Beiträge von Frank Blessing

    Hallo,


    bitte prüfen Sie zunächst die Firmwareversion der SUNNY WEBBOX. Mit welcher Firmwareversion arbeitet Ihr Gerät? Ab Firmwareversion 1.51 werden alle bekannten Fehler mit einem Klartext beschrieben. Bezüglich des von Ihnen genannten Fehlers Nr.8 kann ich ihnen folgende Fehlerbeschreibung nennen:


    Mehrere Parameter können ungültig sein(z.B MAC-Adresse, Sprache, Geräteklasse, Version, User Identifire usw)


    Bitte wenden Sie sich mit solchen Fragen direkt an den SMA Service.


    sonnige Grüße,

    Hallo HugoHiasl,


    anhand des Screenshots vermute ich, dass Sie sich im Anlagenbaum (linke Spalte) auf der Gesamtanlagensicht befinden (oberstes Icon). In dieser Ebene ist die Passworteingabe zur FTP-Push-Funktionalität nicht möglich.


    Wechseln Sie im Anlagenbaum auf das Icon der Sunny WebBox mit Bluetooth und öffnen Sie erneut unter dem Reiter "Einstellungen" die Konfiguration "Weitere Anwendungen". Dann sollten Sie das notwendige Passwortfeld sehen und bearbeiten können.


    Ich hoffe ich konnte weiterhelfen und verbleibe mit sonnigen Grüßen,

    Die Sunny WebBox mit Bluetooth Wireless Technology ist seit August verfügbar. Mehr Informationen zur neuen Sunny WebBox mit Bluetooth und dem umfangreichen Zubehör gibt es in einem informativen Webspecial auf http://www.sma.de


    http://www.sma.de/de/produkte/…ie-neue-sunny-webbox.html


    Viel Spaß,


    Euer Sunny WebBox Team




    SUNNY WEBBOX mit Bluetooth Wireless Technology


    Blitzschnell einrichten, sicher überwachen


      Sie braucht keine Kabel, ist einfach konfiguriert und extrem anwenderfreundlich. Die Sunny WebBox mit Bluetooth. Sie empfängt und speichert aktuelle Messwerte und Daten von Solar-Wechselrichtern und Sunny SensorBox-Geräten. Über den internationalen Funkstandard Bluetooth hat der Datenlogger dabei Zugriff auf bis zu 50 Teilnehmer. So sind Betreiber rund um die Uhr über den Betrieb der Solarstromanlage informiert. Fachhandwerker können zudem alle SMA Wechselrichter über die Weboberfläche der Sunny WebBox parametrieren. Dank des neuen Sunny WebBox Assistant wird die Inbetriebnahme besonders einfach. Und die neue Weboberfläche zeigt auf einen Blick in Tages- und Verlaufsansichten die Erträge der einzelnen Wechselrichter. Die Sunny WebBox mit Bluetooth: Die ideale Verbindung mit SMA Wechselrichtern.


    Sicher


      Fernüberwachung, -diagnose und -konfiguration der Solar-Anlage
      Datenlogger für alle wichtigen Anlagendaten
      Schnelle Erkennung von Betriebsstörungen


    Einfach


      Automatische Überwachung von bis zu 50 Wechselrichtern über SMA Bluetooth®
      Schnelle Einrichtung dank Sunny WebBox Assistant und Kurzanleitung
      Kabellose Anbindung auch an die Sunny SensorBox möglich


    Anwenderfreundlich


      Inklusive kostenlosem Standardzugang für Sunny Portal über die gesamte Lebensdauer der Anlage
      Einfachere Datenauswertung dank FTP-Push-Funktion – auch im CSV-Format

    Sehr geehrte Sunny WebBox-Nutzerinnen,
    sehr geehrte Sunny WebBox-Nutzer,


    wir freuen uns, Ihnen in der Sunny WebBox mit der Firmware-Version 1.51 eine Vielzahl von Verbesserungen und neuen Funktionen präsentieren zu können. Hier eine kurze Übersicht:



    Version 1.51 (August 2010)


    Leistungsmerkmale:


      Performanceverbesserungen – Der Datenversand über das Analog- und GSM-Modem, SD-Karten Zugriffe sowie die Rückmeldungen des Webinterfaces erfolgen deutlich schneller.


