Beiträge von Boxerhans

    Den Ausgang dieses Gerätes könnte man doch an einen Stringeingang eines E3DC anstöpseln - wenn dieser im Inseibetrieb ist.


    Diese Konstruktion wäre natürlich nur für den absoluten Worstcase (Netzausfall über längere Zeit und zu wenig Sonne). Dann müsste es doch möglich sein, mittels eines Notstromaggregats und des oben verlinkten DC-Ladegerätes die Batterien des E3DC nachzuladen.


    Sehe ich das (zumindest vom Prinzip her) richtig?

    Nachdem Geld nicht die alles entscheidende Rolle spielt, solltest Du Dich mal mit E3DC befassen. Wäre bei deinen Wünschen sowieso von Anfang an die bessere Lösung gewesen.


    Ich habe, als ich vor ca. eineinhalb Jahren begann, mich mit PV zu befassen auch mal das mit der Sonnen-Batterie im Auge gehabt, aber schnell wieder verworfen - eben wegen dürftigem Notstrom und der Tatsache, dass solch zusammengewürfelte Systeme im Problemfall einen alleine dastehen lassen und jeder die Schuld auf den anderen schiebt. Dazu kommt noch diese für meine Begriffe etwas undurchsichtige Sonnenflat.


    Bei E3DC hast Du 10 Jahre Garantie auf das gesamte System ohne wenn und aber. Und die gerade aktuellen Probleme mit den temperaturabhängigen Panasonic-Batterien zeigt, dass E3DC sich eben um solche Probleme kümmert und sie im Sinne der Kunden löst. Zwar nicht sofort und auf der Stelle aber dafür nachhaltig. Außerdem gibt es lebenslange Updates die nichts mehr extra kosten.

    Ich bereue es bisher keine Sekunde, mich für E3DC entschieden zu haben, auch wenn es viel Geld gekostet hat.

    Ich kann das nur mit meinem E3DC vergleichen:


    hier habe ich geringfügigen Netzbezug von höchstens 2-5 Watt bei Hausverbrauch von 200-500 Watt. Der Netzbezug geht nur für wenige Sekunden hoch, wenn z. B. ein Wasserkocher oder eine Herdplatte eingeschaltet wird oder die Spülmaschine grade die Heizung anwirft - ganz allgemein wenn halt erhebliche Anlaufströme vorkommen. Da kann schon mal sein, dass ganz kurz mal 100 Watt vom Netz kommen, aber die werden 1-2 Sekunden später wieder zurückgespeist.


    An so einem typischen Aprilwettertag wie gestern kamen ganze 0,3 kwh Netzbezug zusammen, weil extreme Schwankungen vorhanden waren. Von der PV kamen in der Spitze bis zu 12 kw und nur Sekunden später nur noch 1 kw weil grade wieder Schneetreiben war. Es war ein ständiges Hin und Her.

    Die Batterie ging runter bis auf 10 % und wurde bis zum späten Nachmittag dann doch noch auf 90 % geladen, so dass ich weder gestern noch heute Netzstrom brauchte.


    An einem schönen gleichmäßigen Sonnentag sind es nur 0,05 bis 0,1 kwh Netzbezug.

    Das mit brennbarem Stoff und Zündquelle untrennbar miteinander verbaut trifft auch auf jedes Verbrennerfahrzeug zu. E-Fahrzeug sowieso.

    Ich nehme an, Du fährst Fahrrad....wobei... da kommen mehr Leute ums Leben als im PKW. Und Haushaltsunfälle erst - am Besten Du lebst im Zelt.


    Spaß beiseite:

    Jeder hat eben so seine Erfahrungen und Ängste (ob nun begründet oder unbegründet). Mach was Du für richtig hältst - ich mach das auch - und die meisten anderen auch. Aber wir machen eben nicht alle dasselbe.....