Beiträge von Paulchen

    Ja, eben auch wieder hier, leider.


    URL der Nuisance-Seite:

    .....

    Mein Virenscanner meldet beim Klick auf die Url:



    Vielleicht sollte man den Link lieber deaktivieren, damit sich niemand etwas einfängt?


    mfg

    Paulchen


    PS:

    Zur Erklärung desmerkwürdige "Likes"

    Leider habe ich vorhin auf der entsprechenden Seite versehentlich den Button "Gefällt mir" statt "Zitieren" gedrückt

    ....


    Bei 100% Betriebsvermögen gilt der Eigenverbrauch ja als Entnahme. Ich bin bislang davon ausgegangen, dass ich den Wert dieser Entnahme mit den "Gestehungskosten" ansetze, also z.B. 7 ct/kWh und dass dies dann auch die Basis für die Umsatzsteuer auf den Eigenverbrauch ist, die ich abführen muss.

    Das wäre für mich logisch, weil man dann über die 20 Jahre genau den prozentualen Anteil der erstatteten Vorsteuer, der auf den Privatanteil entfällt, wieder abführen würde. (USt = 1,3 ct/kWh)

    ....

    Bei der Berechnung der Steuer spielt nicht die "Logik des Steuerpflichtigen" eine Rolle, hier sind die bestehenden Steuervorschriften ausschlaggebend. Und das ist auch gut so, denn die "Logik des einen" unterscheidet sich oft eminent von der "Logik des anderen".


    Die bestehenden Vorschriften lassen sich im Schreiben des Finanzministeriums vom 19.Sept. 2014 unter dem Zeichen IV D 2 - S 7124/12/10001-02 auf Seite 4, Nr. 4, Bemessungsgrundlage, § 10 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 UStG nachlesen. Dort steht :


    "....

    Führt der dezentral verbrauchte Strom zu einer steuerpflichtigen unentgeltlichen Wertabgabe nach § 3 Abs. 1b Satz 1 Nr. 1 UStG, ist für die Bemessungsgrundlage der (fiktive) Einkaufs-preis im Zeitpunkt des Umsatzes maßgebend (§ 10 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 UStG). Bezieht der Photovoltaikanlagenbetreiber von einem Energieversorgungsunternehmen zusätzlich Strom, liegt ein dem selbstproduzierten Strom gleichartiger Gegenstand vor, dessen Einkaufspreis als fiktiver Einkaufspreis anzusetzen ist. Sofern der Betreiber seinen Strombedarf allein durch den dezentralen Verbrauch deckt, ist als fiktiver Einkaufspreis der Strompreis des Strom-grundversorgers anzusetzen. Bei der Ermittlung des fiktiven Einkaufspreises ist ein ggf. zu zahlender Grundpreis mit zu berücksichtigen. Die Beweis- und Feststellungslast für die Ermittlung und die Höhe des fiktiven Einkaufspreises obliegt dem Photovoltaikanlagen-betreiber. Die Höhe des dezentral verbrauchten Stroms wird durch Abzug der an den Netzbe-treiber gelieferten Strommenge von der insgesamt erzeugten Strommenge ermittelt.

    ..."


    Alles klar?


    mfg

    Paulchen

    Frage 1: Ja


    Frage 2: nein


    Abschicken!


    Sorry für die Kurzantworten - Hab momentan viel zu tun!


    mfg

    Paulchen

    Ja, klar gehört die Grundgebühr zum Berechnen des Ansatzes fder unentgeltlichen Wertabgabe. Aber hier ging es ja nicht um das Ausrechnen dieser Wertabgabe, sondern um die Frage, ob sich die Kleinunernehmerregelung rentiert oder nicht. Deshalb habe ich einen Beispielwert für die ueWA genommen.

    Verbleiben: Der Endbetrag, wenn man vom ausbezahlten Betrag des Netzbetreibers die zu zahlende Umsatzsteuer abzieht (oder eben keine Ust. zu zahlen hat)


    Differenz:

    Vergleich der Ergebnisse bei Anlagen ab 01.04.2012 und früherer Anlagen:

    Im Beispiel erhält die Anlage ohne KUR um 23,75 € weniger Vergütung als diejenige mit Kur (die erhält um 23,75 € mehr als die ohne KUR).

    Darum einmal ein Minuszeichen und einmal keines.


    mfg

    Paulchen