      Modbus Datenschnittstelle – Zur Abfrage von Wechselrichterdaten. Weitere Informationen finden Sie in der Modbus Profilbeschreibung im Downloadbereich.


      Sunny Central Firmware-Updates – Die Firmware der Sunny Central kann über das Webinterface der Sunny WebBox aktualisiert werden, dies vermeidet Service-Einsätze vor Ort.


      Vereinfachter Gerätetausch – Das beim Gerätetausch nötige Löschen des Portalpuffers und der Kanalliste ist ab sofort auch im Zugriffslevel „Installateur“ möglich.


      Vereinfachte Fehleranalyse – Fehlercodes werden mit einer Fehlerbeschreibung und einem Hinweis zur Fehlerbeseitigung auf der Weboberfläche angezeigt.


      Unterstützung neuer Gerätetypen – Aktualisierung der unterstützten Gerätetypen, künftige Gerätetypen können per SD-Karte aufgespielt werden.


    Falls Sie das automatische Firmwareupdate der Sunny Webbox deaktiviert haben, können Sie dieses manuell über die Web-Oberfläche Ihrer Sunny WebBox durchführen.


    Hinweis: Wenn Ihre Sunny WebBox über ein Analog-Modem angebunden ist, ist es nicht möglich, von der Firmware 1.50 auf die Firmware 1.51 über das Modem zu aktualisieren. Stattdessen können Sie sich im Downloadbereich (ab dem 01.09.2010) die Firmware herunterladen und Ihre Sunny WebBox über eine SD-Karte aktualisieren.


    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Sunny WebBox Team

    Hallo Chauswe,


    beim Speedport 701V der Telekom handelt es sich um eine "gebrandete" Version der Fritzbox, daher sind hierfür die oben genannten Hinweise (siehe readme.txt) zum Sunny WebBox Assistant zu beachten.


    Zitat

    Der Sunny WebBox Assistant findet die Sunny WebBox nicht:
    Die Sunny WebBox ist an einen LAN-Anschluss angeschlossen, der nicht dauerhaft aktiv ist. Schließen Sie die WebBox an einen dauerhaft aktiven LAN-Anschluss an.
    INFORMATION ZUR FRITZBOX: Bei der FRITZ!Box von AVM ist der Anschluss "LAN 1" dauerhaft aktiv. Sie können auch über die Energie-Einstellungen der FRITZ!Box andere LAN-Anschlüsse als "immer aktivieren" konfigurieren.


    Wenn Sie Anschluss "LAN 1" verwenden oder den von Ihnen verwendeten Port auf "dauerhaft aktiv" umkonfigurieren sollte das Problem behoben sein.


    Viele Grüße,

    Hallo Thomas,


    Zitat

    Ich wollte nur sagen dass das problem nach dem Ausschalten auch bei mir vorhanden war. Das sollte man zusammen mit sma schon fixen koennen. Evntl ist es ja auch ein router problem???? Ich hatte eine AVM Fritzbox.


    im Zuge des Feldtestes zur Sunny WebBox mit Bluetooth konnten wir gerade mit der AVM Fritzbox folgendes Verhalten feststellen, das wir neben diversen anderen Konstellationen in der README Datei zum Sunny WebBox Assistant zur Fehlersuche hinterlegt haben:


      Der Sunny WebBox Assistant findet die Sunny WebBox nicht:
      Die Sunny WebBox ist an einen LAN-Anschluss angeschlossen, der nicht dauerhaft aktiv ist. Schließen Sie die WebBox an einen dauerhaft aktiven LAN-Anschluss an.
      INFORMATION ZUR FRITZBOX: Bei der FRITZ!Box von AVM ist der Anschluss "LAN 1" dauerhaft aktiv. Sie können auch über die Energie-Einstellungen der FRITZ!Box andere LAN-Anschlüsse als "immer aktivieren" konfigurieren.


