Beiträge von SolarMichael

    Selber montieren habe ich auch schon öfter gehört, muss Man(n) aber Spaß dran haben. Man kann sich die Anlage durch 2 Wochen Arbeitsansatz aber wirklich profitabler basteln.

    Von den Genehmigungen sehe ich nicht das Problem da an der Bahnstrecke in naher Umgebung kürzlich 2 Gebaut wurden . Bzw eine noch im Bau ist .

    Das solltest du dann aber auf jeden Fall beachten, sonst wird das nichts mit EEG, einfach und schnell:

    Freiflächenanlagen werden unabhängig von ihren Eigentumsverhältnissen als eine Anlage zusammengerechnet, wenn sie innerhalb eines Radius von zwei Kilometern derselben Gemeinde liegen, die für den Erlass eines Bebauungsplans zuständig ist oder gewesen wäre, und innerhalb von 24 Monaten errichtet wurden.


    Wir sind ja beide noch nicht so super weit. Vielleicht können wir in Kontakt bleiben und uns ggf. austauschen, sobald einer von uns eine geeignete Firma gefunden hat.


    Leider konnte mir bisher auch noch niemand Auskunft darüber erteilen (auch nicht die Landwirtschaftskammer), ob die Ackerfläche, auf welcher die Anlage gebaut werden würde, Ackerfläche bleibt oder gezwungener Maße in Grünland umgewandelt wird, was ja einen erheblichen Wertverlust darstellen würde.


    Gruß Michael

    Noch nicht sonderlich weit.

    • Anschlusszusage von Westnetz
    • Bebauungszusage für die Anlage unter einer Hochspannungsleitung
    • Gutachter bestellt
    • Voranfrage liegt bei der Stadt vor

    Wie siehts bei euch aus?

    Habt Ihr schon Solarteure ins Auge gefasst?

    Guten Abend,


    ein Paar Fragen an die Leute von euch die Ahnung von den großen Dingern haben ;).


    Folgendes Szenario:

    Bestehende Ackerfläche entlang einer Autobahn, diese soll mit einer PV-Anlage bebaut werden (voraussichtliche Inbetriebnahme <01.01.2022). Innerhalb des 110m-Korridors lassen sich ziemlich genau 750kWp errichten, auf er gesamten Fläche ca. 3,6MWp.

    Wie würdet Ihr den Strom möglichst gewinnbringend anbieten?

    Angenommen man entscheidet sich dazu die gesamte Fläche zu bebauen (den monetären Aspekt für das Errichten mal außen vor gelassen), dann würde die Vergütung nach EEG Fixwerten logischer weise rausfallen.

    An dieser Stelle ergibt sich für mich dann auch eine der haupt Verständnisfragen: ,,Jede Anlage ab 750kWp ist auschreibungspflichtig" und ,,Seit 2016 ist jede Anlage ab 100kWp zur Direktvermarktung verpflichtet" vertragen sich in meinem Kopf nicht so gut mit einander, da dass für mich gegensätzliche Konzepte sind.


    Ich würde mich über jede Antwort freuen, die mir etwas weiter helfen kann.


    Schönen Abend noch.


    Gruß Michael:danke:

    Guten Abend,


    ein Paar Fragen an die Leute von euch die Ahnung von den großen Dingern haben ;).


    Folgendes Szenario:

    Bestehende Ackerfläche entlang einer Autobahn, diese soll mit einer PV-Anlage bebaut werden (voraussichtliche Inbetriebnahme <01.01.2022). Innerhalb des 110m-Korridors lassen sich ziemlich genau 750kWp errichten, auf er gesamten Fläche ca. 3,6MWp.

    Wie würdet Ihr den Strom möglichst gewinnbringend anbieten?

    Angenommen man entscheidet sich dazu die gesamte Fläche zu bebauen (den monetären Aspekt für das Errichten mal außen vor gelassen), dann würde die Vergütung nach EEG Fixwerten logischer weise rausfallen.

    An dieser Stelle ergibt sich für mich dann auch eine der haupt Verständnisfragen: ,,Jede Anlage ab 750kWp ist auschreibungspflichtig" und ,,Seit 2016 ist jede Anlage ab 100kWp zur Direktvermarktung verpflichtet" vertragen sich in meinem Kopf nicht so gut mit einander, da dass für mich gegensätzliche Konzepte sind.


    Ich würde mich über jede Antwort freuen, die mir etwas weiter helfen kann.


    Schönen Abend noch.


    Gruß Michael:danke:


    EDIT: oder kann es sein, dass der bei der Ausschreibung bestimmte Wert, Grundlage für die Marktprämie der Direktvermarktung ist?

    Moin Christopher,


    wir kommen auch ausm Kreis Soest und Planen auch eine Anlage 750kWp-3,6MWp. Einen richtig guten kann ich dir leider auch noch nicht nennen (wenn du einen kennst, dann bitte schreiben ;)). Ich kenne aber einige die größere Anlagen mit GT-Solar aus Gütersloh gebaut haben und ganz zufrieden waren, aber der Preis soll wohl happig sein...


    Gruß aus Soest

    Michael

    Ist 850€/kWp -> 637500€ für 750kWp nicht etwas sehr hoch?