Beiträge von lemuba

    Ich ziehe gerade nach Jahren nach und nach vom Iobroker nach Home Assistant um. Hätte ich schon viel früher machen sollen.

    In HA die schiere Vielfalt an unterstützer Hardware, YT-Anleitungen, LoveLace als absolut geniale und einfache Visu, App, Anwesenheiterkennung, etc., etc. Im Iobroker hatte ich bisher meine persönlichen Automatisierungen realisiert und keine Visu. Wollte nun aber meine Heizungssteuerungen, etc. visualisieren und hatte mir dazu einige YT Anleitungen verschiedener IoBroker Visualisierungen angeschaut - sagte mit Alles nicht zu.


    Bei mir läuft HA unter Proxmox auf einem potenten Mini PC - wie viele weitere virtuelle Maschinen inkl. (noch) IoBroker.


    Ich kann absolut die Video Tutorials vom Youtuber Simon42 empfehlen. Durch diese hatte ich innerhalb kürzester Zeit und nun innerhalb von einer Woche beste Ergebnisse erzielt. Beispiel:


    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Ich schmeiße hier mal das Ulanzi Pixel Display ein.

    Ulanzi TC001 Smart Pixel Uhr 2882- Ulanzi De
    Ulanzi TC001 Smart Pixel Uhr 2882- Ulanzi De, elektronische uhr, smart home unterstützung. Verfolgen Sie die Anzahl Ihrer Follower in den sozialen Medien, DIY…
    www.ulanzi.de


    Das dann mit der Awtrix Light Firmware geflasht.

    AWTRIX LIGHT


    Günstigen RaspberryPi mit Iobroker und dem Iobroker Awtrix Adapter:

    ioBroker-Integration der Awtrix-Light (Ulanzi TC001)


    Ist dann Alles spielend umzusetzen - schaut bei mir so aus - Einheiten habe ich aus Platzgründen darauf verichtet - ich weiß, dass es kW oder kWh sind. Auch den aktueken Tibber Preis in der Anzeige, inkl. der Anzeige ob es eine der 10 günstigsten Sunden ist - aktuell nicht. Plus Wetterstation Daten, Tesla Status, etc., schaut es dann ungefähr so aus (Skalierung passt hier im Forum nicht so ganz...)

    Habe auch den Solarmanager in Betrieb un bin sehr zufrienden damit.

    Habe indirekt über Wallboxen auch beruflich damit zu tun.

    Privat, nun im Winter, sind auch Laden und Schalten nach dynamischen Stromtarifen für uns wichtig (Tibber).


    Hier bin ich nun gespannt was kommt - Solarmanager hat es wohl auch auf der Roadmap für Ende des Jahres.


    Des Weiteren wohl auch CleverPV, welches ich ebenfalls in Verwendung habe.


    Je nach Anwendungsfall/Bedarf, neben den ganzen weiteren HEMS/EMS wie evcc, etc., wären aber aktuell definiv CleverPV und/oder der Solarmanager meine Favoriten - in Betrachtung der einfachen benutzerfreundlichen Einrichtung sowie regeläßigen Updates mit neuen Features.

    Ich bin auf der Suche nach einer (Web-) Oberfläche, wo ich meine verschiedenen Wechselrichter anmelden kann und mir wird dann angezeigt, was wann wie wo produziert wird, also aktueller Ertrag etc.

    Ich bin mit unserer Anlage seit dem Sommer 2021 auf Pvoutput.org angemeldet. Kostet umgerechnet eine abolut faire €10,- Spende/Jahr für den vollen Funktionsumfang. Mit unserer Fronius-Anlage/Symo Wechselrichter und Smartmeter, läuft das absolut stabil via dem Fronius WR-Push Service. Meine absolute Empfehlung.


    Klasse auch die Funktion, andere vergleichbare Anlagen praktisch im Vergleich über seine eigene zu legen - etc., etc.

    Da Du einen Wechselrichter Zoo betreibst 😉, könnte es die mögliche Anbindung allerdings etwas komplizieren…



    Fitzbek 28.045kW | Monthly


    Fitzbek 28.045kW | Yearly


    Compare Fitzbek 28.045kW vs Hammer Solar 28.800kW

    Mein Wunsch wöre:

    - bei Anschluss nur eines Autos an den 22kW Wattpiloten, dann soll das Auto mit 22kW geladen werden

    -kommt ein 2. Auto and den vorhandene 11kW Wattpilot, dann sollen beide mit nur 11kW laden.