    Dies könnte im oben beschriebenen Fall die Ursache dafür sein, dass der Assistent die Sunny WebBox nicht findet oder die WebBox im Netzwerk generell nicht zu erreichen ist. Neben der Umkonfiguration der Energie-Einstellungen der Fritzbox oder der Verwendung von Anschluss "LAN 1", gibt es noch die Möglichkeit einen vorgelagerten Switch zu platzieren um das Verhalten zu ändern. Das Booten der Sunny WebBox sollte allerdings auch nach Stromverlust normal durchzuführen sein, bedenken Sie dass der Bootvorgang unter Umständen länger dauern kann.




    Hier noch ein Nachtrag zu den einzelnen NetID, die wir mit SMA Bluetooth Wireless Technology unterstützen:

    Zitat

    Bluetooth:
    Die BT-Funktübertragung ist genormt hier besteht also in der Technik zwischen Net-ID 1 oder 2-F grundsätzlich kein Unterschied. Aber genau wie bei RS485 ist BT hier die Basiskommunikation. Der eigentliche Datenaustausch erfolgt hier über ein Protokoll das hier zwischen Net-Id 1 und 2-F schon unterschiedlich ist. Diese findet man auch in der SMA Beschreibung: http://download.sma.de/smaprosa/dateien ... 101820.pdf und auch diese neue Protokoll DATA II+ wird technisch bei der Net.Id 1 anders beahndelt wie bei der Net-Id 2-F.


    Der Unterschied zwischen NetID1 und der NetID2-F liegt in der sogenannten intelligenten Vernetzung der Geräte, das verwendete Datenprotokoll ist identisch (SMA DATA II+).


    NetID1: In diesem Modus kann nur eine Direktverbindung der Geräte realisiert werden. Das kennt man von handelsüblichen unintelligenten Bluetoothanwendungen (Handy, Freisprechanlagen, etc.). In diesem Fall ist es möglich exakt zwei SMA-Teilnehmer miteinander zu verbinden. Generell Auswirkungen auf die Reichweite der Kommunikation kann nur über den Faktor der Nichtvernetzung abgeleitet werden. So darf beispielsweise keines der angeschlossenen Geräte mehr als 100m* (* 100m im Freifeld bei Wechselrichter der neuen Generation - Bsp.: SB3000TL-20 /SB4000TL-20 / SB5000TL-20 / SB2000HF / SB2500HF / SB3000HF oder Sunny Tripower - *50m im Freifeld bei älteren Modellen) vom Datenlogger entfernt positioniert sein. Die aufgebauten Funkstrecken sind nicht redundant, es wird also kein Netzwerk aufgebaut um alternative Datentransportwege nutzen zu können.


    NetID2-F: In diesem Modus vernetzen sich die angeschlossenen Geräte intelligent und ermöglichen das Vernetzen von bis zu 50 Teilnehmern im SMA Bluetooth Netzwerk (der normale Bluetoothstandard sieht hier nur bis zu 7 Geräte vor). Das hat den Vorteil, dass nur ein Gerät in Reichweite des Datenloggers positioniert sein muss, die restlichen können also jeweils im Maximalfall wieder bis zu 100m voneinander entfernt liegen. Ein weiterer klarer Vorteil liegt in der redundanten Datenübermittlung. Es besteht also keine Punkt-zu-Punkt-Verbindung, sondern vielmehr ein intelligentes Netz über das eine redundante Datenübertragen realisiert werden kann, falls "eine" der direkten Verbindungen nicht zuverlässig eingebunden ist. Der gesamte Datenverkehr von allen angeschlossenen Wechselrichtern verteilt sich über diesen Netzaufbau intelligent, somit werden ggf. Engpässe im System vermieden.


