Beiträge von Gubtibubti

    Hallo,


    Ich plane eine Ost West Anlage mit ca. 20 Grad Drehung Richtung Ostsüdost/Westnordwest auf einem Flachdach, 12 Grad aufgeständert. Da in Belgien der Prosumer Tarif gilt und ich pro kWp ca. 90 € pro Jahr Grundgebühr zahlen muß, war meine Überlegung, einen 3 kWp Wechselrichter an einem 5,12 kWp Generator zu betreiben. Damit müsste ich laut Sunny Design auf ca 4.400 kWh/a kommen und sollte unseren jährlichen Strombedarf in etwa decken können (Zähler dreht rückwärts, alles was nicht verbraucht wird, geht 1:1 zurück ins Netz, auf der Stromrechnung steht am Ende des Jahres aber maximal eine 0). Alles was mehr produziert wird, als der Verbrauch wird nicht vergütet.

    Mit der 3kWp/5,12kWp Lösung bin ich bei etwa 62% der Nennleitstung. Gibt es nach unten eine Grenze, solange die Mindestspannung für den Wechselrichter eingehalten wird? Ist das oder wird das irgendwann schädlich für das Material?


    Ich frage auch, weil wenn unser Verbrauch in Zukunft steigen (Elektroauto) oder die geplante Leistung doch nicht reichen sollte, ich noch Platzreserven hätte um dem Generator noch ein paar zusätzliche Module hinzuzufügen. Klar ist, dass bei 3 kWp Einspeisung schluß ist aber die würden dann eben schon früher am Tag und noch später am Abend anliegen. und damit die Jahresproduktion steigern.


    Meinungen, Anregungen?