Beiträge von Gubtibubti


    Eine Art TÜV für wenig Geld/eine Pauschale oder wie bei uns nur der zugelassene Elektriker, denn man mit vielen Scheinen erst mal motivieren muss?

    Unabhängige Kontrollinstitute. Sowas wie staatlich bestellte Gutachter bei uns. Kosten zwischen 150,- und 200,- Euro. Falls denen was nicht passt bekommst du ne Mängelliste und nen neuen Ortstermin für weniger (ca 100,-€).

    Um es ganz klar zu sagen, ich bin nicht daran interessiert 500,- Euro Steuern zu hinterziehen aber wenn es erlaubt ist, wozu dann mehr bezahlen.

    Bei meinem Finanzamt geht natürlich seit Woichen keiner ran der zuständig wäre, daher hab ioch da noch keine Informationen.


    Zur VDE:


    In Belgien darf man selbst instalileren und das muss dann von einem unabhängigen Kotrollorgan untersucht werden. Hab ich mit SMA Sunny Tripower und Luxor Modulen schon gemacht, kein großes Ding wenn man weiss was man tut und Verlaufspläne mit Visio zeichnen kann. Im Detail muss man natürlich überprüfen was man bestellt aber mit gängigen Herstellern sollte das klappen.

    Hallo Forum,


    ich habe soweit hierzu noch nichts gefunden, ist wohl auch ein aussergewöhnlicher Fall:


    Ich habe 2 Wohnungen, eine in D und eine in B. Gemeldet bin ich in D, da ich hier auch die meiste Zeit verbringe.


    Ich würde nun gerne in B auch eine PV Anlage aufbauen. Leider sind die Presie hier höher als in D MIT MwSt und die Belgische Servicequalität ist ernüchternd, weswegen ich genre in D bestellen und nach Belgien liefern lassen würde oder selbst nach B transportiere.


    Hierzu folgende Fragen:


    1. Kann ich in D überhaupt noch PV Komponenten mit MwSt bestellen?

    2. Kann ich in D Kompnenten ohne MwSt bestellen und dann einfach nicht in D aufbauen/anmelden und Steuerfrei ins Ausland verbringen? Das Gesetzt erwähnt Aufbau auf Wohngebäuden und nicht von Aufbau auf Wohngebäuden in D.


    Hat hierzu jemand Erfahrungen?


    Was passiert im seltenen Fall, dass eine PV Anlage ins Ausland weiterverkauft werden soll? Muss dann der Restwert wieder versteuert werden?


    Danke!

    Hallo,


    ich habe versucht SBFspot auf einem Raspberry 4 mit Raspian Buster mittels Installationsassistent zu installieren. Das ganze läuft bis zur Meldung Running SBFspot... und dann tut sich nix mehr. Mehrere male versucht, keine Fehlermeldung. Ich hab einmal eine halbe Stunde gewartet und dann mit ctrl+c abgebrochen.


    Hatte jemand schon das gleiche Problem und kann mir helfen oder soll ich besser gleich nen issue auf github öffnen?

    Ahh, wo ich gerade hier bin...


    Mir fehlen noch 5 Tage für den vollen Januar aber wenn ich die letzten 5 Tage mittele und 5 mal addiere und das Ganze dann auf das Jahr hochrechne, komme ich auf rund 800 kWh/kWp Genratorleistung und da ich 5,44 kWp an einem 3kWp WR fahre, komme ich natürlich nicht auf 5,44*800 kWh sondern umgerechnet auf 3*1300 = 3900 kWh.


    Berechnungsgrundlagen:


    1.300 kWp/kWh WR Leistung/Jahr = Januarertrag/3*46,95


    Mit:

    Januarertrag = 2,13% Jahresertrag => 46,95 (=100/2,13)= Umrechnnung auf 100% Jahresertrag

    3 = 3 kWp WR Leistung


    Die geschätzten prozentualen Monatserträge (Januar - Dezember) für eine O/W Anlage habe ich irgendwo im Netz gefunden. Im Vergleich Januar zum nicht kompoletten Dezember stimmt das aber schonmal in etwa):


    2,13 3,45 7,94 12,14 13,93 14,69 14,50 12,21 9,11 5,64 2,55 1,71



    Das ganze mit Prozentualen Monatserträgen natürlich aufgrund nur eines Monats noch sehr varriabel und abhängig wann und wie oft der WR in den stärkeren Monaten in die Abregelung läuft aber damit wäre ich als Jahresergebnis hochzufrieden.


