Beiträge von Paulchen

    Burgenlaender


    Deine Ausführungen sind komplett in Ordnung - aber nur für den ASnsatz der Entnahme bei der Ertragessteuer = EÜR.


    Für die unentgeltliche Wertabgabe bei der Umsatzsteuer gibt es die klare Definition des Finanzministeriums, da geht nichts mit Selbstkosten und Einspeisevergütung! Wiederbeschaffungspreis beim eigenen Stromversorger ist hier angesagt!


    mfg

    Paulchen

    alterego

    Das Formular Umsatzsteuererklärung für 2020 ist bereits veröffnetlicht und kann auch in Mein Elster ausgewählt werden.

    Ich weiß zwar nicht, warum man dieses Formular jetzt aufruft und ausfüllen will - aber man kann bereits damit arbeiten.


    Fritz49

    Dass die Elster-Formulare verschiedener Jahre unterschiedliche Zeilennummern für den gleichen Sachverhalt auweisen, ist nichts Neues. Mal sind es weniger, mal mehr Änderungen, die die Formulare des neuen Jahres aufweisen.

    So wurde zum Beispiel das Formular EÜR 2019 im Vergleich zur EÜR 2018 massiv verändert.

    Ich habe gelesen, dass die Finanzverwaltung mit zusätzlichen Einträgen Schwerpunkte beim "Durchleuchten" der Seuererlärungen setzt. Ich weiß aber nicht, ob das stimmt...


    Mit den Änderungen muss man leben - man kann sich aber in der Regel an den Benennungen der Felder und an den Kennziffern orientieren.


    mfg

    Paulchen

    Nein, ich habe immer erst alles in dein Tool eingetragen und die Werte dann via Elster eingetragen.

    Beispiel:

    Blatt Einnahmen, Monatseigenverbrauch 03/2020 135,18kWh, in den Grunddaten habe ich 0,254€/kWh errechnen lassen. Dein Tool weist also netto 34,34€ aus, brutto 40,86€, Umsatzsteuer 6,52€.

    In Elster kann ich aber nur 34€ eintragen, nicht 34,34€, ergo sagt Elster dann auch auf Basis von 34€ eine Umsatzsteuer von 6,46€ aus anstatt 6,52€ wie korrekterweise von deinem Tool errechnet.

    Ich glaube, du hast mich nicht richtig verstanden.

    Was du von den Beträhem schreibst, ist die Verbuchung bei den Einnahmen.


    Für die Eingaben in das Formular Elster-Voranmeldung musst du aber die Tabelle Umsatzsteuervoranmeldung meines Programms als Einggabehilfe nehmen! Und dort stehen dann ebenfalls die 34 € als Ganzzahl ohne Centbeträge!

    Grund dafür Ist eben, dass die Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuerberechnung immer (sowohl bei den Voranmeldungen als auch bei der Jahreserklärung) nur aus ganzen Euro berechnet wird.

    Das ist nicht "bekloppt", sondern allgemeine Vorschrift!


    Du trägst die Zahlen bei den Ausgaben und bei den Einnahmen ein. Achte darauf, dass der Differenzwert mit der tatsächlichen Überweisungssumme zusammenpasst.


    mfg

    Paulchen

    Ich tue mich gerade schwer mit meinem FA und der absoluten Intransparenz. Zusätzlich noch was ich wie eintragen muss in Paulchens Excel-Sheet:

    ...

    Grundprinzip für mein Tool ist, die Einnahmen und Ausgaben so einzutragen, wie sie und wann sie erhalten bzw. bezahlt wurden. Mit diesen Einträgen rechnet mein Tool die richtigen Zahlen für die Auswertungstabelllen aus.


    Ich habe den Eindruck, dass du deine Umsatzsteuervoranmeldungszahlen selbst ausgerechnet hast und jetzt nachträglich ind Programm PP-Steuer eintragen willst.

    Umgekehrt wäre es richtig: Zuerst die passenden Zahlen eintragen und dann die USt-Voranmeldungen wie in der Tabelle des Programms befüllen. Dann hättest du saldiert und wüsstest Bescheid. Du hättest dabei auch bemerkt, dass bei den Voranmeldungen in meinem Programm ebenfalls nur Ganzzahlen verwendet werde.

    mfg

    Paulchen