    Macht ja wenn überhaupt nur Sinn, sofern das BEV auch bis 22kW AC kann. Des Weiteren wenn man zu Hause lädt, reicht es ja zumeist auch mit 11kW. DC-Schnelladen unterwegs auf Reisen…


    Hier mal ne Übersicht:


    Welche E-Autos können mit 22 kW laden?
    Welche E-Autos können zuhause an der Wallbox oder an einer städtischen Ladesäule mit 22 kW Wechselstrom laden? Hier findest du alle Infos und Modelle.
    einfacheauto.de

    Daten verschlüsselt von A nach B zu schicken ist kein Hexenwerk

    Und B muss dann als Messtellenbetreiber die Daten wieder mit Dritten teilen, vielleicht mit Tibber, dann später mit weiteren Stromanbietern die dynamische Tarife anbieten, Deine Einspeisevergütung willst Du auch noch haben, bzw. gehst woanders in die Direktvermarktung. Es ist eben nicht nur von A nach B, sonder Deine Daten gabeln sich etliche Mal und dann vielleicht noch von Schmalspur auf Trampelpfad und zurück, etc. Leider sind wir keine Weltmeister in der Digitalisierung, aber in der Verwaltung und Bürokratie. Mal sehen ob ich noch noch mein Fax reanimieren kann😀

    Die Nachbarn ham sich E3DC 12kWh Batterien geleistet.. für 14k€... klar.. deren PV ist neu.. die spaaren sich auch viel mehr, weil sie nicht so viel für den eingespeisten Strom bekommen.. Schöne Lösung an sich..

    Die Berechnung und auch reellen Werte möchte ich sehen😂 Absoluter Blödsinn. 12kWh Speicher für €14.000,- sind ne reine Geldvernichtungsmaschine und rechnet sich bestenfalls nach 20 Jahren, falls die Batterien so lange halten, was ich aber stark bezweifle.

    Ich habe das Ganze jetzt mal mit meiner Frau besprochen und sie ist der Meinung, dass wir das auch machen sollten wenn es sich nicht bzw. erst in 10 Jahren finanziell rechnet. Ich sehe das genau so und möchte das Thema nun praktisch angehen.


    Hast Du eine Idee/Vorstellung, wieviele kWh/Jahr Netzbezug Du durch einen 5kWH, oder 11kWh Speicher einsparen könntest? Ich habe es nun nach einem Jahr oder so nochmals im Fronius Premium Solarweb rückwirkend aufgrund unserer historischen Daten simulieren lassen. Letztes Jahr noch ca. 6.000kWh Netzbezug gehabt und auch ca. 1.500kWh mehr eingespeist. War der Sommer nicht so verregnet wie dieses Jahr. Aber auch damals schon bei uns waren es je nach Speichergöße nur 1.500kWh - bis 2.000kWh weniger Netzbezug, für die wir natürlich auch keine Einspeisevergütung erhalten hätten. Dann auch die Frage, wieviele Vollladezyklen wirst Du innerhalb von 12 Monaten bei Deinem Profil erreichen können - 250 sollten es ja schon mindestens sein...


    Nun von Oktober 22 bis Oktober 23, sehen unsere Daten wie folgt aus - einmal mit einem 5kWh Speicher simiuliert und einmal mit einem 11kWh Speicher (Hybrid, DC-DC) - das VictronGelöt/AC dürfte da noch mit größeren Verlusten (nicht) performen. Irgendwie, macht bei uns zumindest ein Speicher nach wie vor keinen Sinn. Und bei Deinen Daten aus Deinem ersten Post - weniger Erzeugung und noch wesentlich weniger Verbrauch als wir, wird sich das Teil auch kaum nach 20 Jahren amortisieren und ggf. vorher auch die Grätsche machen. Aber mach mal... Vielleicht gibst Du ja mal nach einem Jahr Feedback über die reellen Daten was an Netzbezug eingespart werden konnte... Unser extremer Verbrauch basiert auch auf 3 E-Autos, davon ein Dienstwagen, den ich mittlerweile im Tal der Tränen nach Tibber/dynamischen Tarifen relativ günstig von Netz landen lasse (laden lassen muss). Und da wäre dann eh nichts für eine Batterie über.




    Datum und Uhrzeit Direkt verbraucht Energie ins Netz eingespeist Energie vom Netz bezogen PV Produktion Verbrauch
    [dd.MM.yyyy HH:mm] [kWh] [kWh] [kWh] [kWh] [kWh]
    7.521,41 16.041,55 8.736,12 23.562,96 16.257,47
    Zeitraum: 30. Oktober 2022 - 30. Oktober 2023



    Ich würde heutzutage auch nicht mehr auf jedes Haus/Dach eine PV raufnehmen, oder anderweitig darüber nachdenken das Schritt für Schritt zu sanieren. Ich denke, wenn ich mir z.B. das Haus meiner Mutter aus den 1960er Jahren anschaue - Billig gebaut, Satteldach, praktisch ungedämmt, feuchter Keller, kleine Räume, tiefe Decken, Elektrik, etc., etc, würde ich die Höhle geschenkt nicht nehmen, sondern maximal abreissen und sofern das Grundstück ne gute Lage hat, neu bauen. Zählt ggf. auch für Häuser aus den 70er Jahren😉