    Ich bin für jegliche Hinweise zur Verbesserung des Vorhersagemodells dankbar.

    Hallo JonnyBanana,


    In Wallonien sieht das nochmal ganz anders aus. Damit habe ich mich nicht befasst.


    In Flandern ist das System des zurückdrehenden Zählers auf dem ich ursprünglich meine Investition kalkuliert habe und der damit verbundenen Volleinspeisung zum aktuellen Stromtarif vor 2 Wochen gerichtlich gekippt worden. :(

    Begründung: Diskriminierung anderer PV Betreiber und von Menschen ohne PV Anlage.


    Bereits installierte Analgen wie die meine (regsitriert im Dezember 2020) bekommen nun wohl eine einmalige Entschädigung (in meinem Fall wohl knapp 1800.- €) um eine Rendite der Analage von 5% nach 15 Jahren zu gewährleisten. Da ich durch eigeninstallation ca 4000,- gezahlt habe anstatt der 6 - 9k die hier in Belgien ein Installateur verlangt lohnt sich das trotzdem noch. Ziel ist es nun die Eigenverbrauchsquote möglichst hoch zu halten.

    Im Gespräch sind zudem weitere 30% Zuschuß für einen Batteriespeicher für betroffene (zusätzlich zu dem sowieso für Batterien gezahlten Zuschuss). Das ist aber noch alles in der Schwebe iund wird sich in den nächsten Wochen und Monaten entscheiden.


    Da ich durch Bestellung in D und Eigeninstallation ca 4000,- gezahlt habe anstatt der 6 - 9k die hier in Flandern die Installateure verlangen, rechnet sich das ganze trotzdem noch. Wenn ich nun noch nen 10kWh Batterie Dank zuschüssen für 3 - 4 k bekomme umso mehr. Dann habe ich insgesamt 8K bezahlt und spare 1k Stromkosten pro Jahr.


    Das wären dann knapp über 5% Rendite in 15 Jahren ;)

    Späte Antwort... Zwischenstand


    Die Anlage ist nun installiert. Ich habe viel unterschiedliches zu Haltbarkeit usw. gelesen und mich entschieden es zu probieren.


    5,44 kWp (16x340 Wp) an einem 3 kW SMA WR auf dem Dach eines Pferdestalls. Das Dach ist asymetrisch geneigt mit annähernder O/W Ausrichtung (O ca 2° nach N, Neigung 35°; W 2° nach S, Neigung 20°) 3,4 kWp Ausrichtung West, 2,04 kWp Ost.

    In den ersten 10 Tagen im Dezember hat die Analge ca. 15 kWp produziert, in der Spitze einmal 1,3 kW Mittags um 13 Uhr.


    Die Spekulationen um Anlagenauslegung und extreme Unterdimensionierung in Belgien haben sich weiterhin in Zukunft erledigt, da nur noch knapp 3 Wochen zur Beantragung der Anlagen nach dem alten System übrig bleiben. ab dem 1.1.2021 gibt es 300€ Zuschuss pro kWp bis 4 kWp und dann noch 2 mal 150 bis insgesamt 6 kWp. Der Prosumententarif fällt weg, eine Einspeiseregelung habe ich noch nicht gefunden. Die Besipielberechnungen stellen alle das neue System sehr viel ungünstiger als das bisherige System da.

    Ich habe morgen die technische Abnahme (2. Versuch, da ein kleines Detail fehlte (Erdunterbrecher zwischen Hauptpotentialausgleichsschiene und Fundamenterder, in Belgien Pflich)t und ich die Pläne zuhause vergessen hatte und an der Baustelle nicht vorliegen hatte). Hoffentlich reine Formsache. Damit kann ich morgen Abend noch fristgerecht vor 2021 die Anlage registrieren und profitiere noch die nächsten 15 Jahre vom virtuell zurückdrehenden Zähler zum Stromtarif. Je nach Ertrag sollte sich die Anlage in 5-6 Jahren armortisiert haben.


    Die Wärmeentwicklung des WR schaue ich mir über den Sommer mal genau an. Er hängt ja in einem gut durchlüfteten Wettergeschützten Platz, mal sehen wie warm er wird.


