass die vorhandenen und die neuen Optimierer innerhalb eines Strangs kompatibel sind.