Beiträge von Kneipenschaf

    Einige "Kinken" auf die geachtet werden sollte sind nach bei meiner Recherche:


    Technologiefortschritt

    Erdbeben ( wenn in Gebiet wohnhaft)

    Schneedruck ( Verwehungen kann es fast immer geben)

    Sturm ( meistens wird nur bei bestimmter Windstärke geleistet)


    nicht nur Feuer sondern auch Schwelbrand, Glimmen etc ( Hierbei begrenzen manche Versicherer bei 25.000, das kann mal schnell erreicht sein)


    Bedienungsfehler


    Allmählichkeitsschäden

    sofortiger Reparaturbeginn möglich




    möglich aber vielleicht nicht zwingend


    GAP Deckung wenn Anlage finanziert wurde

    Minderertragsversicherung



    Manche Private Haftpflichtverträge decken dies zwar ab , aber begrenzen dann die kWp Grösse :!:

    Frage:


    Hat Deine 300L Brauchwasserwärmepumpe nicht bereits einen integrierten Heizstab?


    Der wird nicht nur als „Notheizung“ bei defektem Kompressor verwendet.


    Je nach Hersteller wird bei einer Solltemperatur von über 50-55 Grad der Heizstab „dazugeschaltet“

    (Bspw bei der Legionellenerhitzung)


    Da die Brauchwasserpumpe (mit integriertem Heizstab) an 220 Volt angeschlossen sein sollte könntest DU an „Sonnentagen“ beispielsweise den „BoostModus“ (so heisst das bei meiner DImplex) für 4h aktivieren.


    Ich könnte zwar zusätzlich eine Photovoltaikanlage direkt anschliessen, aber mit Solarteur haben wir in den Stromplan der Brauchwasserpumpe geschaut und es so gelassen.


    Meine Wärmepumpenstrom sind mit Messkonzept MK8 angeschlossen

    Bei mir war es ähnlich


    Am überzeugendsten fand ich zum Schluss


    1. Dach voll so gut es geht

    2. Optimierer kritisch überdenken, ob sie wirklich was bringen ( hab jetzt nur einen)

    3. Strings dafür anpassen (ging)

    4. 400 Watt Module mal längs mal quer berechnen lassen ( Aufpassen wegen Firstabstand und Dachrinnenabstand) und längs war am besten ( Solarteur : Gott sei Dank, quer gefällt mir optisch nicht !)


    Das Nordostdach hätte ich noch dazu als 3. belegen können, allerdings haben wir da mehr Dachfenster (Aussicht) dann wäre es vom Nutzen nur etwas besser gewesen.

    Peter Lustig ist bei Löwenzahn aufs Fahrrad gestiegen um TV zu gucken ;-)


    Selbstversorgung ist charmant aber teuer….


    Gemeinsam sind wir stark !


    Es ist nur schade das Projekte wie enyway, jetzt preislich explodiert sind, bis auf 45 Cent

    Dass wäre für unseren 7 Personen Haushalt happig. Ich krieg hier immer noch nicht durchgesetzt, dass besser TAGSÜBER geduscht wird.


    Aber im Grundsatz:

    Muss ich wirklich zu 100% autark sein ?

    Hab mich entschieden das Speicherprojekt noch zu verschieben, da die Kriegskasse etwas mässig gefüllt war.


    Spare ein bisschen und komme dann (hoffentlich bald) mit 22kw bidirektionalem Laden dem Ziel 100% etwas näher.


    Immer an die Pareto Regel denken : „die letzten 20% der Autarkie benötigen 80% des Gesamtaufwandes“


    (Etwas abgewandelt, So ähnlich hab ich es bei einem Vorredner gelesen)


    Auf alle Fälle bedanke ich mich bei einigen „hoffnungslos linksversifften apodiktischen Idealisten“ für viele Ideen sich und damit für alle zu verbessern.


    Nicht dauernde Freude oder dauerndes Leid sind der Sinn des Lebens

    Sondern zu so zu handeln dass ich mich morgen weiterentwickelt habe

    Ich werd wohl bei der Inter landen, Hauptgrund ist unter anderem dass wir ein Holzhaus (BAK III) haben



    Einige "Kinken" auf die geachtet werden sollte sind nach bei meiner Recherche:


    Technologiefortschritt

    Erdbeben ( wenn in Gebiet wohnhaft)

    Schneedruck ( Verwehungen kann es fast immer geben)

    Sturm ( meistens wird nur bei bestimmter Windstärke geleistet)


    nicht nur Feuer sondern auch Schwelbrand, Glimmen etc ( Hierbei begrenzen manche Versicherer bei 25.000, das kann mal schnell erreicht sein)


    Bedienungsfehler


    Allmählichkeitsschäden

    sofortiger Reparaturbeginn möglich




    möglich aber vielleicht nicht zwingend


    GAP Deckung wenn Anlage finanziert wurde

    Minderertragsversicherung



    Allerdings bin ich eher der Anhänger der Theorie: Ich schlafe besser wenn es etwas mehr versichert ist)



    P.S: Es gibt wohl Sonderverträge die sich auf die Inter abstützen: photovoltaik24 und rosa-photovoltaik

    Zwischenstand 6 Monate:


    Produziert gesamt 14.005 kWh

    Eingespeist ca 11000 kWh

    Selberverbraucht (logischerweise) 3000kWh


    davon ca 600kWh auf die Wärmepumpen

    davon ca 2400 Haushaltsstrom 7 Personen


    Bin bisher zufrieden... :-)

    Zum Thema steuern:


    Ich kenne auch das fast IMMER Realbesteuerung mit Erstattung günstiger ist.


    Wechsel in Kleinunternehmerregelung dann im 6. Jahr (also NACH Ablauf 5 Jahre)


    Vorteil bewegt sich je nach Anlagen Investition zwischen 1000-4000 Euro vor Steuern ( bei den Zahlenspielen , die ich gemacht habe)


    Jeweils angenommen Anlagenpreis zwischen 18000 und 31000 Euro, Vollfinanzierung 3,3%

    Ich bin bei Inter ; Hauptgrund ist unter anderem dass wir ein Holzhaus (BAK III) haben



    Einige "Kinken" auf die geachtet werden sollte sind nach bei meiner Recherche:


    Technologiefortschritt

    Erdbeben ( wenn in Gebiet wohnhaft)

    Schneedruck ( Verwehungen kann es fast immer geben)

    Sturm ( meistens wird nur bei bestimmter Windstärke geleistet)


    nicht nur Feuer sondern auch Schwelbrand, Glimmen etc ( Hierbei begrenzen manche Versicherer bei 25.000, das kann mal schnell erreicht sein)


    Bedienungsfehler


    Allmählichkeitsschäden

    sofortiger Reparaturbeginn möglich




    möglich aber vielleicht nicht zwingend:


    GAP Deckung wenn Anlage finanziert wurde

    Minderertragsversicherung



    Allerdings bin ich eher der Anhänger der Theorie: Ich schlafe besser wenn es etwas mehr versichert ist)



    P.S: Es gibt wohl Sonderverträge die sich auf die Inter abstützen: photovoltaik24 und rosa-photovoltaik