    Da die Sunny WebBox mit Bluetooth in den meisten Fällen mit mehr als einem weiteren angeschlossenen Gerät arbeitet, ist die Unterstützung von NetID2-F zunächst naheliegender. Die NetID1 wird aber in einem der folgenden Firmwareupdates ebenfalls unterstützt.


    Info: SMA-Geräte werden mit NetID1 ausgeliefert um die direkte Inbetriebnahme über diese Netzadresse und einer Punkt zu Punkt-Verbindung zu ermöglichen. Ein durchdachtes Passwortkonzept vermeidet, dass sich benachbarte Wechselrichter unterschiedlicher Photovoltaikanlagen miteinander vernetzen. Der Datenschutz eines jeden Anlagenbetreibers ist somit garantiert.




    Ich hoffe ich konnte in diesem Fall ein wenig Klarheit schaffen. Entschuldigt die recht späte Antwort.


    Sonnige Grüße

    Hallo mwanton,


    ich freue mich zu hören, dass sie sich über die vielfältigen Vorteile der Systemlösung Sunny Portal und Sunny WebBox bei der Wahl Ihrer Anlagenkommunikation informiert haben. Gerade weil uns die Zufriedenheit unserer Kunden besonders wichtig ist, würden wir solche Änderungen nicht klammheimlich und unbegründet durchführen.


    Bei dem von Ihnen beschriebenen Fall handelt es sich scheinbar um ein Verhalten, das in Ausnahmefällen und nur im Zusammenhang mit einer nicht aktuellen Sunny WebBox-Firmwareversion (ggf.1.43) aufgetreten ist. Wir haben dieses Verhalten mittlerweile für alle Firmwareversionen angepasst und Sie haben somit künftig den Logdaten-Zugriff mit der gewohnten Speichertiefe von 93 Tagen. Dennoch sollten Sie darauf achten Ihre Sunny WebBox stets mit der aktuellsten Firmware zu betreiben. Hier ein kleiner Auszug der Leistungsmerkmale zur aktuellen Sunny WebBox Firmware-Version 1.50:


      Schnell informiert - Direkte Benachrichtigung im Geräte-Fehlerfall via E-Mail und per SMS bei Verwendung der Sunny WebBox mit GSM-Modem


      Kostenoptimiert - Senkung laufender GSM-Kosten durch deutlich reduzierte Datenmengen (Umfang der Reduzierung abhängig vom Typ des angeschlossenen Wechselrichter)


      Erhöhte Verfügbarkeit – Nutzen Sie auch bei Verwendung eines GSM-Modems den komfortablen direkten Zugang auf Ihre Sunny WebBox über das Internet. (GPRS-Always-On wird beispielsweise von den durch SMA empfohlenen Tarifen der Deutschen Telekom unterstützt).


    Ich hoffe ich konnte Ihnen damit weiterhelfen.


    Mit freundlichem Gruß

    Hallo mwanton,


    zunächst einmal vielen Dank für Ihr Feedback.


    Alle Meldungen, egal ob „Info“, „Warnung“ oder „Fehler“, werden durch Sunny Portal mindestens über einen Zeitraum von 93 Tagen aufbewahrt. Diese Speichertiefe existiert schon seit Anbeginn des Portals, eine „klammheimliche“ dauerhafte Änderung gab es also in keinster Weise.


    Zur persistenten Speicherung und Archivierung der Logdaten über diesen Zeitraum hinaus stehen jedem Sunny Portal Nutzer einfach zu konfigurierende Ereignisreports zur Verfügung, die per E-Mail versendet werden. Neben der aktiven Alarmierung aus der Anlagenüberwachung dient damit auch dieser automatisierte Versand aller Logdaten an eine beliebige E-Mail-Adresse dazu, den Betreiber stets über alle auftretenden Ereignisse zu informieren.


    Ich hoffe ich konnte Ihnen mit dieser Ausführung weiterhelfen.


