Beiträge von Smove

    Danke für dein Experiment. Das Problem liegt klar im Batteriemanagement der Panasonic Module. Da in keiner Unterlage eine Einschränkung der 4,5kW Lade- und Entladeleistung angegeben ist und lediglich der Aufstellort in einem Temperaturfenster erfolgen muss, rate ich jedem, dass auch klar ggü. seinem Solateur anzuzeigen und auf Nachbesserung zu bestehen. ( die alten Module haben dieses Verhalten ja nicht...)

    Die Zahl der Stromausfälle in den letzten 10 Jahren beläuft sich bei mir auf ca. 5 und diese max. 5min. Gut fände ich, wenn die Notstromfunktion sofort greifen würde. Aber der Strom ist zunächst auch mit der Speicherlösung erst einmal weg und das reicht, dass PC, Wlan, Uhren, Einstellungen usw. ebenfalls weg sind. Mein Solateur hat einmal mit und ohne dem E3DC S10E angeboten. Das sind ~7500€ Unterschied (bei 10 installierten kWp). Eine Menge Holz.... Das nehme ich glaube ich lieber mehr Module aufs Dach.

    Definitiv erst einmal voll machen.

    Wir überbrücken unsere Serverstruktur mit USVs bis die Notstromfunktionalität zur Verfügung steht, aber das ist ein anders Thema.

    Interessanter Faden. Auch mir wurde der S10E Infinity mit 12kWh angeboten. Klingt erstmal echt gut, ist aber auch ganz schön teuer. Scheinbar werden die Werbeaussagen verfehlt, das spricht für den allgemeinen Forumstenor tatsächlich ohne Speicher weiter zu planen.

    Ja teuer aber an sich auch mit echt guten Funktionen und die Notstromfunktionalität ist super. Die Probleme, die hier diskutiert werden beziehen sich imho auf den „neuen „E3DC S10 mit Panasonic Modulen und 4.5kW in/out. Wenn ich mich nochmal entscheiden müsste, würde ich das „alte“ 13kWh Modell nehmen, da kenne ich keine Probleme dieser Art.


    Ob mit oder ohne Speicher ist jedem selbst überlassen, Tenor ist aber klar ohne Speicher zu bauen, da nicht wirtschaftlich.

    Möchte wetten, dass es wie bei mir an der modultemperatur liegt : wenn unter 20 oder unter 14 grad, drosselt die Steuerung der panasonic Module massiv die ladeleistung... teilweise derzeit auf 5 % der beworbenen ladeleistung...


    Eigentlich eine Frechheit bzw. Unfähigkeit vom Hersteller, darauf bei Werbung und Verkauf nicht hinzuweisen.


    Habe sogar bei anlagenabnahme unterschreiben dürfen, dass die optimale (!) Betriebstemperatur zwischen 5 und 25 grad Celsius liegt für den E3dc Umfang - optimal wäre für mich aus kundensicht, wenn ich in diesem eingehaltenen Bereich dann mindestens 98 % Leistung erhalte, und nicht dümmstenfalls 5 % (!)...

    Geht mir ebenso, ist mit diesen Randparametern eher eine Farce als eine Speicherlösung.


    Habe Herrn Piepenbrink und dem Panasonic Key Account diesen Screenshot zugeschickt (Batteriemodultemp. war 17 bzw. 19Grad) und konkrete Lösungen und Terminaussagen gefordert. Poste hier gerne die Rückmeldung, sobald Sie mir vorliegt.

    Hallo Zusammen,

    wir waren ebenfalls von der geringen Ladeleistung (S10E12) betroffen.

    Auf Nachfrage bei Herrn Piepenbrink bekam ich gegen Ende Oktober die Antwort, dass die Batteriekennlinie aktualisiert wird und das Problem hiermit behoben ist.


    Meine Ladekurve sieht nach dem Update bei entsprechender PV-Produktion nun wie folgt aus:

    Dunkelgrün: Akkuladeleistung

    Orange: PV Produktion Gesamt



    Die laut Datenblatt suggerierten 4,5kW habe ich bisher nicht gesehen und auch die Reduktion nach rel. kurzer Zeit ist mir nicht verständlich. Jedoch zumindest eine wesentliche Verbesserung und akzeptabel.


    Viele Grüße

    Tobias

    Hallo Moritz,

    der GTE besitzt eine 12,4 kWh Batterie, da kommst du mit deinem Fahrprofil mit dem Ladeziegel zurecht und ein Invest in eine Wallbox lohnt nicht wirklich.

    Mit Wallbox wären 3,6kW statt der 2,3kW möglich, der Vorteil ist daher zusätzlich sehr überschaubar.


    Viele Grüße

    Tobias

    Hallo

    hinsichtlich Wirtschaftlichkeit eines Speicher haben die Vorredner ja schon das Credo des Forums wiedergegeben.


    Falls Du aus anderen Gründen trotzdem einen Speicher in Betracht siehst - wir haben in einem Gebäude einen E3DC S10E mit 12kWh Speicher und sind soweit sehr zufrieden.

    Die Lösung eines Hybridwechselrichters haben wir aufgrund folgender Kriterien gewählt:

    - Erweiterbarkeit des Speichers

    - Notstromfähigkeit (aufgrund EDV und Gewerbe)

    - einfache Bedienbarkeit

    - Integration der 2. PV Anlage


    Bei konkreten Fragen gerne melden


    Tobias

    Vorel : Ich habe fast die gleiche Ausgangssituation wie du und mich würde BRENNEND interessieren, was vom Elektriker tatsächlich veranschlagt wird... 2 Stunden sehe ich realistisch, also 200-300€.


    Aufpreis für die Installation SMA EV 22 KW Wallbox beim selben Solarteur läuft auch bei mir. Starkstrom bereits fix am Wallbox Ort installiert und abgesichert im Verteilerkasten und Lan Kabel da. Eigentlich muss man "nur" noch Strom und Lan Kabel in die Wallbox einstecken, konfigurieren, Prüfprotokoll erstellen und den Antrag zur Zulassung beim Netzversorger stellen:/

    Ich habe fürs Anschließen der 5-Adern und das Abnahmeprotokoll ca. 100€ bezahlt.

    Waren 15min und eine Tasse Kaffee (gefunden über myHammer)