    Ich kann leider noch keine täglichen Ertragsdaten abfragen, da an der Baustelle noch kein Internet ist und ich nur mit dem Handy auf die GUI des WR vor Ort zugreifen kann. Aber soweit sieht alles gut aus denke ich.


    To Do:

    - Überwachung des Ertrags und der Wärmeentwicklung im WR

    - Sanierung des Stalldaches und eventuelle Anpassung der Neigung

    Beim Umbau wird sich an der Leistung nicht viel ändern, außer dass die Module dann nicht mehr auf einem zwar 40 Jahre alten aber nie genehmigten Stall sind und der WR im Haus ist anstatt im ungedämmten, nicht diebstahlgeschützten und zweifelhaft wasserdichten Stall 50m weg vom Haus hängt. ALso reine Komfortänderungen

    Hallo,


    Ich habe 16 Luxor ECO LINE M120 Half Cells 340Wp und einen SMA STP 3.0 bestellt. Dieser ist mit 5,44kWp theorethischer Generatorleistung deutlichst unterdimensioniert. Grund ist der Prosumertarif, den man hier in Belgien pro kWp WR Leistung entrichten muss. Ziel ist es, die vom WR gekappten 3 kWp möglichst lange über den Tagesverlauf einzuspeisen.


    Die Anlage muss noch dieses Jahr installiert werden und da das Haus inkl. Flachdach erst noch renoviert wird soll die Anlage deshalb provisorisch auf einen Pferdestall mit Ost West Dach, bevor sie endgültig als O/W ANlage auf das Flachdach kommt.

    Auf das Dach des Pferdestalls bekomme ich maximal 6 Module auf die Ostfläche. Auf die Westfläche bekomme ich theoretisch auch12 Module (Asymetrisches Satteldach Ost steiler, West flacher), dammit wäre aber der Ost String mit 4 Modulen am unteren Spannungslimit für den WR.

    Nun stellt sich die Frage ob ich assymetrisch Ost West belegen soll (10 Module West, 6 Module Ost) oder symetrisch Ost/West (2x6) und die restlichen 4 Module an die Südwand des Stalles befestige und jeweils 2 an die Ost West Stränge hänge. Oder wäre es ertragstechnisch besser die 4 Module an der Südwand wegzulassen bis ich die 2x8 Module O/W endgültig aufs Hausdach verpflanzen kann?


    Wie wirkt sich die Kombination Ost(30° Modulneigung)/Süd(90°) West(15°)/Süd (90°) bei Verschaltuing in jeweils einem String auf den Ertrag aus?

    Hallo mdonau,


    ich zahle nach Größe des Wechselrichters. Ein kWp Wechselrichterleistung kostet mich 90,- Gebühr pro Jahr zusätzlich. Daher sollten 3kW gesetzt sein. Die von dir angespreochene Lösung mit 6 kW Wechselrichter würde mich 270,- € jährliche Grundgebühr zusätzlich kosten und mehr als meinen Verbrauch würde ich auch nicht vergütet bekommen.


    In den 4400 kWh Jahresverbrauch sind schon 1200kWh für die Wärmepumpe bei einer JAZ von 5 und einem Heizenergiebedarf von 6000kWh eingeplant. Auch die Warmwasserbereitung soll durch Durchlauferhitzer direkt in Küche und Bädern erfolgen.


    Zweirichtungszähler gibts hier in Belgien nicht (mehr) bzw. nur für Leute, die deutlich mehr einspeisen wollen, als sie produzieren, was ich nicht will. PV Anlagen bekommen einen digitalen Zähler, der virtuell rückwärts zählt.


    Die Frage ist, wie weit sich die Unterdimensionierung rechnet. 2 Panels a 320 Wp extra ergeben ca. 400 kWh/a an zusätzlicher Leistung laut Sunnydesign. Der spezifische Energieertrag kWh pro kWp geht logischerweise immer weiter runter.

    Ich bekäme maximal noch 4 Module zusätzlich aufs Dach, also ca 800 KWp zusätzlich. Kostenpunkt bei Selbstmontage ca. 700,- An Fassade und Balkon möchte ich aus Designgründen nicht.


    Meine Grundfrage bleibt, schadet es dem WR auf Dauer, wenn er nur 50-60% der Generatorleistung umwandeln und einspeisen kann?