    Mit freundlichem Gruß,

    Hallo Modulknecht,


    zunächst möchte ich mich der Ausführung von Herrn Neumann anschließen. Nur mit Internetanbindung schöpfen sie alle Vorteile der Systemlösung Sunny WebBox mit Sunny Portal vollends aus und schützen ihre Erträge langfristig. Beispielsweise den automatischen Wechselrichtervergleich und den jederzeitigen Zugriff auf die Ereignisse mit Sunny Portal. Die von Ihnen angedachte Option, nur die SD-Karte zu ziehen und an Sunny Portal zu senden, wird via Sunny Mail nicht funktionieren. Die WebBox nutzt eine andere Schnittstelle, die Dateien sind nicht kompatibel. Die Sunny WebBox abzuhängen ist zwar unüblich, funktioniert aber durchaus. Um die lückenlose Darstellung im Sunny Portal garantieren zu können, empfehlen wir Ihnen in Intervallen von maximal nicht mehr als 60 Tagen zu übertragen.


    Zu den ausstehenden Fragen kann ich Ihnen folgende Information geben:


    Zitat

    Der angesprochene Ringspeicher in der Webbox, wird er durch die 2GB-SD Karte erweitert, und kann genutzt werden, bis die Karte voll ist ?


      Der auf der Sunny WebBox optional verfügbare SD-Kartenspeicher stellt in der Tat ein redundantes System zur Datensicherung dar. Die Daten, die für den Versand an Sunny Portal oder einen beliebigen Server durch die FTP-Push-Funktionalität auf dem internen Ringspeicher gesichert sind, werden also zusätzlich auf der SD-Karte gespeichert. Somit kann diese theoretisch bis zu Ihrer Kapazitätsgrenze benutzt werden. Achten Sie jedoch dennoch darauf, dass der Speicher der SD-Karte nicht vollständig beschrieben wird und dass die Daten dort nach dem Versand auch wieder von der SD-Karte gelöscht werden. Es handelt sich nicht um einen Ringspeicher. Bei der Auswahl der SD-Karte sollten Sie auf die Kompatibilität achten. Die Sunny WebBox unterstützt keine SDHC-Speichermedien.


    Zitat

    Könnte ich theoretisch die 3 Monate, die das Sunnyportal rückwirkend zulässt, ausnutzen ?


      Wie erwähnt empfehlen wir in diesem Fall maximal 60 Tage zu loggen um die Daten dann zu übertragen. Je nach Internetverbindung kann der Datenupload in diesen Fällen dann einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen.



    Zusammenfassend würde ich Ihnen die GSM-Option der Sunny WebBox empfehlen. Durch die aktuellste Firmwareversion 1.50 kommen Sie dadurch zusätzlich in den Genuss folgender Vorteile:


    Direkte Meldung im Fehlerfall
    Bleiben Sie jederzeit über den reibungslosen Betrieb Ihrer Solar-Anlage informiert und nutzen Sie den zeitnahen und direkten Versand im Fehlerfall via SMS. Die Grundlage zur Alarmierung liefern analog zur Fehlerbehandlung in Sunny Portal mögliche auftretende Gerätefehler.


    Kostenreduktion
    Senken Sie die laufenden GSM-Kosten Ihrer Anlagenkommunikation durch die deutlich reduzierten Datenmengen (Umfang abhängig vom Wechselrichtertyp).


    Erhöhte Verfügbarkeit
    Nutzen Sie auch bei Verwendung eines GSM-Modems den komfortablen direkten Zugang auf Ihre Sunny WebBox über das Internet. „GPRS Always On“ ermöglicht eine dauerhafte Internetverbindung unter Beibehaltung der IP-Adresse und wird beispielsweise von den durch SMA empfohlenen Tarifen der Deutschen Telekom unterstützt.



    Ich hoffe ich konnte Ihnen damit weiterhelfen und verbleibe mit einem freundlichen Gruß,